11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Entscheidungen und Moralvorstellungen der Führungsetage
Arbeit am Wochenende oder bis spät in die Nacht wird zum Teil vorausgesetzt ("Wie? Du gehst schon?!"). Man wird zum Teil im Urlaub kontaktiert.
Profit geht über alles. Wenn das bedeutet, dass jemand für 2 Tage nach Kanada fliegt, nur um dort der Produktion auf die Finger zu gucken, dann ist das so. Wenn das bedeutet, dass statt 1 Lieferung 3 Lieferungen per Flugzeug stattfinden, weil damit 2 Tage eingespart werden können, dann wird das so gemacht.
Absolute Katastrophe! Führungskräfte führen nicht sondern treiben. Druck wird von Oben nach Unten durchgereicht.
Kommunikation auf Augenhöhe, bedarfsgerechte Förderung und konstruktives Feedback gibt es nicht.
Absolut unterirdisch. Dinge werden versprochen und nicht eingehalten. Es wird einem das Gefühl vermittelt, die Mitarbeitenden hätten ein Mitspracherecht - dem ist nicht so. Als IC wird man nicht in die Entscheidungen oder sich wechselnde Prioritäten involviert, sondern soll einfach machen ohne viel zu hinterfragen.
Wer nicht nach der Pfeife der Führungsetage tanzt, wird aussortiert.
Branche interessant, schnelle Geschwindigkeit, keine Langeweile
Personalpolitik, Führungsstil, mangelnde Kommunikation, oftmals nicht erkennbare Strategie
Die Werte mit denen man sich intern brüstet wirklich leben. Führungskräfte aufgrund von Fachwissen, nicht persönlicher Beziehung einstellen
Seit Wechsel im Führungspersonal oft angespannt.
Immer noch erstaunlich gut
Vor allem zum Monatsende Crunchtime
In engem Rahmen. Führungspositionen werden an befreundete Startup-Bros vergeben
Durchschnittlich
Der Müll wird getrennt
Okay. Es gibt nur eine Handvoll Leute die länger als ein Jahr dabei sind, Beziehungsaufbau und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist also oft schwierig.
Es gibt kaum "ältere" Kollegen, die Kolleg*innen die da sind werden gleichberechtigt behandelt. Besondere Rücksichtnahme oder Förderung gibt es nicht
Oft nicht nachvollziehbar. Mittlerweile ist Führungsetage aus Klüngel zusammengesetzt. Persönliche Beziehung geht über Expertise
Überraschend schlecht. Großraumbüro, Technik oft von gestern, Büro oft chaotisch
Problematisch. Von oben nach unten wird oft, vielleicht aus strategischen Gründen, nicht/kaum kommuniziert. Zwischen Teams oft kaum Austausch. Artundweise der Kommunikation von oben teilweise grenzwertig.
Okay. Keine Gleichberechtigung zwischen C-Level und Mitarbeitenden. C-Level historisch ausschließlich männlich besetzt
Bringt Branche mit sich. Sanity Group schwimmt mit, gestaltet aber nichts
Kühlschrank ist immer voll und manchmal gibt es kostenloses Mittagessen oder Überbleibsel von Management Meetings. Und Deutschland Ticket.
Geringe Fehlertoleranz und wenig Raum für abweichende Meinungen: Mitarbeitende, die nicht exakt den Erwartungen des Managements entsprechen, werden schnell ersetzt. Wichtige Entscheidungen und Hintergründe werden häufig nicht oder zu spät kommuniziert. Werte eher Marketing als gelebte Praxis.
Sorgfältigere Auswahl des Managements, insbesondere im Hinblick auf Führungsstil, Werte und kulturelle Passung zur Firma sowie stärkerer Fokus auf das Wohlbefinden der Menschen.
Spirit verschwunden seit Managementwechsel
Außenwahrnehmung ist wichtiger als die Mitarbeiterzufriedenheit und intern weiß man das viel gelogen wird
In manchen Teams gibt es das und in manchen nicht
Gibt vereinzelt auch nette Kolleginnen
Vieles wird von oben herab entschieden und oftmals werden emotionale Entscheidungen vom Management getroffen
Es wird viel Druck ausgeübt, weil Zahlen erfüllt werden müssen
Viele Teams kommunizieren nicht miteinander
Gehaltsstruktur sehr intransparent
Kommt auf die Abteilung an
Es wird vermittelt, dass die Sanity ein super Laden ist, wo man respektiert wird und Ideen einbringen kann. Es scheint eine Fläche Hierarchie zu geben, aber wenn man hinter die Kulissen schaut, erkennt man, dass von oben nach unten gearbeitet wird.
Das neue C-Level überdenken. Die mangelnde Transparenz, „Bro Club“-Mentalität im Management, kaum echte Chancen auf Mitbestimmung oder Aufstieg für Personen außerhalb des inneren Zirkels.
Respektvoll, aber Überstunden werden erwartet bzw. ist die Workload viel zu hoch. Wer keine Überstunden macht, wird mit der jährlichen Kündigungswelle entlassen.
Das Leben besteht nur noch aus dem Job.
Durch ständige Umstrukturierung bleibt keine Zeit für die Entwicklung der Mitarbeiter.
Bei der Workload werden Kollegen die einzigen sozialen Kontakte.
Trotz schlechter Planung respektvoller Umgang miteinander.
Die Technik ist größtenteils veraltet, kaum Home Office und lautes Großraumbüro
Es soll so wirken, aber Frauen bekommen weniger Gehalt und Management Positionen werden nur mit Männern besetzt.
Die Sanity Group bietet eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit starkem Teamzusammenhalt, wertschätzender Führung und spannenden Aufgaben. Besonders positiv fallen die offene Kultur, das gelebte Umweltbewusstsein und die echte Gleichberechtigung auf.
In der internen Kommunikation und der bereichsübergreifenden Abstimmung gibt es gelegentlich Schwächen. Außerdem könnten Weiterbildungsmöglichkeiten, Gehaltsentwicklung und der Austausch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden noch verbessert werden.
Kommunikationsflüsse zwischen Teams weiter verbessern.
Externe Weiterbildungsangebote ausbauen.
Mehr Fokus auf generationenübergreifenden Austausch.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv. Ein offenes, modernes Umfeld mit viel Raum für Kreativität und Austausch. Besonders die offene Feedbackkultur und das wertschätzende Miteinander haben mir gut gefallen.
Sehr gutes Image – sowohl in der Branche als auch bei Bewerbern. Sanity Group steht für Innovation, Verantwortung und eine moderne Arbeitskultur.
Im Allgemeinen sehr gut, Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten sind selbstverständlich. In intensiven Projektphasen wurde es manchmal etwas stressiger, aber das war die Ausnahme.
Gute interne Schulungen, regelmäßige Feedbackgespräche und klare Entwicklungspfade. Externe Weiterbildungen könnten noch stärker unterstützt werden.
Fairer Lohn, marktgerechtes Gehalt und sinnvolle Zusatzleistungen
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind fest in der Unternehmenskultur verankert. Besonders positiv ist das Engagement im Bereich mentaler Gesundheit und Nachhaltigkeit.
Top! Starker Teamspirit und ehrliche Unterstützung – man merkt, dass viele Mitarbeitende wirklich an einem Strang ziehen. Auch privat gab es viele gemeinsame Aktivitäten, was das Miteinander stärkte.
Respektvoll und wertschätzend, allerdings ist der Altersdurchschnitt eher jung – daher könnte der Erfahrungsaustausch mit älteren Kolleg:innen noch stärker gefördert werden.
Führungskräfte sind nahbar, fair und motivierend. Feedback wird ernst genommen, und Entscheidungen werden meist gut erklärt.
Moderne Büroräume, gute technische Ausstattung und angenehmes Arbeitsumfeld. Kleine Abzüge für teilweise erhöhten Geräuschpegel, wenn alle Teams vor Ort sind.
Die interne Kommunikation ist grundsätzlich sehr transparent, vor allem über regelmäßige All-Hands-Meetings. Manchmal gingen Informationen zwischen Teams aber etwas unter, vor allem in Phasen schnellen Wachstums.
Diversität und Gleichberechtigung werden authentisch gelebt. Es zählt die Leistung, nicht Herkunft, Geschlecht oder Alter.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, eigenverantwortlich und innovativ. Besonders spannend ist, dass man hier wirklich an der Zukunft einer aufstrebenden Branche mitarbeitet.
Firmenfeier, Gehalt fair, Aufgabengebiet interessant, sehr gute Atmosphäre unter den Kollegen.
Geschäftsführung ist absolut katastrophal. Der CEO ist zwar cool, aber gefühlt kann er nichts machen oder will nichts machen.
- ein Betriebsrat zu schaffen, der dazu da ist, um die Interesse der Mitarbeiter zu schützen
- Massenkündigungen nicht öfter als 1xjährlich durchführen
- weniger Essen anbieten, mehr Respekt zeigen
- Orgastruktur optimieren und Hierarchien festlegen
- Alle Abteilungen GLEICH behandeln.
- eine Strategie festlegen und diese durchziehen. Entweder redet man von einem kleinen unprofessionellen Start-Up oder von einer modernen Pharmafirma. Entscheidet euch! Es wird an verschiedenen Tagen unterschliedlich ausgelegt, je nach Art des Problems.
- ehrlich miteinander sein
angenehm, solange der COO nicht den Raum betritt
alles optimal.
man bekommt eine Weiterbildung, wenn man diese anfragt.
Die Kollegen sind wunderbar.
es gibt sehr wenig ältere Kollegen.
man wird mit allem versorgt.
Es gibt reguläre Updates bzgl. der Erfolge und Ausrichtung der Firma.
A lot of people in the team are nice and passionate about the industry.
Over the past three years, the company has conducted at least one mass layoff per year, letting go of large numbers of employees at once. The management culture feels unstable: when the industry picks up, hiring happens quickly and in large numbers, but at the slightest downturn, people are let go just as fast.
The C-level team – strongly shaped by a Rocket Internet background – drives a very high pace with constant pressure and little room for stability or feedback. Since a new C-level joined, the culture has become even more numbers-driven, which has eroded much of the positive vibe that once came from passionate and friendly colleagues.
Employees should be aware: this is a startup environment with extreme speed, little feedback culture from leadership, no proper development processes, and the real risk of being let go overnight.
The atmosphere is tense due to frequent layoffs and uncertainty. Stress levels are high, and many employees fear being next. While individuals are motivated, the overall culture feels unstable.
Workload is consistently high, with strong pressure to deliver fast results. Long hours and stress are common, making it hard to maintain balance. Recovery or downtime is rarely prioritized.
Colleagues are supportive, friendly, and passionate about their work. The team spirit is often what makes the job enjoyable. However, constant layoffs weaken trust and morale over time.
Supervisors show little to no feedback culture, leaving employees without guidance or development opportunities. Decisions often feel top-down with minimal explanation. This creates insecurity and a lack of trust in leadership.
Communication is poor, with key decisions made without transparency. Management is often left uninformed, creating confusion across teams. This leads to misalignment and frustration.
Ich habe knapp zwei Jahre im Unternehmen gearbeitet und blicke insgesamt positiv zurück. Das Team war kollegial und hilfsbereit, und ich habe mich vom ersten Tag an willkommen gefühlt. Besonders gut fand ich die flachen Hierarchien und dass man eigene Ideen einbringen konnte, die auch ernst genommen wurden.
Kritikpunkte wären für mich die internen Abstimmungsprozesse – teilweise etwas langwierig – und dass manche Tools veraltet wirkten. Das hat den Arbeitsfluss manchmal gebremst.
Dazu fällt mir grade nichts ein. Das Gehalt kommt pünktlich.
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Keine Wertschätzung. Wenn es ernst wird, kommen nur Durchhalterparolen
Die Belange der Mitarbeiter ernst nehmen.
sehr angespannt, man hat Angst seine Meinung zu sagen
Überstunden werden erwartet. Einen Ausgleich nicht erwünscht
Das Team ist super und immer füreinander da
absolut unprofessionell
Leider stark abhängig von der Laune des Vorgesetzten
Nicht Branchenüblich / unterdurchschnittlich
Manche werden bevorzugt. Andere klein gehalten
Stark Projektabhängig.
Die Stimmung unter den Kollegen ist immer gut, im Sommer wird gegrillt und es gibt Eis.
Es gibt eine Open Desk Regel, so hat man die Möglichkeit auf fast jeder Etage zuarbeiten.
Management bleibt unter sich, lieber lassen sie die Leute gehen wenn es schwierig wird anstatt mit ihnen zusammen daran zu arbeiten das Problem zu lösen.
Sie sagen wenn man Fragen hat kann man gerne jederzeit zu einem kommen, stellt man jedoch zu viele Fragen heißt es das man nicht selbständig arbeiten kann.
Es sollte mehr auf die Mitarbeiter gehört werden.
Aufhören Mitarbeiter zu entlassen wenn sie nicht mehr in die Struktur der Firma passen, lasst sie lieber was dazu lernen anstatt neue mit mehr Erfahrung einzustellen, habt einfach generell mehr vertrauen in euere Mitarbeiter.
Im Büro gibt es viele Möglichkeiten damit man sich wohl fühlt, leider kommen nicht mehr nicht mehr viele ins Büro durch die Möglichkeit des Homeoffice
Die Firma hat ein gutes Image nach außen, befragt man jedoch Ex Kollegen sieht es anders aus.
Es wird darauf geachtet das man so gut wie keine Überstunden macht.
Die Team Leads kommen bei anstehenden Terminen entgegen.
Es werden in der Probezeit jeden Monat Feedback Gespräche geführt und danach einmal im Quartal, jedoch gibt es kein wirkliches Programm um sich weiter zu bilden.
Es werden definitiv die falschen Personen befördert.
Über das Gehalt konnte ich mich nicht beschweren.
Es wird sehr sehr viel Müll produziert, Stichwort Mülltrennung gleich Null
Der Kollegenzusammenhalt habe ich in keiner anderen Firma je besser erlebt.
Es gibt sehr wenig ältere Kollegen, aber wenn wird stets höflich und respektvoll mit ihnen umgegangen.
Die meisten Team Leads machen zwei Check Ins in der Woche um offene Themen, Projekte usw. zu besprechen
Man hat die Wahl zwischen MacBook oder Windows’s.
Es gibt eine Müslibar, ab und zu Soft Getränke.
Im Team wird alles besprochen was besprochen werden muss, allerdings ist das Management nicht wirklich Transparent.
Es gibt monatliche All-Hands Meeting allerdings werden die tiefergehende Fragen nicht richtig beantwortet, man fühlt sich öfters stehen gelassen.
Im Management sind eher Männer als Frauen, sie versuchen dennoch mehr Frauen einzustellen.
Das kann je nach Aufgabengebiet variieren.
So verdient kununu Geld.