113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer pünktliche Zahlung, Probleme immer ein offenes Ohr und auch kein Arbeitgeber, der einen sofort bei Krankheit kündigt, sondern erst mal das Gespräch sucht. Daher würde ich Sander und Doll auch als Arbeitgeber weiter empfehlen.
Ja, dass mit dem Stundenlohn sollte nochmals überdacht werden, auch über Urlaubs und Weihnachtsgeld wäre niemand böse, da dieses ja auch eine Anerkennung an uns ( Personal) ist
Mehr auf die Agenten eingehen, denn die Telefonieren und geben der Firma das Herz. Wenn man versucht Druck auszuüben, dann kommt auch nichts zustande.
Schöne kleine Büros, keine Großraumbüros, dass macht das Arbeiten attraktiv
ist Okay
Ja, man kann aufsteigen, ist aber schwer.
Könnte für Outbound etwas höher sein.
Die Kollegen halten im großem und ganzem zusammen, logisch Flurfunk gibt es in jedem Unternehmen, das natürlich auch hier.
Auch bei Jung oder Alt wird kein Unterschied gemacht.
Ja, es geht wie in jedem Callcenter eben um abgeschlossene Aktionen, dass da Druck ausgeübt ist nichts ungewöhnliches. Andere Callcenter sind da schlimmer drin, da ist das Vorgesetzen verhalten schon vorbildlich.
Ja nicht jeder Arbeitstag ist immer schön, wo ist das auch, aber ich arbeite dort gerne und nur das ist für mich wichtig.
Team Leiter, aber auch obere Vorgesetzte nehmen sich Zeit, wenn man auf sie zugeht und nicht weiter weiß, dass ist schon selten.
Egal ob Mann oder Frau, da wird kein Unterschied gemacht, alle werden gleich behandelt
Man macht wie in jedem Callcenter das selbe.
Mein Team ist spitzenklasse (: Bin froh, hier einen Platz für mich gefunden zu haben., an dem ich mich wohlfühle und an dem ich gefordert werde.ich freue mich auch sehr über die neue kostenlose Obstlieferung.
Mir fällt hier nichts ein,was wohl ein gutes Zeichen ist.
Manchmal macht das Unternehmen noch einen etwas steifen Eindruck. Die oben angesprochene gestiegene Flexibilität kommt aber gut an. Weiter so! (:
Ich komme gern in mein helles Buero mit meinen netten Kolleginnen.
Ich habe in fast 4 Jahren keine schlechten Erfahrungen gemacht. Es kommt ja immer etwas drauf an, was man draus macht. Perfekt ist es wohl nirgendwo, hier finde ich aber alles so, wie ich es brauche, und wie es mir guttut.
Überstunden fallen keine oder wenige an, wir machen zeitig Schluss, sodaß auch ein Privatleben stattfinden kann. Das Unternehmen ist offenbar etwas flexibler geworden, was die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angeht. Ein positives Long-Covid.Effekt? Vieles wird aber ganz offenbar innerhalb der Teams geklärt, es kann sein, daß es ein Flur weiter anders aussieht.
Förderung kommt nicht von allein, ist kein fester Standard oder so, wird wohl individuell gehandhabt.
Generell eine entspannte Arbeitsatmosphäre und man fühlt sich stets wertgeschätzt, egal wie klein der eigene Beitrag zu einem Thema war. Man hat das Gefühl fachübergreifend mit den Kollegen an einem Strang zu ziehen.
Eventuell Snacks für Mitarbeiter anbieten.
Sehr entspannt, man teilt sich mit dem jeweiligen Team kleine Büros mit 3-4 Plätzen.
Geregelte Arbeitszeit mit Gleitzeit und Überstundenausgleich. Flexible Arbeitszeitmodelle möglich.
Die Kollegen halten toll zusammen, bei Fragen wird einem immer direkt geholfen.
Man begegnet sich stets aus Augenhöhe
Funktioniert einwandfrei, dank Mittelstand ist der Dienstweg kurz.
Neben dem Tagesgeschäft kann man sich in vielen Zusatzprojekten engagieren, sofern man da Lust drauf hat.
dass
ich empfinde das unternehmen in seinem auftritt oft als etwas steif.
größere + schnellere sprünge bei produkt-entwicklung, bav, dynamische gehaltsanpassung ohne großen kampf (inflation), btriebsrat, ma-rabatte für mittagessen oder auch z.b. fitnessstudio
Schön ruhig hier. also von der lautstärke her, nicht vom Arbeitspensum. Ich mag das, fördert die Konzentration. Aktuell angenehmer Wechsel zwischen Heimarbeit und Präsenz. 50/50. Hoffe, dass die Regelungen langfristig beibehalten werden. Wobei klar ist, dass die jetzt nicht ohne ausnahme für alle passen. Manche Jobs sind nicht fürs Homeoffice gemacht, manche Kollegen auch nicht. ich wünsche mir, dass weiter individuell geregelt wird.
Vertrauensarbeitszeit. kein Überstundenkonto. Wahscheinloich ist es einfacher, länger zu bleiben als früher abzuhauen ;-) Denk kommt aufs Team an, bei uns läuft das gerecht und fair und alles gleicht sich aus.
jeder ist seines eigenen glücks schmied, denk ich. geschenkt gibts nichts, aber wenn man das Gespräch sucht und sich für sich selbst einsetzt...
die Kollegen sind klasse :-)
Geht schon in Ordnung, man versteht sich ;-)
mir fehlt es denke ich an nichts.
Was man so von anderen hört, ist das Unternehmen irgendwie nicht der größte fan von offizieller kommunikation über die ganze firma hinweg. Findet eher statt in den einzelnen teams. bei meinem alten ag war es aber genau so. das, was sich manche kollegen wünschen, gibt es vielleicht eher in konzernen, ich kann mir da kein urteil erlauben.
könnt besser sein, gehalt bleibt, wie einmal verhandelt.
ja. ich habe mich in 4 Jahren glaub ich noch nicht einmal gelangweilt.
Immer pünktliche Bezahlung, tolles Teamdenken, Anerkennung von der Geschäftsleitung
Nix
Ich kann da nichts kritisieren
Schöne Atmosphäre, Kollegen super und auch die Teamleiterinnen klasse
Akzeptabel, da prima Arbeitszeiten
Da gibt es keinen Unterschied zwischen Alt und jung, alle kommen gut mit den anderen aus
Da lässt keiner den anderen merken, ob er eine oder mehrere Gehaltsklassen höher ist
Haben immer ein offenes Ohr
Meistens gleichbleibend, aber in welchem Job ist das anders
Ich fühle mich in der Firma seit über 26 Jahren in der Firma wohl und kann die schlechten Kommentar meiner Vorredner in keinster Weise nachvollziehen.
Sowohl die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung als auch in der Entwicklungsabteilung ist immer gut und vertrauensvoll.
Ich habe am Image nichts auszusetzen.
Auf besondere Situationen wird immer Rücksicht genommen; nach Absprache ist es immer möglich, flexibel zu sein.
Weiterbildung ist immer möglich, aber hier ist sicher noch etwas Luft nach oben.
Die Bezahlung ist angemessen; Gehaltsanpassungen sind immer wieder ohne Rückfrage erfolgt.
Den Zusammenhalt empfinde ich als sehr gut; hat ein Kollege eine Frage oder ein Problem, gibt es immer einen anderen Kollegen, der weiterhilft.
Ich gehöre selbst zu den „älteren Kollegen“ und kann daher aus Erfahrung sprechen, wenn ich sage, dass der Umgang mit älteren Kollegen sehr positiv ist.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten habe ich immer als sehr positiv und wertschätzend empfunden.
Die Ausstattung der Räume und der sonstigen Arbeitsmittel ist sehr gut.
In einzelnen Fällen hätte ich mir in der Vergangenheit mehr Transparenz gewünscht. Ansonsten werden Informationen immer weiterkommuniziert.
Mir ist kein Fall bekannt, in dem irgendjemand benachteiligt worden wäre.
Über Mangel an interessanten Aufgaben kann ich mich nicht beschweren.
Interessante Aufgaben und hohes Entwicklungspotenzial in einem wachsenden Umfeld
Sehr ruhig. Aber das hängt natürlich auch mit Corona zusammen.
Keine Routine, stets Neues
Mir fällt es schwer, die Kritik, die andere an Sander & Doll üben, nachzuvollziehen. Wenn ich diese Bewertungen lese, kann ich mir nicht vorstellen, dass das das Unternehmen ist, in dem ich arbeite. Ich komme gerne arbeiten und fühle mich wohl. Ich habe das Gefühl, etwas bewegen zu können und schätze es sehr, dass ich viele Dinge auch einfach ausprobieren darf. Sander & Doll verlangt viel, bietet aber auch tolle Entwicklungsmöglichkeiten. Bei Sander & Doll habe ich erstmalig seit Jahren wieder eine echte Work-Life-Balance, die sich auch so nennen darf.
Sicherlich gibt es keinen Arbeitgeber auf der Welt, bei dem alles rundum perfekt ist. Aber als "schlecht" kann ich hier nun wirklich nichts bezeichnen. Den einen oder anderen Störfaktor gibt es in jedem Unternehmen, daher ist das nichts, was ich kritisieren möchte.
Es wäre schön, wenn es zusätzliche Leistungen zum Gehalt gäbe. VL gibt es z.B. nicht und sowas ist ja absolut gängig. Die Teilnahme an Rabattprogrammen wäre beispielsweise auch ein schönes Goodie.
Ich denke, dass im Bewerbungsprozess sehr deutlich wurde, was mich erwartet. Vertrauensarbeitszeit, Themen, ambitionierte Ziele und Zielvereinbarungen, Urlaubstage - das wusste ich alles vorher und ich habe dem aus freien Stücken zugestimmt. Ein Arbeitgeber ist kein lustiger Ponyhof, am Ende geht es darum, ganz pragmatisch, seinen Job zu machen, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Wer kreative Selbstbestimmung und hippe Co-Working-Spaces sucht, ist woanders besser aufgehoben, aber jeder hat da ja so seine eigenen, mehr oder weniger leidenschaftlichen Vorstellungen. Ich bekomme immer pünktlich (sogar überpünktlich) mein Gehalt ausgezahlt, mit dessen Höhe ich im Übrigen zufrieden bin.
Die Produktebene mal außen vor, kann ich an Sander & Doll auf Arbeitgeberebene nichts wirklich Schlechtes finden. Ein bisschen eingefahren vielleicht, nicht der größte Fan von transparenter Kommunikation und garantiert kein Verfechter fröhlichen, ausgelassenen Miteinanders. Aber alles in allem doch ein fairer Arbeitgeber. Die schlechten Bewertungen konzentrieren sich auf einen Bereich im Unternehmen, der mir fern ist. Genauso fern ist mir die massive Kritik. Ich kann sie nicht nachfühlen und ich weiß nicht, was dort aus den Fugen geraten ist. Vielleicht bin ich ja blind, aber für mein Empfinden ist die Stimmung - jedenfalls in meinem Umfeld - gut und positiv.
Es gibt sicher Dinge, die besser laufen könnten. Ich würde mir z. B. auch ein innovativeres Produkt, eine schnellere Reaktion auf Trends mit regelmäßigen wirklich gewinnbringenden neuen Features wünschen. Auch ich denke, dass wir der Zeit hinterherlaufen und dass es zunehmend schwieriger wird, diesen Rückstand - sobald er sich am Umsatz bemerkbar macht - aufzuholen.
Es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Niemand traut sich seine Meinung auszusprechen. Die guten Bewertung sind ein Rätsel für sich. Eigentlich gibt es diese glücklichen Mitarbeiter gar nicht, zumindest wenn man mit den Kollegen spricht, ist keiner glücklich.
Home Office wird ungern gesehen. Vertrauensarbeitszeit ist leider dafür genutzt, um die Mitarbeiter länger arbeiten zu lassen. Pünktliches gehen wird nicht gern gesehen.
Die Kollegen sind in der Regel sehr hilfsbereit und nett aber. Ratsam ist es trotzdem nicht, jedem sein Herz auszuschütten, da manche es zur Lebensaufgabe gemacht haben, diese weiterzugeben.
Man wird explizit darauf angesprochen, ältere (teure) Kollegen zu bespitzeln und Fehler zu finden, damit man diese loswerden kann.
Das schlimmste, was ich in meiner Berufslaufbahn je erlebt habe. Es zählt nur der Profit. Der Rest ist völlig egal. Probleme werden, wenn angesprochen, nicht kommentiert. Man wird minutenlang angestarrt ohne eine Antwort zu erhalten, bis man selber das Thema wechselt.
Informationen werden bewusst nicht weitergegeben. Somit sichert manch einer seine eigene Position.
Interessante Aufgaben wären da, wenn man die Freiheit hätte, so wie man möchte, daran zu arbeiten. Leider ist man hier nur ausführendes Organ. Eigene Meinung ist nicht gern gesehen und Freiheiten gibt es nicht. Daher Langweile pur.
So verdient kununu Geld.