165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bin zufrieden und würde jedem Sasol als AG empfehlen
Riesiger Apparat bei Investitionen!
„Health“-Programme auch mal mit Geld und aktiven Projekten und Zuschüssen fördern.
Ausbildung!!!!
Gute Atmosphäre auch in stressigen Zeiten
Gut, meckern gibt es nur auf höchstem Niveau
Das Unternehmen gibt viele Anregungen, könnte aber durch mehr Investition noch verbessert oder mehr angeregt werden
Wer will, kann!
Top
Im Rahmen eines Mineralölkonzerns gut
Mehr geht immer, aber man kann sich auf die Kollegen verlassen
Zuschläge jeglicher Art, Zeitmodelle usw.
Die vorgesetzten die mir bekannt sind, sind zuverlässig und fachlich kompetent. Mein direkter unterstützt wo er nur kann
Wie so oft geht auch hier mehr, aber definitiv gute Ausstattung
Gut, aber mit möglichem Verbesseungspozential, wie vieles
Mitarbeiter aller Typen im Unternehmen, auch in Führungspositionen
Vielseitig und über den Tellerrand hinausblickend
Eher sehr schlecht
Der Druck ist hoch und es gibt viel zu wenig Personal für die vielen Projekte
Keine Chance.
Das einzige, was die Mitarbeiter hält ist das gute Gehalt.
Ist halt Umwelt = Chemie / Mineralöl. Einfach im Internet nachlesen und gut überlegen, ob man dafür arbeiten möchte.
Es ist ein Haifischbecken. Aber wer da nicht mitmacht, findet gleichgesinnte. Aber ich habe das in vorherigen viel viel besser erlebt.
Sehr altmodisch. Man sollte nichts kritisieren und ganz ganz vorsichtig sein, was man sagt, ansonsten ist man unten durch und Karrierechancen sind gleich null. Führungsstil ist von Macht und Sichtweisen aus alten Zeiten geprägt. Es wäre gut, wenn das Unternehmen das Management einmal komplett austauscht.
Fürchterliche Büros, ungünstig gelegen, alte Technik, nicht funktionierende und schlecht eingeführte Software/Systeme.
Zu viele Emails, ohne Sinn und Verstand. Unter den Kollegen, ist die Kommunikation mal sehr gut, mal unterirdisch
Diversity wird auf Papier hochgeschrieben, aber bloß nicht in der Realität.
Es werden mit sehr wenig Budget und veralteter Technik langweilige und veraltete Projekte umgesetzt
Eigentlich nichts außer manche Arbeitskollegen
Fehlplanung, fehlende Mitarbeiter Wertschätzung vor allem den Mitarbeitern in der Produktion entgegen, schlechte Ausstattung der sozial Räume wie auch Arbeitsräume. Man muss mit kaputten Arbeitsmitteln arbeiten.
Schätzt den Arbeitnehmer der Produktion mehr und steckt mehr Geld in die Räumlichkeiten ob Sozialräume wie auch Arbeitsräume/Messwarte
Man bekommt immer mehr Arbeit aufgedrückt. Fehler der Logistik müssen die Arbeiter der Produktion ausbaden. Passiert dabei aber den Leuten in der Produktion muss man sich warm anziehen und alles mögliche erklären wie es denn dazu kommen konnte das einem der Fehler passiert.
Ich höre von Leuten in meiner Position nichts gutes über das Unternehmen.
Aufgrund des 12h Wechselschichtsystem sehr gut. Trotzdem wollte Sasol ein 8h System auf biegen und brechen einführen, was zum Glück gescheitert ist.
Bisher nichts angeboten bekommen und auch von keinem drauf aufmerksam gemacht worden das so etwas angeboten wird.
Viele Schichtkollegen halten sehr zusammen weil alle in der Rangfolge auf gleicher Ebene stehen.
Ältere Kollegen werden zum Glück noch recht gut behandelt. Sie zählen trotzdem auf dem Zettel aus volle Arbeitskraft und man muss oftmals die ganze Arbeit die einem aufgehäuft wird für zwei Leute machen, da die älteren es einfach nicht mehr können.
Den Mitarbeitern wird nichts gegönnt. Seien es neue Arbeitsmittel oder eine gescheite Arbeitsumgebung. Der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt. Man kann sich den abrackern und es wird einem nicht gedankt.
Einen Ergonomischen wie auch gesundheitsfördernden Arbeitsplatz bekommt man nicht, das ist alles nur Fassade nach außen. Kaputte Stühle und Möbel sind normal, im Gegensatz zur Personalabteilung wo alles schick und neu ist. Nur in der Personalabteilung wird von 8-16 gearbeitet von Mo-Fr, in der Produktion 24/7.
Es wird viel geredet aber nichts gehalten. Ein 12h Stempelsystem welches keine „Überstunden“ zulässt. Seien es 5min Überstunden die nicht gebucht werden aber bei 5min eher stempeln diese sofort abzieht.
Chemie Pensionsfond und dem was der Tarifvertrag sonst noch so vorgibt
Man wird oftmals mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zugeschüttet. Man soll mal eben das und das in große Gebinde abfüllen, zwei Wochen später sollen diese Gebinde wieder in kleine gepackt werden etc.
Die Arbeitszeiten und die freundlichen Umgang
Gibts nichts
Gibt ehrlich nichts
Bessere und transparentere Kommunikation.
Die arbeitsatmosphäre ist den meisten Teil der Zeit sehr angenehm. Die Vorgesetzten würdigen gute Arbeit und das Verhältnis ist eher locker.
Die Work-Life-Balance ist gut. Urlaub muss, wie bei fast allen Arbeitgebern, im Voraus beantragt werden. Es geht aber auch mal spontan, falls etwas kurzfristig ansteht. Die Freizeitverteilung ist durch das Schichtsystem recht gut und lässt sich zum größten Teil mit der Familie vereinbaren.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Sollte mal irgendetwas schief gehen, packen eigentlich immer alle mit an und helfen, das Problem schnell und effizient zu beheben.
Die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer lässt manchmal noch etwas zu wünschen übrig. Hier gibt es definitiv Verbesserungsbedarf, alles in allem ist es in Ordnung.
Seit Sasol 2-0 wenig.
Dass der einzelne Mitarbeiter nicht (nicht mehr) wertgeschätzt wird - und dass das vor allem den meisten Vorgesetzten (je erfolgreicher, desto häufiger) so was von shitegohl ist.
Strukturveränderungen wie insbesondere Sasol 2-0 auch als Fehler, als zulasten des Unternehmens, als zulasten der Motivation der Mitarbeiter und als zulasten eines langfristigen Geschäftserfolgs zu akzeptieren und in Teilen zurückzunehmen. Es wird immer "Team" propagiert, gelebt wird individuelles Armdrücken und Gegeneinander. Konkurrenz (der Mitarbeiter?) soll wohl das (interne) Geschäft beleben?
Warum werden Mitarbeiter (natürlich ungefragt - und das zum Thema Umgang mit den Mitarbeitern und Kommunikation mit den Mitarbeitern) "verschoben", mit Aufgaben und Strukturen konfrontiert, die nicht nur unverständlich und nicht nachvollziehbar sind, die letztendlich dem Unternehmen in letzter Konsequenz eher schaden als nutzen. Hauptsache Veränderung? Wenn Veränderung eine Verbesserung bedeutet (für die Mitarbeiter UND für das Unternehmen): JA und UNBEDINGT - ansonsten ohne Einbindung der (betroffenen) Mitarbeiter die Finger davon lassen. Seit Sasol 2-0 gibt es eine deutliche Mehrheit frustrierter, unzufriedener und wechselwilliger Mitarbeiter (die Fluktuation ist natürlich nur "rein zufällig") - war das vielleicht das Ziel der letzten Umstrukturierung in 2021?
Prinzipiell ok - aber seit Sasol 2-0 eher frustig als lustig.
Relativ unbekannt in Deutschland - man wird immer wieder gefragt, "was ist das nochmal für ne Firma, wo du arbeitest".
Die Arbeit muss irgendwie gemacht werden - das stetige Reden von Work-Life-Balance ist "hui", das Leben dieses andauernden Redens ist leider "pfui".
Corona-geschuldet deutlich im Hintertreffen derzeit - die für die Arbeit notwendigen Schulungen wurden zumeist dem Sparzwang geopfert. Aber die Arbeit muss irgendwie auch geschafft werden. Karierre-Aussichten: Eher zufällig...
Chemietarif, der eher zu den besseren Tarifen in DE zählt - keine Frage. Aber mittlerweile sind bei Sasol und bei Sasol Germany besonders die Einstufungen = Startgehälter herunterbewertet und die Entwicklungsmöglichkeiten immer schwieriger geworden. Glückwünsche an die "Altvorderen", die schon länger dabei sind und von 4- oder 5-SterneSozialleistungen profitiern - Pech halt für "Frischlinge".
Es wird viel davon gesprochen, viel intern darüber geschrieben "green energy" und "footprint" usw., aber allein bei der Mülltrennung in den Büros wird zwar richtigerweise in verschiedenen Behältnissen gesammelt, aber anschießend wieder alles gemeinsam entsorgt, inklusiver Laser-Toner und sonstigem, was auch im Verwaltungsbetrieb halt anfällt. Umweltbewusstsein tendenziell höher als das Sozialbewusstsein.
DER war vor Sasol 2-0 wirklich - und überwiegend - großartig (daher noch 2 Sterne) - mittlerweile auch durch die letzte Umstrukturierung herrscht ein idividuelles und von Kollegialität losgelöstes Dasein vor. Kollegen - was sind bei Sasol Kollegen? Jede/r ist sich selbst am nächsten.
Es werden im guten wie im weniger guten so gut wie keine Unterschiede aufgrund des Alters vorgenommen - es wird gerne auf das KnowHow, auf die Erfahrungen älterer Mitarbeiter zugegriffen, aber Rücksicht ist dabei partout nicht zu erwarten.
Den direkten Vorgesetzten sind die Hände gebunden, für Veränderungen, für positive Veränderungen, für Abhilfe von Defiziten zu sorgen. Je weiter "oben" die Vorgesetzten agieren, desto weniger interessiert diese der einzelne Mitarbeiter in der Tiefe. 2 Sterne nur wegen der direkten Vorgeetzten, die sich meist redlich emühen - aber idR erfolglos.
Wegen des andauernden aus Südafrika vorgegebenen Sparzwangs (bei manchen deutschen Vorgesetzten lugt der "Igel in der Tasche" noch deutlicher hervor als von der Muttergesellschaft schon vorgegeben) ist die technische Ausstattung mittlerweile an der Grenze, nein unter dem Break Even = "älter und schlechter gehts immer" angekommen. Anonsten gelten die Tarifbedingungen der Chemie, die beileibe nicht zu unterschätzen sind.
Viel zu viele Infos zu viel zu vielen Dingen - Fragebögen und (allgemeine) Schulungen en masse - man kommt kaum hinterher. Und das alles neben der herkömmlichen Arbeit, die fortwährend on top aufegsattelt wird.
Auf dem Papier und auf den untersten und unteren Ebenen auf jeden Fall - je höher die Positionen (abhängig von der einzelnen Abteilung), desto weniger werden Frauen berücksichtigt - außer als scheinbare "Quotenerfüllungsgehilfinnen".
Durchaus abwechslungsreich und immer wieder wechselnde und abwechslungsreiche Aufgaben - nur leider auch immer wieder einfach nur zusätzlich und immer mehr.
Den Zusammenhalt und das Menschliche der Kollegen außerhalb der IT.
Endlich Schlüsselfunktionen und einige Manager durch Moderndenkende Mitarbeiter austauschen. Dringend Leitsätze leben statt wegzuschauen. Mobbing und Machtgehabe sind gang und gebe, und entsprechen nicht dem Leitbild. Aber getan wird nichts dagegen.
Innerhalb der IT sind massive Grabenkämpfe und Ellenbogenmentalität. Seit der Umstrukturierung noch schlechter geworden.
Unbekanntes Unternehmen mit nicht so schöner Geschichte.
Aufgaben können selbst bestimmt innerhalb der Arbeitszeit erledigt werden, aber es ist immer mehr zu tun, als man erledigen kann.
Einige Mitarbeiter bekommen Weiterbildung, aber andere warten Jahre. Karriere? Mitarbeiter werden willkürlich aus ihren Positionen gesetzt oder in Positionen gesetzt. Es ist ein Spirit von Old-School Management.
Gehalt ist ok, aber wie in der IT üblich. Für nicht ITler ist es höher als in der entsprechenden Branche. Das führt leider dazu das ich die meisten Mitarbeiter wie im goldenen Käfig fühlen.
Naja, Chemie halt. Was soll man sagen. Noch nicht mal JobRad wird gefördert.
In der IT so gut, wie nicht vorhanden, aber es gibt Ausnahmen
Die meisten arbeiten bis zur Rente bei Sasol.
Ich bin meist zufrieden mit meinen direkten Vorgesetzten. Eine Ebene darüber fehlt es an moderne, teamorientierter und sozialer Einstellung.
Die Büros sind kalt und die Umgebung des Büros ist voller Autos und schlechten Mittagsessenmöglichkeiten. Notebooks werden günstig eingekauft und sind entsprechend langsam und werden selten erneuert.
Unternehmensweit viel zu viel, aber ok
Im Bereich der IT werden die Lieblinge gefördert und nicht-Lieblinge massive beschnitten.
Zwei Sterne gibt es aber für eine gewollte Diversity.
Auf jeden Fall vorhanden. Nur leider auf Basis von dilettantisch eingeführten Systemen und mangelnden Support.
hoher Anteil Schmerzensgeld
Hier muss unterschieden werden! In der eigenen Abteilung 4 Sterne. In Bezug auf die höhere Etage sind Fairness und vertrauensvolles Arbeiten selten. Die Kollegen haben wenig Vertrauen in Personalabteilung und Betriebsrat..2 Sterne.
Der Ruf war mal besser. Schlechte Kommunikation (auch mit Bewerbern) und Unzufriedenheit der Kollegen sprechen sich rum im Kreis.
In vielen Bereichen flexible Arbeitszeit, viel Urlaub / zusätzliche freie Tage. In der Schichtarbeit noch Luft nach oben, daher keine 5 Sterne.
Bewertung für die eigene Abteilung.
Es wird Rücksicht genommen, ältere Kollegen im Schichtdienst werden mit zusätzlichen freien Schichten entlastet.
Setzt sich für die Abteilung ein. In einigen Situationen sprunghaft.
Es wird nach und nach investiert.. Gibt noch Baustellen.
Sehr ausbaufähig! Viele Aussagen werden nur mündlich getroffen und später revidiert oder haben angeblich nicht stattgefunden. Das betrifft hauptsächlich die Perso. Sogenannte Business "Partner" sind schlecht erreichbar, kümmern sich nicht um Anliegen oder reagieren erst nach mehrmaligen Nachfragen. Auch die Schreiben an Kollegen weisen viele Fehler auf. Das beginnt schon mit der Bewerbung und zieht sich wie ein roter Faden durch. Würden wir so in der Produktion arbeiten, würde es von der Perso Abmahnungen regnen.
Da geht noch mehr.
Nicht so viel auf ein mal ändern
So verdient kununu Geld.