11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sind wirklich Gold wert. Mit denen kann man auf Augenhöhe sprechen und hat jederzeit das Gefühl ernst genommen zu werden. Gut ist auch die Auswahl an verschiedenen Lebensmitteln, durch die auch im eigenen Haushalt etwas Vielfalt hinein kommt. Außerdem können hier Personen, die kein Deutsch können, die sich ein Leben aufbauen wollen, hier das tun. Für den Einstieg reicht das hier vollkommen.
Die toxische Führungsebene fördert ähnliche Umgangsarten in allen Abteilungen. Hier sollte ausgebessert oder gar ausgetauscht werden.
Die Unternehmenskultur hat grundsätzlich nichts von „Spaß an der Arbeit“, hier müssen dringend Änderungen vorgenommen werden, um langfristig Mitarbeiter zu halten.
Altertümliche Arbeitsbedingungen verhindern klaren Fortschritt. Dadurch werden Abläufe weiterhin zu lange dauern, Probleme immer wieder auftauchen und die Konkurrenzfähigkeit irgendwann nicht mehr gegeben sein.
Fehlende Karrieremöglichkeiten sind ein Nährboden für den Abgang von Mitarbeitern. Wenn keine Chancen ersichtlich sind und man ständig an der gleichen Stelle sitzt, ist man schneller raus, als man eingelernt ist.
Zielsetzung ist nicht möglich. Durch alles vorangegangene, werden nur kurzfristige Ziele alle 1-2 Jahre wiederholt. Durch kontinuierlichen Rückschritt sind langfristige Ziele unmöglich.
Man sollte damit beginnen, aktiv die Mitarbeiter einzubeziehen in Entscheidungen. Nehmt euch die Zeit zu hören, welche Verbesserungsvorschläge die Leute wirklich haben. Und beginnt damit, diese umzusetzen. Außerdem sollte der toxische Kern klar festgestellt und gezügelt werden. Statt die Probleme kurzfristig zu lösen, findet langfristige Lösungen. Auch wenn diese Lösung weh tut oder Geld verlangt.
Grundlegend ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von einer Kultur der Angst. Hat man Fehler gemacht, muss man diese ausbügeln und daraus lernen. Doch dieser Prozess wird so breit getreten, dass nicht nur man selbst öffentlichkeitswirksam an den Pranger gestellt wird, sondern das Team gleich mit in die Strafe einbezogen wird. Zeigt man keine, über den Standard ausgeprägte, Leistung, wird man in Frage gestellt, zwecks des eigenen Wunsches, die Firma voran zu bringen. Gleichermaßen wird man in den Möglichkeiten zurück gehalten, diesen Wunsch wirklich auszuleben und sich dabei einzubringen.
Das Image ist schlecht. Man ist sehr darum bemüht, über Social Media und persönlichen Kontakt, dem zu widersprechen. Und nach außen hin ein sauberes gepflegtes Bild zu zeigen. Aber die Wahrheit ist eine andere. Es gibt Lichtblicke und Mitarbeiter, die versuchen die Fahne hoch zu halten. Doch die werden weniger. Denn selbst die, die 5 oder 10 oder 15 Jahre dort arbeiten, werden noch abgestoßen durch Management Entscheidungen. Dadurch wird das Bild nach außen nur noch weiter nach unten gedrückt.
Gibt’s nicht. Überstunden werden erwartet und abbauen ist unmöglich. Leute mit 40 Überstunden ist normal. Arbeiten am Sonntag, an Feiertagen, normal weil es die Branche verlangt. Urlaubsplanung ist immer wieder ein Thema, bei dem man sich stark durchsetzen muss. Bei einem Team aus 8-10 Leuten, dürfen nur 2 gleichzeitig in den Urlaub. Aber auch nur dann, wenn Kollegen und Kolleginnen mit gleichen Sprachkenntnissen davon nicht betroffen sind. Gleitzeit, mobiles arbeiten, Home Office, sind in DIESER Abteilung Fremdworte. Hier wird eine Mehrklassen-Gesellschaft aufgebaut. Andere Abteilungen haben das. Gleichzeitig bist du ständig unter Zeitdruck, weil weder vorausschauend Leute eingestellt, noch rechtzeitig eingelernt werden. Da werden dann Auszubildende für 8 Monate ins Büro gesetzt, weil überraschenderweise mehrere Leute gleichzeitig gehen.
Weiterbildungen werden keine angeboten. Und wer plant Karriere zu machen, wird’s schwer haben. Wenn überhaupt, sollte man diese Firma als Zwischenstation ansehen. 2 Jahre Erfahrungen sammeln, ein solides Standbein aufbauen und herausfinden was man möchte. Was man nicht möchte, wird einem ohnehin sehr schnell offenbart. Selbst die Leute, die hier Ausbildungen machen, sind relativ zeitnah weg.
Hier spielt man in der unteren Klasse mit. Man sollte nicht erwarten hier groß reich zu werden, geschweige denn einen Verdienst zu haben, der den eigenen Leistungen entspricht. Für Einsteiger ist das in Ordnung, um eine kurze Zwischenstation hier einzulegen und dann weiter zu ziehen. Und Benefits sind nahezu nicht vorhanden. Rabatt beim Lagerverkauf. Gutscheine zum Geburtstag. Eine wirklich gute Verkehrsanbindung. Aber der Rest ist unteres Mittelmaß.
Sowas gibt’s nicht. Da werden Waren genutzt die aus allen möglichen Ländern rein geholt werden. Ja, aufgrund von Bio Zertifizierung und Baden Württemberg Zertifizierung muss ein gewisser Anteil aus entsprechenden Einrichtungen gekauft werden. Aber der Rest wird mit möglichst hohem Ertrag organisiert. Die, die das meiste Umweltbewusstsein an den Tag legen, ist vermutlich der Fuhrpark. Weil die ihre Fahrer sinnvoll einplanen, dank guten Kollegen und Kolleginnen, die sich auch darum bemühen.
Man könnte fast sagen, der Kollegenzusammenhalt ist eine Stärke im eigenen Team. Du hast den Fehler gemacht? Man versucht gemeinsam dies zu beheben und kommt dadurch sogar mit Gewinn raus. Auf der anderen Seite, wenn man mit den falschen Leuten nicht zurecht kommst, hat man es definitiv schwerer. Es wird erwartet, dass man sehr schnell sehr viel Leistung bringt als neue Person. Tust du das nicht, wirst man irgendwann weniger freundlich aufgenommen. Gerade die weniger direkten Aussprachen sind dabei Standard. Und nur wenn man eine klare Leistungsposition inne hat, kann man erwarten, aus anderen Abteilungen Hilfe zu bekommen. Doch man sollte niemanden als Freund ansehen, geschweige denn Schwäche offenbaren. Sowas kann und wird an die Vorgesetzten weiter getragen, um die eigene Position zu stärken. Immerhin gibt es innerteamlich regelmäßiger mal gemeinsames Essen. Da merkt man dann, dass der Arbeitsplatz, nicht die Person, das Problem ist.
Ein weiterer positiver Punkt. Auch mit 60 kannst du noch eingestellt werden und im Vertrieb Tätigkeiten übernehmen. Oder im Einkauf. Oder im Fuhrpark. Zumindest in den Büros ist man da recht offen. Was vielleicht auch damit zusammen hängt, weil ja ständig alle anderen gehen.
Es gibt nur 2 Formen von Vorgesetzten: Langfristig und kurzfristig. Die langfristigen sind die mit der meisten Ahnung, an die man sich tatsächlich wenden kann. Die aber auch nur innerhalb ihres Gitters kämpfen, den man um sie aufgebaut hat als Geschäftsführung. Und die kurzfristigen werden regelmäßig wie Wegwerf-Ware verheizt. Und selbst diese, mit wenigen Ausnahmen, sind dann noch problematisch. Hier wird dann nach jedem kleinen Fehler aktiv gesucht, man wird in Frage gestellt und vor versammelter Mannschaft bloß gestellt. Bis schließlich der Körper sagt, dass der Geist nicht mehr aushält und man sich im Krankenhaus wiederfindet. Aber das größte Problem sitzt ohnehin ganz oben an der Nahrungskette. Da werden dann nur Pflaster auf die eiternden Wunden gemacht. Aber der Virus verbreitet sich trotzdem weiter.
Grundlegend hat man genug Gerätschaften um den Arbeitsalltag zu bewerkstelligen. Dennoch kommen moderne Möglichkeiten stark zu spät oder sind gänzlich nicht vorhanden. Hier hat man in den letzten Jahren, nach vielen Beschwerden mal Hand angelegt. Neue höhenverstellbare Tische, neue einstellbare Stühle, 2 größere Monitore. Aber das wars dann auch schon. Die PCs sind gefühlt 15 Jahre alt und können manchmal kaum die Last tragen, die die Arbeit fordert. Das Warenwirtschaftssystem ist ein fehlerverseuchtes Programm. Wer Digitalisierung erwartet, den springt das Faxgerät in jeder 2. Abteilung ins Gesicht. Und selbst wenn Digitalisierung ein Thema ist, wird es schlecht geredet, zu wenig Zeit darin investiert und die positiven Effekte aberkannt. Aber immerhin hats ne Klimaanlage. Die ist auch dringend notwendig, weil die Positionierung vom Büro ist immer schlecht. Erst direkt beim Lagerverkauf und wenn die LKWs davor stehen, deren Motoren an bleiben aus offensichtlichen Gründen. Oder weil du die Fenster im neuen Büro nicht auf machen kannst, weil die Lautstärke, Wärme und Abgase selbiger LKWs den Arbeitsalltag stören. Man ist direkt über der Rampe für Anlieferung und Abholung
Kommunikation besteht nur dann, wenn Probleme gelöst werden müssen. Solange es keine Probleme gibt, läuft der Arbeitsalltag runter und bleibt immer gleich. Bekommt das Warenwirtschaftssystem neue Updates? Weiß keiner was von, man wird von der IT nicht informiert. Sondern erst, wenn diese Updates den Arbeitsalltag erschweren oder das arbeiten nahezu unmöglich machen, wird gehandelt. Auch in und von anderen Abteilungen ist es schwer. Willst du Informationen wann Ware kommt? Bloß keine Mails schreiben. Aber angerufen werden will auch keiner. Wann kann man damit rechnen, wann der Kunde seine Ware bekommt? 30 Minuten. Das war vor 2 Stunden, Ware weiterhin nicht beim Kunden.
Hier hat man einen weiteren positiven Punkt. Es arbeiten viele Frauen aller ethischen wie ethnischen Zugehörigkeiten in hohen Positionen in jedweder Abteilung. Finanziell ist das nicht zu beantworten. Für Leute die das als Zwischenstation sehen für 2 Jahre um sich neu aufzubauen, ist das gut.
Die Aufgaben sind hier immer gleich. Jeder Tag ist der gleiche, mit den gleichen Problemen, mit den gleichen Abläufen, mit den gleichen Themen. Und da kommen eigentlich immer nur noch mehr dazu, statt dass es effizienter und besser und abwechslungsreicher wird. Und wenn man dann andere Aufgaben bekommt, sind diese eigentlich außerhalb deiner eigentlichen Tätigkeiten. Wie selbst kommissionieren, weil der Abholer jetzt kommen will und du in der Drucksituation bist ihn zu bedienen. Oder selbst dem Kunden die Ware ausfahren, mit dem Privatauto, weil man statt Kartoffeln Karotten eingegeben hat. Oder in der Produktion stehen, weil man nicht genug Leute hat.
Interessante Aufgaben
Work life Balance nicht existent, Umgangsformen ganz ganz schlimm !
Mitarbeiter entlasten!!!!
Schaut dass ihr eure Mitarbeiter haltet und nicht dass sie so schnell es geht wieder flüchten.
Geläster wo man nur hinhört. Jeder beschwert sich am laufenden Band und das aber auch zurecht!
Bitte was ? Man hat hier teilweise 12 Stunden Tage und unter 10 Stunden kommt man fast nie raus!
Katastrophe!
Grauenhafte Umgangsformen!
Kein Weihnachtsgeld, Mini Prämie wenn man nie krank war, lohnt sich aber nicht..
Ist das drumrum leider nicht wert
Große Produktvielfalt - wird nie langweilig. Manche Teams sind super
Umgang mit Mitarbeitern und teilweise auch unter Kollegen
Man wird weder gehört noch ernst genommen. Es werden viele Versprechungen gemacht, doch am Ende bleibt alles beim Alten.
Kein Home Office Möglichkeit.
Das Team hat wenig Verständnis für echte Zusammenarbeit. Manche Kollegen neigen dazu, Kleinigkeiten wie die Häufigkeit des Rauchens, die Reaktionsgeschwindigkeit am Telefon oder die Zahl der Toilettenpausen zu bewerten, anstatt sich auf die tatsächliche Leistung und Zusammenarbeit zu konzentrieren.
Es wird ständig über Urlaubsanfragen gestritten, bei Krankmeldungen wird selbst im Krankheitsfall weiterhin Kontakt aufgenommen, und es fehlt an einer klaren internen Struktur.
Es gibt einige Angestellte welche gewisse Tätigkeiten haben jedoch sich in andere einmischen. Das geschieht mit sehr hoher Arroganz. Das ganze nur weil man nicht offen für Änderungen ist.
Es gibt kein pünktliches Feierabend, Pausen sind sehr schwierig durchzuführen. Tägliche Überstunden werden verlangt
Man kann sich ein gutes Gehalt „erkämpfen“ aber es wird im Gegenzug sehr viel verlangt.
Es werden kaum bis garkeine Sonderzahlung gezahlt.
Man bemüht sich Nachhaltig zu arbeiten, jedoch da jeglichen Grundlagen und Basiswissen fehlt, klappt das nicht immer.
Es gibt 3-4 große Bereiche, hier arbeitet man stehts gegeneinander statt gemeinsam.
Bei 4 Augen-Gespräch wird einem viel versprochen und gut geredet. Sobald das Gespräch beendet ist, ändert sich nichts und man wird vom Freund zum Feind
Es wird sehr viel kommuniziert, es wird sehr viel besprochen, es wird sehr viel geplant aber es bleibt immer beim „alten“.
Tolle Büros mit großen Fenstern, neue Schreibtischstühle, Klimaanlage.
Ausflüge zu Erzeugern, intensive Mitarbeit in der Produktion um das Unternehmen und desen Abläufe bestmöglich kennenzulernen.
Besser aufpassen bei der Auswahl von Leuten mit Weisungsberechtigung. Nicht jeder ist dazu geeignet Mitarbeiter zu führen.
Die Mitarbeiter aus anderen Abteilungen waren stehts bemüht einem bei der nötigen Informationsbeschaffung schnellstmöglich behilflich zu sein. Ausflüge zu Lieferanten und Erzeugern waren ein Highlight. Auch die Mitarbeiter aus der Produktion waren immer höflich und äußerst hilfsbereit.
Leider wird Mund zu Mund Propaganda auf dem Land viel zu Ernst genommen. Man redet sich lieber Geschichten von vor 10 Jahren schön, anstatt sich ein eigenes Bild zu machen.
Die Kleitzeitregelung war sehr angenehm. Wer Früh anfängt kann auch mal früher nach Hause gehen. Die Möglichkeit für Remotes Arbeiten ist ebenfalls super.
Es wird an umweltfreundlichen Verpackungen gearbeitet, Jobfahrräder für die Mitarbeiter oder E-Autos.
Bei Nachfrage legt einem hier keiner Steine in den Weg, sofern die Weiterbildung natürlich zielführend und begründbar sind.
Leider war der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung sehr schlecht bis nicht vorhanden. Auserhalb der Abteilung hatte jeder gerne ein offenes Ohr.
Man wird persönlich in den April geschickt, für Lockerheit und Humor ist gesorgt. Ein Gutschein zum Geburtstag der persönlich eingeworfen wird und nicht eine Woche später kommentarlos auf dem Schreibtisch liegt… was kann man sich mehr wünschen? Bei Krankheit eine handgeschriebene Karte mit Genesungswünschen… mehr wertschätzen geht nicht.
Die Kommunikation mit der Chefetage war immer sehr angenehm. Man hatte immer das Gefühl ernst genommen zu werden.
36.000€
Ich wurde nie unfair behalt. Hatte aber den Eindruck das es Mitarbeiter gibt die gerne von oben herab auf die Mitarbeiter der Produktion schauen…hier sollte man etwas darauf achten das alle Mitarbeiter die gleiche Wertschätzung erfahren.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Man kann kreativ arbeiten und eigene Ideen miteinbringen. Von Visitenkarten über Stände für den LEH oder Anzeigen im Wochenblatt es ist alles dabei.
Die war nicht wirklich gut, man musste sich beispielsweise nach einem Krankenschein von einem Tag schlecht fühlen weil man danach nicht beachtet wurde. Und wenn man krank zur Arbeit kam wurde man nur mit Meckern nach Hause geschickt und diese Stunden wurden von den Überstunden abgezogen.
Es gab mehrere Gruppenbildungen, wenn man zu einer dazu gehörte ignorierte die andere einen völlig.
Faule Mitarbeiter wurden vorgezogen wegen Sympathie
Es gab meistens nur eine Art von Kommunikation, das Lästern hinterm Rücken.
Unfaire Bezahlung, kaum Aufstiegschancen
Der Arbeitgeber sollte sich öffters ma zeigen, nicht nur wenn man ein fehler macht sondern auch wenn es gut läuft. Selbstverständlich kann es für den Arbeitgeber in diesem Momet eine schwierige Zeit sein. Aber ich glaube das ist für alle so auch für den Arbeitnehmern. Wir sollten uns gegenseitlich mut machen.
Wir sind momentan in Kurzarbeit, aber sollte es anderst Orgazieren können.
So verdient kununu Geld.