29 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung, Urlaubspensum und Arbeitsaufwand sind in einem guten Verhältnis.
Arbeit inhaltlich spannend und herausfordernd.
Es wird langsam und inkonsequent entschieden, was zu unnötigen Problemen führt.
Es wird meistens Top-Down entschieden, was zu schlechten Entscheidungen führt.
Vorgesetzte priorisieren Team-Kommunikation schlecht.
Viele Wissens- und Leistungsträger haben das Unternehmen verlassen.
Kunden haben das Unternehmen verlassen und es kommen keine neuen Kunden nach.
Das Unternehmen passend zur Größe managen und demotivierende Selbstverwaltung und Bürokratie vermeiden wo möglich.
Entscheidungen delegieren.
Mehr Autonomie zulassen.
Motivation schaffen, auch in schwierigen Zeiten.
derzeit leider nichts
derzeit leider alles
Schwierig, da m.E. der Karren festgefahren ist. Im Grunde müsste man auf "RESET" drücken und das Management austauschen
An und für sich eigentlich gut, ABER die "hierarchische" Steuerung und die Führung des Unternehmens durch den Mutterkonzern und der durch die Mutter eingesetzten Top-Führungskräfte macht eine gute Bewertung leider nicht möglich.
war mal gut, befindet sich aber am Markt im Sturzflug
Ist in Ordnung, sofern man sich darüber bewusst ist, dass man in einem IT-Unternehmen mit Projektgeschäft arbeitet.
nur wenn der Nasenfaktor stimmt
man ist gewillt etwas zu tun, dennoch wird zu viel auf Status (Dienstwagen) und auf Vielfliegerei geachtet
da gibt es nichts auszusetzen
Trifft nicht alle, aber die meisten Vorgesetzten. Keine klaren Zielvorgaben, Informationen werden bewusst zurückgehalten und es wird auch schlecht über Mitarbeiter gesprochen, sofern man nicht zu dem von der Führungskraft bevorzugten Personenkreis gehört. Offene, transparente und direkte Kommunikation wird seitens der Führungskräfte nicht gewünscht.
eigentlich wäre diese mit gut zu bewerten, wenn nicht die Unternehmenskultur die Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre vergiften würde
Die Kommunikation innerhalb der Teams und unter den Kollegen ist top, jedoch ist die Kommunikation durch die Mutter und durch das Management intransparent, und somit die unternehmerische Ausrichtung völlig unklar.
Interessante Events in den letzten Woche. Wäre cool, wenn sowas bleibt
Schlechte Nachrichten werden im Team immer ziemlich dramatisiert, ich hab eigentlich den Eindruck, dass das Management die situation immer ganz gut erklärt
Mehr über positive Dinge sprechen, von mir aus auch aus dem Konzern oder mal was zum Markt der unsere Software kauft
Viele sehr motiviert das Team und die Projekte voranzubringen
Leider wird immer wieder schlechte Stimmung eingebracht, von Leuten die sich mit Veränderungen der letzten Jahre nicht anfreunden wollen oder selbst nicht richtig voran kommen.
Bereich Versicherungen großer Tech-Konzern ohne echte Image in Deutschland. Aber weltweit und erfolgreich, kann man noch mehr draus machen
Kommt auf die Rolle an, einige arbeiten sehr sehr viel. Durch Gleitzeit und Überstundenregelung aber eigentlich gut geregelt
Schon viele gelernt, besonders im direkten Team. Gibt viele Angebote, hab aber vieles noch gar nicht ausprobiert
Ziemlich gute Gehälter, jährliche Gehaltsrunde OK, kleiner Inflationsbonus aber besser als nix
CO2 Kompensation und andere Initiativen finden statt, aber auch einige dicke Dienstwagen und viele Flüge durch den internationalen Konzern
In den Teams sehr gut, teamübergreifend nicht immer.
Großteil der Leute ist im Homeoffice und auch sonst überall verteilt
Wenige ältere Kolleg*innen, die sind aber voll integriert
Immer sehr offen und ansprechbar, manchmal etwas langweilig. Aber auch ehrlich, wenn ein Problem nicht kurzfristig lösbar ist. Hab ich in früheren Unternehmen ganz anders erlebt.
Gutes Büro, viele nette Kolleg*innen, regelmäßige Feiern, nervige neue Admin Tools
Es wird viel kommuniziert, manchmal irgendwie zu spät
Keine Ungleichbehandlung. Im Konzern sind auffällig viele Frauen in Führungspositionen
Versicherungen sind nicht immer interessant. Die Sachen die wir bauen sind dafür aber auf jeden Fall innovativ
remote-friendly
Super hohe Fluktuation, sehr unempathisches Management.
Es herrscht eine angespannte Stimmung in der viele Konflikte unterschwellig ausgetragen werden - das äußert sich dann in bissigen Kommentaren oder dem Versuch Kollegen hinterrücks zu umgehen, um bei dem eigenen Vorgesetzten besser dazustehen.
Auf Kinder wird häufiger Rücksicht genommen, wer keine oder ältere Kinder hat, hat of oft mit wenig Verständnis zu rechnen.
Alle ehemaligen Weiterbildungsoptionen wurden eingestellt.
Innerhalb der Teams oft gut, zwischen den Abteilungen kaum vorhanden (jede Abteilung sit sich selbst die nächste)
Vorgesetzte wechseln teilweise schnell und haben meist zu viel zu tun, um sich um die täglichen Belange der Mitarbeiter zu kümmern.
Viel Druck vom Konzern, Manager puffern nichts ab, sondern reichen Druck weiter.
Offene Kommunikationsmedien werden nach und nach abgebaut (all hands meetings, etc.)
Branchenstandard, also vergleichsweise gut (z.B. ggü. öffentlichem Dienst)
Es gibt kaum weibliche Führungskräfte und eine Schwangerschaft kann hier schnell das Karriere-Aus bedeuten
Technologisch und fachlich sehr interessante Projekte, aber sehr abhängig davon, wo man eingesetzt wird.
Hier fühle ich mich nach wie vor extrem wohl und gut aufgehoben. Die Firma ist sehr bemüht es den Arbeitnehmenden so schön wie möglich zu gestalten. Es gibt kostenlose Massagen, einen Ruheraum, eine tolle Dachterrasse, den Foody-Thursday, Kicker und Tischtennisplatte, Hunde im Büro etc.
Der Mutterkonzern aus Israel bremst das Management in Hamburg oft aus. Die Kommunikation von dort ist intransparent.
Absolute Flexibilität. Ich kann meine Arbeit gestalten wie ich das möchte und wenn ich zwischendurch etwas Privates machen muss dann kann ich dem Team Bescheid sagen und später weiterarbeiten. 100% remote möglich. Arbeiten kann man auch im Ausland.
Bewußtsein ist da aber bei der Umsetzung gibt es noch einiges zu tun
Man kann sich jede Konferenz aussuchen zu der man gehen möchte. Auch alle anderen Arten der Weiterbildung werden großzügig bewilligt. Karriere ist aber nicht so wirklich möglich. Deshalb sollte man nicht hier arbeiten...
Top! Hier unterstützen sich wirklich alle. Es gibt keine Machspielchen, Mobbing oder sonstwas Negatives. Alle halten zusammen.
Das Team ist sehr jung. Älter ist man hier schon mit 40 :-) Aber hier wird kein Unterschied gemacht.
Es gab viele Wechsel im Management aber jetzt scheint sich eine Truppe gefunden zu haben, die gut miteinander harmoniert. Unterstützung der Mitarbeitenden durch das Mangement wird wirklich gelebt. Es lässt sich auch wirklich alles besprechen ohne dass man mit negativen Konsequenzen rechnen muss und jegliche Kritik wird ernstgenommen und eine Lösung gesucht.
top. Man hat bestes Equipment und tolle Büroräume.
Das Management ist sehr darum bemüht offen zu kommunizieren. Fragen werden immer beantwortet und es gibt einmal im Monat eine Q&A Session mit der Geschäftsführung bei der Fragen aus dem Team beantwortet und diskutiert werden. Luft nach oben gibt es aber immer.
Mein Gehalt ist sehr gut.
Gefühlt im Team kein Thema allerdings wird der Forderung aus dem Team nach Überprüfung des Gender Pay Gaps weiter nicht nachgegangen was schade ist. Generell ist die IT halt auch männerlastig was man auch an der Geschäftsleitung sieht. Da geht mehr!
Hängt von Position und Projekt ab
Die Bereitschaft zur Veränderung.
Eine oft zu zögerliche Umsetzung neuer Dinge. Wir wollen Klarheit und unsere Arbeit machen. Das teilweise rumgeeier ist nicht förderlich.
Die neubesetzung des Management ist ein erfolg. Jetzt müsste ehrlichgesagt nur noch der letzte verbliebene "alte" Topmanager gehen, dann ist es ein echter neuanfang!
Alles ist möglich, ob von zu Hause, aus dem Büro oder irgendwo auf der Welt. Arbeiten im Team wie es heute sein muss.
Volle Flexibilität, einfach super!
Nach Anpassungen okay, mehr geht immer ;)
Das neue Management Team nimmt an Faht auf und wird immer besser.
Leider noch immer zu vorsichtig. Auf Nachfrage gibt es aber gefühlt alle Infos.
Kommunikation, Flexibilität und Fairness
Das neue Management ist noch etwas verhalten und merkt nicht was es geleistet hat. Also mehr Selbstvertrauen!
Versteckt Euch nicht! Jetzt habt Ihr ein tolles Team.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Jeder hilft jedem und man kann jeden jederzeit ansprechen. Wertschätzung wird groß geschrieben.
Sollte auf jedenfall besser sein. Dank des neuen Managements hat sich vieles in kürzerster Zeit geändert.
Familie geht vor! mehr geht nicht.
Persönlichkeitsentwicklung dank meiner Führungskraft einfach top!
Könnte noch besser sein. Ziehen aber nach.
Habe sowas noch nie erlebt! Jeder zur jeder Zeit ist für einen da.
Man ist so alt wie man sich fühlt. Ich habe nicht das Gefühl, dass das alter eine Rolle spielt. Jeder wird gleich gefördert.
Durch den Wechsel der Führungskraft, habe ich das erste mal das Gefühl verstanden zu werden. Bei den 1on1 wird einem zugehört und konstruktive Kritik gegeben. Kein Reporting mehr! In kürzerster Zeit wurde mir auch Coaching angeboten was mich jetzt schon weiter bringt. Beim ersten 1on1 bei meiner neuen Führungskraft wurde ich direkt gefragt, was ich möchte und wohin ich will. Jetzt arbeiten wir dran. Und das zusammen! Es sind endlich die richtigen Leute oben.
Dank der monatlichen Meetings kann man sogar die Geschäftsführung und das Management alles fragen und bekommt sofort Antworten. Ob Geschäftszahlen oder die nächsten Schritte, es wird offen Kommuniziert.
Schön wäre es wenn das Management auch selbst darauf kommen würde sowas zu erzählen und nicht erst auf Anfrage.
Jetzt auf jedenfall, es geht nicht mehr darum, wer am lautesten schreit. Sonder darum wer was leistet.
Bin mehrere Jahre hier und muss sagen, unser Produkt kann sich sehen lassen. Es steckt noch arbeit drin. Aber dafür sind wir ja auch hier.
Es gibt Donnerstag umsonst was zu essen.
Der Spirit der die Firma einst prägte ist weg und kommt auch nicht wieder, das ist Fakt.
Trotzallem wird sich im Management immer noch bemüht eben jenen Geist am Leben zu erhalten, das wirkt aber unehrlich und maximal aufgesetzt. Tief in den Augen sieht man dann doch die tiefe Trauer und Verzweifelung.
Wieder das Softwareunternehmen werden das man einst war, und sich nicht als Versicherungsvertretung mit ein bisschen Inhouse Entwicklung verstehen.
Oder wirklich auf die Beratungsschiene gehen, dann aber der Branche angemessen entlohnen.
Nach einem absoluten Tief Anfang des Jahres kehrt ein bisschen Stabilität / Lethargie ein. Der Schock bei Kündigungen einst toller Kollegen ist einer gewissen Gleichgültigkeit gewichen. "War ja zu erwarten". Zwar feiert man sich selbst, aber das Gefühl, dass die Party längst vorbei ist, vergeht nicht.
Ikarus flog zu nah an die Sonne
Auch hier hat man (zu spät) verstanden, das es ein Problem gibt. Leider legt die Mutter aus Israel mehr Steine in den Weg als zu helfen.
Statt branchenübliche Gehälter zu zahlen hat man sich bei der Konzernmutter lieber für Vertriebs und Geschäftsführungsboni entschieden. Der Anblick der schicken Sportwägen im Innenhof tröstet zum Glück über das unterdurschnittliche Gehalt hinweg... nicht
Aus allen Rohren
Alle die noch da sind halten zusammen. Klassisch Sum.Cumo halt
Ist ja kaum mehr einer da
Direkte Vorgesetzte haben ein offene Ohr, in der Geschäftsführung herscht überwiegend ein Verweigerungsverhalten gegenüber der Realität.
Nach dem Super-GAU Anfang des Jahres bemüht man sich, leider recht plump. Klar Kommunikation auf Augenhöhe ist als Teil eines Konzerns schwieriger, aber seitens der Geschäftsführung gilt die Devise "Wasser predigen und Wein trinken". Gefeiert werden irgendwelche Sales Erfolge, wer die unrealistischen Versprechungen ausbanden darf sind die Entwickler.
Ist vom Mutterkonzern in Israel nicht gewünscht. Eigenentwicklung soll es nicht mehr geben, Entwicklerzeit kostet Geld und nervt den Kunden. Lieber ein Baukastenprodukt entwickeln, das für keinen Kunden wirklich passt, aber schnell rausgekloppt werden kann.
Möglichkeit remote zu arbeiten
Träges Management, dass nicht einheitlich handelt bzw. oftmals gar nicht handelt. Die Muttergesellschaft in Israel, denn die Prozesse sind lang und viele Dinge verlaufen einfach im Sand. Arroganz gegenüber Mitbewerbern anstatt sich dort etwas abzugucken.
Transparenter kommunizieren, die Belange der Mitarbeiter ernst nehmen und echte Verbesserungsmaßnahmen einführen. Innovative Leute, die Dinge umsetzen können ins Management holen und nicht nur leere Versprechungen machen
Leider ist die Atmosphäre sehr bedrückend. Früher gab es viel Raum für Spaß und Weiterentwicklung. Nun ist der Arbeitsalltag getrieben von Billability und Druck. Die Leute, die eine Vision haben und denen eine gute Kultur wichtig sind, sind nicht mehr da.
Ist ok
Im Vergleich zum Arbeitsmarkt schlecht. Gehaltserhöhungen und Beförderungen werden lediglich nach Gefühl vergeben - es gibt keine Struktur dahinter. Das bedeutet, dass die, die am lautesten schreiben am meisten bekommen und die eigentliche Leistung zweitrangig sind.
Der war früher super - jetzt sind sehr viele gegangen und man muss sehen, wie sich das in Zukunft entwickelt
Es gibt kaum ältere Kollegen
Viele Vorgesetzte sind nicht auf den Job vorbereitet. Es herrscht in vielen Bereichen eine große Überforderung. Die Entscheidungswege sind sehr lang und viele gute Ideen verlaufen aufgrund der schleppenden Prozesse auf Managementebene im Sande.
Es findet eine zeitverzögerte Kommunikation statt. Der Flurfunk ist in der Regel schneller, so dass das Vertrauen in das Management nicht mehr da ist. Alles wird beschönigt. Das durchschauen nur leider die meisten und das Misstrauen und der Missmut wachsen dadurch umso mehr.
Durch die israelische Muttergesellschaft ist ein großer Druck entstanden und alles muss abrechenbar sein. Es gibt kaum Spielraum für andere Projekte.
Ganz klar der Kollegenkreis und die guten Coronaregelungen. Hier hat man immer wieder nostalgische Gefühle. Trotz der durchschnittlichen Bewertung bei der Kommunikation ist diese gut. Es gibt genügend negativ Beispiele da draußen. Umso mehr sollte man daran arbeiten, diese wieder auf beide Schienen zu bekommen, sonst führt es zur Entgleisung.
Der verspielte Rebound zum Jahresende. Das Resultat hat ein vermeidbares Erdbeben ausgelöst. Man sollte die angeprangerten Punkte aus Work-Life-Balance unbedingt anschauen.
Aktion... Aktion... Aktion... Aufwachen! Viele Kollegen wünschen sich endlich entsprechende Reaktionen. Der Fokus sollte auf Basiserhalt/Stabilisierung liegen und nicht auf Kollateralschadenkalkulationen. Ja! Es ist eine schwierige Situation und es ist nicht leicht. Alle wissen das. Fasst Mut und geht auf die Leute zu und erkämpft euch das verlorene Vertrauen wieder.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre vernebelt. Die Kollegen sind spitze! Jedoch wird die Stimmung durch die grundlegende Ratlosigkeit, Handlungsparalyse und den Abgang von tollen Kollegen in den tiefsten Keller gedrückt.
Ich denke, hier wurden in der letzten Zeit viele Sterne verschenkt. Gerade bei der internen Kommunikation sollte man nachschärfen.
Die Richtung bei den flexiblen Arbeitszeiten stimmt. Man kann sich immer einen halben oder ganzen Tag freinehmen. Zudem gilt auch die Homeoffice-Regelung, welche gerne in Vergessenheit gerät und nicht selbstverständlich ist. Cool! Ein paar Orden wurden verteilt, jedoch sollte man sich hier noch mal die folgenden Punkte hinterfragen: Urlaubstage, Überstundenregelung und Überlastung.
Mit Transparenz vorhanden - nice! Spiegelt sich leider nicht im Gehalt wider, was zu einem ad absurdum führt - not nice! Es gab viele interne Communitys, jedoch lebten diese an dem Eifer einzelner Charaktere. Man kann aber auf einzelne Kollegen setzten und von ihnen Wissen schöpfen.
BAV ist vorhanden, ist aber auch ein Basic. Aufstieg führt nicht zu einer natürlichen Gehaltsanpassung. Why? Auf die Branche betrachtet unter dem näheren vergleichbaren Durchschnitt.
Ich habe selten so eine starke Bindung zu Kollegen aufgebaut wie bei sum.cumo. Alle agieren transparent und sprechen sich gegenseitig Mut zu. Dadurch hat sich eine utopische Art von Solidarität geschaffen. Umso mehr schmerzt der fundamentale Umstand des Unternehmens.
Cool? Keine Ahnung, das Team ist demografisch 35+. Technologie und umfeldbedingt ist der Bedarf an Cobol-Archäologen somit gering. :D
Außerdem wird jede und jeder herzlich in jedes Team aufgenommen!
Es gibt einen offenen Raum für Kritik, generellen Informationsaustausch und Verbesserungsvorschläge. Jedoch scheinen die Punkte in der oberen Kommunikationskette verloren zugehen.
MacBook, modernes helles Büro oder wie genannt Homeoffice in welches man einen guten Stuhl und einen Monitor mitnehmen kann.
Eine gewisse Grundtransparenz ist vorhanden. Es gibt Sessions, wo jeder seine Fragen frei oder anonym stellen kann, diese werden in einem offenen Diskurs beantwortet. Top! Moment. Aber! Die Qualität der Kommunikation ist erheblich in Mitleidenschaft geraden. Dadurch peitscht es den Flurfunk regelrecht an. Dieser ist selbstverständlich kontraproduktiv, da es Falschinformationen forcieren kann.
100%! Eine Kooperation mit Bootcamps, welche die Förderung von Frauen in der IT-Branche fördern, würde den sechsten Stern bei Kununu implementieren.
Moderne Technologien und ein sehr interessantes Umfeld. Check!
So verdient kununu Geld.