25 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Bezahlung
- Social Benefits
- Kantine
Siehe oben
- Sich darin üben auch mal Kritik über sich ergehen zu lassen (auch über Kununu!)
- Einen Großteil des Managements austauschen
- Wertschätzenden, respektvollen Umgang
- Führungsseminare mit Umsetzungskontrolle
- Unternehmenskultur komplett umkrempeln
- Flexible Arbeitszeiten, Home Office nicht nur für einen erlauchten Kreis
"Unter Despoten" hieß der Titel einer vergangenen Ausgabe des Manager-Magazins.
Auszüge davon errinnern mich tatsächlich an SATAnische Zustände. Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre in manchen Abteilungen gelinde ausgedrückt "unterirdisch", beschämend und fremd. Schlaflose Nächte sind vorprogrammiert.
Gemeinsame Veranstaltungen wie z.B. die Weihnachtsfeier verkommen zur steifen Pflichtveranstaltung. Manch Teilnehmer ist dann froh wenn die Show um 21:00 Uhr ein Ende nimmt, er sich aber davor bewahrt zur nächsten Veranstaltung persönlich eigeladen zu werden.
Immer wieder erstaunlich welche Außenwirkung die SATA besitzt
Schließe mich diversen Vorrednern an. Das gibt es hier aus meiner Sicht nur auf dem Papier. Alles was sich der Kontrolle des Vorgesetzten und dem Big Boss entzieht ist Teufelszeug.
Von modernem Arbeitsumfeld keine Spur. Arbeitszeiten werden von manchen Vorgesetzten regelmäßig überprüft und auch mal zum Anlass genommen Mehrarbeit zu verordnen. Über Sinn und Unsinn lässt sich hier nicht streiten. Überstunden kommen aus meiner Sicht gut an.
Bezahlung ist ganz OK. Aber irgendwie muß man die Mitarbeiter ja auch halten können.
In den Silos durchaus OK. Ansonsten muß hier das Wort Kollegen neu definiert werden.
Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Aber das Gros zumindest im kaufmännischen Bereich und Teile der produktionsnahen Bereiche entbehren jeglicher modernen Führungsgrundsätze. Die emotionale Intelligenz lässt viel Luft nach oben und wie gesagt sind moderne Führungsmethoden eher Mangelware. Kontrolle. Kontrolle. Kontrolle ist hier das Credo!
Wertschätzung und Respekt sind Mangelware!
Teilweise zu laute Büros. Mal so, mal so. Eine Regel gibt es hier nicht.
Die Silos werden immer Größer und ich finde, dass die Kommunikation per Email übern Arbeitsplatz zu nimm. Um sich selbst zu schützen ist es besser mal alles schriftlich zu verfassen, man weiß nie wann es gegen einen verwendet wird. Dies geschiet auch im Kreise von Vorgesetzten und deren Mitarbeitern. Man kann froh sein wenn überhaupt noch kommuniziert wird. Ich habe das Gefühl, dass ein gewisser Teil des Managements gar nicht mehr mit dem "Volk" kommuniziert!
Könnte besser sein.
Gibt es zu Hauf. Nur macht es unter gegebenen Anlässen (s.o.) einfach keinen Spaß.
Vielfältige Angebote für die Mitarbeiter. Gesundes Unternehmen. Unabhängig von der Entwicklung bei Daimler & Co.
Synchro.
einzelne Kollegen stänkern, statt offen Verbesserungsvorschläge zu machen.
Mehr Schulungen anbieten.
Das Stänkern einiger kann ich nicht nachvollziehen. Die Mehrheit fühlt sich hier wohl. Sicher gibt es an vielen Stellen Verbesserungsmöglichkeiten. Wer so unzufrieden ist, war wohl noch nie woanders . Soll doch besser wechseln.
unverändert sehr gut - trotz einzelner Frustrierter
Von jedem einzelnen abhängig. Manchmal hohe Arbeitslast, manchmal ruhiger - wie überall
für die Unternehmensgröße gut. Viele Vorgesetzte aus eigener Entwicklung
Metalltarif
Wird sehr drauf geachtet. Energiesparmassnahmen. SATA fördert Kinder in Not. Hilfe bei Todesfall für die Familie.
Mit wenigen Ausnahmen faires Miteinander
soweit erkennbar gut.
Deutlich besser in den letzten Jahren.
gut- sauberes Umfeld
vebesserungsfähig. Vorgesetzte müssen sich mehr Zeit nehmen.
Kann man nichts sagen. In unserer Branche sehr männerlastig- klar!
Teilweise anspruchsvoll - ich lerne laufend dazu.
Freundlich, respektvoll, offen und ehrlich.
Erstklassiges Image bei Kunden!
Der Workload ist auf Grund des sehr spannenden und breiten Aufgabengebietes recht hoch. Geleistete Überstunden werden jedoch auf einem Zeitkonto erfasst und man kann diese dann auch regelmäßig abfeiern.
Weiterbildung sehr gut, Karriere auf Grund der Unternehmensgröße natürlich limitiert.
Gutes Gehalt, extrem viele Benefits!
Viel Sponsoring, Spenden usw.
In unserer Abteilung sehr gut, Kollegen halten zusammen und stehen für einander ein. Man hilft sich wo man kann und kann auch zusammen lachen!
Viele Beschäftigte mit sehr langer Betriebszugehörigkeit, diese werden sehr geschätzt.
So wie es sein sollte, direkt, offen und fair.
Großzügige Büros, moderne Ausstattung. Hier bleiben keine Wünsche offen.
Auf Grund der familiären Unternehmensgröße sehr direkt und persönlich.
Nichts zu beanstanden.
Aufgaben sind extrem abwechslungsreich und super spannend, hatte ich so bislang bei keinem Arbeitgeber erlebt - wirklich toll!!
Das Unternehmen finanziell gut da steht, und auch investiert wird.
Das man sich noch mit Namen kennt.
Die fehlende Führungs-, Sozial- und Methodenkompenz einiger Vorgesetzten.
Das SATA Gefühl wieder aufbauen, den Zusammenhalt fördern, Diskussionen als Chance nutzen, Angstkultur abschafften, aus Fehlern lernen, flexibel auch für den Arbeitnehmer werden. Das schafft zufriedene Mitarbeiter und schafft auch mal wieder Inovation!
Volle Flexibilität des Mitarbeiters wird gefordert, aber selbst keine Geboten.
Übertretungen der Kernsebeitszeit sollen begründet werden, welche von der GF bewertet werden. ?! Aha ?!
Nur noch schlecht gelaunte Leute in den Verwaltungsabteilungen. Man hört nicht mehr, das jemand seinen Job gerne macht.
Ist echt kein Spaß mehr hier.
Sehr gut. Auch die Produkte - die Leute lieben SATA. Auch zu recht. Produkte und Markt sind interessant.
Kommt stark auf die Abteilung an. Durch schlechte Kommunikation und Projetsteuerung ist immer Chaos und Mehrarbeit vorprogrammiert.
Aber wehm seine Arbeit und die SATA egal ist, der kann hier eine super Work-Life Balance, gedeckt durch die Führungskräfte, auf kosten der Kollegen haben.
Ja ich hatte leider trotz mehrfacher Nachfrage, über die Jahre bei meiner Führungskraft, nie eine fachliche Schulung erhalten.
Höre ich aber von den meisten Mitarbeitern - die Chance von Qualitfizierung wird hier offenbar nicht erkannt. Das Personal weis ja nicht von den Sills ihrer Mitarbeiter.
Den Standard wie Datenschutz sind verpflichtend.
Ist nach Tarif IG Metall bezahlt. Kann man eigentlich nicht meckern.
Ja wird versucht zu leben. Scheitert oft an der Konsequenz.
Ja ist weitgehend im Rahmen. Auch mit den Kollegen übergehender Abteilubgen kann man meistens zusammenarbeiten.
Nur bei Fehlern: Wer nichts schriftlich hat, verliert. Persönliche Absprachen sind nichts mehr wert.
Fehlerkultur ist nicht vorhanden; die Leute lernen nichts aus Ihren Fehlern. Man macht sie gefühlt wieder und wieder
Noch nie so positiv erlebt. Sind bis zum Schluss voll dabei und werden auch geschätzt.
Für Rentner und ehemalige gibt es Weihnachtsfeiern und Fest.
Ja was will man sagen. Es gibt hier auch super Führungskräfte.
Die meisten sind aber meiner Meinung nach für die Führung inkompetent. Da sind Dinge wie, nicht Grüßen, fehlende Wertschätzung, unverschämte Rhetorik, lauter Ton und versprechen nicht halten, eher nur die Spitze des Eisbergs.
Ich empfinde ein Assesment bei der Einstellung hätte die meisten damals schon ausgesiebt.
Aber gut, wir sind konservativ und hirachisch geführt. Entscheidungen trifft gefühlt nur einer, Disskusionen wie man es sogar noch besser machen könnte, sind unerwünscht. Wird einem auch gesagt. Als Fachkraft ist man nur ausführend. Was schließe ich draus: Als Fachkraft führt man nur aus. Auch wenn die Idee Nonsens ist.
Darum sind die Leute hier auch nur noch am motzen.
Das Personal ist für solche Themen auch kein Thema. Da wird nach meiner Erfahrung sogar noch in die Pfanne gehauen.
Die Meisten Büros sind Großraumbüros die Mega vollgestopft sind. Eigentlich haben nur Führungskräfte ein eigenes Büro. Und auch da nicht alle meines Wissens. Man geht abends oft mit dröhnendem Kopf nach Hause, weil das ständige Telefonieren der Kollegen an der Substanz kratzt.
Die Computer sind eine Zumutung. Zugemacht, wenn man Software braucht wird man von der IT blockiert, und alles sehr langsam. Da bekommt man einen neuen Rechner, aber der braucht immer noch 5 Minuten um hochzufahren.
Das ERP-System ist eine Zumutung. Abstürze, Fehlermeldungen, Benutzerführung total unlogisch, keine Ordentlcihen Suchoptionen und und und.
Von der IT bekommt man keinen Speicher für seine Geschäftsdaten. Man wird dort immer von einem Kollegen blöd abgebügelt, und muss um jeder GB feilschen.
Keine privatnutzubg der IT-Geräte erlaubt. Auch die Benutzung privater Geräte ist untersagt. Radiohörern in der Büros gibt es nicht.
Läuft leider viel zu spät und intransparent. Führungskräfte z.B. antworten teils schon gar nicht mehr auf Mails oder gehen nicht mehr ans Telefon. Unter Kollegen eigentlich noch ganz okay, außer die Mega-Frustierten die nur noch sarkastisch oder unverschämt sind. Dort wird auch oft mal versucht, einen in die internen Abteilungskämpfe zu ziehen.
Die ist gegeben. Für meinen Geschmack trotzdem zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Alte, Junge und alle möglichen Nationen arbeiten super zusammen. Da gibt es nicht negatives zu berichten.
Je nach Stelle unterschiedlich. Aber für einen Mittelstand machen wir viele tolle Projekte wobei man viel Lernen und seine Vita aufwerten kann.
Super Produkte
Super gesunde Firma (finanziell)
Die Vorgesetzten
Andere Führungskultur
Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter
Weg vom Akademiker Wahn!
aufhören auf dem Erfolg der vergangenen Tage auszuruhen und wieder was anpacken.
Wieder eine Unternehmenskultur schaffen!!!
Hohe Arbeitsbelastung für die alten. Viele Neueinstellungen ohne Interesse am Unternehmen. Viele neue studierte, ohne Erfahrung aber Auftreten wie König. Echt nur noch ein Trauerspiel.
Ist gut und darauf wird sich jeden Tag ausgeruht. Sehr übel
Schlechte Organisation und Projektmanagement. Und dann muss man alles immer kurzfristig erledigen und sitzt länger.
Ja nur Schrottweiterbildungen. Man könnte ja gehen, und man will der Konkurrenz ja nicht die Weiterbildungen zahlen.
Faire Bezahlung, wenn man gut verhandelt.
Wird umgesetzt
Meistens gut. Außer und extern Situationen und das Stress-level hoch ist, wird der Ton auch mal Ruppig. Aber das ist ok. Wo gehobelt wird, fallen auch mal spähe.
Vorbildlich
Einige wenige nicht Kommentare lassen die Wirklichkeit Durchblicken.
Fragwürdige Sprüche und Kommentare, keine Wertschätzung, hintenrum sein Mitarbeiter verkaufen. Fast durch die Bank.
Da wundert man sich oft mit wie wenig man vom Teamleiter zum Abteilungsleiter aufsteigen kann. Oder welche Quantitäten man als Bereichsleiter braucht, wenn man nicht selbst Entscheiden kann oder will.
Gibt aber auch wenige Ausnahmen
Vollgestopfte Büros. Laut und unangehenem. Nur wenige habe das Privileg einzelner und ruhiger Büros. Da geht man abends oft mit dicken Kopf heim.
leider wird oft alles zu spät kommuniziert und man wundert sich, warum alles immer unter Druck umgesetzt wird.
Mit Kritik wird hier nicht konstruktiv umgegangen.
Ist gegeben
Sind hier zu hauf vorhanden.
siehe die Punkte davor
Dass wenige Führungskräfte sich etwas unangemessen im Umgang mit den Mitarbeitern verhalten im Sinne von unfreundlich sein, Fragen via Mail komplett ignorieren usw...
"mehr mit der Zeit gehen" - Konservativ sein ist schön und gut, aber wir leben es hier etwas intensiv
Tolle Arbeitsplätze, Büros nicht vollgestopft oder chaotisch.
die SATA ist weltweit in ihrer Branche für die tollen Produkte bekannt.
In Absprache mit FK kann man sich viele Freiheiten erlauben, wenn nicht gerade Monatsabschluss ist oder besondere Projekte anstehen, was vollkommen in Ordnung ist.
Die Möglichkeit mit dem Vorgesetzten über Weiterbildungen zu sprechen ist immer vorhanden. Die wenigsten Vorgesetzten sind gegen Fortbildungen.
Durchschnittlich bis überdurchschnittlich
Wird auf jeden Fall gelebt durch z.B. Achtsamkeit der Papierverwendung usw.
Der Kollegenzusammenhalt ist glücklicherweise sehr ausgeprägt.
Man bekommt von allen Seiten Hilfe und Unterstützung angeboten und die meisten pflegen einen sehr höflichen und freundlichen Umgang. Nur die "Sie-Politik" ist etwas veraltet (ausgenommen natürlich Führungspositionen).
Bekommen auf jeden Fall die Wertschätzung; die meisten älteren Kollegen sind bereits seit mehreren Jahrzehnten im Unternehmen und diese Loyalität wird sehr positiv betrachtet
Meine Führungskraft glänzt für mich nicht nur durch höchste fachliche Kompetenz, sondern auch durch die Persönlichkeit. Selbst persönliche Probleme, die sich auf den Arbeitsalltag auswirken, können unter vier Augen besprochen werden. Meine Führungskraft nimmt sich viel Zeit für die einzelnen Mitarbeiter aus der Abteilung und besteht darauf, in allen Prozessen interessiert auf dem neuesten Stand zu sein. Auch der ein oder andere Scherz bleibt nicht aus. Kurz: sehr kompetent und sehr symphytisch! Für mich die besten FK, die ich je hatte und ich bin sehr dankbar dafür!
Gleitzeit, tolles Büro, tolle Kollegen sowie FK. Kantinenangebot stets vielfältig mit super Qualität (!!!)
Die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen verläuft meist reibungslos. Den Führungskräften muss man allerdings hin und wieder hinterherlaufen, selbst wenn es um wichtige Dinge geht.
Der Aufstieg wird absolut durch Leistung und Engagement ermöglicht und hat nichts mit dem Geschlecht oder dergleichen zu tun. Außerdem werden alle Mitarbeiter gleich behandelt (auch von den oberen Ebenen), hier ist niemand aus der Verwaltung mehr wert als jemand aus der Produktion.
Eine Vielfalt an verschiedenen Aufgaben, Langeweile kommt ganz sicher nicht auf.
Viele Interesannte Projekte und Möglichkeiten neues zu Lernen. Vielfältige Arbeitsfelder.
Angstkultur
Führungsstrukturen für jüngere Mitarbeiter entwickeln.
Neue Denkansätze fördern und mal einen anderen Weg gehen.
Eigenständigkeit und Verantwortung der Mitarbeiter fordern
In den letzten 5 Jahren von Jahren sind Viele Gute Fach- und Führungspersonen in der Verwaltung und verwaltungsnahen Abteilungen gegangen. Mäßige bzw. unverständliche Nachbesetzungen.
Sehr gut am Markt positioniert. Die Kunden sind weitgehend zufrieden mit SATA.
Ein Projekt oder To-Do jagt das andere. An wenigen bleibt zu oft zu viel hängen. Vor allen an denen, die ihren Job gerne richtig machen und das beste für das Unternehmen wollen.
In Bereich der Produktion, wie ich es beobachte sehr gut. Bei uns in der Verwaltung, von den Führungskräften ignoriert und vernachlässigt. Auf Schulungen wie Brandschutz und Datenschutz wird wert gelegt. Fachliche Schulungen sind Mangelware.
Man versucht mit vielen Benefits die Mitarbeiter ruhig zu stellen. Das Gehalt ist durch den Tarifvertrag der IG-Metall geregt und in meinen Fall fair und gut.
Ist weitgehend vorhanden und wird gelebt.
Kollegen hatten alle zusammen und ziehen auch in Engpässen an einem Strang. Es gibt aber außnahmen - z.B. Führungskräfte, die mit Lautstärke oder fragwürdiger Rhetorik, statt Argumenten glänzen
Werden auch als Chance und Wissensanker genutzt. Rentner werden auch noch an Weihnachtsfeiern eingeladen. Vorbildlich
Meiner Meinung nach schlechte Nachbesetzungen in vielen Bereichen der Verwaltung. Oft habe ich das Gefühl, dass die Aufgabe des Führens nicht ernst genommen wird. Einigen fehlt es augenscheinlich an Führungs- und Sozialkompetenz.
Es gibt aber wenige erfreuliche Ausnahmen: kfm.-Leiter und FE. Echte Lichtblicke.
Zu kleine, zu laute Großraumbüros in den man oft seine Gedanken nicht versteht.
Geräte sind meist modern und
Gepflegt.
Software wie z.B. ERP sind eher schlecht und nicht einfach zu bedienen.
Unter Kollegen meist sehr gut. Von Führungskräften wird sich darauf verlassen und selbst nicht gehandelt. Bzw. dort dann der Gärtner zum Bock gemacht!
Gibt es nichts negatives zu berichten.
Ja, die gibt es zu Hauf und sind auch spannend.
Karrierechancen, monetäre Aspekte, Verhalten zwischen Mitarbeitern, Sonderleistungen, Kompromissbereitschaft höherer Instanzen bei kritischen Themen, Marktstellung, Gesundheit der Menschen, Umweltschutz, Benefits.
IT-Lösungen (Hauptarbeitsmittel).
Altmodische Unternehmensführung.
Auch wenn das Unternehmen viel gibt wird häufig zu viel verlangt, teils unglaublich stressig. Besprechungen führen öfters nicht zum Ziel oder kommen nur schleppend voran. Übermäßige Bürokratie stellen sich meist den optimierten Prozessen in den Weg. Arbeitsplatzoptimierungsprogramm Synchro zu großer Zeitaufwand und zu streng.
Statistiken und Auswertungen auf das wesentliche reduzieren.
Flachere Hierarchien.
Altmodische, traditionelle Unternehmensführung zumindest ein Stück modernisieren (Stichwort:Start-Up)
Viele aufgrund der Arbeit schlecht gelaunt.
PR, CI, etc. in Perfektion. Sehr hohes Ansehen.
Meine Meinung trotz vielen Benefits: Das "Life" kommt aufgrund hoher Last und nicht vollständig nutzbarer Gleitzeit zu kurz. Spaßige Events wie Weihnachtsfeier werden in manchen Fällen von einem subtilen, unausgesprochenem Anwesenheitszwang überschattet.
Viele Möglichkeiten, auch finanzielle Unterstützung wird auf Anfrage geboten. Aufstiegsschancen auch für erfahrene Ex-Azubis.
Nebenleistungen und Sonderleistungen vorbildlich und großzügig. Manchmal passen die (ansonsten hervorragenden) Tarif-Verträge nicht zur Tätigkeit (Ausnahmen).
Nachhaltigkeit und Respekt gegenüber der Natur Top!
Verhältnis zwischen den Kollegen ist meist gut, Konflikte werden sachlich und ehrlich auf der angemessenen Ebene gelöst. Es herrscht in der Regel gegenseitiges Vertrauen.
meist fair, kollegial und menschlich. Ausnahmen einzelner Personen bestätigen die Regel.
Ergonomie des Arbeitsplatzes jährlich geprüft, Sonderwünsche aufgrund körperlicher Probleme werden ernst genommen. IT-technisch insbesondere ERP-System eine Zumutung: Fehlermeldungen und fehlende Daten behindern das Arbeiten mit dem stressigen System. Stressige Tage aufgrund hohem Arbeitsaufwand sind keine Seltenheit.
Wichtige Infos werden häufig zu spät zwischen Abteilungen kommuniziert.
Frauen in Führungspositionen, Behinderte Mitarbeiter mit hohen Verantwortungen und Respekt. Zu vergangenen Zeiten (vor ca. 10-15 Jahren) durfte man wohl bloß nicht schwanger werden. Scheint sich nun gebessert zu haben.
Aufgrund vieler (auch Firmenunabhängigen) Vorschriften und Vorgaben wenig Spielraum bei der Gestaltung seiner Arbeit.
Finanziell unabhängiger Mittelständler mit überdurchschnittlichem Niveau in nahezu allen Bereichen.
Sehr hohe Anforderungen überfordern einzelne Bereiche bzw. Abteilungen z.T.
Die Dynamik des Unternehmens und die hohen Anforderungen des internationalen Kundenumfelds fordern z.T. überdurchnittliche Arbeitszeiten und Belastungen insbesondere in den Führungsbereichen.
Sinnvolle Weiterbildung wird immer unterstützt, sowohl im persönlichen als auch im fachlichen Umfeld.
Überdurchschnittliche Sozialleistungen.
Gute Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe.
Hier wird Erfahrung gleichermaßen geschätzt wie neue Ideen.
Sehr moderne Ausstattung, die auch konstant auf hohem Niveau gehalten wird.
Regelmäßige Abstimmungen und Veranstaltungen finden in angemessenem Maß statt.
...ist kein Thema.
Wer abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben sucht und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, der ist hier richtig.
Sehr klare Prozesse und Strukturen, hohe Transparent für die Mitarbeiter. Mitarbeiter steht neben den Kunden im Mittelpunkt.
Sehr kollegial, äußerst umfangreiche Einarbeitung, jeder im Unternehmen nimmt sich Zeit, um neue Kolleg(inn)en gut an Bord zu bekommen.
Jeder grüßt jeden und die GF legt großen Wert auf gegenseitigen Respekt.
Es ist immer sehr viel und wichtig, sich als Mitarbeiter abzugrenzen. Meiner Erfahrung nach unterstützen die Vorgesetzten jedoch dabei.
Bei der SATA wird ein Augenmerk auf die persönliche Weiterentwicklung der MA gelegt. Schulungen, die benötigt werden, werden auch angeboten bzw. der MA wird angehalten, diese zu besuchen. Wenn sich ein MA eines neuen Themas annimmt, so erhält er auch hier die notwendigen Maßnahmen.
äußerst umfangreiche Sozialleistungen und Zusatzangebote für Mitarbeiter. Kooperationen, die zugunsten der MA getroffen werden.
Ergebnisorientiert und fordernd, zum Teil sicherlich auch mal streng, zugleich unterstützend und wohlwollend.
Sehr gute Infrastruktur, die auch immer aktuell gehalten wird. (ohne, dass der einzelne MA sich darum kümmern muss).
Arbeitsmaterialien, die benötigt werden, werden auch zur Verfügung gestellt.
Regelmeetings in den Abteilungen + Abteilungs-/Bereichsübergreifend erleichtern den Kommunikationsfluss enorm.
Sehr bereite Aufgabengebiete, dadurch sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Durch gezielte Planungen und Lean-Strukturen werden Mitarbeiter unterstützt, Aufgaben im Blick zu halten und ggf. Prioritäten (neu) zu setzen, wenn erforderlich. Die Vorgesetzten wissen stets, woran die Mitarbeiter arbeiten.
So verdient kununu Geld.