84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Den Vorstand des Konzerns austauschen, um mit neuer Strategie tatsächlich ein Softwareunternehmen zu werden und nicht wie zweitklassige M&A-Bude zu agieren.
Große Nutzlosigkeit
Schlecht. Service-Qualität entspricht nicht den regionalen Kundenanforderungen.
Freie Zeiteinteilung, Home Office
Schlechtes Image = schlechte Karrierechancen
Branchenüblich Leistungen
Spielt keine Rolle im Konzern
Lokal im Team teilw. ok, konzernweit aber nicht vorhanden
s.o. maximal intransparent, nicht nachvollziehbare Entscheidungen
Schwierig, schlechte Führung, wenig sinnvolle Aufgaben
Maximal intransparent, nicht nachvollziehbare Entscheidungen
Bezahlung, Urlaubspensum und Arbeitsaufwand sind in einem guten Verhältnis.
Arbeit inhaltlich spannend und herausfordernd.
Es wird langsam und inkonsequent entschieden, was zu unnötigen Problemen führt.
Es wird meistens Top-Down entschieden, was zu schlechten Entscheidungen führt.
Vorgesetzte priorisieren Team-Kommunikation schlecht.
Viele Wissens- und Leistungsträger haben das Unternehmen verlassen.
Kunden haben das Unternehmen verlassen und es kommen keine neuen Kunden nach.
Das Unternehmen passend zur Größe managen und demotivierende Selbstverwaltung und Bürokratie vermeiden wo möglich.
Entscheidungen delegieren.
Mehr Autonomie zulassen.
Motivation schaffen, auch in schwierigen Zeiten.
derzeit leider nichts
derzeit leider alles
Schwierig, da m.E. der Karren festgefahren ist. Im Grunde müsste man auf "RESET" drücken und das Management austauschen
An und für sich eigentlich gut, ABER die "hierarchische" Steuerung und die Führung des Unternehmens durch den Mutterkonzern und der durch die Mutter eingesetzten Top-Führungskräfte macht eine gute Bewertung leider nicht möglich.
war mal gut, befindet sich aber am Markt im Sturzflug
Ist in Ordnung, sofern man sich darüber bewusst ist, dass man in einem IT-Unternehmen mit Projektgeschäft arbeitet.
nur wenn der Nasenfaktor stimmt
man ist gewillt etwas zu tun, dennoch wird zu viel auf Status (Dienstwagen) und auf Vielfliegerei geachtet
da gibt es nichts auszusetzen
Trifft nicht alle, aber die meisten Vorgesetzten. Keine klaren Zielvorgaben, Informationen werden bewusst zurückgehalten und es wird auch schlecht über Mitarbeiter gesprochen, sofern man nicht zu dem von der Führungskraft bevorzugten Personenkreis gehört. Offene, transparente und direkte Kommunikation wird seitens der Führungskräfte nicht gewünscht.
eigentlich wäre diese mit gut zu bewerten, wenn nicht die Unternehmenskultur die Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre vergiften würde
Die Kommunikation innerhalb der Teams und unter den Kollegen ist top, jedoch ist die Kommunikation durch die Mutter und durch das Management intransparent, und somit die unternehmerische Ausrichtung völlig unklar.
Vorgesetzte sind nur selten in die eigene Arbeit involviert. Feedback erfolgt oft intransparent und verspätet.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 10 bis 14 Uhr, ansonsten kann man sich die Arbeitszeit flexibel einteilen. Selbst die Kernarbeitszeit ist eher als Empfehlung zu verstehen. Urlaub kann in der Regel auch sehr spontan genommen werden, und Arztbesuche während der Arbeitszeit sind problemlos möglich.
Konferenzen wurden gestrichen, stattdessen wird Weiterbildung über eine interne Plattform angeboten.
Die Gehälter sind gut, jedoch gibt es ein starkes Gefälle innerhalb der Firma zwischen den Entwicklern, und die Gehälter sind nicht transparent. Gehaltserhöhungen scheinen sich an den Bewertungen zu orientieren. Da diese Bewertungen jedoch häufig auf dem persönlichen Empfinden der Vorgesetzten basieren, erscheinen auch die Gehaltserhöhungen eher willkürlich.
Es gibt ein Klima-Team, das sich um Umweltthemen kümmert. In der Vergangenheit wurde jedoch kaum auf innerdeutsche Flüge geachtet, und es wurde sogar auf Strecken wie Düsseldorf-Hamburg oder München-Hamburg geflogen. Wie es heute damit aussieht, kann ich nicht sagen, da die Transparenz bei den Buchungen nicht mehr gegeben ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Für das Jahr 2023 wurden Ziele festgelegt, deren Bewertung auf mich sehr willkürlich wirkte. Das Feedback wirkte oft intransparent und schwer nachvollziehbar. Es schien, als ob persönliche Sympathie durch den Vorgesetzten eine Rolle spielte. Unterschiedliche Vorgesetzte vermittelten unterschiedliche Botschaften, und es kam sogar vor, dass Kollegen gegaslighted wurden.
Es gibt neue MacBooks und Stehtische, aber leider wird auf persönliche Wünsche beim Büroequipment, wie zum Beispiel Monitore, keine Rücksicht genommen.
Die Kommunikation erschien mir oft intransparent, und es gibt viel Flurfunk. Kündigungen oder Aufhebungsverträge werden emotionslos und ohne Angabe des tatsächlichen Grundes mitgeteilt. Auf die Frage nach einem Inflationsausgleich wurde geantwortet, dass dies nicht geplant sei, da “man diesen ja auch an Kranke und Schwangere zahlen müsste.” Eine sehr problematische Aussage.
Ich hatte oft das Gefühl, dass persönliche Sympathie der Vorgesetzten wichtiger war als die eigene Leistung. Zudem wirkte es auf mich als ob eine Kollegin nach ihrer Elternzeit in eine weniger vorteilhafte Position versetzt wurde.
Arbeit am Produkt SCIP macht Spaß.
Interessante Events in den letzten Woche. Wäre cool, wenn sowas bleibt
Schlechte Nachrichten werden im Team immer ziemlich dramatisiert, ich hab eigentlich den Eindruck, dass das Management die situation immer ganz gut erklärt
Mehr über positive Dinge sprechen, von mir aus auch aus dem Konzern oder mal was zum Markt der unsere Software kauft
Viele sehr motiviert das Team und die Projekte voranzubringen
Leider wird immer wieder schlechte Stimmung eingebracht, von Leuten die sich mit Veränderungen der letzten Jahre nicht anfreunden wollen oder selbst nicht richtig voran kommen.
Bereich Versicherungen großer Tech-Konzern ohne echte Image in Deutschland. Aber weltweit und erfolgreich, kann man noch mehr draus machen
Kommt auf die Rolle an, einige arbeiten sehr sehr viel. Durch Gleitzeit und Überstundenregelung aber eigentlich gut geregelt
Schon viele gelernt, besonders im direkten Team. Gibt viele Angebote, hab aber vieles noch gar nicht ausprobiert
Ziemlich gute Gehälter, jährliche Gehaltsrunde OK, kleiner Inflationsbonus aber besser als nix
CO2 Kompensation und andere Initiativen finden statt, aber auch einige dicke Dienstwagen und viele Flüge durch den internationalen Konzern
In den Teams sehr gut, teamübergreifend nicht immer.
Großteil der Leute ist im Homeoffice und auch sonst überall verteilt
Wenige ältere Kolleg*innen, die sind aber voll integriert
Immer sehr offen und ansprechbar, manchmal etwas langweilig. Aber auch ehrlich, wenn ein Problem nicht kurzfristig lösbar ist. Hab ich in früheren Unternehmen ganz anders erlebt.
Gutes Büro, viele nette Kolleg*innen, regelmäßige Feiern, nervige neue Admin Tools
Es wird viel kommuniziert, manchmal irgendwie zu spät
Keine Ungleichbehandlung. Im Konzern sind auffällig viele Frauen in Führungspositionen
Versicherungen sind nicht immer interessant. Die Sachen die wir bauen sind dafür aber auf jeden Fall innovativ
Gleitzeit, Homeoffice, mehr geht nicht
100%
schönes Büro, ergonomische Einrichtung, Cafeteria, Dachterrasse etc.
remote-friendly
Super hohe Fluktuation, sehr unempathisches Management.
Es herrscht eine angespannte Stimmung in der viele Konflikte unterschwellig ausgetragen werden - das äußert sich dann in bissigen Kommentaren oder dem Versuch Kollegen hinterrücks zu umgehen, um bei dem eigenen Vorgesetzten besser dazustehen.
Auf Kinder wird häufiger Rücksicht genommen, wer keine oder ältere Kinder hat, hat of oft mit wenig Verständnis zu rechnen.
Alle ehemaligen Weiterbildungsoptionen wurden eingestellt.
Innerhalb der Teams oft gut, zwischen den Abteilungen kaum vorhanden (jede Abteilung sit sich selbst die nächste)
Vorgesetzte wechseln teilweise schnell und haben meist zu viel zu tun, um sich um die täglichen Belange der Mitarbeiter zu kümmern.
Viel Druck vom Konzern, Manager puffern nichts ab, sondern reichen Druck weiter.
Offene Kommunikationsmedien werden nach und nach abgebaut (all hands meetings, etc.)
Branchenstandard, also vergleichsweise gut (z.B. ggü. öffentlichem Dienst)
Es gibt kaum weibliche Führungskräfte und eine Schwangerschaft kann hier schnell das Karriere-Aus bedeuten
Technologisch und fachlich sehr interessante Projekte, aber sehr abhängig davon, wo man eingesetzt wird.
große Firmenwagen, viele Flüge
Hier fühle ich mich nach wie vor extrem wohl und gut aufgehoben. Die Firma ist sehr bemüht es den Arbeitnehmenden so schön wie möglich zu gestalten. Es gibt kostenlose Massagen, einen Ruheraum, eine tolle Dachterrasse, den Foody-Thursday, Kicker und Tischtennisplatte, Hunde im Büro etc.
Der Mutterkonzern aus Israel bremst das Management in Hamburg oft aus. Die Kommunikation von dort ist intransparent.
Absolute Flexibilität. Ich kann meine Arbeit gestalten wie ich das möchte und wenn ich zwischendurch etwas Privates machen muss dann kann ich dem Team Bescheid sagen und später weiterarbeiten. 100% remote möglich. Arbeiten kann man auch im Ausland.
Bewußtsein ist da aber bei der Umsetzung gibt es noch einiges zu tun
Man kann sich jede Konferenz aussuchen zu der man gehen möchte. Auch alle anderen Arten der Weiterbildung werden großzügig bewilligt. Karriere ist aber nicht so wirklich möglich. Deshalb sollte man nicht hier arbeiten...
Top! Hier unterstützen sich wirklich alle. Es gibt keine Machspielchen, Mobbing oder sonstwas Negatives. Alle halten zusammen.
Das Team ist sehr jung. Älter ist man hier schon mit 40 :-) Aber hier wird kein Unterschied gemacht.
Es gab viele Wechsel im Management aber jetzt scheint sich eine Truppe gefunden zu haben, die gut miteinander harmoniert. Unterstützung der Mitarbeitenden durch das Mangement wird wirklich gelebt. Es lässt sich auch wirklich alles besprechen ohne dass man mit negativen Konsequenzen rechnen muss und jegliche Kritik wird ernstgenommen und eine Lösung gesucht.
top. Man hat bestes Equipment und tolle Büroräume.
Das Management ist sehr darum bemüht offen zu kommunizieren. Fragen werden immer beantwortet und es gibt einmal im Monat eine Q&A Session mit der Geschäftsführung bei der Fragen aus dem Team beantwortet und diskutiert werden. Luft nach oben gibt es aber immer.
Mein Gehalt ist sehr gut.
Gefühlt im Team kein Thema allerdings wird der Forderung aus dem Team nach Überprüfung des Gender Pay Gaps weiter nicht nachgegangen was schade ist. Generell ist die IT halt auch männerlastig was man auch an der Geschäftsleitung sieht. Da geht mehr!
Hängt von Position und Projekt ab
Tolle Arbeitsatmosphäre, die von Wertschätzung geprägt ist. Den Mitarbeitern wird viel geboten von regelmäßigen Teamevents, Q&As mit der Geschäftsführung, Massage-Mittwoch, Foodie-Thursday...
Gerade im letzten Jahr herrschte etwas Unruhe im Unternehmen durch Änderungen in der Geschäftsführung und den neuen Mutterkonzern, aber inzwischen ist davon kaum noch etwas zu spüren.
So viel Flexibilität hatte ich bisher bei keinem Arbeitgeber! Es gibt eine Kernarbeitszeit von 4 Stunden und darüber hinaus kann jeder Mitarbeiter seine Zeit einteilen, wie er möchte. Homeoffice, Remote aus dem Ausland oder im Büro (Düsseldorf oder Hamburg), alles ist möglich. Urlaub ist in der Regel nach Absprache immer möglich. Überstunden gibt es natürlich auch, kommen aber eher selten vor und können auch an einem anderen Tag wieder abgebaut werden. Eine 4-Tage-Woche wird inzwischen von vielen Mitarbeitern gelebt und sorgt für eine super Work-Life-Balance!
Ist auf jeden Fall vorhanden, es gibt auch eine Arbeitsgruppe zum Thema Umweltschutz.
Tolles Team, das auch in schwierigen Zeiten zusammenhält!
Hier werden keine Unterschiede gemacht, obwohl es insgesamt ein jüngeres Team ist.
Top! Meine Führungskraft ist bei Fragen immer ansprechbar und hilft bei Problemen, gibt mir aber sonst alle Freiheiten, um meinen Job zu erledigen.
Ich habe wirklich gute Technik erhalten, die auf dem neusten Stand ist. Wenn man darüber hinaus etwas braucht, wird es noch besorgt. Die Büros sind super und das Office Management kümmert sich ganz liebevoll um das Wohlergehen der Mitarbeiter (z.B. Planschbecken auf der Terrasse und Eis im Sommer).
Durch verschiedene Formate wird für eine gute Kommunikation im Unternehmen gesorgt, sodass jeder die Chance hat, sich über die aktuellen Themen zu informieren. Zwischen den einzelnen Projekten kommt die Kommunikation manchmal zu kurz, aber hier ist natürlich jeder Mitarbeiter selbst in der Pflicht das zu verbessern.
Wird hier meiner Meinung nach groß geschrieben. :-)
Insgesamt sind die Aufgaben spannend und man kann auch selbst viel (mit-)gestalten. Es gibt natürlich auch Dinge in Kundenprojekten, die einfach getan werden müssen und weniger Spaß machen.
So verdient kununu Geld.