41 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regional.
Die eigenen MA lernen die neuen MA an. Nicht jeder ist dazu geeignet. Mich haben die Verhaltensweisen teilweise eher verunsichert.
Vorgesetzte und Verantwortliche sollten eine gewisse Soziale Kompetenz haben. Das haben sie leider nicht alle. Es wird auch viel zu viel untereinander geratscht und getratscht. Es wird über Leute die man überhaupt nicht kennt geurteilt. Vielleicht sollten die Vorgesetzten nicht U30 sein. Mit dem älter werden kommt auch die Reife und auch die soziale Kompetenz. Das
Man ist unter sich. Neue habens erst mal schwer.
Homeoffice. Kann positiv oder negativ sein.
Übers Umweltbewusstsein kann ich nix sagen. Aber Sozialbewusstsein ist eher
Kaum Kontakt zu Kollegen gehabt. Das war bei anderen AG anders.
Junges Team mit 1-2 Ausnahmen.
Teilweise scharfe Töne.
Eher bescheiden. Der Branchendurchschnitt liegt bei 15,50 Euro.
Mehr oder weniger immer das Gleiche
Die Menschen
Die Planlosigkeit und das ständige Gehetze.
Struktur, Struktur, Struktur
Du Kultur vom Praktikanten bis zum Vorstand. Man wünscht sich Struktur, aber es fehlt die Zeit um Strukturen zu schaffen. Die Firma ist zu schnell gewachsen. Es geht immer darum Brände zu löschen, anstatt zu verhindern, dass Brände entstehen. Projekte laufen am Limit. Dem Kunden wird alles versprochen, auch wenn es kaum möglich ist. Nach außen verkauft man sich als die eierlegende Wollmilchsau. Intern brodelt es. Viele Leistungsträger denken über Kündigung nach.
Geht so. Man hört gutes und schlechtes.
Erreichbarkeit auch am Wochenende und nach Feierabend wird unterschwellig erwartet. Vertrauensarbeitszeit. 60h Woche ist normal.
Keine aktive Personalentwicklung. Kein Schulungsangebot oder ähnliches.
Führungskräfte und Mitarbeiter sind eher unterdurchschnittlich bezahlt. Gratis Kaffee,Wasser und Obst.
Fast papierloses Büro, Spendenaktion zu Weihnachten.
Die Menschen sind das beste an der Firma. Herzlicher und freundschaftlicher Umgang untereinander. Man sitz im gleichen sinkenden Boot.
Nicht viele ältere Menschen in der Firma. Die die es gibt werden behandelt wie alle anderen.
Menschlich Top. Bei Einstellung wurde jedoch zuviel versprochen.
Großraumbüro mit teilweise heftigem Lärmpegel. Keine Lagerstruktur. Kaum Platz. Kein System in der Lagerhaltung. Fehlbestände werden ignoriert. Tatsächliche Bestände sind nicht konsistent. In meinem Fall keine Sicherheitsunterweisungen. Keine Gefährdungsbeurteilungen oder ähnliches. Hoher Nachholbedarf im Bereich Arbeitssicherheit . Würde mich nicht wundern, wenn das Gewerbeaufsichtsamt die Lagerbereiche irgendwann zusperrt.
Gute Kommunikationskultur. Zumindest auf Ebene der Führungskräfte.
Konnte keine Benachteiligungen feststellen.
Für mich im Nachhinein uninteressante Aufgaben. Wer sich gerne mit technischen Gerät beschäftigt und Freude am Umgang mit anspruchsvollen Kunden hat und bereit ist für unzuverlässige Subunternehmer Verantwortung zu übernehmen, kann hier sein Glück finden.
Immer wieder kleine Aufmerksamkeiten wie Geburtstagsgruß, Ostergeschenk, Weihnachtsgeschenk usw.
Flexibilität bei den Schichtverteilungen, zu 100% HO möglich, gute Arbeitsausstattung.
Lediglich die Bezahlung. Das würde vieles verändern.
Gerechte bzw leistungsgerechte Bezahlung - dann steigen auch wieder die Leistungen.
Tolle Kollegen, gute Vorgesetzte - allerdings durch die unterdurchschnittliche Bezahlung und dafür zu hohes Arbeitsaufkommen, teilweise etwas schwierig. Dennoch wird immer geschaut, dass man dies angeht und es wird auch was getan.
Ruf ist leider nicht besonders gut, weil viele Ex-Kollegen bashen, aber ich empfinde die SAG nach wie vor als wertschätzenden Arbeitgeber.
Keine Überstunden, planbare Schichten. Nur Sonderschichten sind teilweise übel und wenn Kollegen ausfallen, die kurzfristigen Änderungen.
Möglichkeiten sind gegeben.
Durchschnittliches Gehalt in der Branche, allerdings einfach zu wenig für die Leistung, die erwünscht ist für die Kunden.
Hier wird sich viel Mühe gegeben.
Tolle Kollegen und der Zusammenhalt ist genial.
Top! Viele ältere Kollegen, die gleichermaßen integriert werden.
Sehr gut, bis auf wenige Ausnahmen. Teilweise zu harscher Ton, was allerdings der Arbeitsbelastung und Arbeitsmoral aller zu verschulden ist. Als das angesprochen wurde, wurde es besser.
Bis auf das zu geringe Gehalt - zu 100% Home Office möglich, gute Arbeitsausstattung, pünktliche Gehaltszahlungen
Keine großen Unterschiede bei Gehältern
Gleichbleibende Aufgaben, aber sehr unterschiedliche Händler am Telefon, daher abwechslungsreich.
ich habe noch nie ein Unternehmen erlebt, bei dem alles auf Augenhöhe passiert, aber hier schon
Sehr hoch
für so ein Unternehmen und für die Projekte sollte es mehr sein
Super
Sehr respektvoll und wertschätzend
Augenhöhe, flache Hierarchien
Im Homeoffice kannst du dir deinen eigenen Arbeitsplatz gestalten
Ein abwechslungsreicher Job, ohne Leistungsdruck.
Sehr nette hilfsbereite Kollegen
Funktioniert bestens
Prima
Bestens
Sehr kollegial
Erstklassig
Ja
Abwechskungsreich
Das Gehalt kam pünktlich
Das Mindset
Wozu soll ich für lau consulten?
schnell schnell schnell und am besten mit gratis tooling
Liest man ja hier bereits, Callcenter halt, billo billo und zackig zackig
Immer schön billo beim Inda Speisen gehen aber die totale Nachhaltigkeit predigen, sagt doch alles
man spürt das die meisten dort ein ganzes Leben existieren, so fällt der Blick über den Tellerrand schwer da man das ja schon immer so macht
Gibt es keine
Merkwürdig und ohne klare Vision oder Rollen
Im hintersten Winkel der Welt sicherlich gut
wenn man manager heulen hören mag ist man hier richtig in den "Scrum" Meetings
Eindeutig zu wenig im Branchenvergleich, selbst Mindestlohn wird hier kritisiert aber auf deren Rücken sich selbst die Taschen dick machen
Gibt es keine
Wenn man noch nie was anderes gemacht hat, sicherlich
Das Homeoffice gemacht wird, relativ flache Strukturen, jeder duzt sich
Siehe meine Bewertung und die Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, es werden in den Bewertungen IMMER wieder die gleichen Probleme angesprochen (Geld, Urlaub, Vorgesetztenverhalten).
Höhere Löhne auszahlen, mehr Urlaub gewährleisten.
Die Atmosphäre ist unter den Mitarbeitern von Unzufriedenheit geprägt.
Das überträgt sich auch schnell auf einen selber. Lob vom Vorgesetzten gibts wenig bis gar nicht, das raubt einen dann noch die letzte Motivation.
Das sich diese Stimmung sogar ins Homeoffice überträgt spricht Bände.
Das Image ist in der Region extrem schlecht aufgrund, der geringen Bezahlung, der schlechten Arbeitszeiten und Urlaubsanspruch der dem gesetzlichen Mindestvorgaben entspricht.
Nachtarbeit, Wochenendarbeit, Spätschichten und Feiertagsarbeit stehen hier an der Tagesordnung. Die Firma stellt diese Umstände als "Flexibilität" dar.
Was sich im ersten Moment gut anhört, entpuppt sich schnell als Alptraum.
Leider hat man mit diesen Zeiten nie Zeit für Freunde oder Familie, da diese immer frei haben wenn man eigentlich selbst arbeitet.
Jedes Jahr musste ich an den Feiertagen arbeiten, 2021 besonders bitter an Weihnachten UND an Silvester...
Theoretisch könnte man meinen man kann sich mit Kollegen abwechseln, leider macht das der exorbitante Personalmangel praktisch nicht möglich und immer die gleichen sind an der Reihe.
Das einzige Gute ist, dass man tatsächlich bei Notfällen schnell mal frei haben kann, aber dann wird auch erwartet, dass man bei den nächsten Ausfällen durch Kollegen sofort eingesprungen wird. Kostenlos dazu gibts dann noch Sprüche von dem Vorgesetzten, dass Arbeit wichtiger ist als ein Arztbesuch o.ä...aber immerhin frei bekommt man.
Fortbildungen bei anerkannten Bildungsträgern sind absolut verpönt, vermutlich weil man weiß, dass die Mitarbeiter nach Abschluss nicht mehr auf diese Firma angewiesen sind...
Aber es gibt in Verbindung mit der Firma Witt eine Callcenter-Akademie auf die Auserkorene Mitarbeiter geschickt werden für einen internen Abschluss, der, nach Meinung der Firma, einem Abitur und Master entspricht.
Tatsache ist, dass dieser Abschluss in der freien Wirtschaft den Zettel nicht Wert ist auf dem er gedruckt wurde.
Das Gehalt ist unterirdisch. Bei den aktuellen Lebenshaltungskosten ein Unding, zumal die Kosten für Homeoffice (Heizung, Wasser, Strom) auf den Mitarbeiter umgewälzt wird.
Auf Gehaltsverhandlungen wurde meinerzeit nicht eingegangen, wurde immer abgeschmettert damit, dass der Vorgesetzte das nicht entscheiden darf, dass es nicht geht.
Jedoch ist der Personalmangel aktuell soweit fortgeschritten, dass man durchaus mit der Info, dass man den Job wechseln möchte mehr Geld oder gar Urlaubstage herausholen kann. Das sollte man als Mitarbeiter nutzen.
Auf Mülltrennung wurde im Office penibel geachtet und es gab Bio-Milch.
Die besten Kollegen habe ich in dieser Firma gefunden. Die schlechten Bedingungen die jeder zu spüren bekommt schweißen zusammen. Aus diesen Kollegen wurden mittlerweile Freunde. Dieser starke private Kontakt wird aber nicht gerne gesehen.
Diese Firma nimmt auch ältere Leute, einfach weil sie es sich aufgrund des Personal- und Bewerbermangels nicht aussuchen können wen sie einstellen. Probieren darfs jeder mal.
Ein Großteil der Vorgesetzten sind ungelernte Kräfte. Das spürt man bei der Führung auch sehr deutlich.
Laut der Firma zählt das Innere und nicht die Abschlüsse.
Das ist ein ganz netter Gedankengang, jedoch baden die Mitarbeiter die Defizite der Vorgesetzen wieder aus.
Leider werden die Mitarbeiter sehr ungleich behandelt, eine eigene Meinung ist nicht erwünscht und wird als Aufmüpfigkeit angesehen. Kritik ebenso nicht erwünscht.
Bei groben Widrigkeiten der Vorgesetzten kann man sich an die Personalabteilung wenden, die einen auch gerne Interesse und Veränderungswillen vorgaukelt, letztendlich wird aber weiter gemacht wie bisher, denn der Mitarbeiter zählt hier leider nicht.
Seit Homeoffice ist jeder seines Glückes Schmied.
Man kann sich aber von der Firma Bürostuhl und Schreibtisch leihen.
Im Office damals gabs ergonomische Stühle.
Projektbezogene Infos kommen je nach Vorgesetzten mehr oder weniger gut an.
Internes kommt leider nur über den üblichen Firmentratsch heraus.
Als Mitarbeiter hat man vom Wechsel der Obrigkeiten durch die Zeitung erfahren und nicht durch eine Info aus der Firma direkt...das sagt viel aus.
Theoretisch wird jeder gleich schlecht behandelt.
Die Aufgaben sind vermutlich besser als im 0-8-15 Callcenter, es gibt ab und an Interessante Aufgaben die auch mal etwas anspruchsvoller sind, ein Großteil jedoch ist immer der gleiche Quatsch der einem schnell zum Hals raushängt.
Und obwohl die Aufgaben dort wirklich nicht anspruchsvoll sind, schafft es diese Firma die Mitarbeiter trotzdem zu überfordern, idem immer mehr und mehr Projekte auf den einzelnen umgelegt werden, oftmals wird dann nur noch per Video-Anleitung angelernt, spart ja Zeit und Personal.
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Mindestlohn, Obrigkeit ist nie da, man wird nur als billige Arbeitskräfte gesehen.
Arbeitsmoral der Mitarbeiter ist am Boden alle schlecht gelaunt und genervt sobald sie in die Arbeit kommen, nur streit
Gerechte und faire Entlohnung, Klima und Heizung in den Hallen, bessere Arbeitsausstattung
Zeitdruck, fast alle meiner ehemaligen Kollegen waren überlastet!!!
Warum findet man wohl kaum Arbeitskräfte?
Arbeiter müssen immer zurückstecken,die oberste Logistik Obrigkeit ist nie da, arbeiten bis zum umfallen, warum sind wohl immer so viel krank?
Dafür ist keine Zeit
Mindestlohn bei fast allen?
Geld landet nur bei der Obrigkeit
Abfall wird getrennt
Alle Schimpfen über die Arbeitsbedingungen und Zustände, das verbindet
Meist ist bleibt keiner bis ins hohe Alter
Katastrophal
Ausstattung ist katastrophal, kein Platz am Arbeitsplatz, für wichtige Anschaffungen ist nie Geld da
In den Hallen ist es im Winter so kalt, dass Mitarbeiter private Wärmflaschen mitnehmen müssen. Im Sommer viel zu heiß keine Klima.
Mitarbeiter werden nur als billige Arbeitskräfte angesehen, Sharing dient um die billigen Arbeitskräfte da einzusetzen wo Personal gebracht wird egal ob man will oder nicht
Kommunikation erst wenn man Fehler gemacht hat
Ok
Immer das gleiche
Wie sehr sich der Arbeitgeber um den Arbeitnehmer bemüht. Das Wohlbefinden scheint im Vordergrund zu stehen.. so kommt es mir vor.
Wie schon gesagt, könnte immer mehr Lohn sein, wobei das kein schlechter
Punkt ist.. nur eine Anmerkung
Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht recht, was ich raten soll...
Bis jetzt machte man auf mich einen sehr engagierten Eindruck, man fragt oft, wie es mir geht und ob alles in Ordnung ist. Man merkt, dass Samhammer es besser machen will (nicht besser als Andere, sondern ensprechend den Kritiken hier - denke ich - wobei, ich da gar keinen Grund für sehe)
Es passt einfach, bin im HomeOffice und dennoch merkt man, wie familär alles ist und man wird mit offnen Armen empfangen.
Ich kann nichts zum "örtlichen Image" sagen, aber die Leute, mit denen
ich reden konnte finden es sehr gut. (Nein nicht die alten Hasen... Leute, die gerade mal ein Jahr da sind oder vlt nur 3 Monate)
Für mich genau das richtige, das muss aber im Endeffekt jeder für sich selbst entscheiden. Ich reinen Home Office habe ich keine Arbeitswege und kann auch zwischendurch mal eben den heimischen Kaffeeautomaten anschmeißen..weil zuhause schmeckts eben am besten :)
Das zeigt sich in der Zukunft, dennoch gibt es auf jeden Fall für mich welche.. Man wartet halt nicht zwingend drauf, ob mal irgendwer an einen denkt.. selbst Handeln und aktiv sein
Gehalt kann immer mehr sein, wenn wir alle mal ehrlich sind. Für die Aufgaben aber passend.
Da habe ich keine Ahnung, da ich ausschließlich im Home Office bin, teils wegen Corona, teils, weil ich weit weg wohne, teils weil ich es so will... ABER ich muss mit nochts zur Arbeit fahren, muss nicht Stunden früher aufstehen und Strom verbrauchen oder Abgase produzieren, was im Endeffekt sehr umweltfreundlich ist (wenn man mal so pingelig sein will)
Ich denke das passt.. man wird direkt mich eingebunden und wenn man mal Fragen hat, werden diese beantwortet.. so schnell es eben geht.
Siehe "Gleichberechtigung" - Konnte nichts schlechtes feststellen
Auf Augenhöhe. Ich konnte nichts von dem feststellen, was
ex Arbeitnehmer hier geschrieben haben ...
vielleicht, weil ich ja auch tatsächlich arbeiten will...?
Bin im Home Office mit moderner Elektronik, für mich perfekt, für den ein oder anderen vielleicht etwas .. einsam oder so, weiß nicht. Ich finds gut.
Da ich selber nicht aus der Pfalz bin, ist das verstehen manchmal schwer aber das soll keine Kritik sein, ich finds witzig
Alles in bester Ordnung. Viele Frauen in Führungspositionen. Hält sich gut die Waage. Es wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau (und was auch noch so dazwischen ist) gemacht. Das Alter oder der soziale Status wiegt da überhaupt nicht rein.
Für mich, für mein Projekt, Top!.. man muss halt Bock darauf haben,
hat man das nicht, hat man sich den falschen Job ausgesucht.. da kann man dann noch so salty im Internet sein...bringt einem im Leben dann auch nicht weiter
Gute Arbeitsatmosphäre, Vertrauen von Führungskräften in Mitarbeiter könnte manchmal besser sein - aus Fehlern lernen und nicht nur kritisieren
Gutes Image bei Kunden - in der Gegend wirkt noch das alte Image als Callcenter-Arbeitgeber - aber das verändert sich
Work Life Balance ist gut bei mir. Recht freie Einteilung der Themen. Natürlich gibt es auch Kollegen, die Nachts oder in Schicht arbeiten.
Karriere geht gut und wird gefördert. Weiterbildung so lala. Muss man sich mehr kümmern.
könnte immer besser sein. Für die Gegend aber ok.
Naja - Vorstände fahren schon dicke Autos ;-) - und keine wirkliche Mülltrennung
Guter Zusammenhalt, Spaß bei der Arbeit. Mit den meisten Kollegen kann man gut arbeiten und die helfen auch. Manche saufen halt auch in der Arbeit ab, dafür sind andere eher easy going.
nix schlechtes gesehen
Entscheidungen werden oft undeutlich kommuniziert, das wird auch von oben bisschen vorgelebt. Richtung der Entscheidungen schwankt auch regelmäßig. Erzeugt Unsicherheit.
Gute Technik, Homeoffice total flexibel, schönes Büro
In der Corona-Zeit immer wieder Online-Sessions mit den Vorständen. Veränderungen von Verantwortlichkeiten werden teilweise nur implizit kommuniziert - das wird aber besser
Mehr Frauen als Männer, auch in Führungspositionen
Die Firma bewegt sich gerade hin zu einer digitalen Firma. Ist noch nicht da, aber die Richtung ist sehr deutlich. Das wird auf jeden Fall interessant werden.
So verdient kununu Geld.