38 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kam immer Pünktlich, auch hat man Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld bekommen. Das Unternehmen ist zudem sehr Umweltbewusst und hatten für alle Materialien separate Container.
So schlecht ist jetzt eig. nichts.
Es sollte mehr auf die MA´s eingegangen werden, es kam mir vor das zwischen höheren Vorgesetzten und der Geschäftsführung einfach vieles gut geredet worden ist, anstatt die Probleme anzukreiden, wenn es denn mal welche gab. Ansonsten kann ich jetzt nichts schlechtes sagen.
War immer recht lustig und man hat auch sehr gerne mal anderen geholfen und auch mal ne Stunde länger geblieben wenn der Schuh gedrückt hat. Werk 2 war bisher alles immer cool!
Image könnte besser sein, ist aber Jammern auf hohem Niveau.
Ist gut gewesen und man relativ leicht Urlaub bekommen.
5 Sterne was Interne Weiterbildungen angeht, 1 - 2 wenn es um Meisterschule geht, da diese nicht bezahlt wird trotz langjähriger Zusammenarbeit und ständigen fragen und Willen zeigen. Außerdem sind schon sehr viele Meister im Betrieb.
Gehalt der Region gut angepasst wenn nicht sogar über dem Durchschnitt und immer Pünktlich.
Sehr gut!
Top!
Es wird darauf geachtet die Arbeiten für ältere einfacher zu Gestalten
War im großen und ganzen OK. Aber Verbesserungsvorschläge wurden teilweise nicht beachtet und oder nicht zugehört.
Arbeitsbedingungen waren sehr gut! Man muss erstmal woanders Arbeiten um zu merken was man verloren hat!
In der Abteilung gut.
Unter den MA`s sehr gut! Kannte es aber nur in meiner Abteilung.
Anfangs ja, aber nach 8 Jahren kommt natürlich nicht mehr hinzu.
Seit dem Führungswechsel in der Betriebsleitung geht es stetig Bergab.
Jeden Tag eine neue Hiobsbotschaft Einschränkungen , Leute die Kündigen , Maschinen die stehen.
Hat zur Zeit wohl den absoluten Tiefpunkt erreicht.
Hat nur im Jahr der Kurzarbeit geklappt, all die Jahre vorher nicht annähernd
Eher schlecht an einen gewissen Punkt kann man 50 Jahre in der Firma sein. Es geht weder beim Gehalt noch beim Rang weiter. Nur in andern Abteilungen wird einer von einen 2 Mann Team Gruppenleiter
Gehalt immer pünktlich aber man arbeitet auch immer daran das es weniger wird.
Umwelt super sozial lässt sehr zu wünschen übrig. Es existiert eine 2 Klassen geschafft. Die da oben und der Rest.
Auch wenn man nie alle umter einen Hut bekommt so ist der Zusammenhalt der einzelnen Teams super. Das hat aber mit der Führungsriege nichts zu tun.
Wer sich seinen Respekt erarbeitet hat und von dem man weis was er kann der kann nicht klagen
Die Hälfte ungefähr ist super die andere Hälfte zu nichts zu gebrauchen
Im Sommer viel zu heiss im Winter zu kalt. Laut teilweise 90 Dezibel und ständig Hochkonzentriert
Alles wird schön geredet und man soll es abnicken. Wenn man anderer Meinung ist zählt das nicht.
Da nimmt man es nicht so genau. Fährt man ein teures E Auto darf umsonst gedankt werden. Alle die verbrenner fahren sehen in den Mond. Um nur ein Beispiel zu nennen. Es gibt aber 100 andere. Am besten ist man in dieser Firma Raucher dann hat man 3-6 Zigaretten Pausen und seine Brotzeit extra.
Abwechslungsreiche arbeite die viel Verantwortung und denken verlangt.
- Mitarbeiterbenefits sind sehr vielseitig
- Kollegen meist freundlich
- vielfältiges Kantinenangebot
- Pausenzeiten werden nicht auf die Goldwaage gelegt
- falsches Image
- schlechte Fortbildungsmöglichkeiten
- das man als Mitarbeiter wenig zählt
- Ein Statement zur Meeresverschmutzung des größten Kunden (dies kann nicht mehr intern ignoriert werden)
- diese konservative Art loslassen und flexibler werden (die Arbeitnehmer können im Home Office genau so produktiv sein)
- als Personalabteilung mehr auf dem Boden bleiben, es ist auch nur eine Abteilung!
- Man müsste denken, dass man das Thema Kommunikation nicht mehr ansprechen müsste, trotzdem ist dort nach wie vor Verbesserungspotential
- Internetzugang für die Arbeitnehmer
Arbeitsatmosphäre war besser, aktuell sehr angespannt. Das Miteinander leidet aktuell.
Die Sandler AG ist in der Region ein sowas von gerühmtes und glitzerndes Unternehmen. Bitte glauben Sie aber nicht, das dieses Image welches über Instagram, Zeitung, etc. vermittelt wird auch nur ansatzweise dem entspricht, wie es in der Firma aussieht.
Da kann ich mich nicht beschweren. Überstunden werden fair ausbezahlt oder abgebaut.
Was soll man dazu sagen. Sandler stellt im Marktsegment Hygiene einfach hauptsächlich Wegwerfprodukte her. Die Firma schmückt sich mittlerweile mit angeblich Umweltfreundlichen Aktionen. "Schmücken" schreibe ich hierbei bewusst. Es wird ja kein Geheimnis drum gemacht, dass Procter&Gamble einer der wichtigsten Kunden ist, wenn man nur wenige Minuten Recherche aufwendet weiß man, dass P&G zu einem der Top 10 Meeresverschmutzer zählt. Hierzu gab es auch noch kein einziges Statement der Sandler Unternehmensführung im Bezug auf die neuen Umweltkampagnen. Dieses ist etwas was ich wirklich am meisten vermisse. Primär kann Sandler nichts für die Verschmutzung von P&G, sich dann aber selbst mit "Greenwashing" das Image zu polieren ist aber definitiv der falsche Ansatz.
Ungern möchte ich es "Katastrophe" nennen aber es ist beinahe so. Aufsteigen kann man nur, wenn man den internen "Jump" Lehrgang mitmacht. Dafür muss man in den meisten Fällen Ü30 sein. Ohne diesen Lehrgang: keine Chance. Wenn dann mal keiner der gut genug ist für eine Stelle zu haben ist, dann wird halt extern beschafft. Um es einfach zu erklären: Man könnte kündigen, extern Aufsteigen, sich dann mit dieser höheren Stelle auf eine höhere Stelle bei Sandler bewerben und siehe da: man hat es auch ohne Jump geschafft.
Das ist ganz unterschiedlich, kommt einfach auf die Personen an. Ich selbst durfte meist guten Zusammenhalt erleben. Manche Personen lassen sich allerdings stark ihre Position raushängen auch wenn sie gar nicht so viel weiter oben sind oder einfach nur länger da sind.
Es wird kein Unterschied gemacht wie lang jemand da ist/ wie alt man ist.
An sich zum Mitarbeiter als Person hin schon freundlich. Bei den einzelnen Abteilungsleitern kommt es auf die Person an, manche freundlich manche absolut unfreundlich. Das Verhalten des generellen Personalchefs ist oft unverständlich und definitiv nicht Mitarbeiterfreundlich.
Man bekommt einen Laptop zum Arbeiten den man dann in der Firma anschließt an die Bildschirme. Leider sind im Sommer die Bürogebäude viel zu heiß.
Die Kommunikation hat sich von sehr schlecht zu schlecht gebessert. Der Wille ist da, die Umsetzung noch nicht so ganz.
Absoluter Branchendurchschnitt. Für ein Unternehmen, welches soweit oben mitspielt könnte man viel mehr erwarten.
Regelmäßige Lohnzahlung, Offene Arbeitsatmosphäre und sehr gute Zusammenarbeit mit den meisten Kollegen und Vorgesetzten (Ausnahmen gibt s immer)
Sehr zurückhaltende Kommunikation und sehr altmodische Fehlerkultur.
ABER: Das was man in so manchen Kununu-Bewertungen hier liest (Die mit dem einem oder 2 Sternen) entspricht nicht der Firma bei der ich arbeite!
Transparentere Kommunikation, Etablierung einer offenen Fehlerkultur und Modernisierung des Auftretens nach aussen. Das jetzige Auftreten entspricht in meinen Augen nicht dem was die Firma ausmacht
Wo Menschen zusammenarbeiten kracht es auch mal, aber ich habe noch nie erlebt dass es persönlich, beleidigend oder sonst inakzeptabel wurde.
Leider angekratzt, man braucht sich nur so manche Kununu-Bewertungen anschaun. Ja es gibt Schwächen und Baustellen, aber das was man so liest ist sicher nicht der Arbeitgeber bei dem ich arbeite!
Ja hier gab es Schwächen und Probleme, aber es gab deutliche Vebesserungen in den letzten Jahren auf einen mittlerweile sehr guten Stand!
Definitiv umfassend vorhanden und ist sehr hoch aufgehangen.
Wie auch oben schon angedeutet: Wenn Menschen zusammenarbeiten kracht es auch mal und bei mittlerweile 1000 Kollegen ist es schon naiv zu glauben dass man sich mit jedem verstehen muss. Aber mit allen mit denen ich regelmäßig und direkt zusammen arbeite ist es ein sehr guter ZUsammenhalt und gegenseitige UNterstützung.
Gibt es reichlich und man profitiert von deren Erfahrungen.
Hier gibt es sicher persönliche Unterschiede bei den jeweiligen Vorgesetzten. Bei meinen kann ich nur positives berichten.
Auch wieder abhängig vom Job. In den Bürobereichen super, in den gewerblichen Bereichen gibt es Verbesserungsbedarf. Leider sieht man aber halt auch wie manche Mitmenschen mit Einrichtung umgehen wenn was neues angeschafft wird.
Hier hakt es leider sowohl in der internen als auch in der externen Kommunikation. Man sollte hier so manche altmodische Verhaltensweisen ablegen und transparenter weden - auch wenn es mal um negative Themen geht und nicht um Dinge die man sonst in eine Hochglanzbroschüre schrieben würde.
Ich denke für unsere Region nicht schlecht, die Frage ist nur ob man sich mit Tarifvertrag in Zukunft gegen die Konkurrenz am Arbeitsmarkt durchsetzen kann.
In der Theorie ja, aber im obersten Management gibt es hier noch Defizite. ABer ich denka man ist auf dem richtigen Weg.
Ja defintiv, aber sicher auch abhängig vom Job. Aber das liegt halt in der Natur der Sache.
pünktliche Bezahlung, Kantine, Betriebsarzt (Sprechstunde während der Arbeitszeit), Parkplätze nahe beim Unternehmen
Das Bürokratiemonster, dass in den letzen Jahren immer mehr gewachsen ist.
Bitte einfach auf dem Weg weitermachen der in den letzen Monaten eingeschlagen wurde.
Ich bewerte hier nur die eigene Abteilung und dort ist alles in Ordnung.
Das Ansehen in der Öffentlickeit wurde in den letzen Jahren immer schlechter, ist aber jetzt wieder auf dem Weg der Besserung. Hier ist sicher noch Luft nach oben.
Die Work-Life-Balance ist durch einige Änderungen in letzter Zeit, besonders durch die Wiedereinführung der 37-Sunden-Woche deutlich besser geworden. Auch Teilzeitarbeit wird angeboten. Leider wird diese Möglichkeit nicht ausreichend kommuniziert. Es könnte sein, dass mehr Mitarbeiter davon Gebrauch machen würden wenn es bekannt wäre.
Irgendwann gibt es eben keine Aufstiegsmöglichkeiten mehr. Nicht jeder kann und will Abteilungsleiter werden. Weiterbindung führt erst einmal zu mehr Aufgaben und erst später (vielleicht) zu einer Gehaltsaufbesserung.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarif und Zulagen gibt es auch. Die Einstufung in die einzelen Tarifgruppen ist etwas undurchsichtig.
Wie soll man das Umweltbewußtsein eines Unternehmens mit enormem Wasser und Energieverbrauch bewerten?
Zum Sozialbewußtsein: Als ich vor über 20 Jahren angefangen habe herrschten Arbeitgeberzeiten. Die Behandlung der Mitarbeiter war entsprechend "von oben herab". Von Sozialbewußtsein konnte keine Rede sein. Geringste Regelverstößte oder auch nur ein falsches Wort gegenüber der passenden Person wurden mit Abmahnung geahndet. Zum Glück hat sich das in den letzen Jahren sehr gebessert. Unterdessen hat man wohl gelernt, dass es bessere Möglichkeiten gibt um Mitarbeiter zu motivieren. Auch die Verjüngung der Führungsebene hat dazu sicher beigetragen.
Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung ist super. Wie es in anderen Abteilungen aussieht kann ich nicht beurteilen.
einwandfrei
Der beste Vorgesetzte ist der, der seine Abteilung im Griff hat und den man dabei eigentlich nicht bemerkt. Das ist für meinen Vorgesetzen gegeben. In anderen Abteilungen ist das leider anders.
Die Arbeitsbedingungen selbst wären super, wäre nicht in den letzten Jahren die Bürokratie immer mehr geworden.
Auch hier bewerte ich nur die eigene Abteilung. Regelmäßige Informationsgespräche sorgen hier für eine gute Kommunikation. Leider ist das nicht in allen Abteilungen so.
soweit ich das beurteilen kann ist das gegeben.
In letzter Zeit habe ich nur noch Aufgaben, die mich wirklich interessieren.
punktliche Gehaltszahlung.
die Lügerei
Steht einfach zu eurem Wort. Alles andere macht euch noch unglaubwürdiger.
teilweise am Boden. Kündigungen durch Mitarbeiter sind fast an der Tagesordnung.
in der Öffentlichkeit katastrophal - und das zurecht. Nur scheint das bei den Oberen nicht angekommen zu sein. Für die ist alles Friede-Freude-Eierkuchen.
Produktion geht über alles. Die Maschinen müssen laufen. Zum Teil ist Feiertagsarbeit auch reine Schikane. Da müssen angeblich Kunden beliefert werden - dann steht die Ware über Wochen im Lager.
Umweltbewusstsein gut. Sozialbewusstsein ??? Kosteneinsparung geht über alles.
Die Kollegen sind der einzige Grund das Unternehmen nicht zu verlassen
Leider nimmt es die Abteilung, die für Personalfragen zuständig ist mit der Wahrheit nicht so genau. Was man nicht schriftlich hat ist entweder nie gesagt worden oder es war ein Missverständnis des Mitarbeiters. Zusagen werden nicht eingehalten. Man hofft einfach darauf dass niemand klagt. Dazu kommen noch Frechheiten, die ich hier gar nicht zitieren möchte.
Gehalt: naja, unbezahlte Mehrarbeit durch zweifelhafte Betriebsvereinbarungen
Lohn kommt pünktlich.
Wer nicht schleimt kommt nicht vorwärts. Die gute Arbeit wird nicht honoriert. Als wenn darauf gewartet wird Abmahnungen und Prämienabzüge zu verteilen.
Keine Facharbeiterpflicht - daher schlechtes Niveau.
Auf die Mitarbeiter ganz unten mal hören. Die völlig veralteten Schichtmodelle abschaffen. Auch mit weniger mal zufrieden sein. Anlagen auf einen ordentlichen Stand bringen. Auch mal loben.
Betriebsklima seit Jahren im Keller. Nicht gelobt ist Lob genug.
In der Öffentlichkeit das Topunternehmen aber beim kleinsten Fehler mit Kündigung drohen. Das Image bröckelt sehr schnell
Arbeiten bis nix mehr geht und dann weiter. Bitte nicht krank werden. Und immer ans Telefon in der Freizeit gehen. Immer Wochenendarbeit.
Innerbetriebliche Weiterbildung die nichts bringt extern. Ein Versuch die Leute zu halten.
Für die Zeit und Arbeit viel zu wenig. Nicht mehr angemessen.
Viel Wasser-Strom und Gasverbrauch. Rohstoffe auf Erdölbasis. Viel Abwasser mit Chlor. Restmüll ohne Ende.
In der eigenen Schicht ok. Schichtübergreifend nur Gerede und Getuschel.
Wenn die Jungen verständlicherweise am Wochenende keine Lust haben, dann holt man halt die Alten rein bis sie nicht mehr können.
Katastrophe. Altmodisch. Nur aufs eigene Wohl aus.
Langsame Computer. Umständliche Programme. Staub und Schmutz in den Hallen. Schlecht gewartete Maschinen und Verpackungsanlagen. Extreme Lärmbelästigung. Ständiges Rumschreien um die eigene Unfähigkeit zu vertuschen.
Per E-Mail.
Nein. Frauen haben das gleiche zu leisten.
Stumpfsinnige wiederkehrende Arbeit wodurch Fehler passieren.
Zahlt den Lohn immer pünktlich.
Alles was oben genannt ist da würden noch soviel Themen dazu kommen aber das würde nur Chaos anstiften.
Bitte vom ganzen Herzen
Sortiert Leute aus die Kur Probleme machen.
Am besten machen und Mund halten.
Man kann nur arbeiten und schlechten Bedingungen, den sobald man sich zum Dr. muss ist man der der schlechteste Mensch.
Außen hujjj innen fujj
Meist gibt es nur work.
Life-Balance spielt hier keine Rolle mehr
tut mir leid nur wer tief genug drinsteckt kommt weiter.
Nicht gut man müsste mehr verdienen.
Auch der coronabonus wurde zu Hälfte von der Firma eingesteckt und in Renovierungsarbeiten gesteckt
Die Firma sagt das sie gut darin ist!
Durch den ständigen Druck verfliest der Zusammenhalt sehr schnell.
Man wird sofort hintergangen weil Ehrlichkeit zahlt sich in dieser Firma nicht aus. Man muss am besten immer lügen wird einem von dem Vorgesetzten so beigebracht!
Ein Beispiel „Ein Meister der wenig Ahnung von Anlagen Bedienung hat produziert mehr Abfall wie Gutware,
Weil er sich nichts nachsagen lassen will und seine Fehler überdecken will ist meist in der Hierarchie der der nächst kleine Schuld! + Mann wird aufgefordert Abfälle Ungewogen verschwinden zu lassen! Da einige Mitarbeiter und Kollegen die Bedienung der Anlage nicht Handhaben können sollten sich die Führungskräfte mal um solche Sachen kümmern und sich fragen wo das Geld der Firma hingeht anstatt gute Personal was sowieso schwer findbar ist zu verscheuchen.
Da nach einer gewissen Zeit den älteren Herrschaften alles egal ist geht das schon mehr in die gute Richtung.
Ist meistens unter aller Manier.
Wie bereits erwähnt, wenig Verständnis und am besten nicht anreden weil sie meist selber nicht wissen was in den Produktion Anlagen passiert!
Gut bis mäßig
Im Winter kalt im Sommer heiß
Gibt es kaum bis garnicht. Und das ist nicht mal gelogen!
Sobald die Führungskräfte sauer auf dich sind sei es Produktionsleitungen oder Meister/ Vorarbeiter ist man auf Strichliste der buhmänner.
Hier wird dann garnicht mehr mit dir gesprochen weder auf Arbeit noch bei schichteinteilungen.
Den die Führungskräfte wissen meist selber nicht was sie machen, wen man sie zu Gesicht bekommt und mal nachhakt wird einem schnell klargemacht („ich mache was ich will“)und das ich eigentlich keine Ahnung habe lass ich mir nicht anmerken!
Gleichberechtigung mit einem (Entschuldigung wen ich es so sage) Hund trifft es besser!
Es zählt nur wie gut man sich mit einer Führungskraft versteht und darunter muss man lediglich verstehen wie oft sagst du ja/nein Dan bist du berechtigt gut behandelt zu werden
Sehr gutes Thema wen man mal nicht mehr so gemocht wird weil Man eine abweichende Meinung hat Dan darf man sehr interessante Aufgaben machen.
Freies Arbeiten, gute Kolleginnen und Kollegen. Angenehmer Arbeitsplatz, Homeoffice nach Absprache möglich.
Nach außen immer alles super, während man intern manchmal anderes hört. Vielleicht sollte man auch nach außen manchmal ein bisschen ehrlicher sein.
Schon an anderer Stelle erwähnt.
Insgesamt angenehme Atmosphäre, in dem Umfeld, in dem ich mich bewege, begegnet man sich freundlich und offen.
Immer noch gut, denke ich, aber mit ein paar Kratzern. Oftmals passen interne und externe Kommunikation nicht ganz zusammen.
Insgesamt muss die Firma etwas tun, was permanente Mehrarbeit betrifft. Es ist zwar schön, dass es Gleitzeit und Jahresarbeitszeitkonten gibt, aber viele Leute haben immer ganz schön Stunden, das hat nichts mit gelegentlichen Überstunden zu tun; es zeigt Bedarf an mehr Personal. Man muss auch davon wegkommen, Mitarbeitende nach der Anzahl an Überstunden zu messen. Wer seine Arbeit in der Regelarbeitszeit schafft, arbeitet effektiv und hat das adäquate Maß an Aufgaben.
Beim internen Karriereprogramm wurde wohl der eine oder andere schon mal enttäuscht, wenn es danach um eine angemessene Position ging. Die Weiterbildungsangebote intern haben sich sehr verbessert; meiner Aufgabe geschuldet mache ich regelmäßig externe Weiterbildungen und muss darüber auch nicht diskutieren.
Für unsere Region kann man zufrieden sein.
Großes Umweltbewusstsein, wird sehr ernst genommen. Sozialbewusstsein ok mit Luft nach oben. Was ich als Frau negativ erlebt habe, das aber zum Glück vorbei ist, war ein ranghoher Mitarbeiter, der viele Frauen angebaggert hat. Ich habe diesen Menschen irgendwann gemieden, um diese Situationen zu vermeiden. Maßnahmen wurden nicht ergriffen, so viel ich weiß. Hier muss die Firma besser schützen und auch aktiv sensibilisieren, da Frauen generell in der Gesellschaft solchem Verhalten immer noch ausgesetzt sind und Männer oft nicht erkennen, dass sie Grenzen überschreiten.
Mit Kolleginnen und Kollegen kommt man in der Regel sehr gut aus und hat auch mal Spaß. Dass es mal kleine Querelen gibt, kommt überall mal vor, wo Menschen zusammen sind.
Kann nur für den Bereich Vertrieb und Verwaltung sprechen; der Umgang mit Älteren ist fair. Ich denke insgesamt hat die Arbeitswelt ältere Mitarbeitende sowieso besser schätzen gelernt.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren. Immer nett, offen und einbeziehend in Kommunikation und bei Entscheidungen. Über andere Vorgesetzte möchte ich mir hier kein Urteil erlauben.
Moderne Arbeitsplätze und Aufenthaltsräume mit Mikrowelle, Geschirrspüler und schönen Sitzgelegenheiten; da hat das Unternehmen wirklich viel investiert in den letzten paar Jahren. Gute Kantine, allerdings teilweise weite Wege dorthin, aber lässt sich bei der Unternehmensgröße nicht ändern.
Hat sich verbessert, kann sich aber zwischen den Abteilungen oft noch verbessern. Daran wird aber auch gearbeitet.
Gleichberechtigung ja, Frauen in Führungspositionen könnten mehr sein, aber daran wird gearbeitet.
Mein Tätigkeitsfeld ist interessant und herausfordernd. Außerdem kann ich frei arbeiten, mir wird vertraut. Das schätze ich an meinem Job. Hatte da schon andere Stellen mit totaler Überwachung.
Es gab in den letzten Jahren einige Positive Entwicklungen für die Mitarbeiter. Die neue Kantine ist sehr schön und das Essen lecker. Auch das Ausbildungsprogramm für Führungskräfte halte ich für absolut sinnvoll, weil man sich so wenigstens sicher sein kann, in Zukunft kompetente Führungskräfte zu haben.
Die Firma bräuchte intern eine komplette Sanierung, die völlig veralteten Strukturen müssen aufgebrochen werden, um das Unternehmen wieder attraktiv zu machen. Eine komplette Firma neu auszurichten ist sehr komplex und ich maße mir nicht an, zu wissen, wie das im genauen funktioniert. Allerdings würde ich einen Generationenwechsel vorschlagen, weil meiner Meinung nach vieles an den veralteten Ansichten und Praktiken der Führungskräfte hängt.
Ich kann allgemein natürlich nur über meine Abteilung sprechen. Hier fühlen sich viele nicht wertgeschätzt. Die Führungskräfte haben nie gelernt zu führen und sind völlig inkompetent auf ihren Positionen.
Die Sandler AG hatte immer ein großes Talent dafür, sich nach außen sehr gut zu verkaufen. Ich glaube allerdings, diese Fassade bröckelt schon seit längerem, da ein großer Teil der Belegschaft nichts allzu positives nach außen trägt.
In der Schichtarbeit werden selten Überstunden gemacht. Auch der Urlaub wird bei uns relativ flexibel gehandhabt. Ein großer Pluspunkt und einer der Hauptgründe, weshalb ich noch hier arbeite.
Es gibt innerbetriebliche Weiterbildungen, die tatsächlich interessant sind und auch zur persönlichen Entwicklung beitragen. Ob einen das jetzt in der Karriere weiter bringt, steht auf einem anderen Blatt Papier. In einem Familienunternehmen wie diesem kommt man immernoch am schnellsten weiter, wenn man entweder zur Familie gehört, oder die richtigen Leute kennt, so ist meine Ansicht der Dinge. Das ist für andere Leute, die sich bemühen, nahezu lächerlich.
Das Gehalt kommt immer pünktlich!
Das Grundgehalt ist Durchschnitt, wenn man mehr Verantwortung übernimmt und die Aufgaben komplexer werden, darf man allerdings nicht mehr Gehalt erwarten. Das Wissen wird gerne angenommen, aber vergüten will man es natürlich nicht. Wir müssen immer sparen, allerdings nicht nur jetzt wo wir in Kurzarbeit gehen (wo es verständlich ist), sondern auch die letzten 2 Jahre, als es uns richtig gut ging. Die Antwort ist immer die gleiche. So lassen sich auf Dauer Mitarbeiter nicht vertrösten.
Bei Weiterbildungen die gleiche Geschichte. Eine Anpassung des Gehaltes wird so lange wie möglich hinausgezögert, oder man bekommt gesagt "du hast es für dich gemacht, nicht für die Firma"
Bis auf kleine Auseinandersetzungen, die es aber immer gibt, hält man unter Kollegen gut zusammen.
Leider sehr überfordert und inkompetent auf ihren Positionen. Obwohl alle "Untergebenen" (ich schreibe das Mal bewusst so) es deutlich zeigen oder sogar sagen, wird nichts getan, um sich vielleicht auch mit über 50 nochmals zu verbessern. Man denkt ja, man ist absolut kompetent und alle anderen sind blöd. Verbesserungsvorschläge werden konsequent ignoriert.
Geheimhaltung wird zwischen den Abteilungen groß geschrieben. Jeder hat Angst, ein Wort zu viel zu sagen, das dann gegen ihm verwendet werden kann. Es wird also gegeneinander gearbeitet und Informationen verschwiegen, teilweise sogar innerhalb der Abteilung. Meetings oder Teamgespräche existieren bei uns nicht.
Die Arbeiten und die Aufteilung sind soweit ok. Wenn man eigenständig Ideen für eine Erweiterung des Aufgabengebietes bringt, weil diese Aufgaben wichtig sind und einen einfach interessieren, dann wird das angenommen aber nie durchgeführt.
So verdient kununu Geld.