24 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Den Vorstand des Konzerns austauschen, um mit neuer Strategie tatsächlich ein Softwareunternehmen zu werden und nicht wie zweitklassige M&A-Bude zu agieren.
Große Nutzlosigkeit
Schlecht. Service-Qualität entspricht nicht den regionalen Kundenanforderungen.
Freie Zeiteinteilung, Home Office
Schlechtes Image = schlechte Karrierechancen
Branchenüblich Leistungen
Spielt keine Rolle im Konzern
Lokal im Team teilw. ok, konzernweit aber nicht vorhanden
s.o. maximal intransparent, nicht nachvollziehbare Entscheidungen
Schwierig, schlechte Führung, wenig sinnvolle Aufgaben
Maximal intransparent, nicht nachvollziehbare Entscheidungen
derzeit leider nichts
derzeit leider alles
Schwierig, da m.E. der Karren festgefahren ist. Im Grunde müsste man auf "RESET" drücken und das Management austauschen
An und für sich eigentlich gut, ABER die "hierarchische" Steuerung und die Führung des Unternehmens durch den Mutterkonzern und der durch die Mutter eingesetzten Top-Führungskräfte macht eine gute Bewertung leider nicht möglich.
war mal gut, befindet sich aber am Markt im Sturzflug
Ist in Ordnung, sofern man sich darüber bewusst ist, dass man in einem IT-Unternehmen mit Projektgeschäft arbeitet.
nur wenn der Nasenfaktor stimmt
man ist gewillt etwas zu tun, dennoch wird zu viel auf Status (Dienstwagen) und auf Vielfliegerei geachtet
da gibt es nichts auszusetzen
Trifft nicht alle, aber die meisten Vorgesetzten. Keine klaren Zielvorgaben, Informationen werden bewusst zurückgehalten und es wird auch schlecht über Mitarbeiter gesprochen, sofern man nicht zu dem von der Führungskraft bevorzugten Personenkreis gehört. Offene, transparente und direkte Kommunikation wird seitens der Führungskräfte nicht gewünscht.
eigentlich wäre diese mit gut zu bewerten, wenn nicht die Unternehmenskultur die Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre vergiften würde
Die Kommunikation innerhalb der Teams und unter den Kollegen ist top, jedoch ist die Kommunikation durch die Mutter und durch das Management intransparent, und somit die unternehmerische Ausrichtung völlig unklar.
Vorgesetzte sind nur selten in die eigene Arbeit involviert. Feedback erfolgt oft intransparent und verspätet.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10 bis 14 Uhr, ansonsten kann man sich die Arbeitszeit flexibel einteilen. Selbst die Kernarbeitszeit ist eher als Empfehlung zu verstehen. Urlaub kann in der Regel auch sehr spontan genommen werden, und Arztbesuche während der Arbeitszeit sind problemlos möglich.
Konferenzen wurden gestrichen, stattdessen wird Weiterbildung über eine interne Plattform angeboten.
Die Gehälter sind gut, jedoch gibt es ein starkes Gefälle innerhalb der Firma zwischen den Entwicklern, und die Gehälter sind nicht transparent. Gehaltserhöhungen scheinen sich an den Bewertungen zu orientieren. Da diese Bewertungen jedoch häufig auf dem persönlichen Empfinden der Vorgesetzten basieren, erscheinen auch die Gehaltserhöhungen eher willkürlich.
Es gibt ein Klima-Team, das sich um Umweltthemen kümmert. In der Vergangenheit wurde jedoch kaum auf innerdeutsche Flüge geachtet, und es wurde sogar auf Strecken wie Düsseldorf-Hamburg oder München-Hamburg geflogen. Wie es heute damit aussieht, kann ich nicht sagen, da die Transparenz bei den Buchungen nicht mehr gegeben ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Für das Jahr 2023 wurden Ziele festgelegt, deren Bewertung auf mich sehr willkürlich wirkte. Das Feedback wirkte oft intransparent und schwer nachvollziehbar. Es schien, als ob persönliche Sympathie durch den Vorgesetzten eine Rolle spielte. Unterschiedliche Vorgesetzte vermittelten unterschiedliche Botschaften, und es kam sogar vor, dass Kollegen gegaslighted wurden.
Es gibt neue MacBooks und Stehtische, aber leider wird auf persönliche Wünsche beim Büroequipment, wie zum Beispiel Monitore, keine Rücksicht genommen.
Die Kommunikation erschien mir oft intransparent, und es gibt viel Flurfunk. Kündigungen oder Aufhebungsverträge werden emotionslos und ohne Angabe des tatsächlichen Grundes mitgeteilt. Auf die Frage nach einem Inflationsausgleich wurde geantwortet, dass dies nicht geplant sei, da “man diesen ja auch an Kranke und Schwangere zahlen müsste.” Eine sehr problematische Aussage.
Ich hatte oft das Gefühl, dass persönliche Sympathie der Vorgesetzten wichtiger war als die eigene Leistung. Zudem wirkte es auf mich als ob eine Kollegin nach ihrer Elternzeit in eine weniger vorteilhafte Position versetzt wurde.
Arbeit am Produkt SCIP macht Spaß.
Interessante Events in den letzten Woche. Wäre cool, wenn sowas bleibt
Schlechte Nachrichten werden im Team immer ziemlich dramatisiert, ich hab eigentlich den Eindruck, dass das Management die situation immer ganz gut erklärt
Mehr über positive Dinge sprechen, von mir aus auch aus dem Konzern oder mal was zum Markt der unsere Software kauft
Viele sehr motiviert das Team und die Projekte voranzubringen
Leider wird immer wieder schlechte Stimmung eingebracht, von Leuten die sich mit Veränderungen der letzten Jahre nicht anfreunden wollen oder selbst nicht richtig voran kommen.
Bereich Versicherungen großer Tech-Konzern ohne echte Image in Deutschland. Aber weltweit und erfolgreich, kann man noch mehr draus machen
Kommt auf die Rolle an, einige arbeiten sehr sehr viel. Durch Gleitzeit und Überstundenregelung aber eigentlich gut geregelt
Schon viele gelernt, besonders im direkten Team. Gibt viele Angebote, hab aber vieles noch gar nicht ausprobiert
Ziemlich gute Gehälter, jährliche Gehaltsrunde OK, kleiner Inflationsbonus aber besser als nix
CO2 Kompensation und andere Initiativen finden statt, aber auch einige dicke Dienstwagen und viele Flüge durch den internationalen Konzern
In den Teams sehr gut, teamübergreifend nicht immer.
Großteil der Leute ist im Homeoffice und auch sonst überall verteilt
Wenige ältere Kolleg*innen, die sind aber voll integriert
Immer sehr offen und ansprechbar, manchmal etwas langweilig. Aber auch ehrlich, wenn ein Problem nicht kurzfristig lösbar ist. Hab ich in früheren Unternehmen ganz anders erlebt.
Gutes Büro, viele nette Kolleg*innen, regelmäßige Feiern, nervige neue Admin Tools
Es wird viel kommuniziert, manchmal irgendwie zu spät
Keine Ungleichbehandlung. Im Konzern sind auffällig viele Frauen in Führungspositionen
Versicherungen sind nicht immer interessant. Die Sachen die wir bauen sind dafür aber auf jeden Fall innovativ
remote-friendly
Super hohe Fluktuation, sehr unempathisches Management.
Es herrscht eine angespannte Stimmung in der viele Konflikte unterschwellig ausgetragen werden - das äußert sich dann in bissigen Kommentaren oder dem Versuch Kollegen hinterrücks zu umgehen, um bei dem eigenen Vorgesetzten besser dazustehen.
Auf Kinder wird häufiger Rücksicht genommen, wer keine oder ältere Kinder hat, hat of oft mit wenig Verständnis zu rechnen.
Alle ehemaligen Weiterbildungsoptionen wurden eingestellt.
Innerhalb der Teams oft gut, zwischen den Abteilungen kaum vorhanden (jede Abteilung sit sich selbst die nächste)
Vorgesetzte wechseln teilweise schnell und haben meist zu viel zu tun, um sich um die täglichen Belange der Mitarbeiter zu kümmern.
Viel Druck vom Konzern, Manager puffern nichts ab, sondern reichen Druck weiter.
Offene Kommunikationsmedien werden nach und nach abgebaut (all hands meetings, etc.)
Branchenstandard, also vergleichsweise gut (z.B. ggü. öffentlichem Dienst)
Es gibt kaum weibliche Führungskräfte und eine Schwangerschaft kann hier schnell das Karriere-Aus bedeuten
Technologisch und fachlich sehr interessante Projekte, aber sehr abhängig davon, wo man eingesetzt wird.
Hier fühle ich mich nach wie vor extrem wohl und gut aufgehoben. Die Firma ist sehr bemüht es den Arbeitnehmenden so schön wie möglich zu gestalten. Es gibt kostenlose Massagen, einen Ruheraum, eine tolle Dachterrasse, den Foody-Thursday, Kicker und Tischtennisplatte, Hunde im Büro etc.
Der Mutterkonzern aus Israel bremst das Management in Hamburg oft aus. Die Kommunikation von dort ist intransparent.
Absolute Flexibilität. Ich kann meine Arbeit gestalten wie ich das möchte und wenn ich zwischendurch etwas Privates machen muss dann kann ich dem Team Bescheid sagen und später weiterarbeiten. 100% remote möglich. Arbeiten kann man auch im Ausland.
Bewußtsein ist da aber bei der Umsetzung gibt es noch einiges zu tun
Man kann sich jede Konferenz aussuchen zu der man gehen möchte. Auch alle anderen Arten der Weiterbildung werden großzügig bewilligt. Karriere ist aber nicht so wirklich möglich. Deshalb sollte man nicht hier arbeiten...
Top! Hier unterstützen sich wirklich alle. Es gibt keine Machspielchen, Mobbing oder sonstwas Negatives. Alle halten zusammen.
Das Team ist sehr jung. Älter ist man hier schon mit 40 :-) Aber hier wird kein Unterschied gemacht.
Es gab viele Wechsel im Management aber jetzt scheint sich eine Truppe gefunden zu haben, die gut miteinander harmoniert. Unterstützung der Mitarbeitenden durch das Mangement wird wirklich gelebt. Es lässt sich auch wirklich alles besprechen ohne dass man mit negativen Konsequenzen rechnen muss und jegliche Kritik wird ernstgenommen und eine Lösung gesucht.
top. Man hat bestes Equipment und tolle Büroräume.
Das Management ist sehr darum bemüht offen zu kommunizieren. Fragen werden immer beantwortet und es gibt einmal im Monat eine Q&A Session mit der Geschäftsführung bei der Fragen aus dem Team beantwortet und diskutiert werden. Luft nach oben gibt es aber immer.
Mein Gehalt ist sehr gut.
Gefühlt im Team kein Thema allerdings wird der Forderung aus dem Team nach Überprüfung des Gender Pay Gaps weiter nicht nachgegangen was schade ist. Generell ist die IT halt auch männerlastig was man auch an der Geschäftsleitung sieht. Da geht mehr!
Hängt von Position und Projekt ab
Hund sind wirklich willkommen
weiter hart an den Verbesserungen arbeiten und jetzt nicht "stehen bleiben"
Atmosphäre ist seit 3-4 Monaten sehr gut. Veränderungen aus den letzten Jahren (Teil von Sapiens) und Änderungen im Management sind verdaut und jetzt geht es wieder gut voran
In der Versicherungsbranche sehr gut. Versicherung ist natürlich erstmal nicht e-Commerce oder andere hippe Marken, aber dafür gibt es hohe Stabilität und trotzdem spannende Themen
Ist sehr gut, es gibt immer wieder Peak-Phasen, für aber auch Strukturen geschaffen wurden, um
Training on the Job ist super und Trainings müssen aktiv angefragt werden (aber die Budgets sind da und müssen eingefodert werden)
Im aktuellen Umfeld ist das schwierig. Die Gehälter wurden angepasst und werden jährlich revidiert. Daher muss man sagen: Bis Anfang des Jahres sehr gut und die nächsten Anpassungen gibt es im Januar.
Co2 Bilanz wird nachvollzogen und es gibt ein eigenes Team, das auch Budget für Initiativen hat.
Besser werden kann man noch bei den Kollegen mit Dienstwagen (die schon gebraucht werden, gerade im Vertrieb), aber mit der nächsten Generation sollten das dann E-Autos sein
kann nicht besser sein. Teams sind eng zusammen geschweißt
Sehr gut
Hat sich sehr gut verändert in den letzten Monaten.
Arbeit ist egal von wo möglich und das Büro ist Top
Auf Nachfrage werden alle Fragen, auch in großer Runde, beantwortet. Dafür gibt es n digitalen Briefkasten für Fragen, die ehrlich beantwortet werden, in einem offenen Format
Gleichberechtigung wird aktiv gelebt und viele Initiativen umgesetzt
Kommunikation, Flexibilität und Fairness
Das neue Management ist noch etwas verhalten und merkt nicht was es geleistet hat. Also mehr Selbstvertrauen!
Versteckt Euch nicht! Jetzt habt Ihr ein tolles Team.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Jeder hilft jedem und man kann jeden jederzeit ansprechen. Wertschätzung wird groß geschrieben.
Sollte auf jedenfall besser sein. Dank des neuen Managements hat sich vieles in kürzerster Zeit geändert.
Familie geht vor! mehr geht nicht.
Persönlichkeitsentwicklung dank meiner Führungskraft einfach top!
Könnte noch besser sein. Ziehen aber nach.
Habe sowas noch nie erlebt! Jeder zur jeder Zeit ist für einen da.
Man ist so alt wie man sich fühlt. Ich habe nicht das Gefühl, dass das alter eine Rolle spielt. Jeder wird gleich gefördert.
Durch den Wechsel der Führungskraft, habe ich das erste mal das Gefühl verstanden zu werden. Bei den 1on1 wird einem zugehört und konstruktive Kritik gegeben. Kein Reporting mehr! In kürzerster Zeit wurde mir auch Coaching angeboten was mich jetzt schon weiter bringt. Beim ersten 1on1 bei meiner neuen Führungskraft wurde ich direkt gefragt, was ich möchte und wohin ich will. Jetzt arbeiten wir dran. Und das zusammen! Es sind endlich die richtigen Leute oben.
Dank der monatlichen Meetings kann man sogar die Geschäftsführung und das Management alles fragen und bekommt sofort Antworten. Ob Geschäftszahlen oder die nächsten Schritte, es wird offen Kommuniziert.
Schön wäre es wenn das Management auch selbst darauf kommen würde sowas zu erzählen und nicht erst auf Anfrage.
Jetzt auf jedenfall, es geht nicht mehr darum, wer am lautesten schreit. Sonder darum wer was leistet.
Bin mehrere Jahre hier und muss sagen, unser Produkt kann sich sehen lassen. Es steckt noch arbeit drin. Aber dafür sind wir ja auch hier.
Ganz klar der Kollegenkreis und die guten Coronaregelungen. Hier hat man immer wieder nostalgische Gefühle. Trotz der durchschnittlichen Bewertung bei der Kommunikation ist diese gut. Es gibt genügend negativ Beispiele da draußen. Umso mehr sollte man daran arbeiten, diese wieder auf beide Schienen zu bekommen, sonst führt es zur Entgleisung.
Der verspielte Rebound zum Jahresende. Das Resultat hat ein vermeidbares Erdbeben ausgelöst. Man sollte die angeprangerten Punkte aus Work-Life-Balance unbedingt anschauen.
Aktion... Aktion... Aktion... Aufwachen! Viele Kollegen wünschen sich endlich entsprechende Reaktionen. Der Fokus sollte auf Basiserhalt/Stabilisierung liegen und nicht auf Kollateralschadenkalkulationen. Ja! Es ist eine schwierige Situation und es ist nicht leicht. Alle wissen das. Fasst Mut und geht auf die Leute zu und erkämpft euch das verlorene Vertrauen wieder.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre vernebelt. Die Kollegen sind spitze! Jedoch wird die Stimmung durch die grundlegende Ratlosigkeit, Handlungsparalyse und den Abgang von tollen Kollegen in den tiefsten Keller gedrückt.
Ich denke, hier wurden in der letzten Zeit viele Sterne verschenkt. Gerade bei der internen Kommunikation sollte man nachschärfen.
Die Richtung bei den flexiblen Arbeitszeiten stimmt. Man kann sich immer einen halben oder ganzen Tag freinehmen. Zudem gilt auch die Homeoffice-Regelung, welche gerne in Vergessenheit gerät und nicht selbstverständlich ist. Cool! Ein paar Orden wurden verteilt, jedoch sollte man sich hier noch mal die folgenden Punkte hinterfragen: Urlaubstage, Überstundenregelung und Überlastung.
Mit Transparenz vorhanden - nice! Spiegelt sich leider nicht im Gehalt wider, was zu einem ad absurdum führt - not nice! Es gab viele interne Communitys, jedoch lebten diese an dem Eifer einzelner Charaktere. Man kann aber auf einzelne Kollegen setzten und von ihnen Wissen schöpfen.
BAV ist vorhanden, ist aber auch ein Basic. Aufstieg führt nicht zu einer natürlichen Gehaltsanpassung. Why? Auf die Branche betrachtet unter dem näheren vergleichbaren Durchschnitt.
Ich habe selten so eine starke Bindung zu Kollegen aufgebaut wie bei sum.cumo. Alle agieren transparent und sprechen sich gegenseitig Mut zu. Dadurch hat sich eine utopische Art von Solidarität geschaffen. Umso mehr schmerzt der fundamentale Umstand des Unternehmens.
Cool? Keine Ahnung, das Team ist demografisch 35+. Technologie und umfeldbedingt ist der Bedarf an Cobol-Archäologen somit gering. :D
Außerdem wird jede und jeder herzlich in jedes Team aufgenommen!
Es gibt einen offenen Raum für Kritik, generellen Informationsaustausch und Verbesserungsvorschläge. Jedoch scheinen die Punkte in der oberen Kommunikationskette verloren zugehen.
MacBook, modernes helles Büro oder wie genannt Homeoffice in welches man einen guten Stuhl und einen Monitor mitnehmen kann.
Eine gewisse Grundtransparenz ist vorhanden. Es gibt Sessions, wo jeder seine Fragen frei oder anonym stellen kann, diese werden in einem offenen Diskurs beantwortet. Top! Moment. Aber! Die Qualität der Kommunikation ist erheblich in Mitleidenschaft geraden. Dadurch peitscht es den Flurfunk regelrecht an. Dieser ist selbstverständlich kontraproduktiv, da es Falschinformationen forcieren kann.
100%! Eine Kooperation mit Bootcamps, welche die Förderung von Frauen in der IT-Branche fördern, würde den sechsten Stern bei Kununu implementieren.
Moderne Technologien und ein sehr interessantes Umfeld. Check!
Die ganzen netten Kollegen - nicht die Geschäftsleitung.
Sapiens!!! Wahrscheinlich wird Sumcumo bald nur noch Sapiens heißen und die ganzen Kollegen auf das Minimum reduziert damit man das Produkt weiter entwickelt und schnell verkaufen kann.
Sapiens los werden und zurück zu den alten Werten!
Hat stark nachgelassen seit Sapiens da ist. Das Vertrauen zur (neuen) Geschäftsführung ist nicht mehr da. Ständige leere Versprechen wie es weitergeht.
Nach außen gut aber was wirklich intern passiert ist mehr als traurig. Alles reine PR
War mal 5 Sterne. Mittlerweile haben Projekte Vorrang und die Deadlines sind teilweise extrem unrealistisch. Kein Mitspracherecht wenn Deadlines gesetzt werden, es muss einfach fertig werden.
Nicht mehr vorhanden. Man bekommt zwar die Zeit um sich weiterzuentwickeln aber es gibt keine direkten Ansprechpartner und man geht da alleine durch.
Ganz weit unten. Gehälter sollten je nach Level angepasst werden, darüber wurde groß geredet aber es war wieder nur Gerede. Hier werden motivierte Mitarbeiter gewünscht aber beim Gehalt gibt es einen Schlag ins Gesicht. Gerade für langjährige Mitarbeiter und eine super Weiterentwicklung eine 0%ige Erhöhung zu bekommen ist mehr als frech!
Top. Alle halten zusammen.
Im Team mit den PM‘S usw top. Geschäftsführung redet viel aber tut nichts. Gehälter sollten je nach Qualifikation und Level (Junior, Senior) angepasst werden. Es war mal wieder eine Lüge!
Mittlerweile nur noch anstrengend. Deadlines, teilweise Wochenende Arbeit. Man schleppt sich durch den Tag und funktioniert einfach nur wie gewünscht wird.
Unter den Kollegen top. Habe allerdings das Gefühl das die Geschäftsführung nicht erzählt was wirklich los ist. Ständig die gleichen Worte „wir schaffen das zusammen - wir werden wieder zur alten Form finden…“ nichts passiert.
Früher waren die noch sehr interessant mittlerweile wird sich nur auf das eigene Produkt fixiert und auch dort wird halbherzig was zusammengebaut. Produkt muss schnell an den Mann!
So verdient kununu Geld.