26 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparente Kommunikation, Kommunikation auf Augenhöhe, Gleichbehandlung aller selbst Minijob oder Aushilfskraft
Teils unstrukturiert, teils widersprüchliche Aussagen. Teils schlechte Besetzung. Geht aber bestimmt vielen so in der Pflege
Optimieren der Aufgaben bzw. Des Aufgaben Bereiches in einer Schicht und der generellen Schicht Besetzung
Lässige Kollegen, guter Teamspirit
-
Kommt auf die Stellung an
Immer für Fort und Weiterbildung offen
Zuschläge nach Tarif
Gute Sozialeteihabe durch Projekte
Sehr gut, man kann sich auf den Großteil verlassen
Top, vor allem in der Pflege
Sehr transparent und auf Augenhöhe
Kommt auf die Stellung an, Teils zu viel zu tun für eine Schicht
Teils gut, teils schlecht
Jeder wird gleich gesehen
Kommt auf die Stellung an
Passt
Tolles neues Haus
Ab und zu sehr stressig und physisch so wie psychisch belastend
Nicht im Vertrag enthalten
Keine Sozialleistungen in meinem vertrag vereinbart
Netter Umgang untereinander etwas besseres Umweltbewusstsein wenn möglich
Megaa
Sehr liebe Leute
Sehr nett und aufmerksam
Zeiten sind teilweise echt anstrengend
Besserung erwünscht
Passt
Ab und zu Abwechslung
sonst o.k.bestimmte Mitarbeiter arbeitsbehinderer durch getrasche seine arbeit dem anderen übertragen
will man etwas erklären wird abgewunken oder gesagt sei Ruhig keine Diskussion
einer darf alles und bei anderen wird kritisiert obwohl gleiche situation
Öffentlichkeitsarbeit stark verbesserungswürdig
5 Fortbildungstage
300,- im Jahr Fortbildungszuschuss
Tariflohn- keine individuell leistungsbezogenen Boni
Motiviertes Team
Dauerbelastung durch knappes Personal
In der Leitungsebene ausbaufähig
dass ein super Miteinander gelebt wird, der Umgang sehr respektvoll ist und auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen wird. Es gibt super viele verschiedene Benefits.
dass es in einigen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt – insbesondere bei der teamübergreifenden Kommunikation und teils bei internen Prozessen. Positiv ist jedoch, dass Feedback willkommen ist und die Bereitschaft zur Weiterentwicklung grundsätzlich vorhanden ist.
Die Zusammenarbeit zwischen den Teams könnte noch besser laufen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super– sehr familiär und von einem freundschaftlichen Miteinander geprägt. Sehr respektvoller und offene Umgang untereinander. Man fühlt sich wohl und arbeitet gerne zusammen.
In meiner privaten Umgebung hatte ich bislang nur positives Feedback wenn das Thema Arbeit aufgekommen ist und ich meinen Arbeitgeber genannt hatte.
In meinem Fall wurde bisher jede private Situation Rücksicht genommen und ein früheres gehen/späteres kommen möglich gemacht.
Jeder Mitarbeiter hat die Chance sich weiterzubilden, jeder hat sich eigenes Fortbildungsbudget. Es wird immer gefördert und unterstützt.
Tarifliches geregeltes Gehalt, immer wieder Erhöhungen durch Stufenaufstieg oder Tariferhöhung - kommt immer pünktlich.
Es ist eine Stiftung die Pflege, Behinderteneinrichtungen hat - daher ist das Sozialbewusstsein denke ich selbst erklärend.
Echt positiv, wie bereits erwähnt, sehr eng und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Man kann sich aufeinander verlassen, zieht an einem Strang und pflegt ein vertrauensvolles Miteinander.
Ganz normal - Kollege ist Kollege, egal welches Alter.
Sehr unterstützend, in jeder Situation erreichbar - nimmt sich immer Zeit wenn Not am Mann ist.
Die Arbeitsbedingungen sind im Großen und Ganzen gut, man hat alles was man für seinen Arbeitsalltag benötigt. Natürlich könnte das ein oder andere erneuert werden aber funktioniert auch so.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert sehr gut – sie ist offen und konstruktiv. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Teams verläuft grundsätzlich positiv, es gibt hier noch Potenzial für einen intensiveren Austausch.
Durch den Tarif werden alle vertraglichen Sachen auf jeden Fall gleichberechtigt behandelt - so im Alltag ist mir ebenfalls noch nichts unfaires aufgefallen.
Abwechslungsreiche Aufgaben bei den ein Beitrag für und mit Menschen geleistet werden kann.
Vetternwirtschaft
Führungsverhalten überdenken,
Starkes Konkurenzverhalten
Von seitens der Hausleitung Nicht erwünscht
Ok
Wenig
Führung sollte überdacht werden
Immer fehlen Hilfsmittel wie Desinfektiontücher, Handtucher, Waschlappen...sparmaßnahmen!
Kommunikation findet hinter dem Rücken statt
Gibt es nicht. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt
Freundlich und aufgeschlossen
Eigenes Fortbildungsbudget
Tarifliche Eingruppierung nach AVR/Wü
Man hilft sich untereinander, steht für den anderen ein und den Fokus darauf sich im Team gemeinsam weiterzuentwickeln
Wissen wird aktiv genutzt, geschätzt und Wissenstransfer ermöglicht
Feedback wird gefördert und eingefordert. Jährliches Gespräch und regelmäßiger Austausch
Toller Park, ruhige Gegend
Offene, direkte und wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe
Chancengleichheit für Alle
Abwechslungsreiche Aufgaben bei denen man einen Beitrag für die Arbeit mit Menschen leisten kann
Dies bedingt Mitarbeiter Fluktuation
Hausleitung leider völlig inkompetent
Es wird sehr auf die Bewohner eingegangen. Dabei bleiben die Mitarbeiter ein wenig auf der Strecke, was versucht wird ausgeglichen zu werden. In guten Teams läuft der Laden und es mach gemeinsam Freude. Die fachlichen Ansätze sind gut, müssen jetzt nur noch an die Mitarbeiter weiter gegeben werden.
Ein Grundproblem in der Pflege sind die generellen Arbeitszeiten und das Gehalt. Denn die Pflegekräfte geben alles und riskieren zum Teil die eigene psychische und physische Gesundheit. Das neue Haus bietet viele Möglichkeiten ist jedoch personell gesehen nicht genügend besetzt. Das soziale Miteinander ist auch in seiner Kommunikation gestört und es findet zu wenig Zusammenhalt statt. Hierarchie spielt eine zu große Rolle und es wird zu sehr auf einen selbst bezogen. Viel zu viel übereinander und nicht miteinander Gerede, weswegen man persönlich verletzt wird. Es geht zu viel um die Mitarbeiter und deren persönlichem Empfinden und nicht um die Bewohner. Außerdem muss man sein ganzes Handeln vor jedem Rechtfertigen. Es gibt auch noch keine einheitliche Struktur und klare Linie seitens der Hausleitung. Was die Samariterstifung ausmacht, ist hier noch nicht ganz zu erkennen.
Mehr auf die Mitarbeiter achten, denn ohne sie geht es nicht. Mehr soziales Miteinander.
Das Haus ist neu und hat grundsätzlich eine friedliche Stimmung, wenn die Bewohner beisammen sind. Weniger wenn Mitarbeiter unter Stress aufeinander treffen.
Es ist ein neues Haus, dass in die Gänge kommen und besser strukturiert und geführt werden muss. Jedoch werden die Bewohner und Angehörige freundlich behandelt.
Krankheitsbedingt gibt es Zeiten, in denen mehr abverlangt wird und die Stimmung darunter leidet.
Es werden Fortbildungen angeboten, hätten aber für das ungelernte Personal früher stattfinden sollen.
Es ist tariflich geklärt, jedoch nicht genug für den Arbeitsaufwand und Einspringprämien werden versteuert.
Es wird versucht, ist jedoch aufgrund der Hygieneverordnungen schwierig, da z.B. viel Essen weggeschmissen werden muss.
Wie bereits erwähnt sind nicht alle Mitarbeiter offen zueinander und es wird viel übereinander als miteinander geredet. Einzelne Teams arbeiten sehr gut miteinander.
Die Altersspanne liegt zwischen 17- 60+ Jahren. Bei der Arbeit spielt es keine Rolle wie alt jemand ist, solange jeder seinen Soll erfüllt. Es wird Rücksicht auf Ältere genommen oder wenn jemand körperliche Beschwerden hat.
Schwierig. Es wird sich bemüht, jedoch ist der Umgang mit manchen Gegebenheiten nicht ideal.
Eigentlich sind die Arbeitsbedingungen festgelegt, jedoch gibt es immer Abweichungen. Es wird schon erwartet dass jeder sich einbringt und beispielsweise einspringen oder auch fast 20% mehr Stunden arbeitet.
Abhängig mit wem kommuniziert wird. Meist neutral und freundlich, jedoch kommt es des Öfteren auch zu Lästereien und hinten Herumgerede zwischen den Mitarbeitern. Teils wird auch nicht klar Übergabe gemacht, weswegen manche Bedürfnisse der Bewohner nicht nachgegangen werden kann.
Alle sollten gleich sein, ist jedoch schwierig, da mehr Frauen vor Ort sind und es in Hinblick auf Elterndasein und prozentualem Arbeitszeitaufwand große Unterschiede gibt. Eine große Rolle spielt dabei auch das Machtgefälle zwischen Vorgesetzten, Fachkräften und ungelernten Mitarbeitern.
Es sind meistens die gleichen Aufgaben, jedoch sind sie abwechslungsreich.
Sehr viel Wertschätzung vorhanden.
Für mich persönlich passt es 100%.
In meinem Team absolut und immer, soweit die Rahmenbedingungen es zulassen.
Hervorragend. Wird gefördert und unterstützt. Es gibt sogar ein großes internes Angebot. Hier wird sehr stark auf die Bedarfe der MA eingegangen.
Wenn nicht hier, wo dann? Daumen hoch
Ist ja immer typabhängig, aber die Meisten, mit denen ich zu tun habe, sind sehr kollegial, hilfsbereit und freundlich im Umgang miteinander.
Sehr dankbar und wertschätzend.
Es ist wie überall alles dabei und abteilungsabhängig. Grundsätzlich herrscht hier eine offene, transparente Kommunikation und Engagement wird sehr (wert)geschätzt. Wer möchte kann viel mitgestalten.
Sehr gut.
Transparente Kommunikation, man kann auch jederzeit offen fragen.
BIs jetzt habe ich hier nur positive Erfahrungen gemacht.
Kommt sicher drauf an, wo man arbeitet. Es wird darauf geachtet, dass man seine Stärken einbringen kann.
So verdient kununu Geld.