164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die jährliche Gewinnausschüttung.
Besonders das Vorgesetztenverhalten.
Den Arbeitnehmer als wichtigste Ressource sehen. Viel für sein Wohlbefinden tun.
Von der Konzernleitung wirkt sehr viel Druck auf die Angestellten. Das geht soweit, das auch der Betriebleiter die Angestellten anschreit und ihnen droht.
Wahrscheinlich ist das Image in Südafrika besser.
Für diesen Punkt wird beim Schicht Personal leider wenig getan.
Kollegen werden teilweise an der Nase herum geführt, belogen oder unnötig lange hin gehalten, bis sie dann abspringen.
Chemie üblicher Standard
Sehr schlecht. Überall brennt Tag und Nacht das Licht. Mit Wasser wird verschwenderisch umgegangen. Nicht ressourcenschonend.
Stark abhängig von der jeweiligen Schicht.
Wenn die Zahlen nicht stimmen, müssen sich auch ältere Kollegen warm anziehen.
Sehr unterirdisch, habe ich so noch nie in einer anderen Firma erlebt.
Es wird wenig getan, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Verbesserungen kosten und bringen hier kein Geld.
Sehr schlechte oder gar keine Kommunikation bei wesentlichen Punkten. Es liegt oft an den Angestellten, sich ihre Informationen zu holen.
Ich würde sagen mittelmäßig.
Naja die Arbeitsmonotonie hält schnell Einzug.
- sehr herzliches und hilfsbereites Miteinander
- sehr gute Bezahlung und weitere Benefits (besonders im Bereich Gesundheit)
- häufige IT Ausfälle und nicht funktionierende Hardware
- die Technik sollte besser funktionieren, es kommt leider viel zu häufig zu Problemen
- Informationen sollten besser kommuniziert werden
Es wird eine gute Feedbackkultur gelebt und ich habe Vertrauen zu meinen Vorgesetzten und Teammitgliedern.
Das hängt stark vom Bereich ab, aber grundsätzlich achtet Sasol darauf, dass es nicht zu Überlastungen kommt und bietet den Mitarbeitenden auch einiges zur Prävention oder Unterstützung an. Mitarbeitende mit Kindern werden gut integriert und Elternzeiten und Teilzeit bei Vätern und Müttern wird unterstützt.
Es laufen aktuell wieder Programme zur Personalentwicklung an, während der Pandemie wurde nicht viel angeboten. Ich habe bereits eine externe Schulung machen dürfen.
Das Gehalt richtet sich nach dem Tarifvertrag der chemischen Industrie und ist somit sehr gut und übertreffen in den meisten Bereichen den Markt. Auch die sonstigen Leistungen (HVV Ticket, Essensschecks, Gesundheitsvorsorge, Altersvorsorge) sind sehr zufriedenstellend, es könnten allerdings noch mehr Benefits hinzukommen.
Schwierige Kategorie für ein Chemie- und Erdölunternehmen aber Sasol hat sich hohe Ziele in diesem Bereich gesetzt.
In meinem Bereich leben wir eine tolle Teamkultur und ich kann mich auf meine KollegInnen verlassen.
Es wurden in letzter Zeit auch ältere KollegInnen eingestellt, die wertvolle Erfahrungen mitbringen. Hier macht Sasol keine Unterschiede.
Auch das hängt stark vom Bereich ab.
Die Büroausstattung ist sehr gut, leider gibt es häufig Probleme mit der Technik. Daran muss noch gearbeitet werden.
Das ist definitiv ein Bereich, an dem an der einen oder anderen Stelle noch gearbeitet werden kann. Es gibt bereits ein gutes Informationssystem (Intranet, wöchentliche Infomails, Townhalls), aber bei wichtigen Veränderungen würde ich mir wünschen, als Mitarbeiterin früher informiert zu werden.
Mittlerweile sind viele Führungspositionen mit Frauen besetzt, die teilweise auch "nur" in Teilzeit arbeiten. Ich fühle mich als Frau nicht benachteiligt.
Das Gehalt...
Hohe Hierarchie, lange Entscheidungswege, viel Bürokratie, Spiegel der Ellbogengesellschaft....
Mit den Kollegen ist es noch gut.
So eine hohe Fluktuation gab es schon lange nicht mehr.
Schlechte Kommunikation nach unten hin.
Das ist ein positiver Aspekt der chemischen Industrie, aber kein Alleinstellungsmerkmal des Arbeitgebers.
Sie sind interessant, jedoch fehlt die passende Organisation.
Team und Bereitschaft zur Veränderung
Kommunikation könnte verbessert werden.
Er sollte sich überlegen, wie er mit erfahrenen Mitarbeitern umgeht, damit diese nicht auch Reißaus gehen...
Man schwadroniert etwas von familiären Atmosphären. Das ist aber an den Haaren herbeigezogen und fußt in der Fantasie des Verfassers.
Wäre gut, wenn man die passenden Kollegen hätte, die einen auch mal vertreten können. Für eine gute Balance ist die Personaldecke zu dünn.
Eigentlich ganz gut, jedoch sind neue Kollegen erst mal auf sich gestellt, da die erfahrenen Kollegen vor lauter Projekten kaum Zeit haben. Das könnte auch ein Faktor für die hohe Fluktuation sein, aber darauf scheint man ja keinen Wert zu legen...
Freundlich und ambitioniert. Man möchte in eine bestimmte Richtung, weiß aber nicht wie. Man versucht eine Struktur zu etablieren, die nicht auf den Rest des Werkes passt. Die Abarbeitungstaktiken der Projekte stoßen an die Grenzen und durchbrechen sie regelmäßig. Das sollte den Verantwortlichen zu denken geben. Es jedoch daran festgehalten. Wie eine Maus im Labyrinth, die immer gegen die selbe Wand läuft...
Was will man mit dem Team eigentlich erreichen mit dieser Personalplanung. Es macht keinen Sinn und passt nicht zu der Struktur des Standortes.
Die gibt es zuhauf, mehr als man abarbeiten kann, in Hülle und Fülle.
Fortschrittlich, versucht sich der Zeit anzupassen (HO integriert zB)
Mehr auf individuelle Vorstellungen eingehen.
IT aufbessern
Den Interview-Prozess habe ich sehr wertschätzend, zügig und transparent in Erinnerung. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und das Kennenlernen und Personal-Fit steht im Vordergrund.
Flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortgestaltung im Rahmen der Betriebsvereinbarung (Möglichkeit für Home Office oder Mobile Work) finde ich toll. Vorgesetzte sind dabei sehr offen und kommunikationsbereit. Die unterschiedlichen Bedürfnisse des einzelnen werden gesehen und möglichst berücksichtigt.
Grundsätzlich stelle ich eine sehr angenehme und wertschätzende Kommunikation über alle Hierarchien und Fachbereiche und Teams hinweg fest.
Alter und Erfahrungslevel der Belegschaft ist sehr gemischt, was ich angenehm finde. Mein Team und angrenzende Kolleg*innen sind toll, unterstützen und haben immer ein offenes Ohr.
Was ich sehr positiv finde: Ellenbogengesellschaft und klassisches Hierarchie-Verhalten kann ich hier nicht feststellen. Alles ist sehr gemeinschaftlich.
bisher nichts :)
Onboarding Prozess stärker ausbauen und neuen Mitarbeiter*innen ein besseres Ankommen im Job und die Vernetzung innerhalb der Firma zu ermöglichen.
Kommunikation von klaren Zielvorstellungen in der Rolle, Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter*innen besprechen und aktiv vorantreiben
Arbeitsplätze könnten noch etwas moderner sein, das ist jedoch bereits in Planung/Umsetzung :)
Gleitzeit, Flexibles Arbeiten
Aufgrund der Struktur und Größe bietet die Firma viele Entwicklungsmöglichkeiten
Wertschätzend
Es wird sehr auf Sicherheit am Arbeitsplatz geachtet
Offen für neue Ideen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr abhängig von der Abteilung. Dabei ist das Miteinander unter den Kollegen mal gut und mal schlecht, was ja aber auch normal ist. Grundsätzlich ist das Führungsverhalten der meisten Vorgesetzten allerdings deutlich ausbaubar. Es wird selten bis gar nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen, und Probleme werden oft klein gespielt.
Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt.
Durch die Gleitzeit im Tagesdienst, und ein sehr flexibles Stundenkonto, auf hohem Niveau.
Es wird viel um Weiterbildungen geworben, unterstützt wird man dabei als Mitarbeiter allerdings wenig.
Das Gehalt und die weiteren Leistungen sind entsprechend dem Tarifvertrag Chemie recht gut. Allerdings gibt es außer Zeit absitzen kaum Möglichkeiten, mehr Lohn zu erhalten. Leistung wird hier definitiv nicht belohnt.
Grüne Energiequellen stehen hoch im Kurs. Wo es geht, wird Energie gespart.
Wieder sehr abhängig von der Abteilung.
Wie bereits beschrieben sehr ausbaufähig. Die Erwartungen steigen, das Gehalt bleibt gleich.
Die Arbeitsumgebungen werden häufig verbessert und optimiert. Die Arbeitsbedingungen, sowie die Arbeitssicherheit sind stets auf hohem Niveau.
Einer der größten Baustellen in der Firma. Der kurze Kommunikationsweg ist kaum noch möglich. Man hat das Gefühl, dass man als Mitarbeiter so wenig wie möglich informiert sein soll.
Repetitive, aber auch interessante Aufgaben
Bezahlung ist gut.
Mobbing wird von Vorgesetzten ignoriert. Weiterbildung ist nicht gewünscht. Aufstiegschancen gibt es fürs Fußvolk nicht.
Familienfreundlichkeit wird groß geschrieben, aber nur für ausgewählte Bereiche umgesetzt.
Früher sehr gut. Inzwischen Ellbogenmentalität. Oft Mobbing.
Nur für ausgewählte Fachbereiche
Wird nicht gewünscht.
Gutes Gehalt.
Schichtgänger werden zweitklassig behandelt.
Kommt auf die Position an.
Tarifvertrag Chemie
Veränderungsbereitschaft sowie Verbesserungen / Verbesserungsvorschläge sollte von den Führungskräften gefördert und auch aktiv vorangetrieben werden.
Bitte eine neue bzw. modernere Führungskultur etablieren. Dazu ist evtl. in einigen Mgmt-Ebenen eine Job-Rotation erforderlich.
Kaum Frauen in Führungspositionen
So verdient kununu Geld.