17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort
Belüftung
Hier haben schon viele unerfahrene eine echte Chance bekommen und sie genutzt. Klasse Standort in Bulgarien (gute Leute dort!).
Der Chef hat sich zu weit von den (meisten) Mitarbeitern entfernt.
Die zwei/drei (vier/fünf) Personen herausfinden, die den Erfolg der ganzen Firma sabotieren.
Hat durch Betriebsratstätigkeiten deutlich nachgelassen.
Für gute Produktqualität bekannt, sonst eher nicht so toll.
Super!
Da wird wenig geboten/unterstützt. Für einzelne MA ist das allerdings anders.
Gehalt: Viele angelernte Kräfte bekommen ihre Arbeit wirklich gut bezahlt. In der Mitte nicht so gut. Oben sollte es mehr als passen! Sozialleistungen: schon recht gut.
Da ist noch etwas Luft nach oben.
Hat durch Betriebsratstätigkeiten deutlich nachgelassen.
Mir sind keine Probleme bekannt.
Zumeist unprofessionell!
Sehr gute Büroausstattungen und Produktionsmittel.
Horizontal super, vertikal mies.
Mir sind keine Probleme bekannt.
Gibt es reichlich.
Bezahlt überpünktlich, in der Produktion gibt es ein gutes Miteinander
Es ist nie genug was du schaffst es muss immer mehr gehn.
Auf jeden Fall mal anfangen die Mitarbeiter zu schätzen und bessere Bezahlung
Unter den Mitarbeitern gut, die Leitung interessiert nur Produktivität
?
Interessiert nicht
Kaum vorhanden
Schlecht
Eher schlecht bis gar nicht
Ganz gut
gut
Es wie viel ignoriert, falsche Versprechen
Ok
Eher schlecht
Nur Männer in Führenden Positionen
Die Arbeit ist vielfältig
Offen und kollegial.
Alles soweit gut.
Am ersten Tag gleich das DU angeboten.
Homeoffice dank Corona wird angeboten
Jeder ist Hilfsbereit und ansprechbar.
Sehr Kollegial
MS Teams und persönlich , viele Wege.
Alt jung und unterschiedliche Kulturkreise
In der Verwaltung auf jeden Fall.
In der Führungsetage die zwei Personen herausfinden, die die positive Entwicklung behindern.
Nie ein Lob der direkten Vorgesetzten. Aus anderen Bereichen schon, aber nicht der eigene Vorgesetzte. Ich fühlte mich unerwünscht und im besten Fall geduldet.
Die Firma macht einen sehr bodenständigen und professionellen Eindruck. Da ich nur in einer Abteilung gearbeitet habe, kann ich das nicht gänzlich beurteilen. Aber wie oben erwähnt: das Vorgestztenverhalten war absolut unprofessionell und hätte ich in der Form bei einer Firma wie Sangel Systemtechnik nicht erwartet.
Bei mir war es so, dass ich nach 8 Stunden Feierabend machen konnte. Allerdings habe ich fast täglich meinen Frust mit nach Hause genommen, was die Work-Life-Balance dann wieder etwas unten reißt.
Wenn man es schafft, einen der Höhergestellten auf seine Seite zu ziehen, stehen sie auch hinter einem und ermöglichen Weiterbildung und Co.
Erstklassige Arbeit - bis sie zerstört wurde - für den Mindestlohn.
Es wird alles wahnsinnig stylisch verpackt - was natürlich viel Müll produziert. Die Firma hat, laut einer Aussage, die ich damals gehört habe, keinerlei Umweltprogramm und auch kein Interesse daran.
Ich hatte Glück, da ich quasi in meinem Bereich eine one woman show war. Wenn ich mal Informationen von Kollegen brauchte, hat es ewig gedauert, sie zu bekommen. Verbesserungsvorschläge an meiner Arbeit kamen auch nicht als solche, sondern mit Vorliebe hinten rum über den Vorgesetzten als Kritik.
Da kann ich nur wenig zu sagen. Ich habe niemanden gesehen, der über 50 war. Manche sind schon sehr lange in der Firma gewesen, es gab aber auch viele, die da weg wollten.
Meine Erfahrung war in diesem Bereich sehr negativ. Mein Vorgesetzter hat einmal fast vier Wochen nicht mit mir gesprochen, nur weil ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe, dass seine Entscheidung rechtswidrig war. Sehr professionell. Entscheidungen waren aber auch nicht durchsichtig für mich - sie wurden teils gefühlt sehr wankelmütig und spontan nach Lust und Laune getroffen. Meine Vorschläge wurden angehört, abgenickt und dann wurde mir gesagt "Mach es anders!".
Die Arbeitsbedingungen sind durchaus okay. Es gibt wunderbare höhenverstellbare Tische, die ich manchmal vermisse. Andererseits war eine neue Maus für den PC zu viel verlangt (und das, obwohl man damit nicht mehr scrollen konnte).
Ansonsten wäre es angenehm gewesen, nicht mit einem Vorgestzten ein Büro teilen zu müssen, der 50% des Tages private Telefongespräche führt. Manchmal ist es einfach ganz angenehm, wenn man sich auf seine Arbeit konzentrieren kann.
Wenn es brenzlig wird, gibt es Meetings über die gegenwärtige Situation. Das ja. Aber der Informationsfluss für die tägliche Arbeit ist eher mau. Oft habe ich tagelang an etwas gearbeitet, nur um mir dann abzuholen, dass plötzlich doch etwas anderes gewünscht wird.
Kollegen waren sehr nett. Aber vom Vorgesetzten habe ich selten so eine herablassende Art erlebt. Teils auch auf das Frau-Sein bezogen.
Ursprünglich wurde behauptet, ich könnte meinen Fachbereich so umsetzen, wie ich es für richtig und sinnvoll halte. Mein Vorgesetzter hat sich jedoch von Woche zu Woche mehr eingemischt und seine Lieblings-Mitarbeiterin aus einem ganz anderen Sektor dazu geholt und sie haben mir vorgeschrieben, wie es zu laufen hat. Wie oben erwähnt: auch entgegen der geltenden Rechtslage, die mit meiner Arbeit zu tun hat.
Klarerer und schneller Kommunikation. Mehr Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist typisch Mittelstand mit dem Ziel dieses immer weiter zu verbessern.
Wir reden vom Vertrieb! Wer diesen Job liebt, der hat immer die Herausforderung die WLB in der Waage zu halten.
Hier kann man definitiv noch ein Schüppe drauf legen!
Dieser war super! Gefördert durch den offenen Austausch unter den Kollegen. Durch wöchentliche Online-Meetings wurde dieser noch bestärkt. Die Atmosphäre war offen und man hatte das Vertrauen, hier auch mal kritisch sein zu dürfen.
Offen und ehrlich. Immer daran interessiert seine Mitarbeiter zu unterstützen.
Die Ausstattung im Vertrieb ist auf sehr hohem Niveau. Immer aktuellste Hardware, Smartphones und moderne Mittel um auch digital kommunizieren zu können. Dienstwagen sind in der gehobenen Mittelklasse und man kann frei auswählen.
Die Kommunikation mit meinem neuen Vorgesetzten war sehr gut. Immer sehr daran interessiert einem zuzuhören und das Ziel mich als Mitarbeiter weiter zu entwickeln.
Die Kommunikation im Unternehmen kann definitiv noch verbessert werden. Hier tut man sich manchmal schwer. Klarer und schneller wäre hier der richtige Weg.
Auf gutem Niveau. Mehr geht immer, aber man kann sich nicht beschweren.
Hier wird mit persönlichen Existenzen gespielt!
Pseudovorgesetzte loswerden!
Werden mir nichts, dir nichts vor die Tür gesetzt!!
Vorgesetzter denkt ausschließlich an seine persönliche Karriere!
Den Angestellten gegenüber Sozial eingestellt.
Kann ich nichts zu sagen,solange ich ei de Firma tätig bin.
Vieleicht den monatlichen Tankgutschein zu erhöhen.
Pünktliche Gehaltsabrechnung
Große Fluktuation, Mitarbeiter ist nichts Wert.
Der Blick für das Wesentliche ging verloren.
Die Mitarbeiter sind das höchste Gut.
So verdient kununu Geld.