Neuenstein könnte gute Arbeit leisten, wenn jeder wüsste, was er zu tun / zu lassen hat und dies unterstützt würde.
Arbeitsatmosphäre
Wahrscheinlich sind die Vorgesetzten zufrieden, doch sie sagen es nur selten.
Image
Das Image steht und fällt mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter, die hier täglich ihren Job tun.
Inzwischen wird nur noch über das gesprochen, was nicht funktioniert. Falls etwas doch klappt, registriert man es nicht mehr.
Work-Life-Balance
Urlaub klappt, wenn er im Voraus geplant wurde und die Abteilung sich abgestimmt hat. Kurzfristig frei zu bekommen, wird grundsätzlich ermöglicht. Manchmal auch mit Abstrichen oder gegenseitigem Geben und Nehmen.
Karriere/Weiterbildung
Es wird zwar angeboten, sich weiter zu bilden. Man kann etwas für Excel lernen oder Outlook…
Aber warum sollte man das tun, wenn man keinen Vorteil dadurch hat? Ja, man könnte die eigenen Arbeitsabläufe optimieren, doch das wird nicht honoriert.
Gehalt/Benefits
Zufriedenstellendes Gehalt: ja, entsprechend der Verantwortung: nein.
Aber die Kohle kommt pünktlich!
Kollegenzusammenhalt
Die KollenInnen dieser Niederlassung sind nicht ehrlich und offen zueinander. Ein paar vielleicht, aber die meisten nicht. Sie meiden die offene Kommunikation und sprechen lieber hinter dem Rücken.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten reagieren in Konfliktfällen viel zu spät. Erst wenn sich eine Situation zugespitzt hat, wird gehandelt. Allerdings meistens unzureichend bzw. nicht zufriedenstellend. Entscheidungen sind nicht immer klar und nachvollziehbar.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsmittel entsprechen nicht dem Stand der Technik. Höhenverstellbare Tische sucht man hier vergebens.
Die Programme, mit denen täglich gearbeitet werden muss, sind lahm und bremsen regelmäßig den Flow!
Kommunikation
Meetings über Erfolge, Gewinne und Ergebnisse gibt es vielleicht einmal im Jahr. Die notwendigen Informationen für die Arbeit kommen sporadisch oder müssen sich selbst erarbeitet / recherchiert werden.
Interessante Aufgaben
Aufgaben sind interessant und vielfältig, aber nicht immer gerecht aufgeteilt. Das demotiviert auf lange Sicht!


