101 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten
Zu wenig Geld
Mehr Gehalt
Pünktliche Gehaltszahlung
Gehalt steht in keinem Verhältnis zu den Anforderungen, keine Wertschätzung, alles ist selbstverständlich, Überstunden
Nie wieder
An sich ein tolles Unternehmen mit mega Kollegen! Man bekommt Gratis Wasser, frisches Obst und es steht eine Vollautmomat gratis zur Verfügung.
Kein hoher Stundenlohn & kein Urlaubs ,-Weihnachtsgeld.
Leider ist der Stundenlohn in dem Bereich relativ wenig mit 12€ als Einstiegsgehalt. Wie es nach Jahren wird kann ich leider noch nicht sagen. Zudem gibt es leider kein Urlaubs und Weihnachtsgeld. Wäre die Zwei Punkte besser wäre es dort in meinen Augen perfekt. Aber am Lohn sollte definitiv noch gearbeitet werden, da es doch schon ein großes Unternehmen und dementsprechend auch hohen Umsatz macht der aber bei den Mitarbeitern nicht wirklich hängen bleibt.
Kostenloses Wasser und Obst, Urlaubsplanung recht flexibel (mit den wenigen Tagen aber auch nicht besonders schwer)
Schlechte Bezahlung, weniger Urlaub und geringe Wertschätzung sind die wichtigsten und auch negativsten Punkte.
Bessere Löhne bezahlen, Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld bezahlen statt Gutscheinen die eh nur minimal und uninteressant sind, Urlaubstage sollten auch angehoben werden, hier wird auch nur das Minimum gegeben. Aufstiegsmöglichkeiten Firmenintern ausschreiben, mit bewährten Mitarbeitern besetzen. Betriebsrat stellen/gründen
Es werden lieber neue Mitarbeiter eingestellt, statt Aufstiegsmöglichkeiten anzubieten
Das Gehalt kam pünktlich
Das Mindset
Wozu soll ich für lau consulten?
schnell schnell schnell und am besten mit gratis tooling
Liest man ja hier bereits, Callcenter halt, billo billo und zackig zackig
Immer schön billo beim Inda Speisen gehen aber die totale Nachhaltigkeit predigen, sagt doch alles
man spürt das die meisten dort ein ganzes Leben existieren, so fällt der Blick über den Tellerrand schwer da man das ja schon immer so macht
Gibt es keine
Merkwürdig und ohne klare Vision oder Rollen
Im hintersten Winkel der Welt sicherlich gut
wenn man manager heulen hören mag ist man hier richtig in den "Scrum" Meetings
Eindeutig zu wenig im Branchenvergleich, selbst Mindestlohn wird hier kritisiert aber auf deren Rücken sich selbst die Taschen dick machen
Gibt es keine
Wenn man noch nie was anderes gemacht hat, sicherlich
Die Büroräume und die Küche
Kann man oben alles rauslesen
Gehalt, der Umgang mit Mitarbeitern, die Arbeitszeiten und die Einsatzplanung, mangelhafte Einarbeitung
Dafür, dass ich nicht lange da war hat man schon einiges mitbekommen. Gott sei Dank arbeite ich dort nicht mehr
Die Einarbeitung nicht den anderen überlassen, die komplett überfordert damit sind, sondern vielleicht jemanden extra dafür einstellen und ausbilden.
Vielleicht einen Euro mehr in der Stunde. Damit man es sich noch leisten kann ein Dach überm Kopf zu haben und nicht jeden Tag Angst haben zu müssen, dass die Karte im Supermarkt funktioniert.
Nur Stress
in einem Callcenter kann man sich kaum hocharbeiten
"branchenübliches Gehalt" ist in dieser Zeit glaub ich das Letzte was die Mitarbeiter hören möchten.
Müll wird getrennt
War nicht lang genug da, aber die die einen anlernen sind überhaupt nicht dafür geeignet
Es wird ständig Druck auf einen ausgeübt, vor allem wenn man mit einem Kunden zu lange am Telefon ist (wofür man eigentlich nichts kann)
Das Büro und die Küche sind modern
Infos ändern sich alle 5 Minuten und dann bekommt man Ärger, weil man ganz knapp diese Info verpasst hat und dann dem Kunden was Falsches erzählt hat
wie schon mal jemand geschrieben hat; es wird jeder gleich s**** behandelt :D
kann man sich denke ich selber beantworten
Den menschlichen Umgang
Die Bezahlung
Mehr auf bestands Mitarbeiter setzten.
Das Homeoffice gemacht wird, relativ flache Strukturen, jeder duzt sich
Siehe meine Bewertung und die Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, es werden in den Bewertungen IMMER wieder die gleichen Probleme angesprochen (Geld, Urlaub, Vorgesetztenverhalten).
Höhere Löhne auszahlen, mehr Urlaub gewährleisten.
Die Atmosphäre ist unter den Mitarbeitern von Unzufriedenheit geprägt.
Das überträgt sich auch schnell auf einen selber. Lob vom Vorgesetzten gibts wenig bis gar nicht, das raubt einen dann noch die letzte Motivation.
Das sich diese Stimmung sogar ins Homeoffice überträgt spricht Bände.
Das Image ist in der Region extrem schlecht aufgrund, der geringen Bezahlung, der schlechten Arbeitszeiten und Urlaubsanspruch der dem gesetzlichen Mindestvorgaben entspricht.
Nachtarbeit, Wochenendarbeit, Spätschichten und Feiertagsarbeit stehen hier an der Tagesordnung. Die Firma stellt diese Umstände als "Flexibilität" dar.
Was sich im ersten Moment gut anhört, entpuppt sich schnell als Alptraum.
Leider hat man mit diesen Zeiten nie Zeit für Freunde oder Familie, da diese immer frei haben wenn man eigentlich selbst arbeitet.
Jedes Jahr musste ich an den Feiertagen arbeiten, 2021 besonders bitter an Weihnachten UND an Silvester...
Theoretisch könnte man meinen man kann sich mit Kollegen abwechseln, leider macht das der exorbitante Personalmangel praktisch nicht möglich und immer die gleichen sind an der Reihe.
Das einzige Gute ist, dass man tatsächlich bei Notfällen schnell mal frei haben kann, aber dann wird auch erwartet, dass man bei den nächsten Ausfällen durch Kollegen sofort eingesprungen wird. Kostenlos dazu gibts dann noch Sprüche von dem Vorgesetzten, dass Arbeit wichtiger ist als ein Arztbesuch o.ä...aber immerhin frei bekommt man.
Fortbildungen bei anerkannten Bildungsträgern sind absolut verpönt, vermutlich weil man weiß, dass die Mitarbeiter nach Abschluss nicht mehr auf diese Firma angewiesen sind...
Aber es gibt in Verbindung mit der Firma Witt eine Callcenter-Akademie auf die Auserkorene Mitarbeiter geschickt werden für einen internen Abschluss, der, nach Meinung der Firma, einem Abitur und Master entspricht.
Tatsache ist, dass dieser Abschluss in der freien Wirtschaft den Zettel nicht Wert ist auf dem er gedruckt wurde.
Das Gehalt ist unterirdisch. Bei den aktuellen Lebenshaltungskosten ein Unding, zumal die Kosten für Homeoffice (Heizung, Wasser, Strom) auf den Mitarbeiter umgewälzt wird.
Auf Gehaltsverhandlungen wurde meinerzeit nicht eingegangen, wurde immer abgeschmettert damit, dass der Vorgesetzte das nicht entscheiden darf, dass es nicht geht.
Jedoch ist der Personalmangel aktuell soweit fortgeschritten, dass man durchaus mit der Info, dass man den Job wechseln möchte mehr Geld oder gar Urlaubstage herausholen kann. Das sollte man als Mitarbeiter nutzen.
Auf Mülltrennung wurde im Office penibel geachtet und es gab Bio-Milch.
Die besten Kollegen habe ich in dieser Firma gefunden. Die schlechten Bedingungen die jeder zu spüren bekommt schweißen zusammen. Aus diesen Kollegen wurden mittlerweile Freunde. Dieser starke private Kontakt wird aber nicht gerne gesehen.
Diese Firma nimmt auch ältere Leute, einfach weil sie es sich aufgrund des Personal- und Bewerbermangels nicht aussuchen können wen sie einstellen. Probieren darfs jeder mal.
Ein Großteil der Vorgesetzten sind ungelernte Kräfte. Das spürt man bei der Führung auch sehr deutlich.
Laut der Firma zählt das Innere und nicht die Abschlüsse.
Das ist ein ganz netter Gedankengang, jedoch baden die Mitarbeiter die Defizite der Vorgesetzen wieder aus.
Leider werden die Mitarbeiter sehr ungleich behandelt, eine eigene Meinung ist nicht erwünscht und wird als Aufmüpfigkeit angesehen. Kritik ebenso nicht erwünscht.
Bei groben Widrigkeiten der Vorgesetzten kann man sich an die Personalabteilung wenden, die einen auch gerne Interesse und Veränderungswillen vorgaukelt, letztendlich wird aber weiter gemacht wie bisher, denn der Mitarbeiter zählt hier leider nicht.
Seit Homeoffice ist jeder seines Glückes Schmied.
Man kann sich aber von der Firma Bürostuhl und Schreibtisch leihen.
Im Office damals gabs ergonomische Stühle.
Projektbezogene Infos kommen je nach Vorgesetzten mehr oder weniger gut an.
Internes kommt leider nur über den üblichen Firmentratsch heraus.
Als Mitarbeiter hat man vom Wechsel der Obrigkeiten durch die Zeitung erfahren und nicht durch eine Info aus der Firma direkt...das sagt viel aus.
Theoretisch wird jeder gleich schlecht behandelt.
Die Aufgaben sind vermutlich besser als im 0-8-15 Callcenter, es gibt ab und an Interessante Aufgaben die auch mal etwas anspruchsvoller sind, ein Großteil jedoch ist immer der gleiche Quatsch der einem schnell zum Hals raushängt.
Und obwohl die Aufgaben dort wirklich nicht anspruchsvoll sind, schafft es diese Firma die Mitarbeiter trotzdem zu überfordern, idem immer mehr und mehr Projekte auf den einzelnen umgelegt werden, oftmals wird dann nur noch per Video-Anleitung angelernt, spart ja Zeit und Personal.
Die schon angesprochenen flexible Zeitplanung, die Homeofficemöglichkeit und der Teamübergreifende Zusammenhalt.
Das hohe Supportaufkommen, das aus hausgemachten Problemen resultiert und der Zustand des Codes mancher Projekte.
Nicht nur darauf achten, dass von außen alles schön ausschaut und auch an den internen Problemen arbeiten. Dann könnte sich vielleicht auch was am negativen Image ändern. Außerdem mehr Zeit für die Wartung der Software einräumen, damit sie nicht mit jeder neuen Funktion noch instabiler wird.
Das Büro ist modern und im Sommer klimatisiert. Es wird aber auch viel Geld in Schnickschnack investiert, der nur gut aussehen soll, aber nicht immer den Zweck erfüllt.
Wenn einer die Firma überhaupt kennt, meist nur negativ. Das kommt zwar meist aus anderen Bereichen, wirft aber trotzdem kein gutes Bild auf das Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten, Urlaubsplanung und Homeoffice.
Es wird die Möglichkeit für Schulungen gegeben. Auch Zeit zum selber weiterbilden, die aber meist wegen des Arbeitsaufkommens nicht genutzt wird.
Das Gehalt ist okay, könnte aber besser sein. Vor allem, dass der Auszubildenden! Es gibt einen Zuschuss für VL.
Hier kommt es wahrscheinlich darauf an, in welchem Team man arbeitet. In meinen Fall ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut, aber es wird auch im Hintergrund geredet...
Es gibt keinen Betriebsrat und nicht, weil alles so super gut ist. Sieht man auch gut an den Bewertungen. Im Arbeitsvertrag ist auch eine Klausel drin, die nicht mal bei uns erlaubt ist.
Es gibt einen internen Newsletter. Viel erfährt man aber nur über den Flurfunk.
Bisher nichts Negatives mitbekommen
Hier kommt es auch auf das Team darauf an. In meinen Fall wird viel auf "Das haben wir schon immer so gemacht" gesetzt. Der Kunde geht auch vor, selbst wenn dadurch die Stabilität des eigenen Produkts in Mitleidenschaft gerissen wird. Dadurch ist die Codebasis in einem schlechten Zustand und es gibt auch ein hohes Supportaufkommen. Zeit um Probleme anzugehen ist auch selten da. Es wird aber auf halbwegs moderne Technologien gesetzt.
Angenehme Arbeitszeiten, spontane Urlaubsplanung, pünktliche Gehaltszahlung, man kann Überstunden ausbezahlen lassen oder stattdessen frei nehmen.
Gehalt, Urlaub, Zusatzzahlungen
Gehalt aufstocken und fair aufteilen.
Ein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld würde die Mitarbeiter sehr zufrieden stellen.
Ein Betriebsrat wäre bei der Betriebsgröße passend, den könnte man mal in Erwägung ziehen.
Neue Mitarbeiter, die keine Pünktlichkeit und keine Arbeitsmoral zeigen, werden mehr gelobt und in Schutz genommen, als langjährige Mitarbeiter, die das Projekt am Laufen halten. Sonst ist die Stimmung innerhalb des Teams meist sehr gut.
Das Image außerhalb ist nicht das Beste aufgrund von Gehalt und Urlaubstagen.
Wochenenddienst kann man selbst einplanen, Urlaub kann auch spontan genommen werden. Urlaubswünsche werden in der Regel immer genehmigt. Eltern werden bevorzugt in den Ferien, was auch richtig so ist. Wochenplanung kommt immer regelmäßig und man kann spontane Änderungen an Diensten vornehmen.
Einem wird mehr versprochen als man im Endeffekt dann macht. Wäre toll, wenn Versprechen vom Vorgesetzten eingehalten werden im Bezug auf neue Aufgaben und mehr Verantwortung zu tragen.
Man hört von jedem, dass das Gehalt unpassend ist. Und meiner Meinung nach ist das nicht branchenüblich so wenig zu bezahlen in der Logistik. Neue Mitarbeiter verdienen teilweise mehr als Mitarbeiter, die seit 3-7 Jahren angestellt sind. Positiv ist, dass man zum Geburtstag/Weihnachten einen Gutschein bekommt. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Das Team hilft gut zusammen und funktioniert auch im Stress gut.
Wenn man Kritik äußert wird meist nur halb zugehört, man muss sich mit „Verständnis zeigen“ zufrieden geben. Man hat das Gefühl das Kritik und Verbesserungsvorschläge nicht ernst genommen werden.
Ok, man könnte immer etwas besser haben in den Arbeitsräumen wie z. b. mehr Platz, aber ist in Ordnung.
Ab und an Meetings, nicht regelmäßig. Neuerungen werden teils per Mail oder nur mündlich mitgeteilt, so dass es nicht jeder mitbekommt.
Wenn man sich darum bemüht und anfragt, darf man durchaus auch neue Aufgaben lernen.
So verdient kununu Geld.