29 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt für jeden vollen Arbeitstag Sodexo/Pluxee-Gutscheine im Wert von mehr als 7€. Dazu gibt es einen Aufenthaltsraum mit vielen verschiedenen Getränken, Snacks und 2x die Woche gibt es sogar Kimbap und Croffel. Home-Office ist wiederum wenn überhaupt begrenzt möglich, was mich persönlich weniger stört.
Arbeitgeber scheint an längerfristigen Arbeitsverhältnissen interessiert. Beförderungen werden (auf Wunsch anonym) zelebriert.
Das Gehalt für Werkstudenten ist mehr als fair.
Erfahrene Arbeitskräfte genießen in koreanischen Unternehmen traditionell hohen Respekt.
Sehr freundliche Führungskräfte, die ein gutes Verhältnis zu allen Angestellten pflegen.
Korrekte und pünktlich Gehaltszahlung, Gehalt ist akzeptabel
generelle Arbeitsbedingung, kaum Flexibiltät, jede Dienstreise mit aufwendigen Approvalprozessen, Dienstreise-Abrechnungen mit kompliziertem langwierigem Prozess, Bürokratie hoch. -Wenn der Erfolg nicht nach wenigen Monaten eintrifft, "darst" du gehen
Prozess verbessern, unabhängig von der Mutter in Korea werden
Großraumbüro mit Kontzrolle
der Name Samsung macht vieles wett
nichts, kein richtiges Homeoffice, ein Schillraum mit Getränken reicht leider nicht
nix
nur unter nicht Koreanern - alles gut
geht einigermassen
hat etwas von top down
Büro, Arbeitsplatz geht,
schwierig, weil Korea will führen und erziehen
passt so
wenig, da Hierarchiedenken,
kaum
Sehr offener Austausch mit Personalabteilung. Agiles und innovatives Umfeld.
Prinzipiell gibt es bei SDI sehr gute Benefits und über alle Funktionen hinweg ist zu erkennen, dass man jeden Tag besser werden will. Manche empfinden größere Entscheidungen über Korea (wenn man nicht eingebunden wird) negativ - ich empfinde es als wunderbar so einen starken Rückhalt aus dem Headquarter zu haben und für so eine große Firma arbeiten zu dürfen. Oft überraschen mich auch die doch sehr klare Linie und riesen Investentscheidungen aus Korea. Wenn man sich mit der asiatischen Kultur identifizieren kann und auch so gerne im internationalen Team arbeitet, ist man hier sehr gut aufgehoben. Der Workload (ist aber klar im Zell- und Batterieumfeld) ist nicht gering, man kann aber für sich eine gewisse Balance finden und die Vorgesetzten stehen hinter einem.
Wie beschrieben ist der Workload nicht gering, was eben Zell- und Batterieprojekte mit sich bringen. Es gibt eine 40h Woche und Kernarbeitszeit. Hier könnte das Unternehmen noch etwas flexibler werden. Die eingeführte 50% HO-Regelung ist ein guter erster Ansatz.
SDI wird den regulären Batterie-Regularien unterzogen. Nachhaltigkeitsabteilungen könnte man ausbauen.
Wir haben einen großen Teamzusammenhalt. Das Team ist jung und jeder darf so authentisch sein wie er ist.
Ich könnte nichts negatives sagen. Was ich besonders an der Kultur bei SDI schätze ist, dass nur erfahrene Personen (Lebens- und Berufserfahrung) Führungskräfte sind.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Mein Vorgesetzter versucht eine gute Kommunikation herbei zu führen, wo es nur geht. Manchmal werden über Nacht Entscheidungen vom Upper Management getroffen und vorher nicht angekündigt, habe ich so aber auch schon in anderen Unternehmen erlebt. Im Team funktioniert der Austausch untereinander sehr gut.
Sehr divers hinsichtlich kulturellem Hintergrund und Alter. Es könnten mehr Frauen in Führungspositionen sein. Das Motto one Team one goal wird gelebt, ohne Diskriminierung o. Ä.
Zu 100%
1) The company pays good salaries, in order to brake the high employee fluctuation.
Generally, the company is not greedy.
2) International team. Interesting cultural experience, with most Europeans coming from different countries.
3) This company may be a good entry strategy for foreigners (non-German residents), looking for their first job in Germany.
4) Nice company events (summer and Christmas party).
You might be surprised, but Samsung knows you: you plan to enter this company, in order to steal its secrets, and bring them to the competition.
But they are prepared:
0) Pathological secrecy, which will keep you permanently in the dark, and frustrated.
1) Military model (Asian style), with very limited access to information / Korean contacts, limited autonomy, and expected blind obedience.
You risk to develop gradually a reporting mentality, which may damage you on a longer term.
2) Shadow (parallel) Korean structures.
The entire information and absolute power are in Korea Headquarter (HQ). In Seul there are people/teams doing precisely your job, and to whom you might report.
In other cases, you might not know even about their existence (secret organization charts).
The local Germany office is an Appendix of the HQ, with full power (+ information) concentrated in the hands of very few people.
3) No meetings.
A meeting means free access to information, and making decisions (both activities are heavily restricted).
Instead your master will call you and your colleagues in his office, one by one, to receive your reports and to give you orders.
4) Diabolic weekly reporting.
Everyone must deliver his weekly written report, by each Friday, hour 12.00 (with font Black, Calibri Body 11 - not joking).
5) Diabolic time control. You will badge 4 (four) times per day, including for lunch time, independently of your position.
Working time (measured by minute) will become gradually your main reference, more important than the professional objectives.
6) Diabolic time-off approval process: your request must be approved by your substitute (sometimes difficult to identify) + your boss + the boss of your boss.
The entire process may last more days.
7) Diabolic bureaucracy for Travel expenses. You might need to fill the documents even 5 times (over some weeks or months), until you will get it right.
This exotic company culture is completely shaped by Korea Headquarter, and therefore almost impossible to change in Europe (in any case: your opinion is irrelevant).
Be philosophical: Hundreds of people were here before you, and other hundreds will come after you, in this organization without memory.
You may take it for a period (not too long), then look for something else.
A rigid military structure, inside modern offices.
The company exploits the brand name Samsung, but you may often feel like an uninvited guest to the (Korean) party.
The company uses Gleitzeit (flexible time), with Home office possibility.
You had a career until you entered this company.
You will be expected to report (weekly), while your most important skill will be obedience.
You will have limited access to information, independently of your position.
In Ismaning office there are about 50 Koreans + 50 Europeans (most of them not Germans).
Very good relationships with European colleagues.
Almost inexistent communication with Korean expatriates.
Not applicable (nobody is getting old in this organization).
Military approach, with expected blind obedience (replica of the Korean model).
Modern offices (open office) and meeting rooms, adjustable desks, and Samsung technology.
Pathological secrecy:
- General Company presentation (extract from the public Annual Report) is ...secret.
- Most of on-boarding materials are secret.
- Organization charts are secret.
- Sales results are secret, etc.
The company pays good salaries (...in order to brake the high personnel fluctuation).
On paper, the batteries for e-auto are technology for the future.
Unfortunately everything is ... secret, therefore as European you will be assigned to reporting or to complicated/ time-consuming, but insignificant tasks.
For more sensible topics (like Engineering), your activity will be carefully monitored by Koreans (through permanent reports, or by shadow Korean structures).
Your autonomy or initiative will gradually reach level 0 (zero).
You will be expected mainly to collect information, to receive orders (to be followed blindly) and to report.
Nette Kollegen, aber schwierige Zusammenarbeit mit Korea
Schwierig. Überstunden sind an der Tagesordnung. Kaum Möglichkeit diese abzubauen, da man diese sofort wieder aufbaut
In Ismaning gut
Kommt auf die Abteilung an
Home Office immer möglich
abhängig von Korea, Kommunikation ist schwierig
Kommt drauf an. Viele Aufgaben sind sinnlos und Zeitverschwendung weil sie keinen Mehrwert bringen.
Profi
Keine
Alles okay
Alles okay
Super
Paßt
Super
Können mehr sein, ist alles teuer
Super
Ganz nett
Nett
Super
Super
Perfekt
Alles okay
Ok
Ich fand die Arbeit schon interessant. Ich habe meine Kunden und Kollegen geschätzt. Die Produkte finde ich auch sehr gut.
Kommunikation intern ist sehr schwierig, dass man kein Teams/Skype hat in 2022 ist unfassbar.
Sie sind nicht bereit Gehalt zu verhandeln.
HR ist alles egal Hauptsache als Europäer man gibt weniger als 30 Euro aus für Essen mit Kunden und einen Approval erstellt für einen 3 Euro Döner auf Geschäftsreise. Natürlich können Koreaner so viel ausgeben, wie sie wollen.
Weder Fairness noch Transparenz sind vorhanden.
Überstunden verfallen am Ende des Monats wenn man mehr als 20 hat.
Kein Koreaner keine Karriere.
Unter Europäern ist es okay. Mit Korea gibt es sprachliche und kulturelle Schwierigkeiten.
Wenn man älter ist, wird man automatisch höher angestellt. Auch wenn man nicht so qualifiziert ist. Herrenjahre sind hier besser als Lehrjahre.
Führungskompetenzen gibt's hier nicht. Im November werden Machtspiele gespielt da rollen die Köpfe die dem GM nicht gefallen.
Die Aussage des Vorgesetztes darf man nicht hinterfragen. Auch wenn diese keinen Sinn ergibt.
Eine Mitarbeiterumfrage wird ab und zu herumgeschickt. Das ist aber nur Show, nur HR Box-tick. Mitarbeiter glauben nicht, dass es anonym bleibt. Der Beförderungsprozess ist unklar und man wird nicht nach Leistung bewertet sondern nach Bauchgefühl.
NICHTS
ALLES
Wo soll man da anfangen...
Arbeiten bis zum umfallen. Fällst du um, wirst du ganz schnell ausgetauscht.
Schlecht
Viel Work, wenig Life und ne Balance gibt es faktisch nicht.
Nope
Kein Koreaner, keine Kariere.
Es wird viel geblendet.
Ein Fremdwort
Koreanisch at its best. Nichts für schwache Nerven.
Nicht nur die Hierarchien sind veraltet.C&T hat mit Samsung nichts zu tun.
Katastrophal
Bist du kein Koreaner, stehst du ganz unten in der Nahrungskette. Schlechter geht es dir nur noch, wenn du eine Frau bist.
Den Kollegenzusammenhalt und das Ideen nicht direkt abgeschmettert werden, sondern man die Chance hat, diese umzusetzen.
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen, wie z. B. das Angebot von Home Office oder mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit etc.
Man fühlt sich wohl, wenn man ins Büro kommt, weil der Teamzusammenhalt einfach stimmt. Auch unter den verschiedenen Abteilungen.
Auch hier machen sich die kulturellen Unterschiede eines koreanisch geführten Unternehmens bemerkbar. Das könnte sicherlich viel besser sein. Überstunden stehten oft auf der Tagesordnung. Ich habe allerdings das Gefühl, dass das Problem erkannt wurde und daran gearbeitet wird.
SDI befindet sich weiter im Aufbau, weshalb Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten immer mehr gegeben sind. Letztlich aber natürlich nicht vergleichbar mit einem Großkonzern.
Neben einem fixen Gehalt gibt es einen variablen Anteil, der in den letzten Jahren immer nach fairen Bedingungen ausgezahlt wurde. Was ich besonders ansprechend finde, sind die weiteren Sozialleistungen, wie z.B. Essens- oder Sportzuschüsse.
Es gibt jährliche Volunteering-Projekte, grundsätzlich ist hier aber Luft nach oben, insbesondere im Büroalltag.
Top!
Erneut: kulturelle Unterschiede! Viele Vorgesetzte kommen aus dem HQ in Korea. Entsprechend hat man sicher nicht immer die selben Vorstellungen, was das Vorgesetztenverhalten angeht. Nichts desto trotz habe ich das Gefühl, dass es grundsätzlich immer fair ist.
Das notwendige Material wird ohne Diskussionen zur Verfügung gestellt und auch bei den Büroräumen gibt es nichts auszusetzen.
Durch quartalsmäßige Meetings an dem das gesamte Unternehmen teilnimmt, hat man das Gefühl, immer einigermaßen auf dem Laufenden zu sein, was die Entwicklung angeht.
Die Kommunikation untereinander gestaltet sich aufgrund der kulturellen Verschiedenheiten manchmal etwas schwieriger, das sollte einem aber bewusst sein, wenn man in ein koreanisches Unternehmen einsteigt.
Ein innovativer und wachsender Arbeitgeber mit spannenden Produkten bringt auch interessante Aufgaben mit sich.
Alles Macht er gut da er schlau ist
Nichts macht in schlecht jeder mag ihn
Nichts muss er verbessern er so wie er ist gut
Schön
Schlecht
Sehr gut
Schlecht
Schlecht
Gut
Gut
Nein
Schlecht
Ja
Nichts
Gut
Ja
So verdient kununu Geld.