13 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Mitarbeiterzusammenhalt
Work-Life Balance
Benefits
Aus meiner Perspektive gibt es einige Prozesse, die anscheinend nur dazu dienen, bestimmten Abteilungen eine Existenzberechtigung zu geben. Entweder sind diese Prozesse so unflexibel, dass es viel zu lange dauert, um Fortschritte zu erzielen, oder sie ändern sich ohne ausreichende Kommunikation, was dazu führt, dass man gegen organisatorische Barrieren stößt und sich durchfragen muss, um voranzukommen.
Obwohl der Versuch unternommen wird, agil zu arbeiten, stehen im Hintergrund immer noch Wasserfallprozesse, wie etwa die Budgetplanung. Dadurch bleibt es letztendlich beim Versuch. Obwohl offiziell die Möglichkeit besteht, 50% im Homeoffice zu arbeiten, spiegelt sich eine eher negative Haltung gegenüber Mitarbeitern, die von zu Hause aus arbeiten, in Äußerungen von Kollegen wider, die ausnahmslos im Büro arbeiten.
Die Umsetzung hybrider Meetings ist aufgrund der schlechten Internetverbindung des Büros eine echte Herausforderung. Im Büro haben Kollegen häufig Schwierigkeiten, ihren Bildschirm zu teilen. Man kann erkennen, dass die schrumpfende Mitarbeiterzahl bestimmte Abteilungen, leider auch Kernabteilungen, stark belastet. Trotz dieser Belastung plant das Management neue Projekte, oft ohne die erforderliche Fachexpertise, und setzt dabei unrealistisch knappe Deadlines.
Verschlankung der Infrastruktur: Einige Systeme in der Firma erfüllen jeweils die gleichen Aufgaben. z.B. Sollte es nicht sein, dass es mehrere Ticketsysteme gibt oder dass Dokumentation wird in unterschiedlichen Systemen abgelegt wird.
Prozessänderungen ausreichend kommunizieren und die Kollegen in Spanien sensibilisieren, dass diese das ebenfalls tun.
Mehr Freiheit für Entwickler: Ein Softwareentwickler braucht aktuelle Software, Zugriff auf Möglichkeiten der Selbstverwaltung und generell mehr Zugriffsberechtigungen als ein Filialmitarbeiter.
Anpassung an die moderne Arbeitswelt, in der die Mitarbeiter selber entscheiden, ob und wann sie ins Büro kommen möchten.
Auch die Führungskräfte müssen ins Boot geholt werden, um Mitarbeiterzusammenhalt zu schaffen: Budget für Mitarbeiterevents verpufft in manchen Abteilungen, weil viel zu spät oder überhaupt nicht kommuniziert wird, dass es Überhaupt Budget dafür gibt. Dadurch wird es unmöglich, etwas auf die Beine zu stellen.
Abschaffung der OKRs: das kann man in einer Firma machen, die den Übergang zu agiler Arbeitsweise geschafft hat. Hier wirkt es eher so, als ob Arbeit, die eigentlich Management leisten sollte, auf die Mitarbeiter umgelegt wird.
Man sollte sich eingestehen, dass agile workflows vor dem Hintergrund der kritischen Wasserfall-Prozesse, was Budgetierung und Deployment angeht nicht realistisch ist.
Online-Mitarbeiterevents?
Ich empfinde die aktuelle Personalsituation als zunehmend problematisch. Der Verlust wichtiger Mitarbeiter und der Mangel an adäquatem Ersatz beeinträchtigen meiner Meinung nach die Arbeitsatmosphäre erheblich. Einige Führungskräfte tragen dazu bei, den Teamgeist zu stärken, während andere das nicht tun. Es fehlen meiner Ansicht nach auch Bemühungen seitens des Managements, diese Situation zu verbessern.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Option, Überstunden durch Gleitzeittage auszugleichen, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, zu arbeiten, wann man möchte – vorausgesetzt, es lässt der Terminplan der zahlreichen Meetings zu.
Nach außen hin wird ein umweltfreundliches Image vermittelt. Die Entscheidung, die Mitarbeiter trotz fehlender Notwendigkeit ins Büro zurückzubeordern, sendet jedoch eine andere Botschaft. Immerhin fällt auf, dass die Dienstwagenflotte zunehmend mit mehr Hybrid-Autos ausgestattet ist.
Nachdem das Trainings-Budget während der Corona-Zeit komplett eingefroren wurde, gab es eine Zeit lang Udemy als Lernplattform, Diese jedoch nur mit einer sehr begrenzten Anzahl an Lizenzen, sodass die Warteliste entsprechend lang war. Udemy wurde jedoch mittlerweile durch Dojo ersetzt.
Des weiteren gibt es Mentorings und Trainingsprogramme, die einen zumindest im Santander-Kosmos weiter bringen.
Als Softwareentwickler sehe ich aufgrund der bereits genannten Einschränkungen nur begrenzte Möglichkeiten, Innovationen zu erleben und neue Technologien kennen zu lernen. Das hat natürlich auch einen negativen Einfluss auf die Karriereaussichten außerhalb der Firma.
Generell unterstützen sich die Teammitglieder gegenseitig, allerdings gibt es sowohl Kollegen als auch Abteilungen in den Schwesterfirmen, die anstelle von Unterstützung eine besorgniserregende Neigung zum Fingerpointing haben.
Meine Erfahrungen sind ziemlich vielfältig. Es gab Vorgesetzte, die aktiv zum Teamzusammenhalt beigetragen haben, während andere offenbar wenig Interesse zeigen, das Budget für Mitarbeiterevents auszunutzen. Es scheint auch nicht üblich zu sein, langjährige Mitarbeiter persönlich im Büro zu verabschieden.
Nach dem Umzug zum Santander Platz hat sich die Bürosituation dem Vernehmen nach nur äußerlich gebessert und sie werden als unpraktisch und zu klein empfunden. Als Softwareentwickler bleibt der Wunsch nach ergonomischem Arbeiten mit ausreichender Bildschirmfläche oft unerfüllt.
Immerhin gibt es eine hervorragende Kantine, der Kaffee ist leider nicht umsonst, aber bezahlbar.
Man gibt sich das Label "hybrides Arbeiten", es gibt aber keine wahrnehmbaren Bestrebungen, dies effizient zu gestalten. Die Netzwerkverbindung vom Büro nach draußen ist, seit die Corona-Regelungen gelockert wurden schlecht und hat sich nicht verbessert.
Selbst als Programmierer verfügt man nicht über Admin-Berechtigungen auf dem eigenen Gerät. Daher ist es unmöglich, kleinere Probleme eigenständig zu lösen oder nützliche Freeware-Tools zu installieren. Zudem gestaltet sich die Beschaffung von Lizenzen für Tools oder Hardware, die nicht im Standardkatalog enthalten sind, als herausfordernd.
Die Suche nach einem Ansprechpartner für spezifische Themen erfordert normalerweise viele Nachfragen und auch ein gewisses Maß an Glück. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um jemanden in der spanischen Mutterfirma handelt. Im Allgemeinen ist eine äußerst ausgeprägte Meetingkultur vorhanden, was dazu führt, dass viele Meetings stattfinden, die genauso gut eine E-Mail hätten sein können. Offizielle Benachrichtigungen zu Veranstaltungen oder Umfragen werden in der Regel sehr kurzfristig verschickt, oft nur wenige Tage im Voraus. Dies bedeutet, dass es oft schlicht unmöglich ist, sich den entsprechenden Zeitraum im Kalender freizuhalten.
Aus meiner Sicht ist das Gehalt in Ordnung, und zum 13. Monatsgehalt gibt es noch zusätzlich ein paar Euro als Essensgeld, das seit 20 Jahren in unveränderter Höhe gezahlt wird. Zudem werden Vermögenswirksame Leistungen und weitere Benefits angeboten.
Aus meiner Sicht ist alles top. Es gibt ein Betriebliches Eingliederungsmanagement mit Modellen, die es ermöglichen, nach längerer Abwesenheit schrittweise wieder einzusteigen. Das Gehaltsmodell trägt dazu bei, einem Gender Pay Gap vorzubeugen.
Aufgrund der fehlenden Admin-Berechtigung und zahlreicher Einschränkungen, darunter die Sperrung vieler gängiger Webseiten aus Gründen der Cybersicherheit, gestaltet es sich äußerst schwierig, neue Technologien oder Tools auszuprobieren. Die Beantragung gestaltet sich oft mühsam und endet häufig erfolglos.
Die Arbeitsatmosphäre ist klasse. Ich freue mich ins Büro zu kommen um die Kollegen und meinen Manager zu treffen. Gerade dieser ist mit seiner offenen und fröhlichen Art immer für einen Spaß zu haben.
Work-Life-Balance ist auf jeden Fall gegeben. Die Möglichkeit von zu Hause aus zu Arbeiten gab es bereits vor der Coronazeit. Nachdem sich die Pandemie etwas gelegt hat wurde darauf verwiesen, dass die Mitarbeiter zu 50% vor Ort sein sollen. Das ist meiner Meinung nach okay, da es immer noch heißt dass man zu 50% von zu Hause arbeiten darf, was wiederum mehr Freiheiten, verglichen mit der vor pandemischen Zeit, ist.
Zusätzlich haben die Mitarbeiter ein Zeitkonto und flexible Arbeitszeiten was es sehr einfach macht auch morgens Arzttermine wahrzunehmen oder mal einen Tag frei zu machen wenn das Zeitkonto es zu lässt.
Die Company ist bemüht, dass die Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden anhäufen indem z.B. bei einer Überschreitung von mehr als 30h, der Vorgesetze darüber informiert wird, eine Lösung zu finden, diese Stunden zu reduzieren.
Erst vor kurzem wurde ein neues Karrieremodell vorgestellt, die sog. Expertenlaufbahn. Diese macht es möglich für technisch orientierte Kollegen erfolgreich zu werden innerhalb der Company. Diese gibt es zwar noch nicht, kommt aber dieses Jahr noch.
Außerdem wurde letztes Jahr viel getan um die vorhandenen Mitarbeiter weiter zu bilden in Form von Udemy Lizenzen, Mentorenprogramm, Übernahme der Kosten für Sprachkurse, etc.
Gehalt befindet sich im Durchschnitt für die Region und dem Bereich. Natürlich darf es immer gerne etwas mehr sein, jedoch kann ich mit dem was ich zur Zeit verdiene ein gutes Leben führen.
Erst vor kurzem wurde ein Gebäude stillgelegt um Strom- und Heizkosten zu sparen. Zur gleichen Zeit gab es eine Schulung für jeden Mitarbeiter die sich mit Umweltbewusstsein befasste. Zusätzlich wurden die Coca Cola Plastikflaschen aus dem Automaten entfernt und durch Glasflaschen ersetzt. Außerdem gibt es keine to-go Becher mehr.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Kollegen. Natürlich gibt es Personen mit denen ich besser oder schlechter zurecht komme, jedoch bewerte ich hier die professionelle Zusammenarbeit.
Einen Stern Abzug gibt es jedoch, da auch hier die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit oft funktioniert jedoch mit bestimmten Abteilungen sehr mühsam ist.
Ich finde meinen Vorgesetzten transparent, freundlich und vor allem menschlich. Er versucht mit seinen Mitarbeitern auf Augenhöhe zu agieren und schafft dieses meiner Meinung nach auch gut. Ich arbeite gerne für ihn und fühle mich von ihm Wert geschätzt. Sollte privat mal etwas nicht ganz rund laufen, hat er immer ein offenes Ohr für einen und hilft unter anderem dabei unkompliziert seine Arbeit vorübergehend anzupassen. Auch über die Arbeitszeit hinaus ist er für einen da, wenn man möchte.
Mein Arbeitsplatz ist aufgeräumt und sauber und enthält die Ausstattung die ich benötige. Die Ausstattung ist nicht auf dem neusten stand, aber das muss diese auch nicht sein. Ich bin hier um zu arbeiten und dafür reicht es aus.
Natürlich würde ich mich über neue Hardware (insbesondere neue Monitore) freuen, jedoch ist das in meinen Augen ein nice-to-have und kein must have um arbeiten zu können.
Innerhalb der Abteilung läuft die Kommunikation gut, man ist transparent und verheimlicht nichts. Das größte Minus sehe ich in der abteilungsübergreifenden Kommunikation wenn es um Prozessänderungen geht. Genauso wie die unternehmensweite Kommunikation könnte oft besser sein.
Z.B. gab es eine Sammelaktion für die Geschädigten des Erdbebens in der Türkei und hierzu gab es nur einen kurzen Eintrag im Intranet. Wünschenswert wäre gewesen, dieses per Mail zu kommunizieren, weil auf die Intranet Beiträge gucke ich persönlich nicht so häufig, meine Mails hingegen lese ich täglich.
Mir ist es nicht bekannt, dass es Ungleichberechtigungen gibt oder gegeben hat.
Ich bin nun seit einigen Jahren bei diesem Arbeitgeber und habe auch vor noch länger hier zu bleiben. Meine Aufgaben sind vielfältig. Auch der Wunsch seine Aufgabentätigkeit zu ändern wurde berücksichtigt und unterstützt.
Vor allem in der Corona-Zeit musste sich niemand Sorgen machen. Vorteile und spannende Aspekte eines Konzerns in mittelgroßem Unternehmen verknüpft.
Teilweise Gebundenheit an Muttergesellschaft.
Wenn Erfolgszahlen für sich sprechen, den Kostendruck nicht weiter erhöhen, sondern Anerkennung zollen.
Top Teamzusammenhalt!
Seriöses IT-Unternehmen im Finanzsektor
Viel zu tun aber Gleitzeitsystem mit 50% Mobile Work und natürlich Urlaub.
Neues Weiterbildungskonzept nach längerer Durststrecke. Entwicklungspläne mit Führung und HR möglich.
Im gesamten Unternehmen gute Unterstützung und Zusammenhalt. Duz-Kultur mit dem #gerneperdu
Längere Betriebszugehörigkeit bietet besseren Arbeitnehmerschutz und Incentives (Jubiläumsgratifikationen).
Direkte Führungskraft greifbar, aktiv und offen mit und für Feedback
Systeme oft langsam, Arbeitsplätze/-gebäude sind aber subjektiv top.
Der Austausch im Team hat wegen des Arbeitspensums nachgelassen, findet aber weiterhin statt.
Gehaltssystem mit Entwicklungschancen, faire Bezahlung nach Tätigkeit und Qualifikation
Auch Frauen(Mütter) in Führungspositionen.
Spannende Projekte am laufenden Band.
-Tolles Team
-Interessante Projekte in einem spannenden Bankenumfeld
-Selbstverantwortlichkeit wird hier großgeschrieben, das eröffnet viel Flexibilität aber auch Verantwortung
-Manchmal zuviele Projekte zur gleichen Zeit, der Fokus kann hier leicht verloren gehen
-Wie angesprochen können die Prozesse hin und wieder sehr komplex sein, eine Vereinfachung wäre bei manchen stark vonnöten
-Prozesse weiter vereinfachen und direkter entscheiden
-Den schon eingeschlagenen Weg der Verbesserung der Kommunikation weiter gehen!
Viele liebe Menschen und Kollegen in der Firma, wo viel Licht ist ist natürlicherweise aber auch Schatten. Konstruktiver Umgang miteinander auf sehr freundlichem und zugewandten Level
Top, viel Flexibilität obwohl man vor kurzem auch auf eine 50:50 Homeoffice / Büro Anwesenheit umgestellt hat. Sehr verständige und flexible Vorgesetzte die immer ein offenes Ohr haben.
Großartige neue Möglichkeiten der Weiterbildung, stark gefördert vom Arbeitgeber und dennoch sehr flexibel dank Nutzung z.B. Internetbasierten Angeboten (Udemy etc). Hier wurde auf die Mitarbeiter gehört und ein großes Toolset zur Verfügung gestellt, einfach und ohne große Genehmigungsprozesse lässt sich hier in Selbstverantwortung des Mitarbeiters eine Menge realisieren.
Faires Gehalt, Leistungen stimmen aus meiner Sicht
Aus meiner Sicht Top, leider gab es aufgrund der Corona Krise in den letzten beiden Jahren kein "Tag der Tat". Normalerweise ist dies ein Event an dem alle Mitarbeiter aufgefordert sind soziale Projekte zu unterstützen, Spielplatz für Kindergarten bauen, Gehege für ein Tierschutzprojekt, Wände in einer sozialen Einrichtung neu streichen, all das und noch mehr wurde in den vergangenen Jahren an diesem Tag der Tat umgesetzt.
Freundliche, zugewandte Menschen die sehr offen neuen Mitarbeitern gegenübertreten. Hilfe wird nicht nur angeboten sondern auch wirklich gegeben :)
Erfahrung wird sehr gewertschätzt, auch wenn natürlich gerade im Softwareumfeld die jungen wilden sehr präsent sind :)
Im großen und ganzen eine gute Truppe an Managern, auch hier gilt wie immer wo Licht ist ist auch Schatten, das ist generell ein Thema bei uns Menschen :)
Die SCTS alleine genommen ist eine sehr feine Unternehmung, allerdings gehört sie natürlich als 100% Tochter der Santander Consumer Bank zu einem der größten Bankkonzerne der Welt, was sich hin und wieder auch in sehr komplexen Prozessen bemerkbar macht.
Aus meiner Sicht hat die Qualität der Kommunikation gerade auch mit den neuen Kollegen innerhalb zentraler Firmenbereiche und deren neuen Führungspersönlichkeiten stark zu genommen. Ich denke wir sind hier auf einem guten Weg.
Ich konnte bisher keinen Unterschied der Behandlung ausmachen, ob weiblich, männlich oder divers. Das gilt ebenfalls für den Gender-Pay-Gap der, was ich beurteilen kann, nicht existiert. Schade ist das generell weniger Frauen in Führungspositionen sind, das liegt aber sicher auch ein wenig an der Branche.
Immer neue Aufgaben, ob Machine Learning, neue Frontends, neue Bankideen. Eigentlich ist immer irgendeine spannende Aufgabe geboten und häufig kann man sogar teilhaben obwohl man nicht direkt zu den beteiligten Einheiten gehört.
Das er fast für alle sehr schnell HomeOffice ermöglicht hat.
Ich finde sie machen das gut.
Im Team war die Arbeitsatmosphäre toll, jedoch die äußeren Einflüsse des Großraumbüro's, sowie die Sitzplatzsitzsituation trüben es etwas. daher nur 4 Sterne.
könnte besser sein.
Wenn man sich bemüht, kann man viel erreichen.
Kann man sich nicht beschweren
über viele Jahre gibt es einen harten Kern von Kollegen/innen auf die man sich immer verlassen kann.
Zum Teil sind wir sehr Schnelllebig geworden, das man nicht vergessen darf das ältere Kollegen/innen nicht immer mitkommen.
Die Großraumbüro's und die Sitzplatzsituation ist nicht immer optimal.
Es fehlt immer noch die gute und regelmäßige Kommunikation vom Management
Ich finde immer noch das Frauen es schwerer haben sich zu beweisen und auch im Gehalt schlechter gestellt werden.
Für jeden sind spannende Aufgaben dabei. Es wird nie langweilig! Auch die Internationalität ist toll! Gute Arbeitsbedingungen insgesamt!
Kritische Betrachtung von Innovationen, manchmal wird sich selbst im Weg gestanden - aufgrund feststehender Prozesse können Änderungen oft nur schleppend umgesetzt werden.
Prozesse müssen optimiert werden - teilweise sehr veraltet, Personaleinstellungen/ Beförderungen sollten ohne Nasenfaktor durchgesetzt werden. Gleiches Recht für alle!
Die Unternehmenskultur als tatsächlich gelebte ist leider nicht die, die vorgegeben wird, zu sein. Einfach, persönlich, fair als Mission/Vision und Grundsatz, ist leider nicht die gelebte. Die Arbeitsatmosphäre variiert von Team zu Team.
Insgesamt gut
Auf WL wird großer Wert gelegt, daher gibt es ein Gleitzeitsystem.
Interne Seminare werden angeboten, allerdings wird auf individuelle Weiterbildungen eher weniger eingegangen
Sehr gut, aber Nasenfaktor
Insgesamt sehr positiv, wenn es brennt, stehen die Kollegen hinter einem und helfen um das Feuer zu löschen.
Respektvoll, von älteren Kollegen kann man viel lernen, da sie schon lange dabei sind! Innovationen kommen aber eher vom Nachwuchs.
Variiert auch von Team zu Team. Spanische Vorgesetzte agieren anders, als Deutsche.
Ergonomische Arbeitsplätze, Großraumbüro, Rückzugsräume, alles top!
Manchmal werden zu viele Informationen kommuniziert, manchmal zu langsam und manchmal an Mitarbeiter, die überhaupt nicht betroffen sind.
International aufgestellte Company, keiner wird gelobbt, aber Gleichberechtigung findet leider bei Beförderungen nicht statt.
Für jeden etwas dabei, jeder der will, kann sich dort selbstverwirklichen.
dass sich die Firma bemüht, sich zu verändern
Ich arbeite sehr gerne hier.
Es gibt flexible Arbeitszeit, ich kann immer Urlaub nehmen, wenn ich ihn benötige (auch über einen längeren Zeitraum).
es gibt viele Sozialleistungen, aber das Gehalt könnte höher sein.
Spenden für Vereine werden gesammelt.
Die Zusammenarbeit im Team funktioniert reibungslos.
Gibt viele Kollegen über 45. Neu eingestellt werden aber eher jüngere Mitarbeiter.
In Konfliktfällen/bei Entscheidungen ist das Vorgesetztenverhalten nicht immer nachvollziehbar
Gebäude ist nicht auf dem neuesten Stand, aber ein Umzug in ein neues Gebäude ist ja geplant.
Einarbeitungsprozess sollte noch verbessert werden.
keine Diskriminierung: Mitarbeiter aus vielen verschiedenen Nationalitäten usw.
Es gibt inzwischen regelmäßige Veranstaltungen um Ziele, Ergebnisse und große Projekte der Company zu verstehen. Man kann sogar anonym unangenehme Fragen stellen, die sich auch der Arbeitgeber stellt.
YES
Für alle steht die BSG (Betriebssportgemeinschaft) offen, um für einen geringen Obulus in der Gemeinschaft preiswert Sportangebote zu nutzen.
Die vorgegebenen knappen Budgets hierfür werden intensiv genutzt, manchmal denke ich, das manche Kollegen die Inanspruchnahme manchmal übertreiben.
Für mich gut, würde aber eine betriebliche zusätzliche Altersvorsorge wieder wie in früheren Jahren wieder einführen.
Trifft alles zu.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen empfinde ich als durchaus positiv.
Ja es gibt sie und sie werden auch gefördert.
Die Kommunikation ist basierend von Beurteilungen durch die Arbeitnehmer gestützt durch gezielte Weiterbildung deutlich verbessert worden.
Die Büros sind inzwischen veraltet und werden nicht mehr lange genutzt. Das Unternehmen zieht ankündigt im Herbst 2015 in einen Neubau. Hier wird es auch neue Büromöbel (z.B. Schreibtische höhenverstellbar) und auch neue technische Austattungen (z.B. USB-Monitore) geben. Diese Ausstattung ermöglicht allen ein neues flexibles Konzept (früher New Work genannt) am "Clean Desk" zu leben.
In vielen Abteilungen gehören Status Meetings mit dem Arbeitnehmer und auch des Teams zum Standard. Mir ist nicht transparent, ob dies in allen Bereichen so gelebt wird.
In unsrem Unternehmen kann ich objektiv keine Unterschiede finden.
Die Arbeit ist sehr vielseitig und kann mit guten Methoden zur Arbeitsplanung und offener Kommunikation gut gestaltet werden.
Die isban hat (noch) einige gute und kompetente Mitarbeiter, sowohl interne als auch externe. Man muss sie nur lassen.
Druck Druck Druck. Immer weniger Mitarbeiter für immer schlechter wartbare Software. Bezogen auf den Titel ‚Da geht noch was‘ = Da ist aus jedem einzelnen noch etwas raus zu quetschen. Wer nicht ersetzt werden will, schluckt die Kröte. Wie bereits 2012 werden auch 2013 scheinbar wahllos Kündigungen gegenüber langjährigen Mitarbeitern ausgesprochen. Inzwischen sind auch die Führungskräfte nicht mehr sicher. Ein Sozialplan wird durch Salami Taktik ersetzt. Hier mal Drei, da mal Fünf…
Fremdschämen ist angesagt
Work Life Balance ist deplaziert. Schließlich befinden wir uns in einer kritischen Phase (im x-ten Jahr in Folge). Man muss dann aber den Vorgesetzten ehrlich zugestehen: Sie leben das 1:1 vor und beantworten auch artig alle Mails nach 22:00 Uhr.
Man braucht ein spanisches Herz und das Rückgrat einer Qualle.
Wer einen alten Vertrag hat, kann damit ganz gut über die Runden kommen. Ein kleiner Trost für die entgangene Lebensfreude.
Umwelt kommt nicht zum tragen. Sozialverhalten ? Da ich jetzt nicht ausfallend werde möchte: Kein Kommentar!
Es geht ans Eingemachte. Ausdünnung durch Budgetengpässe lassen die ehemalige kollegiale Gemeinschaft zu einer Horde Einzelkämpfer aufbrechen. Wer jung und gut ausgebildet ist, verlässt die Company mit einer Vorfreude auf ‚das Leben danach‘.
Sind meist schon lange da und zu teuer abzufinden. Vielleicht gehen die ja doch von alleine. Mal gucken was sich da machen lässt.
Die Vorgesetzten hecheln den Zielvorgaben aus Madrid hinterher. Wahre Entscheidungskompetenz haben sie nicht. Dafür endet jedes zweite Mail mit einem Smiley (Verzweiflung!?). Strukturelle Entwicklung ist nicht erkennbar.
Laptops sind OK und in 2013 bereits von XP auf Windows 7 umgestellt. Aber bitte nur 32 Bit. Standartsoftware besteht aus dem Office Paket. Was die ‚ Ingeniería de Software Bancario ‘ sonst noch an Software haben darf, bestimmt die IT Schwester, die eigentlich nur das Blech betreibt. Die hat wenigstens auch keine Ahnung davon. Für die Räumlichkeiten schämt man sich, wenn man externe Besucher empfängt.
Wenn es denn unbedingt sein muss, aber dann nur um sich zu rechtfertigen.
Es gibt einige die sind einfach gleicher. Meistens dunkle Haare und um die 1,60m groß.
Interessante Aufgaben - bleiben in Madrid oder werden nach Madrid verlagert. Wenn doch mal ein ansprechendes Projekt in DE umgesetzt wird, sind die Zielvorgaben derart unrealistisch, das ein Projekt weder in Zeit noch in Budget (von Qualität redet hier keiner mehr) umzusetzen ist.
So wie Kampferfahrung einen Soldaten sicher für den Rest des Lebens stark macht, kann man sich hier auch für seine weitere berufliche Laufbahn "stärken".
Heftiger geht's kaum noch. Wer hier besteht, kommt überall klar.
Siehe andere Beiträge
Mindestens Teile des Managements ersetzen.
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So verdient kununu Geld.