8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kolleginnen war sehr gut. Man hat sich gut verstanden. Im Bezug auf das ganze Büro kam es des Öfteren zu Anspannungen und Meinungsverschiedenheiten. Anvertraute Themen wurden weitergetragen.
Es gab leider keine Karrierechance, da Anfragen wie spätere Weiterbildungen abgelehnt wurde, da dies nichts ändern würde und einen nicht weiterbringt.
Die Arbeitszeiten liefen sich auf 40 Std pro Woche. Flexibilität war keine möglich.
Die Ausbildungsvergütung war gut.
Eine klare Kommunikation war schwer, da sich die Ausbildnerin nicht oft in der Kanzlei befand. Die Büroleitung die das dann übernommen hatte, musste mehrere Azubis gleichzeitig anlernen und zusätzlich die ganzen Aufgaben die am Empfang angefallen sind alleine erledigen, dadurch war es schwer jedem gleichviel und intensiv alles zu erklären. Zudem wurde Kritik schwer angenommen.
Ansich hat die Ausbildung Spaß gemacht, besonders die Kolleginnen im engeren Umfeld haben das ganze unterstützt.
Die Aufgaben waren eher einseitig, da jeder Mitarbeiter seinen eigenen „Aufgabenbereich“ hatte, so war man in einer Sache gut und die anderen lernte man nur sporadisch oder gar nicht, was in einer Ausbildung äußerst schlecht ist.
Die Variation war kaum vorhanden. Aufgaben die eigentlich nicht in den Tätigkeitsbereich gefallen sind haben die Arbeitsabläufe varriert.
Anfangs war der Umgangston respektvoll und höflich. Jedoch umso länger man Teil des Kanzleiteams war kamen teilweise respektlose und unangebrachte Sprüche der Vorgesetzten.
Die Arbeitskolleginnen waren immer nett.
Keine Fortbildungsmöglichkeiten.
8-17 Uhr, Gleitzeit möglich
Minimum.
Die Chefin persönlich ist die Ausbilderin, sie ist leider nie zur Verfügung gestanden war maximal 1-2 mal in der Woche in der Kanzlei vor Ort gewesen nur für organisatorische Sachen. Kaum Verfügbar für Fragen man musste immer die Arbeitskollegen fragen, die sich jedoch jeden Monat gewechselt haben.
Guter Ort um neue Menschen kennenzulernen, weil jede Woche ein neue/r Kollege/in kommt (aber jemand dann auch leider geht).
Hauptsächlich Scheidungsanträge und Rechnungstellung sowie Fristen.
Die Aufgaben waren monoton, jeder hatte seine Aufgabe und um was neues zu lernen war nie die Zeit dafür.
Die Arbeitskolleginnen waren respektvoll miteinander sogar die angestellten Rechtsanwälte. Im Umgangston von der Chefin habe ich das Verhalten teilweise als wenig respektvoll empfunden.
Kommunikation und Feedback wirkten fur mich stark von der jeweiligen Stimmung abhängig. In einzelnen Situationen fielen zudem aus meiner Sicht unangemessene bzw. verletzende Aussagen. Ich hätte mir insgesamt einen professionelleren und wertschätzenderen Umgang gewünscht.
Angespannt
Kanzlei ist bekannt, dass kein Mitarbeitender lang bleibt.
Überstunden und nur gesetzlicher Mindest Urlaub.
Eigene Fortbildung unerwünscht.
Jeder misstraut jedem.
Launisch laut
In die Jahre gekommener winziger Abstellraum als Aufenthaltsraum für die Mitarbeitenden mit Küchenzeile. WC in sehr schlechtem Zustand. Zimmer seit 20 Jahren nicht renoviert.
Beleidigend
Willkürlich.
Gehaltsstruktur nicht nachvollziehbar, ältere und qualifizierte Mitarbeitende bekommen weniger als Neueinsteiger, keine Gehaltsanpassung.
Keine anspruchsvolle Arbeit Routine
Die negativen Aspekte überwiegen leider.
Datenschutz!!!
Permanenter Beobachtungsdruck auf Mitarbeiter. Selbst wenn die Kamera wieder weg muss, ist das Vertrauen darauf, dass danach nicht auf andere Weise überwacht wird, zerstört. Beunruhigend ist die Audio- und Zoomfunktion der Kamera, die mehrmals am Tag in verschiedene Richtungen schwenkt.
Dass auch ältere Arbeitnehmer eingestellt werden, ist erfreulich.
geringer persönlicher Austausch
Digitales Arbeiten funktioniert einwandfrei
Gehalt in Ordnung, ist Verhandlungssache.
Für einen besseren Überblick über Urlaub und Stundenstatus wäre ein Zugang zum eigenen Arbeitszeitkonto unbedingt notwendig. Bis dahin Taschenrechner und selber dokumentieren
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr angespannt empfunden. Am Empfang waren Kameras installiert, die nach meinem Eindruck auch Ton aufzeichnen konnten. Dadurch hatten alle Kollegen häufig das Gefühl, während der Arbeit ununterbrochen beobachtet und möglicherweise auch
abgehört zu werden. Zusätzlich entstand teilweise der Eindruck, dass auch Anwälte im Büro genau darauf achten, was die Angestellten tun. Für mich hat das das Vertrauen im Arbeitsumwelt deutlich beeinträchtigt.
Außerdem herrschte im Büro eine hohe Fluktuation: Mitarbeiter und Anwälte kamen und gingen ständig, was die Stabilität im Team aus meiner
Sicht beeinträchtigte. Es bleibt kein Angestellter länger als 4 Wochen im Team, sodass kein stabiler Zusammenhalt entstehen konnte.
Die Kanzlei wird nach außen professionell. Intern habe ich jedoch andere Erfahrungen gemacht, sodass das tatsächliche Arbeitsumfeld aus meiner Sicht nicht dem äußeren Eindruck entspricht.
Die Work-Life Balance habe ich eher als schlecht empfunden. In der Stellenausschreibung wurde mit flexiblen Arbeitszeiten bzw. Gleitzeit geworben. In der Praxis habe ich jedoch wenig Flexibilität erlebt. Überstunden fielen regelmäßig an und wurden erwartet. Selbst wenn man einmal 10 Minuten früher gehen wollte, musste dies vorher ausdrücklich abgeklärt und genehmigt werden. Auch beim Umgang mit Überstunden und Resturlaub kam es aus meiner Sicht zu Schwierigkeiten.
Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten wurden aus meiner Erfahrung kaum gefördert. EIgene Initiativen, sich fachlich weiterzubilden, wurden teilweise kritisch gesehen, da dies den Eindruck erwecken konnte, dass man für die Position überqualifiziert ist. Dadurch waren langfristige Entwicklungsperspektiven innerhalb der Kanzlei eingeschränkt.
Das Gehalt liegt aus meiner Sicht im mittleren BEreich für diese Position. Eine Gehaltsverhandlung ist theoretisch möglich, wurde aber nach meiner Erfahrung meist abgelehnt.
In der Kanzlei wurde vergleichsweise wenig gedruckt, da viele Abläufe digital bzw. online organisiert waren. Dadurch wurde der Papierverbrauch reduziert, was ich als positiven Beitrag zum Umweltbewusstsein wahrgenommen habe-
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt grundsätzlich gut, da viele ähnliche Herausforderungen im Arbeitsalltag erlebt haben.
Hierzu habe ich keine auffälligen Unterschiede wahrgenommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wurde mir als kontrollierend empfunden.
Die Arbeitsbedingungen waren durch die Überwachungssituation aus meiner Sicht problematisch. Ein angenehmes und vertrauensvolles Arbeitsumfeld war dadurch schwer gegeben.
Außerdem wurden in der Stellenbeschreibung Parkplätze für MItarbeiter angegeben. Nach meiner Erfahrung standen jedoch keine festen Mitarbeiterparkplätze zur Verfügung.
Wichtige Themen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent kommuniziert. Beispielsweise wurde keiner im Vorfeld nicht darüber informiert, dass Kameras im Arbeitsbereich eingesetzt werden bzw. wie genau diese genutzt werden. Außerdem war die Kommunikation mit der Vorgesetzten war häufig schwierig. Anliegen der Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Dazu kann ich keine besonderen negativen oder positiven Erfahrungen berichten.
Die Tätigkeit als Assistentin bietet grundsätzlich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, besonders im Mandantenkontakt und bei der Organisation.