29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher alles.
Größerer Kühlschrank für Bier
Sehr junges, dynamisches Team. Guter Vibe
Wird als coole Company wahrgenommen
Zum Ende des Monats deutlich mehr um die Ziele zu erreichen, sonst normal
Hier wird ein gutes Gehalt bezahlt!
Alles gut
Alle sind sehr hilfsbereit, wenn man startet wird man direkt herzlich aufgenommen.
100%
C Level ist sehr apporachable und sitzen im Team.
Cooles zentrales Büro über 3 Stockwere. Höhenverstellbare Tische
Flache Hierarchien und schnelle Kommunikation. Man muss aber offen für Veränderungen sein, der Markt dreht sich schnell
Durch ständige Veränderunegn bleibt es immer spannend
Die Entscheidungen und Moralvorstellungen der Führungsetage
Arbeit am Wochenende oder bis spät in die Nacht wird zum Teil vorausgesetzt ("Wie? Du gehst schon?!"). Man wird zum Teil im Urlaub kontaktiert.
Profit geht über alles. Wenn das bedeutet, dass jemand für 2 Tage nach Kanada fliegt, nur um dort der Produktion auf die Finger zu gucken, dann ist das so. Wenn das bedeutet, dass statt 1 Lieferung 3 Lieferungen per Flugzeug stattfinden, weil damit 2 Tage eingespart werden können, dann wird das so gemacht.
Absolute Katastrophe! Führungskräfte führen nicht sondern treiben. Druck wird von Oben nach Unten durchgereicht.
Kommunikation auf Augenhöhe, bedarfsgerechte Förderung und konstruktives Feedback gibt es nicht.
Absolut unterirdisch. Dinge werden versprochen und nicht eingehalten. Es wird einem das Gefühl vermittelt, die Mitarbeitenden hätten ein Mitspracherecht - dem ist nicht so. Als IC wird man nicht in die Entscheidungen oder sich wechselnde Prioritäten involviert, sondern soll einfach machen ohne viel zu hinterfragen.
Wer nicht nach der Pfeife der Führungsetage tanzt, wird aussortiert.
Die Atmosphäre ist durchweg wertschätzend und angenehm. Ich durfte früh Verantwortung übernehmen, wurde aktiv nach meinen Vorerfahrungen und Einschätzungen gefragt und habe erlebt, dass diese ernst genommen und in die Arbeit einbezogen wurden.
Die Kolleginnen und Kollegen reden gut über das Unternehmen – sogar ehemalige Mitarbeitende schauen noch regelmäßig bei Events vorbei. Das sagt viel über die Verbundenheit mit dem Unternehmen aus.
Es wird Rücksicht genommen, wenn privat mal etwas dazwischenkommt, auf regelmäßige Pausen wird geachtet und man fragt aktiv nach, wie es einem geht. Insgesamt herrscht ein spürbares Bewusstsein dafür, dass Arbeit und Privatleben in Balance bleiben sollten.
Die Führungskräfte weisen aktiv auf Weiterbildungsmöglichkeiten hin und erinnern regelmäßig daran. Perspektiven und der eigene Werdegang werden eingefordert und gezielt vorangebracht – Entwicklung ist hier ausdrücklich gewünscht.
Ich kann mich nicht beklagen – es gibt verschiedene Benefits, und die Gehaltsverhandlungen verliefen unkompliziert und auf Augenhöhe.
Ob Hafermilch, Mülltrennung oder Fairtrade – Nachhaltigkeit wird im Alltag gelebt. Es gibt Aktionen für gemeinsames soziales Engagement, und bei gesellschaftlichen Themen bezieht das Unternehmen klar Haltung.
Innerhalb des Teams gibt es einen wirklich großen Zusammenhalt, der von der Teamleiterin aktiv vorgelebt wird. Übrgreifend habe ich das Gefühl alle stehen füreinander ein, gehen offen und ehrlich miteinander um und unterstützen sich gegenseitig – man merkt in jeder Situation, dass hier niemand allein gelassen wird.
Langjährige Kolleginnen und Kollegen werden sehr geschätzt, ihre Erfahrung wird als wertvoller Beitrag anerkannt und aktiv eingebunden.
Die Führungskraft lebt Verständigung, offene Kommunikation und einen wertschätzenden Umgang. Entscheidungen werden gemeinsam abgestimmt, und sie stellt sich in jeder Situation schützend vor das Team.
Die Arbeitsbedingungen sind typisch für ein Startup – unkompliziert und flexibel. Man bekommt alles, was man für die Arbeit braucht, und die Ausstattung stimmt.
Die Kommunikation ist offen und transparent. In regelmäßigen großen Austauschrunden wird team- und markenübergreifend über aktuelle Entwicklungen informiert, ergänzt durch einen Newsletter der Personalabteilung, der alle zuverlässig auf dem Laufenden hält.
Ich habe das Gefühl, dass auf ein ausgewogenes Team geachtet wird und Vielfalt als wichtiger Baustein verstanden wird. Unterschiedliche Perspektiven werden geschätzt und als Bereicherung gesehen.
Es gibt ein hohes Maß an Ermutigung, eigene Ideen einzubringen und diese dann auch eigenverantwortlich voranzutreiben. Man bekommt viel Raum, selbstständig zu arbeiten und wirklich etwas zu bewegen.
Stimmung schwankt, Laune der Mitarbeitenden mal gut und mal schlecht, hängt sehr stark davon ab wie die GF gestimmt ist und Druck abgibt
In der Branche sehr gut
Je nach Abteilung werden Überstunden angekündigt und sind Tagesordnung, wird erwartet, flexible Arbeitszeiten sind je nach Terminen möglich
Es wird zwar groß angepriesen, dass man sich weiterentwickeln kann aber nur wenn man mit Führungskraft gut ist und das Geld dafür gerade da ist
Ist okay
Müll wird getrennt
Hängt vom Team ab, starke Dynamiken, entweder man ist befreundet oder man kennt sich nicht oder versucht miteinander auszukommen
Gibt kaum welche
Gibt extreme Unterschiede in den Teams, jeder führt anders und es gibt keine Linie
Sehr enges und kleines Büro
Informationen werden nicht immer transparent weitergegeben, Leute werden einfach entlassen (regelmäßig!!) und sind einfach verschwunden, Mitarbeiter die mit der GF gut sind wissen alles, alle anderen warten drauf
Man versucht darauf zu achten
Sehr Abwechslungreich
Sehr cooles Office, Müslibar, Getränke
Viel Arbeit, hustle Culture, finde ich gut, aber ehrlicherweise bleibt dann weniger Zeit für privates
Ehrenamtliche Organisationen
Gute Teamarbeit zwischen den Abteilungen
Altersdurchschnitt recht niedrig (33)
Direkt, hohe Erwartungen, ordentlich Druck, aber wenn man abliefert erhält man Wertschätzung
Spitze, locker
Direkt, nett
Sehr modern
Ultra abwechslungsreich, sehr dynamisch
C-Level austauschen.
Giftige Stimmung und viel Konkurrenzkampf, da immer Druck vom C-level herrscht.
Mittelklasse Produkte, kein Upgrade zu Premium möglich
"Kein Privatleben neben der Arbeit" - das war die Aussage des C-Level
Wenn du dich selber aufgibst ist alles möglich, aber so hoch sie dich loben, so schnell lassen sie dich auch fallen.
ok, HR gibt sich Mühe aber hat keine Chance.
Quantity vor Quality sagt alles!
Kollegen arbeiten eher gegeneinander als miteinander
schäbig.
Rücksichtslos und Unmenschlich. Entscheidungen sind haltlos, oft zeigt sich Unwissenheit über das Produkt. Umsatz um jeden Preis - Quantity vor Quality
Im Office sitzt man wie im Hühnerstall, es gibt kaum Rückzugsräume.
Kümmer dich selbst oder du bekommst Performanceabzüge
Es gibt nur Männer in der Führungsebene
Branche interessant, schnelle Geschwindigkeit, keine Langeweile
Personalpolitik, Führungsstil, mangelnde Kommunikation, oftmals nicht erkennbare Strategie
Die Werte mit denen man sich intern brüstet wirklich leben. Führungskräfte aufgrund von Fachwissen, nicht persönlicher Beziehung einstellen
Seit Wechsel im Führungspersonal oft angespannt.
Immer noch erstaunlich gut
Vor allem zum Monatsende Crunchtime
In engem Rahmen. Führungspositionen werden an befreundete Startup-Bros vergeben
Durchschnittlich
Der Müll wird getrennt
Okay. Es gibt nur eine Handvoll Leute die länger als ein Jahr dabei sind, Beziehungsaufbau und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist also oft schwierig.
Es gibt kaum "ältere" Kollegen, die Kolleg*innen die da sind werden gleichberechtigt behandelt. Besondere Rücksichtnahme oder Förderung gibt es nicht
Oft nicht nachvollziehbar. Mittlerweile ist Führungsetage aus Klüngel zusammengesetzt. Persönliche Beziehung geht über Expertise
Überraschend schlecht. Großraumbüro, Technik oft von gestern, Büro oft chaotisch
Problematisch. Von oben nach unten wird oft, vielleicht aus strategischen Gründen, nicht/kaum kommuniziert. Zwischen Teams oft kaum Austausch. Artundweise der Kommunikation von oben teilweise grenzwertig.
Okay. Keine Gleichberechtigung zwischen C-Level und Mitarbeitenden. C-Level historisch ausschließlich männlich besetzt
Bringt Branche mit sich. Sanity Group schwimmt mit, gestaltet aber nichts
Kühlschrank ist immer voll und manchmal gibt es kostenloses Mittagessen oder Überbleibsel von Management Meetings. Und Deutschland Ticket.
Geringe Fehlertoleranz und wenig Raum für abweichende Meinungen: Mitarbeitende, die nicht exakt den Erwartungen des Managements entsprechen, werden schnell ersetzt. Wichtige Entscheidungen und Hintergründe werden häufig nicht oder zu spät kommuniziert. Werte eher Marketing als gelebte Praxis.
Sorgfältigere Auswahl des Managements, insbesondere im Hinblick auf Führungsstil, Werte und kulturelle Passung zur Firma sowie stärkerer Fokus auf das Wohlbefinden der Menschen.
Spirit verschwunden seit Managementwechsel
Außenwahrnehmung ist wichtiger als die Mitarbeiterzufriedenheit und intern weiß man das viel gelogen wird
In manchen Teams gibt es das und in manchen nicht
Gibt vereinzelt auch nette Kolleginnen
Vieles wird von oben herab entschieden und oftmals werden emotionale Entscheidungen vom Management getroffen
Es wird viel Druck ausgeübt, weil Zahlen erfüllt werden müssen
Viele Teams kommunizieren nicht miteinander
Gehaltsstruktur sehr intransparent
Kommt auf die Abteilung an
Es wird vermittelt, dass die Sanity ein super Laden ist, wo man respektiert wird und Ideen einbringen kann. Es scheint eine Fläche Hierarchie zu geben, aber wenn man hinter die Kulissen schaut, erkennt man, dass von oben nach unten gearbeitet wird.
Das neue C-Level überdenken. Die mangelnde Transparenz, „Bro Club“-Mentalität im Management, kaum echte Chancen auf Mitbestimmung oder Aufstieg für Personen außerhalb des inneren Zirkels.
Respektvoll, aber Überstunden werden erwartet bzw. ist die Workload viel zu hoch. Wer keine Überstunden macht, wird mit der jährlichen Kündigungswelle entlassen.
Das Leben besteht nur noch aus dem Job.
Durch ständige Umstrukturierung bleibt keine Zeit für die Entwicklung der Mitarbeiter.
Bei der Workload werden Kollegen die einzigen sozialen Kontakte.
Trotz schlechter Planung respektvoller Umgang miteinander.
Die Technik ist größtenteils veraltet, kaum Home Office und lautes Großraumbüro
Es soll so wirken, aber Frauen bekommen weniger Gehalt und Management Positionen werden nur mit Männern besetzt.
Die Sanity Group bietet eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit starkem Teamzusammenhalt, wertschätzender Führung und spannenden Aufgaben. Besonders positiv fallen die offene Kultur, das gelebte Umweltbewusstsein und die echte Gleichberechtigung auf.
In der internen Kommunikation und der bereichsübergreifenden Abstimmung gibt es gelegentlich Schwächen. Außerdem könnten Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehaltsentwicklung und der Austausch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden noch verbessert werden.
Kommunikationsflüsse zwischen Teams weiter verbessern.
Externe Weiterbildungsangebote ausbauen.
Mehr Fokus auf generationenübergreifenden Austausch.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv. Ein offenes, modernes Umfeld mit viel Raum für Kreativität und Austausch. Besonders die offene Feedbackkultur und das wertschätzende Miteinander haben mir gut gefallen.
Sehr gutes Image – sowohl in der Branche als auch bei Bewerbern. Sanity Group steht für Innovation, Verantwortung und eine moderne Arbeitskultur.
Im Allgemeinen sehr gut, Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten sind selbstverständlich. In intensiven Projektphasen wurde es manchmal etwas stressiger, aber das war die Ausnahme.
Gute interne Schulungen, regelmäßige Feedbackgespräche und klare Entwicklungspfade. Externe Weiterbildungen könnten noch stärker unterstützt werden.
Fairer Lohn, marktgerechtes Gehalt und sinnvolle Zusatzleistungen
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind fest in der Unternehmenskultur verankert. Besonders positiv ist das Engagement im Bereich mentaler Gesundheit und Nachhaltigkeit.
Top! Starker Teamspirit und ehrliche Unterstützung – man merkt, dass viele Mitarbeitende wirklich an einem Strang ziehen. Auch privat gab es viele gemeinsame Aktivitäten, was das Miteinander stärkte.
Respektvoll und wertschätzend, allerdings ist der Altersdurchschnitt eher jung – daher könnte der Erfahrungsaustausch mit älteren Kolleg:innen noch stärker gefördert werden.
Führungskräfte sind nahbar, fair und motivierend. Feedback wird ernst genommen, und Entscheidungen werden meist gut erklärt.
Moderne Büroräume, gute technische Ausstattung und angenehmes Arbeitsumfeld. Kleine Abzüge für teilweise erhöhten Geräuschpegel, wenn alle Teams vor Ort sind.
Die interne Kommunikation ist grundsätzlich sehr transparent, vor allem über regelmäßige All-Hands-Meetings. Manchmal gingen Informationen zwischen Teams aber etwas unter, vor allem in Phasen schnellen Wachstums.
Diversität und Gleichberechtigung werden authentisch gelebt. Es zählt die Leistung, nicht Herkunft, Geschlecht oder Alter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, eigenverantwortlich und innovativ. Besonders spannend ist, dass man hier wirklich an der Zukunft einer aufstrebenden Branche mitarbeitet.
So verdient kununu Geld.