Ausbildungsplatzbeurteilung
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kolleginnen war sehr gut. Man hat sich gut verstanden. Im Bezug auf das ganze Büro kam es des Öfteren zu Anspannungen und Meinungsverschiedenheiten. Anvertraute Themen wurden weitergetragen.
Karrierechancen
Es gab leider keine Karrierechance, da Anfragen wie spätere Weiterbildungen abgelehnt wurde, da dies nichts ändern würde und einen nicht weiterbringt.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeiten liefen sich auf 40 Std pro Woche. Flexibilität war keine möglich.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung war gut.
Die Ausbilder
Eine klare Kommunikation war schwer, da sich die Ausbildnerin nicht oft in der Kanzlei befand. Die Büroleitung die das dann übernommen hatte, musste mehrere Azubis gleichzeitig anlernen und zusätzlich die ganzen Aufgaben die am Empfang angefallen sind alleine erledigen, dadurch war es schwer jedem gleichviel und intensiv alles zu erklären. Zudem wurde Kritik schwer angenommen.
Spaßfaktor
Ansich hat die Ausbildung Spaß gemacht, besonders die Kolleginnen im engeren Umfeld haben das ganze unterstützt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren eher einseitig, da jeder Mitarbeiter seinen eigenen „Aufgabenbereich“ hatte, so war man in einer Sache gut und die anderen lernte man nur sporadisch oder gar nicht, was in einer Ausbildung äußerst schlecht ist.
Variation
Die Variation war kaum vorhanden. Aufgaben die eigentlich nicht in den Tätigkeitsbereich gefallen sind haben die Arbeitsabläufe varriert.
Respekt
Anfangs war der Umgangston respektvoll und höflich. Jedoch umso länger man Teil des Kanzleiteams war kamen teilweise respektlose und unangebrachte Sprüche der Vorgesetzten.