64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits
wenig Transparenz
Mehr Transparenz
Nicht zu bemängeln
Zum Image der Kirche muss man nichts mehr sagen, dafür haben andere gesorgt
alles gut
Weiterbildungen werden angeboten
Gehalt TVÖD, Weihnachtsgeld, betriebl. Altersversorgung, Heiligabend und Silvester frei, Betriebsausflug, Zuschuss Jobticket
hier und da verbesserungswürdig
sehr gut
gleich wie mit allen anderen
freundlich und bemüht
ok
Leider verbesserungswürdig, manches erfahren Betroffene als Letzte
ja
zum Teil ja
Wir finden für jede Herausforderung eine Lösung.
gutes und wertschätzendes Miteinander
Tue Gutes und Rede darüber - leider erscheinen in den Medien über Kirche immer nur die schlechten Nachrichten und selten, wie oft hat mir jemand in der Gemeinde geholfen, ein Ohr geschenkt und war für mich da.
kein 9 to 5 sondern in der Regel an den familiären Bedarf individuell
anpassbar, natürlich in einem gesteckten Rahmen.
Der Dienstgeber gibt Raum zur individuellen Weiterentwicklung sowie zur inneren Einkehr.
Bezahlung nach Tarif
gutes und angenehmes Miteinander
Die Erfahrungen der Kollegen mit mehr Lebenserfahrung wird sehr geschätzt.
menschlich
ich fühle mich gut von meiner Führungskraft informiert
da ist Luft nach oben :)
die Aufgaben in der Kirche sind abwechslungsreich und vielfältig und die Möglichkeit, sich in anderen Aufgabenbereichen zu orientieren und persönlich weiter zu entwickeln, sind gegeben.
Familiär und das ist hier nicht nur ein Ausdruck, hinter dem nichts steckt, das wird hier gelebt
Sehr seriös, sehr sozial
Durch die total flexiblen Arbeitszeiten ganz toll!
Es gibt immer mal Fortbildungen
Da gäbe es noch Luft nach oben
Wenn wir jetzt noch mehr Mülltrennung hätten...
Super! So viele tolle, hilfsbereite Kollegen!
Wir nehmen Rücksicht auf alle Belange in allen Altersgruppen
Sehr freundlich, haben immer ein Ohr
Könnte es mir kaum besser wünschen
Die wichtigsten Infos erreichen einen. Manchmal wäre etwas mehr Kommunikation noch schöner.
Hier gibt es keine Unterschiede!
I love it!
Nett, kollegial, man kann miteinander reden, gut erreichbar, es wird alles getan, damit die Rahmenbedingungen für ein gutes Arbeiten erfüllt sind.
Nichts.
Ich wünsche mir IT-Leute, die zur Einrichtung eines Arbeitsplatzes direkt an den Ort kommen. Nach 10 Monaten habe ich immer noch kein Diensthandy, weil immer irgend etwas schief läuft.
Perfekt
ich denke, gut
Passt alles
Ich kann Fortbildungen in Anspruch nehmen.
Mir reicht es.
Auch hier beschäftigt mich die IT.
Perfekt
Bestens
Der einzige Wermutstropfen liegt in der Kommunikation mit der IT
Sehr vielfältig. Wunderbar.
Eine meiner besten Arbeitdstellen, was die Atmosphäre angeht
Gerade mit (kleinen) Kindern sehr zu empfehlen. Hier besteht ein gutes Verständnis für teilweise nicht planbare Arbeitszeiteinteilungen. Eltern kennen diese Herausforderungen.
Man muss sich selbst kümmern.
Jederzeit verlässlich!
Jederzeit ansprechbar.
Schade, dass höhenverstellbare Tische und ergonomische Arbeitsplätze eines ärztlichen Attests bedürfen. Sollte heutzutage Standard sein.
Kommunikation muss von beiden Seiten angeregt und geführt werden. Wer nichts sagt, wird auch nicht gehört.
Tarifvertrag, daher gehaltsmäßig kaum Spielraum. Benefits sind super!
Es ist insgesamt ein interessanter Arbeitgeber, es ist eben die Kirche als Dienstgeber!
Micromanagement
Leider sehr angespannt
Mehr schein als sein
Auf die gestzlichen angaben wird geachtet
Öffentlicher dienst
Vorne ja aber hinten rum wird man verkauft
Naja
Wie gesagt egoistisch
Wenn man etwas weitergibt wird das von den vorgesetzten als eigene idee verkauft
Männer werden bevorzugt
Kirche halt
In meiner Tätigkeit in der Verwaltungskoordination war die Arbeitsorganisation stark durch parallele Anforderungen verschiedener Gremien geprägt (u. a. Ausschüsse und Vorstand). Dies führte zu einer dauerhaft hohen Kommunikations- und Arbeitsdichte. Strukturierte Abläufe und klare Priorisierung waren nur eingeschränkt vorhanden, wodurch die Aufgabenbearbeitung erschwert wurde. Rückmeldungen zu geleisteter Arbeit erfolgten eher selten. Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre dadurch von einem hohen organisatorischen Druck geprägt.
Keine geregelte Arbeitszeit, da viele Sitzungen Abends stattfanden.
Zwischen Pfarrsekretärinnen vorhanden.
Ein Pfarrer der selbst beschuldigt wird nicht gutes getan zu haben, kann kein guter Vorgesetzter sein.
Veraltet
Musste den Leuten alles aus der Nase ziehen.
Die Kollegen in der selben Ebene
Sich an Versprechungen halten.
Unter direkten Kollegen harmonisch
Zu wenige Angebote, keine Unterstützung
Gleiche Positionen verdienen nicht gleich
Wird gepredigt, aber leider nicht eingehalten
Keine klare Kommunikation durch Führungsebene,
Besonders das hohe Maß an gegenseitigem Respekt und Vertrauen, das Begegnen auf Augenhöhe über Hierarchien hinweg und den gemeinsamen Wertekompass.
„Schlecht“ finde ich am Arbeitgeber nichts. Sicherlich gibt es einiges Verbesserungspotential, vieles basiert auch auf individuellen Erfahrungen. Meine individuellen Erfahrungen sind bislang sehr positiv.
Ich finde es gut, dass sich immer mehr für eine positive Außendarstellung des Erzbistums als Arbeitgeberin eingesetzt wird und unterstütze das sehr. Wir haben viel Gutes zu bieten und davon kann man sicherlich noch mehr Menschen überzeugen, wenn sie erst davon erfahren. In diesem Bereich passiert schon einiges und es darf noch mehr werden.
Ich erlebe die Atmosphäre sehr auf Augenhöhe. Man begegnet sich grundsätzlich mit Respekt, ein guter Wille wird gegenseitig unterstellt, Ideen und Initiativen werden ernst genommen.
Das Image der Kirche in der Öffentlichkeit ist sehr angeknackst und als Mitarbeitende in diesem Unternehmen wird man oft - auch im privaten Kontext - damit konfrontiert. Häufig muss man sich für seine Tätigkeit rechtfertigen. Ich erlebe innerhalb des Unternehmens aber eine positive Sicht auf das Arbeiten bei der Kirche und nehme regelmäßig war, dass man auch im nichtkirchlichen Umfeld mit einigen Klischees und negativen Vorurteilen aufräumen kann, wenn man von der Realität bei dem Arbeitgeber berichtet. Ich erlebe selbst die Arbeit sehr viel positiver, als andere Menschen im außerkirchlichen Kontext darüber denken.
Auf eine gute Work-Life-Balance wird in einem hohen Maße Wert gelegt, indem ein hohes Bewusstsein für Familie herrscht und man grundsätzlich in der Gestaltung seiner Arbeitszeit flexibel ist (beispielsweise häufig Home Office möglich).
Weiterbildungen und Maßnahmen zur Persönlichkeitsentwicklung werden sowohl innerhalb des Unternehmens (beispielsweise „Leadership-Workshop“ für viele Mitarbeitende) als auch darüber hinaus gefördert, wenn man sich beispielsweise für eine Fortbildung außerhalb des Unternehmens interessiert und dies gut begründen kann. Ich bin damit sehr zufrieden und erlebe das als sehr zukunftsorientiert.
Die Bezahlung in meinem Bereich ist sehr fair und der Arbeit angemessen. Der Lohn wird stets pünktlich ausgezahlt. Die betriebliche Altersvorsorge sowie den Zuschuss zum Deutschlandticket möchte ich positiv hervorheben.
Der Gedanke der Bewahrung der Schöpfung ist hier sehr präsent und damit wird auch auf die Umwelt und soziales Handeln Wert gelegt. Älteren Mitarbeitenden fällt es teilweise schwerer, auf viele Ausdrucke und damit Papiernutzung zu verzichten, insgesamt würde ich das Bewusstsein hierfür aber dennoch als hoch bezeichnen.
Es ist ein gemeinsamer Wertekompass und eine gegenseitige Wertschätzung und ein hoher Respekt spürbar. Natürlich gibt es immer Ausnahmen, die den Eigenarten und Charaktereigenschaften der unterschiedlichen Menschen geschuldet ist. Grundsätzlich sind aber der Teamgeist und die gemeinsamen Werte spürbar, egal wie unterschiedlich die Arbeitsbereiche, das Alter oder die Menge an Erfahrungen sind.
Dies kann ich nicht bewerten, weil ich eher zu den jüngeren Mitarbeitenden gehöre. Mein Eindruck ist aber, dass ältere Kolleginnen und Kollegen genau so eine Wertschätzung erfahren wie jüngere und mit ihrem Erfahrungsschatz besonders wertvoll sind.
Nach meinen Erfahrungen werden bei Entscheidungen die Mitarbeitenden mit einbezogen und berücksichtigt, Vorgesetzte bringen ein hohes Maß an Respekt und Vertrauen entgegen und begegnen auf Augenhöhe. Ich bin sehr zufrieden, mit welcher Wertschätzung Vorgesetzte auf mich zugehen.
Ich bin absolut begeistert von der technischen Ausstattung. Es gibt ein hohes Bewusstsein darüber, auf welchem Technikstand besonders der Bereich Kommunikation sein muss und es gibt viele Möglichkeiten, sich die eigenen Arbeitsbedingungen positiv zu gestalten.
Die Kommunikation erlebe ich als transparent und gut. Man wird darüber auf dem Laufenden gehalten, was im Unternehmen passiert und bekommt auch regelmäßig die Gelegenheit, Feedback zu geben und auch auf einer höheren Ebene in einen Austausch über die Arbeit und das Unternehmen zu kommen.
Wie vermutlich in den meisten Unternehmen könnte das Verhältnis von Frauen und Männern in einigen Bereichen noch ausgewogener sein. Deshalb bin ich insbesondere froh, dass es eine Gleichstellungsbeauftragte gibt und diesem Thema besondere Bedeutung zugemessen wird. Den Umgang mit weiblichen Mitarbeiterinnen erlebe ich aber als extrem respektvoll und sensibel. Erfahrungen, die man von Bekannten aus anderen Branchen oder Unternehmen bereits gehört hat, wo immer noch sexistische Sprüche fallen oder man sich als Kollegin weniger ernst genommen fühlt, kann ich hier absolut nicht teilen.
Besonders im Bereich Kommunikation/PR ist die Vielfalt an Aufgaben sehr hoch und abwechslungsreich. Es gibt genügend Gestaltungsspielraum, um das eigene Aufgabenfeld interessant zu gestalten und eigene Akzente zu setzen.
So verdient kununu Geld.