85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und Flexibilität bei der Urlaubsplanung
Wie bereits erwähnt: Hoher Anspruch an sich selbst mittels starker Unternehmenswerte, wobei die Realität oft hinter den gesteckten Zielen zurückbleibt.
Sich mit dem Begriff "Neurodiversität" vertraut machen und die erworbenen Kenntnisse im Umgang mit Mitarbeitern auf dem Schirm haben.
Vordergründig sind wir alle eine große Familie, aber gerne ist da mehr Schein als Sein.
Brillant nach außen, und mehr macht ein Image ja auch nicht
Nichts auszusetzen, von meinem Standpunkt aus.
Schulungen jederzeit möglich und manchmal auch "verordnet"; echte Aufstiegschancen sind in diesem sehr hierarchisch gegliederten Unternehmen leider nicht vorhanden.
Keine Kritik
Auch hier möchte man gerne Vorreiter sein. Um das zu schaffen, wäre es schön, wenn innerbetrieblich eine korrekte Mülltrennung funktionieren würde.
Im engsten Kreis sehr gut; wo es an die Interaktion mit anderen Abteilungen geht, kann es rasch ungemütlich werden.
Wie in vielen anderen Bereichen auch: Vordergründig sieht alles schön aus. Hier gibt es aber auf jeden Fall Luft nach oben.
Im großen und ganzen fair, aber der vielzitierte Unternehmenswert "Wertschätzung" kann ganz schnell zum Papiertiger werden, wenn man als unangenehm auffallend eingestuft wird.
Prinzipiell OK, nur das Thema Lärm ist leider ein Thema, je nachdem, wo der Arbeitsplatz sich befindet.
Da ist noch viel Luft nach oben, besonders bei der Kommunikation zwischen unterschiedlichen Abteilungen. Aber auch so wird man manchmal über Dinge nur mangelhaft informiert.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es hier keine Kritikpunkte.
Das Aufgabenfeld ist im Prinzip relativ vielseitig. Man sollte allerdings bedenken, dass selbst die spannendste Beschäftigung nach langer Zeit jeden Reiz verliert.
Ich kann hier jeden Tag lachen und hab Spass bei der Arbeit
Bei Problemen kann man sich auf die Kollegen verlassen. Sehr hoher zusammenhalt.
Ehrlich, offen und Verständnisvoll.
Transparent und ehrlich. Viele kommen mit sachlicher Kritik leider nicht klar. Womöglich ein gesellschaftliches Problem.
Tolles Klima, es gibt immer offene Ohren für Mitarbeiter/-innen-Anliegen.
Einfach nur gut!
Absolut fair.
Kollegial, auf Augenhöhe.
Kein Kommentar ...
Mann kann hier viel bewegen. Bietet viele aktraktive Angebote...Jobrad, Fitness, Massage, Kantine, etc.
Fortbildungen und Schulungen
Qualifizierter Personalaufbau mit motivierten und flexiblen Mitarbeiter. Aktueller Personaldecke bremmst die Entwicklung.
Gut. Immer Luft nach oben möglich.
Noch gut. Hoff das bleibt so.
Vieles wird genehmigt ung auch kurzfristig zugestimmt..Urlaub, früher gehen,etc. Mann darf eben nicht nur nehmen, muss auch mal was geben. Mann darf nicht alles als selbstverständlich nehmen. Es wird generell immer nach einer Lösung mit dem jeweiligen Mitarbeiter gesucht. Mann darf nicht vergessen, Mitarbeiteranzahl in den Abteilungen sind überschaubar und nicht vergleichbar mit Großunternehmen. Das wird oft vergessen und daher muss bedacht gehandelt werden, damit allen Mitarbeitern gerecht wird.
Verstehe einige Kommentare leider nicht. Schaut man in den aktuellen Personlstamm, sind viele Mitarbeiter mit erfolgreichen Aufstieg als Führungskraft oder anderer Tätigkeiten. Bedingung ist nicht nur der Titel den man hat, sondern es muss auch Leistung gezeigt werden " Vorleistung".
Externe haben es hier, oft leichter und einfacher.
Kommt immer auf die Zusammenstellung an. Respektvoller Umgang ist die Regel.
Die Erfahrung und das Wissen ist sehr hilfreich. Jedoch wird das oft nicht von "jungen" Mitarbeitern geschätzt. Das ist wohl der Generation geschuldet. Arbeitseinstellung von einigen älteren Kollegen sehr vorbildlich. Von anderen aber wiederum unterirdisch.
Kann hierzu nichts negatives sagen. In meinem Bereich gut.
Einfach Top. Das ist nicht übertrieben. Natürlich geht es immer besser wenn z.B. kostenloses Eiskaffee geben würde.
Räumlichkeiten sehr modern eingerichtet. Maschinenaustattung, Arbeitsmittel, Laptops, etc zeitgemäß und teils nach neustem Stand.
Sicherlich sind bei einigen Bereichen noch handlungsbedarf. Das ist aber am Laufen und betrifft nicht die gesamte Firma.
Sicher Verbesserungspotential. Zuviel bis garnicht. Jedoch ist man bestrebt hier noch passendes Rezept zu finden.
Leider nach Tarif. Der ist passend für Großunternehmen für das entsprechend abgestimmt ist. Bei mittelständischen Unternehmen hat man doch mehrere Aufgaben zu verantworten. Hier ist viel vom Mitarbeiter zuerwarten. Hier gibt der Tarifvertrag keinen Spielraum / Option.
Sehr viel. Mann hat hier viele Möglichkeiten etwas zu ändern. Leider fehlt doch oft die Zeit. Viele Neuprojekte, Prozesse,....teilweise ist die Menge zuviel.
Die Firma ist sehr persönlich.
Teilweise werden Wunden aus der Vergangenheit immer wieder als Anlass genommen, neuen Dingen mit negativer Grundstimmung zu begegnen. Das bezieht sich nicht auf den Arbeitgeber als abstraktes Konstrukt sondern soll zum Nachdenken und Hinterfragen eigener Denkmuster anregen.
Der Elan und die Motivation der High Performer und derer, die sich dafür halten dürfen, könnte stärker gebündelt und zentriert werden. In der SATA steckt sehr viel Potential, das zum Teil nicht genutzt oder in dringende aber möglicherweise, wenn mit anderen Aufgaben verglichen, weniger wichtige Themen gesteckt wird.
Leistung steht im Vordergrund. Wenn man das möchte, dann kommt man gut mit allen Leuten klar.
In den Markt sehr gut
Wir sind kein Konzern mit tausenden von Mitarbeitern. Dementsprechend kann der Workload sich in Teilen auf eine geringe Anzahl an Schultern verteilen. Ich persönlich habe damit aber kein Problem.
Auch hier kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen und empfinde die allgemeine Einstellung gegenüber Weiterbildungsbestrebungen als durchaus positiv.
Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie in BW halt.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Logischerweise sehr stark abhängig vom eigenen Verhalten. Ich hatte bislang noch keine Probleme.
Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen und habe während meiner bisherigen Zeit keine negativen Aspekte wahrgenommen.
Natürlich immer eine Einzelfallbetrachtung aber meiner Erfahrung nach durchaus positiv, ein gesundes fordern und fördern.
Ich kann nur von mir und meinen Erfahrungen sprechen und da sind wir hier deutlich besser aufgestellt als andere Mittelständler, die ich kennen gelernt habe. Natürlich ist wie überall Luft nach oben aber man sollte das auch immer im größeren Kontext sehen.
Kommunikation wird gemäß dem Need to know Prinzip gelebt. Das bringt in manchen Teilen Hürden mit sich, ist aber bei genauerer Betrachtung absolut nachvollziehbar.
Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen und habe während meiner bisherigen Zeit keine negativen Aspekte wahrgenommen. Allerdings deutlich mehr Männer in Führungspositionen als Frauen - die Gründe hierfür kenne ich aber nicht.
In meinem Tätigkeitsfeld sehr abwechslungsreich.
Ebenso werden die Prozesse in Puzzlestücken mündlich wiedergegeben. So dass man sich selbst ein ganzes Bild von diversen Informationen zusammentragen muss. Die Festhaltung der Prozesse sollte ganz oben auf der Agenda stehen. Hier werden ganz bewusst die Schnittstellen unter die Lupe genommen. Die Frage stellt sich dabei immer: Wie stellen wir den Informations- und Wissensaustausch im Prozess sicher? Zum Einen hat man die Möglichkeit jederzeit die Prozessabläufe nachzuschlagen und die Schnittstellen besser mit Informationen zu versorgen, zum Anderen kann man die Prozessabläufe einem Leanscanning unterziehen, um unnötige Aufwendungen aufzudecken und zu minimieren oder sogar zu beseitigen, auch aus der Makrosicht.
>Innovationskultur:Die Sata hat einen KVP geschaffen, der für manche Bereiche und Mitarbeiter eine gute Möglichkeit schafft innovativ zu agieren. Ausgeweitet sollte das auf den Einzelnen. Jeder kann und sollte seine Prozesse hinterfragen und Optimierung anstreben. Dieser Anspruch sollte von oben herab in allen Bereich präsent sein. Die Optimierungen am eigenen Arbeitsplatz sollten hoch ausgezeichnet werden.
>Fehlerkultur: Es wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern nach einem Schuldigen. Da gebe ich meinen Vorrednern recht. Doch Fehler passieren in den meisten Fällen aufgrund fehlender Kommunikation/Prozessschwachstellen oder fehlendem Wissen. Nicht die Fehler sollten bestraft werden, sondern die Fehlerbeseitigung und die getroffenen Maßnahmen sollten belohnt werden.
>Wissenskultur: Diverse Maßnahmen wie ein Abteilungsregelwerk, abgesehen davon, dass es auf dem neuesten Stand sein sollte, helfen, decken jedoch nicht das tägliche Doing ab. Man ist auf die Anleitung von Kollegen/innen angewiesen. Gerät man an opportunistische Menschen, die nicht viel preisgeben wollen, kann es sehr ungünstig verlaufen. Wissensvermittlung sollte angespornt und honoriert werden!
>Prozesskultur: Hier steckt m. E. sehr viel Entwicklungspotential. Die Prozesse sind zumindest in meiner Abteilung nicht schriftlich fixiert. Dafür gibt es sehr viele Checklisten. Die dazuführen, Punkte abzuhaken, aber nicht weiter darüber nachzudenken. Somit werden die Prozessschritte nicht hinterfragt oder im schlimmsten Fall nicht optimiert. Ebenso werden die Prozesse in Puzzlestücken mündlich wiedergegeben.
Den Einsatz der Führungsebene für soziale Projekte und sehr gute Mitarbeiter Benefits.
Auch die Corona Verordnungen sind innerhalb der Firma sehr vorbildlich. Hier werden keine Kosten und Mühen gescheut die Mitarbeiter finanziell wie auch durch Technische Anschaffungen so gut wie möglich zu schützen. Wie bei vielen liegt aber auch dies immer an jeder einzelnen Person.
Masken, Luftreinigungsgeräte, Desinfektionsmittel und Abstandsregeln werden vorgelebt.
Auf die kleinen Leute achten und diese mehr einbinden. Sehr viel schlafendes Potenzial steckt in den Mitarbeitern.
Die Kollegen sind immer gut drauf und die Arbeit miteinander macht Spaß. Allerdings gibt es auch einige die einen Höhenflug bekommen haben. Ist aber nicht schuld der Firma sondern der Charakter der jeweiligen Person.
Sehr viele Benefits die ehrlich gesagt der Hammer sind! Habe noch nie eine Firma gesehen, die so viel für ihre Mitarbeiter macht. Mann muss sie nur nutzen.
Die Weiterbildung in Form von Schulungen und Seminaren ist klasse. Die Karriere Möglichkeiten innerhalb der Firma ist schwer. Dies liegt aber nicht an der Firma selbst sondern am Mittelstand.
Hier kommt es wirklich auf den oder die Vorgesetzte/n an. Auch diese Bewertung kritisiert nicht die Firma sondern die Führungskraft.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte besser sein.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Wer was anderes behauptet, sollte über einen Berufswechsel nachdenken.
Die Geschäftsleitung möchte, dass wir alle in der aktuellen Lage jeden Tag trotzdem alle ins Büro kommen. Manchmal sieht man Situationen, da hat man das Gefühl Corona gibt es nicht. Kollegen stehen direkt nebeneinander und reden ohne Maske. Man ist nicht sensibel, obwohl es hier auch positive Fälle gab. Damit trägt SATA aktiv zur Verbreitung vom Virus bei.
Bitte nehmt Corona endlich ernst und schickt alle Leute nach hause, wenn die nicht an einer Maschine arbeiten müssen.
Benefits
Unflexibel, konservativ
Work-Life-Balance könnte ausgebaut werden
Aufgabenstellung und Betreuung
Bezahlung
Nichts
So verdient kununu Geld.