60 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Irgendwie nichts mehr,...
Die Unternehmenskultur geht gerade den Bach runter. Es werden MA "entfernt", die über 30 Jahre für das Unternehmen tätig waren. HIer ist man nur noch eine Nummer
Nichts mehr so richtig. Die besten Kollegen gehen, teilweise ohne einen neuen Job zu haben. Das sagt wohl alles...
Ich erwarte, dass in den nächsten 2-3 Jahren der Unternehmensteil an Private Equity verkauft wird. Entsprechend wird die Braut jetzt hübsch gemacht.
Vernünftig kommunizieren, Management einstellen, das der Aufgabe wirklich gewachsen ist.
Wird immer schlechter. Umstrukturierung dauert viel zu lange, Management ist neu und scheint völlig überfordert.
Kein Geld mehr da....
Bonus wird die nächsten Jahre wohl wegfallen
Management scheint überfordert mit der Größe der Aufgabe.
schlechte IT, kein Home office mehr
Das neue Management meint offensichtlich, Mitarbeiter müssen nicht alles wissen. Transparenz wird gepredigt, Informationen werden aber absichtlich zurückgehalten.
Im direkten Austausch mit Kolleg:innen im operativen Bereich war die Zusammenarbeit respektvoll und lösungsorientiert.
Die internationale Ausrichtung des Unternehmens bietet grundsätzlich spannende Märkte und Kontakte, mit dem richtigen Setup könnte hier viel bewegt werden.
Ich habe die Zusammenarbeit mit einer massiv überforderten Führungskraft erlebt, die stark ins Micromanagement verfiel. Vertrauen in Mitarbeitende war kaum vorhanden, stattdessen wurden Aufgaben doppelt vergeben und Entscheidungen überkontrolliert, wenn sie denn selbst getroffen werden durften.
Es wurde mit zweierlei Maß gemessen. Mitarbeitende wurden je nach Bedarf entweder schlechtgemacht oder kurzfristig wieder als Leistungsträger dargestellt, je nachdem, ob man gerade gebraucht wurde.
Das HR-Team war in meiner Erfahrung keine neutrale Instanz. Kritik oder Hinweise auf Missstände wurden ignoriert oder abgetan. Ein konstruktives Gespräch auf Augenhöhe war nicht möglich und Kompetenz in Mitarbeiterführung oder Konfliktlösung war nicht erkennbar.
Ehrlichkeit, offene Kommunikation und eigene Meinungen wurden nicht gefördert, sondern als störend empfunden. Wer Dinge hinterfragt oder Missstände offen anspricht, muss mit Abwehr, Ignoranz oder sogar Isolation rechnen.
Kolleg:innen reagierten intransparent oder sogar persönlich beleidigt, zum Beispiel im Fall einer Kündigung (Dieses Problem ist in verschiedenen Abteilungen zu beobachten. Ich habe von Kollegen aus anderen Abteilungen dasselbe gehört). Anstelle von Professionalität folgte oft Funkstille oder Ausgrenzung, ein Verhalten, das an Schulhofstrukturen erinnerte.
Die Erwartung ist: Aus fast nichts viel machen, und das dauerhaft.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist, nüchtern gesagt, zum Weglaufen. Kolleg:innen, die seit über 25 Jahren im Unternehmen sind, berichten, dass sie die Stimmung noch nie so schlecht, angespannt und düster erlebt haben wie derzeit. Die Stimmung im Büro ist geprägt von Unsicherheit, Überkontrolle und fehlender Wertschätzung. Viele sehen sich gerade nach neuen Jobs um.
Statt Kundenbeziehungen zu pflegen, scheint oft an der Realität des Marktes vorbeigeplant zu werden. Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren spürbar gelitten, sowohl extern im Markt als auch intern bei potenziellen neuen Mitarbeitenden. Auch als Arbeitgeber hat das Unternehmen deutlich an Attraktivität verloren, vor allem für junge Fachkräfte. Die Aufkündigung der Home Office-Regelungen wurde als Rückschritt wahrgenommen und hat viele enttäuscht. Flexibles Arbeiten ist heute Standard, wer sich dem verschließt, verliert an Relevanz auf dem Arbeitsmarkt.
Kurz gesagt: Das Unternehmen wirkt weder modern noch offen für Veränderung. Stattdessen haftet ihm das Image einer starren, überregulierten Struktur an, in der neue Ideen kaum Raum bekommen und Mitarbeitende sich eher anpassen als mitgestalten sollen.
Aufkündigung aller Homeoffice-Verträge. Das ist ein Schlag ins Gesicht für all diejenigen, die vor Kurzem unter dem Vorwand eingestellt wurden, dass sie hauptsächlich aus dem Homeoffice heraus arbeiten dürfen. Die offiziellen Homeoffice-Anträge sollten nach der Probezeit gestellt werden, doch dazu kam es gar nicht erst.
Das Gehalt ist sehr gut, da nach Tarif gezahlt wird. Der Bonus fällt jedoch immer schlechter aus und ist kaum noch nennenswert.
Kommt ganz stark auf die Abteilung an.
Die Bezahlung und Urlaubstage.
Eine hohe Fluktuation in der Personalabteilung, daher kommt es zu sehr viel Unwissen und Fehlern. Schlechte Kommunikation und nicht Einhaltung von Vereinbarungen und Gesetzen. Es herrschen sehr viele Konflikte zwischen dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber.
Die angebliche Familienfreundlichkeit, Wertschätzung und Nachhaltigkeit auch wirklich leben.
Wird aktuell besser durch Führungskräfte Wechsel
Googlebewertungen sind leider grausam durch die Pförtner
Gleitzeit
Sasol könnte nachhaltiger sein. Es fängt schon bei den kleinen Dingen an.
Es gibt Altersfreizeit Tage
Wird aktuell besser durch Führungskräfte Wechsel
Eltern haben es schwer nach der Elternzeit wieder einzusteigen
Je nach Abteilung
Das Gehalt und die Sozialleistungen (Chemietarifvertrag).
Die Art und Weise der Kommunikation von Veränderungen und dass dadurch die Mitarbeitenden nicht "abgeholt" und bei wichtigen Veränderungen nicht bis zu einem gewissen Punkt mitgenommen werden.
Es ist nachvollziehbar, dass Umstrukturierungen zu gegebener Zeit umgesetzt werden müssen, jedoch sollte auf die Bedürfnisse der vorhandenen Belegschaft weiterhin eingegangen und nicht alles in der Vergangenheit Erreichte isoliert als "schlecht" und nicht "ausreichend" kommuniziert werden, da diese Art der Kommunikation sehr enttäuschend für die vorhandenen Mitarbeitenden ist.
Da die Home-Office-Verträge jüngst gekündigt wurden, sinkt die Work-Life-Balance sehr stark.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind aufgrund des Chemietarifvertrages sehr gut.
Der Umwelt- und Klimaschutz haben innerhalb des Unternehmens in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen, was ich persönlich sehr wichtig finde und aber natürlich auch durch die Marketbedingungen sowie Kundenanforderungen erforderlich ist.
Es ist wünschenswert, dass eine bessere und vor allem ehrliche Feedbackkultur umgesetzt wird, sodass von der vorgesetzten Person Lob, Kritik und Verbesserungspotentiale an die Mitarbeitenden klar gespiegelt werden.
Die Büroräume sind hell und geräumig
Die Kommunikation zu Veränderungen innerhalb des Unternehmens erfolgt leider viel zu spät, sodass man selbst als Mitarbeiter/-in zu lange im Ungewissen bleibt.
Das "Schmerzensgeld" stimmt ;-)
Update Januar 2025: Das Geld kommt pünktlich. Das ist zwar eigentlich selbstverständlich, aber es ist das einzig positive, was mir gerade einfällt.
Die katastrophale Personalpolitik
Die ständigen Sparmaßnahmen
Die katastrophale (IT-) Austattung
Update Januar 2025: Die Kündigung der Homeoffice Verträge!!!
Sasol sollte seine Arbeitnehmer mal mehr wertschätzen. Es sind immer noch die Menschen, die die Produktion steuern, die Rohstoffe einkaufen, die Rechnungen bezahlen, die Produkte verkaufen und dafür sorgen, dass alles legal und rechtskonform den Hof verlässt. Wenn Sasol weiter die Mitarbeiter verbrennt, dann wird man das auch irgendwann mal an den Zahlen spüren. Denkt da mal drüber nach! Es hat seine Gründe, warum es eine deutliche Fluktuation gibt und Kollegen bereits während der Probezeit schon wieder kündigen!
Update Januar 2025: Nehmt die Kündigungen der Homeoffice Verträge zurück! Die Mitarbeiter haben zum Teil auf den Druck von Vorgesetzten hin viel Geld investiert, um sich regelkonforme Homeoffices einzurichten und sich mit ihrem Leben darauf eingestellt. Alle sind enttäuscht, wütend und massiv demotiviert. Und im lauten Büro kann man keine vernünftigen Teams Meetings mit Kollegen anderer Standorte abhalten. Zudem sinkt die Flexibilität, um über die verschiedenen Zeitzonen hinweg zu kollaborieren. Die Produktivität wird massiv leiden!
Hängt stark vom Team ab. Aber bei aktueller katastrophaler Personaldecke sind alle überlastet und dann wird der Ton auch mal gerne rauer. Das meinen die Kollegen aber nicht böse. Bei allen liegen die Nerven blank, weil alle am Limit arbeiten.
Update Januar 2025: Es wurden großflächig die Homeoffice Verträge gekündigt. Das sorgt allgemein für richtig schlechte Laune. Zusätzlich wird mal wieder umstrukturiert, Stellen fallen weg und alle sorgen sich um ihre Jobs.
Könnte deutlich besser sein. Sasol macht kaum Werbung für sich. Nur wenige aus der Branche kennen Sasol.
Update Januar 2025: Nach Kündigung der Homeoffice Verträge ohne Vorankündigung und pünktlich vor Weihnachten hat das Image stark gelitten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mitarbeiter aktuell Sasol als guten Arbeitgeber bewerten. Ja, woanders ist es auch nicht besser. Aber die Zeiten, als sich Sasol von anderen Arbeitgebern abgehoben hat, sind vorbei. Schade!
Ich persönlich kann mich nicht beschweren.
Update Januar 2025: Katastrophe! Nach Kündigung der Homeoffice Verträge muss das ganze persönliche Leben umstrukturiert werden. Fahrtzeiten von locker mal 2 Stunden am Tag kommen hinzu. Die Auszeichnung für "Familie und Beruf" wird hier mit Füßen getreten. Ich habe dadurch mein Vertrauen in die Sasol verloren und bin zutiefst enttäuscht.
Ist ein Witz. Es heißt immer, dass man Vorschläge machen soll, aber wenn man was vorschlägt, dann gibt es dafür kein Geld.
Der Chemie Tarif ist gut und auch im AT Bereich wird anders als in anderen Firmen dieser Branche fair bezahlt. Ich sag immer "Das Schmerzensgeld stimmt." ;-)
Update Januar 2025: Auch wenn das Gehalt an sich vergleichsweise gut ist, gibt es kaum Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln. Langjährige Mitarbeiter können sich eigentlich nur durch Wechsel in andere Abteilungen verbessern. Expertise und Erfahrung werden in keinster Weise gewürdigt.
Ganz okay. Der Wille ist da.
Update Januar 2025: Durch die Zurück-ins-Büro-Politik fahren nun wieder alle Kollegen ins Werk und emittieren fröhlich CO2 und Feinstaub mit Ihren Autos und verstopfen die Straßen. Und nein, nicht alle wohnen nah genug, um mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen!
hängt sehr stark vom einzelnen Team ab
sehr unterschiedlich und hängt stark von der Abteilung und Führungskraft ab.
Meine direkte Führungskraft verhält sich mir gegenüber vorbildlich. Alles weiter oben ist zum Teil katastrophal.
Katastrophal! Schlechte IT Struktur, unterbesetzter IT Support (v.a. On-Stite Support), IT Helpdesk ist meistens eine Katastrophe und man bringt am besten die Lösung fürs Problem gleich mit. Laptops und Diensthandys werden wie Statussymbole behandelt. Mitarbeiter müssen teilw. private Handys nutzen. Es wird überall gespart. Obwohl jetzt schon Abteilungen unterbesetzt sind, werden befristete Stellen nicht verlängert. Die Leute arbeiten am Limit. Das führt zu hohen Krankenständen, was alles nur noch weiter verschlimmert. Ich kenne einige Kollegen, die entweder wegen Burnout schon ausgefallen sind oder kurz davor sind. Sasol 2.0 hat das Ganze nur noch verschlimmert. Angeblich sollte das Management verkleinert werden. Komisch ist nur, dass ständig neue, hoch aufgehangene Stellen ausgeschrieben werden, aber für "das arbeitende Volk" gibt es keine Verstärkung. Sasol ist immer wieder völlig überrascht, dass alte Kollegen "plötzlich" in Rente gehen. Eine zeitnahe Nachbesetzung und eine vernünftige Übergabezeit der Arbeit an Nachfolger sind nicht vorhanden. So geht unfassbar viel Wissen verloren, das sich die jungen Kollegen erst mühevoll wieder neu aneignen müssen.
Man wird erschlagen mit Infos, aber niemand erklärt mal die Hintergründe.
Update Januar 2025: Absoluter Witz! Es wurden ohne Vorankündigung die Homeoffice Verträge gekündigt. Anlagen werden geschlossen und es wird wild umstrukturiert. In offizieller schriftlicher Kommunikation dazu gibt es nur leere Phrasen und es heißt, dass man sich doch bitte nicht an Gerüchten und Mutmaßungen beteiligen soll. Da kann ich nur lachen. Informationsveranstaltungen mit dem CEO und anderen hohen Managern gibt es nur für einen erlauchten Kreis, nicht für das Fußvolk. Die inoffizielle Begründung ist schon frech: Die Veranstaltung ist auf englisch, das verstehen eh nicht alle.
es werden teilweise einzelne Kollegen bevorzugt behandelt
Im großen und ganzen sind meine Aufgaben interessant.
Bezahlung und Kollegen
Bürokratie, Standardisierung
Transparenz durch ehrliche Kommunikation hilft manchmal
Faire Gehaltsstrukturen und Work-Life-Balance, über Länder- und Kontinentgrenzen reichende kollegiale Zusammenarbeit, zeitgemäßes Verständnis von Führung
Etwas mehr IT Support wäre schön.
Unbedingt mehr Branding betreiben. Die Firma ist in Deutschland leider viel zu unbekannt und die Branche hat ein viel schlechteres Image, als sie verdient.
Ich finde die Sozialleistungen, das Gehalt u. die flexiblen Arbeitszeiten sehr gut. Außerdem habe ich schon den Eindruck, dass versucht wird, viele Prozess-Verbesserungen zu bewirken, um "modern" zu bleiben, z.B. mit dem Ausbau von Kundenplattformen oder einem globalen, einheitlichen Sasol-System, aber so etwas dauert oft sehr lang u. führt auch zu dem Gefühl einer Überbürokratie.
Die Fülle an internen Informations-Emails / Newslettern, zu denen man ja doch nicht zum lesen kommt u. die auch oft nichts mit dem eigenen Bereich zu tun haben. Und natürlich die zu kleine Personaldecke in manchen Bereichen, wie bereits angesprochen.
Es muss wirklich dringend mehr Personal auf den unteren Ebenen, wie z.B. Buchhaltung, Dokumentenabwicklung, Customer Service, Logistik u. ähnlichem bewilligt werden. Die Firma schafft sich, durch die zu hohe Arbeitsbelastung, nur hausinterne Probleme, wie z.B. den hohen Krankenstand in einigen Abteilungen. Letztendlich fühlen sich die bisherigen Maßnahmen nur nach Flickschusterei an. Es bleibt keinerlei Zeit mehr, für eine anständige Einarbeitungsphase für neue Mitarbeiter oder z.B. für die unzähligen internen Schulungen, Lehrvideos oder Präsentationen, an denen man sich auch beteiligen muss.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Bereich ist an sich gut, aber durch hohe Stressbelastung auch angespannt
Über die Außenwirkung kann ich nicht viel sagen, da die Meisten Leute, denen ich bisher von meiner Firma erzählt habe, noch nie davon gehört haben. Innerhalb der Firma, ist gerade auf den unteren Ebenen, der Unmut recht groß. Die ständige Überbelastung wegen zu geringer Teamgröße und die ständigen Umstrukturierungen und Prozessänderungen machen den Alltag nicht leichter.
Die Firma hat schon vor Corona die Möglichkeit zum HomeOffice angeboten und jetzt noch um so mehr. Auch was Arbeitszeitreduzierung, Teilzeit, Elternzeit u. anderem ist die Firma wirklich sehr kulant. Die Arbeitszeit darf man sich im bestimmten Rahmen ebenfalls frei einteilen u. Arbeitsstunden werden genau erfasst, durch ein elektronisches Buchungstool, so dass man Überstunden auch angerechnet bekommt. Zusätzlich zu 30 Tg. Urlaub gibt es "Altersfreizeit" ab einem bestimmten Alter dazu (15 Tg.?) und für alle 2 zusätzliche freie Tage aufgrund der Sasol Betriebsvereinbarung
Soweit ich das beurteilen kann, wird viel unternommen, um Ressourcen zu sparen.
Es werden Weiterbildungen angeboten, aber dazu gehört natürlich auch etwas Eigeninitiative. Wenn ich eine bestimmte Schulung machen möchte, kann ich das mit meinem Teamlead absprechen u. solange sie einen Nutzen für mein Arbeitsgebiet darstellt, habe ich noch nie erlebt, dass diese nicht bewilligt wurde. Und auch bei Weiterbildung bezüglich der eigenen Karriere wurden z.B. auch schon mal Abendschulen / Fernstudien unter bestimmten Voraussetzungen finanziert
Gerade in Zeiten der Unterbesetzung, die leider eigentlich nie abreißt, wird versucht, sich gegenseitig zu unterstützen. Zwischenmenschliche Probleme gibt es natürlich auch, wie in jeder Firma. Aber ich finde, es wird gut damit umgegangen.
Die Teamleads sind freundlich u. ich hatte auch bisher immer das Gefühl, dass ich alles ansprechen kann. Aber leider sind Ihnen auch oft von weiter oben die Hände gebunden, was zu Frustration in den Teams führt, speziell was die Arbeitsbelastung und Personaldecke angeht.
Das Büroequipment empfinde ich als sehr gut. Die Tische sind höhenverstellbar, die Stühle ergonomisch gut und wenn man spezielle Hardware (Maus, Tastatur, etc.) möchte, die von der Norm abweicht, kann man diese auch bekommen (z.B. bei Karpaltunnelsyndrom).
Während Corona haben alle einen Laptop, zusätzlich zu dem schon vorhandenen Desktop, zur Verfügung gestellt bekommen und die Arbeitsplätze werden nun nach und nach komplett entsprechend umgestellt. Was Klimaanlage u. Temperaturregelung angeht, hat unsere Firma da wenig Einfluss drauf, da das vom Gebäudemanagement gesteuert wird. Allerdings kann man Schiebetüren zu kleinen Innenhöfen öffnen und so z.B. frische Luft reinlassen. Straßenlärm ist ganz okay.
Was die Kommunikation über allgemeine Informationen über die Sasol Gruppe angeht, so wird man gerade zu überhäuft mit Infoletter-Emails über alles mögliche. Und die allgemeine Kommunikation mit der Teamleitung / Vorgesetzten ist auch okay.
Das Gehalt ist wirklich hoch und ja, das liegt natürlich hauptsächlich an den Chemie-Tarifverträgen. Aber darüber hinaus gibt es zum Beispiel auch Zusatzleistungen wie Sodexo-Schecks, Proficard, Demografie-Ausgleich (neulich gab es deswegen einen 150 EUR Gutschein) und einen jährlichen, oft sehr hohen, Leistungsbonus, den Sasol zusätzlich bietet.
Und auch die Zuschüsse zur Altersvorsorge gehen über das übliche Maß hinaus.
Pünktliches Gehalt auf dem Konto.
Die Vorgesetzten versuchen immerhin irgendwas besser zu machen.
Wäre das Gehalt und die Bonusgehälter nicht so gut wäre ich schon längst weg, die Gesundheit dankt es einem nicht.
Veraltete Anlagen auf dem Stand der Technik aus den teils aus den 70-80er Jahren.
Keine Investitionen in die Produktion.
Sicherheit wird nur groß geschrieben wenn's günstig und einfach zu haben ist.
Die Gesundheit des Mitarbeiters ist nicht wichtig. Das TOP Prinzip wird keineswegs eingehalten.
Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht oder kaum unterstützt.
Marode Produktion.
Und den Rest macht dann Sasol 2.0 und Voyager Boost mit seiner überbürokratisierung und der Wasserkopf in den oberen Etagen wird auch immer gigantischer. Getreu dem Motto einer arbeitet und 3 schauen zu. Cheers!
Kenne keinen einzigen Mitarbeiter, welcher ansatzweise gut über die Firma spricht.
Anlage bläst gerne Mal ins freie, Mitarbeiter werden gerne Mal kontaminiert, wird natürlich vertuscht.
Werkzeug kann man immer schön suchen gehen, teilweise ist dieses kaputt und unbrauchbar. Gerne weiß man sich mit anderen Equipment irgendwie zu helfen. Der technische Service für die Computer hilft einem gefühlt ebenfalls kaum bis garnicht und die Labore sind anscheinend überlastet, sodass man den halben Tag auf die Proben warten muss. Man kommt sich vor als würde man im letzten Jahrhundert arbeiten.
So verdient kununu Geld.