18 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
siehe die Punkte davor
Dass wenige Führungskräfte sich etwas unangemessen im Umgang mit den Mitarbeitern verhalten im Sinne von unfreundlich sein, Fragen via Mail komplett ignorieren usw...
"mehr mit der Zeit gehen" - Konservativ sein ist schön und gut, aber wir leben es hier etwas intensiv
Tolle Arbeitsplätze, Büros nicht vollgestopft oder chaotisch.
die SATA ist weltweit in ihrer Branche für die tollen Produkte bekannt.
In Absprache mit FK kann man sich viele Freiheiten erlauben, wenn nicht gerade Monatsabschluss ist oder besondere Projekte anstehen, was vollkommen in Ordnung ist.
Die Möglichkeit mit dem Vorgesetzten über Weiterbildungen zu sprechen ist immer vorhanden. Die wenigsten Vorgesetzten sind gegen Fortbildungen.
Durchschnittlich bis überdurchschnittlich
Wird auf jeden Fall gelebt durch z.B. Achtsamkeit der Papierverwendung usw.
Der Kollegenzusammenhalt ist glücklicherweise sehr ausgeprägt.
Man bekommt von allen Seiten Hilfe und Unterstützung angeboten und die meisten pflegen einen sehr höflichen und freundlichen Umgang. Nur die "Sie-Politik" ist etwas veraltet (ausgenommen natürlich Führungspositionen).
Bekommen auf jeden Fall die Wertschätzung; die meisten älteren Kollegen sind bereits seit mehreren Jahrzehnten im Unternehmen und diese Loyalität wird sehr positiv betrachtet
Meine Führungskraft glänzt für mich nicht nur durch höchste fachliche Kompetenz, sondern auch durch die Persönlichkeit. Selbst persönliche Probleme, die sich auf den Arbeitsalltag auswirken, können unter vier Augen besprochen werden. Meine Führungskraft nimmt sich viel Zeit für die einzelnen Mitarbeiter aus der Abteilung und besteht darauf, in allen Prozessen interessiert auf dem neuesten Stand zu sein. Auch der ein oder andere Scherz bleibt nicht aus. Kurz: sehr kompetent und sehr symphytisch! Für mich die besten FK, die ich je hatte und ich bin sehr dankbar dafür!
Gleitzeit, tolles Büro, tolle Kollegen sowie FK. Kantinenangebot stets vielfältig mit super Qualität (!!!)
Die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen verläuft meist reibungslos. Den Führungskräften muss man allerdings hin und wieder hinterherlaufen, selbst wenn es um wichtige Dinge geht.
Der Aufstieg wird absolut durch Leistung und Engagement ermöglicht und hat nichts mit dem Geschlecht oder dergleichen zu tun. Außerdem werden alle Mitarbeiter gleich behandelt (auch von den oberen Ebenen), hier ist niemand aus der Verwaltung mehr wert als jemand aus der Produktion.
Eine Vielfalt an verschiedenen Aufgaben, Langeweile kommt ganz sicher nicht auf.
Viele Interesannte Projekte und Möglichkeiten neues zu Lernen. Vielfältige Arbeitsfelder.
Angstkultur
Führungsstrukturen für jüngere Mitarbeiter entwickeln.
Neue Denkansätze fördern und mal einen anderen Weg gehen.
Eigenständigkeit und Verantwortung der Mitarbeiter fordern
In den letzten 5 Jahren von Jahren sind Viele Gute Fach- und Führungspersonen in der Verwaltung und verwaltungsnahen Abteilungen gegangen. Mäßige bzw. unverständliche Nachbesetzungen.
Sehr gut am Markt positioniert. Die Kunden sind weitgehend zufrieden mit SATA.
Ein Projekt oder To-Do jagt das andere. An wenigen bleibt zu oft zu viel hängen. Vor allen an denen, die ihren Job gerne richtig machen und das beste für das Unternehmen wollen.
In Bereich der Produktion, wie ich es beobachte sehr gut. Bei uns in der Verwaltung, von den Führungskräften ignoriert und vernachlässigt. Auf Schulungen wie Brandschutz und Datenschutz wird wert gelegt. Fachliche Schulungen sind Mangelware.
Man versucht mit vielen Benefits die Mitarbeiter ruhig zu stellen. Das Gehalt ist durch den Tarifvertrag der IG-Metall geregt und in meinen Fall fair und gut.
Ist weitgehend vorhanden und wird gelebt.
Kollegen hatten alle zusammen und ziehen auch in Engpässen an einem Strang. Es gibt aber außnahmen - z.B. Führungskräfte, die mit Lautstärke oder fragwürdiger Rhetorik, statt Argumenten glänzen
Werden auch als Chance und Wissensanker genutzt. Rentner werden auch noch an Weihnachtsfeiern eingeladen. Vorbildlich
Meiner Meinung nach schlechte Nachbesetzungen in vielen Bereichen der Verwaltung. Oft habe ich das Gefühl, dass die Aufgabe des Führens nicht ernst genommen wird. Einigen fehlt es augenscheinlich an Führungs- und Sozialkompetenz.
Es gibt aber wenige erfreuliche Ausnahmen: kfm.-Leiter und FE. Echte Lichtblicke.
Zu kleine, zu laute Großraumbüros in den man oft seine Gedanken nicht versteht.
Geräte sind meist modern und
Gepflegt.
Software wie z.B. ERP sind eher schlecht und nicht einfach zu bedienen.
Unter Kollegen meist sehr gut. Von Führungskräften wird sich darauf verlassen und selbst nicht gehandelt. Bzw. dort dann der Gärtner zum Bock gemacht!
Gibt es nichts negatives zu berichten.
Ja, die gibt es zu Hauf und sind auch spannend.
Karrierechancen, monetäre Aspekte, Verhalten zwischen Mitarbeitern, Sonderleistungen, Kompromissbereitschaft höherer Instanzen bei kritischen Themen, Marktstellung, Gesundheit der Menschen, Umweltschutz, Benefits.
IT-Lösungen (Hauptarbeitsmittel).
Altmodische Unternehmensführung.
Auch wenn das Unternehmen viel gibt wird häufig zu viel verlangt, teils unglaublich stressig. Besprechungen führen öfters nicht zum Ziel oder kommen nur schleppend voran. Übermäßige Bürokratie stellen sich meist den optimierten Prozessen in den Weg. Arbeitsplatzoptimierungsprogramm Synchro zu großer Zeitaufwand und zu streng.
Statistiken und Auswertungen auf das wesentliche reduzieren.
Flachere Hierarchien.
Altmodische, traditionelle Unternehmensführung zumindest ein Stück modernisieren (Stichwort:Start-Up)
Viele aufgrund der Arbeit schlecht gelaunt.
PR, CI, etc. in Perfektion. Sehr hohes Ansehen.
Meine Meinung trotz vielen Benefits: Das "Life" kommt aufgrund hoher Last und nicht vollständig nutzbarer Gleitzeit zu kurz. Spaßige Events wie Weihnachtsfeier werden in manchen Fällen von einem subtilen, unausgesprochenem Anwesenheitszwang überschattet.
Viele Möglichkeiten, auch finanzielle Unterstützung wird auf Anfrage geboten. Aufstiegsschancen auch für erfahrene Ex-Azubis.
Nebenleistungen und Sonderleistungen vorbildlich und großzügig. Manchmal passen die (ansonsten hervorragenden) Tarif-Verträge nicht zur Tätigkeit (Ausnahmen).
Nachhaltigkeit und Respekt gegenüber der Natur Top!
Verhältnis zwischen den Kollegen ist meist gut, Konflikte werden sachlich und ehrlich auf der angemessenen Ebene gelöst. Es herrscht in der Regel gegenseitiges Vertrauen.
meist fair, kollegial und menschlich. Ausnahmen einzelner Personen bestätigen die Regel.
Ergonomie des Arbeitsplatzes jährlich geprüft, Sonderwünsche aufgrund körperlicher Probleme werden ernst genommen. IT-technisch insbesondere ERP-System eine Zumutung: Fehlermeldungen und fehlende Daten behindern das Arbeiten mit dem stressigen System. Stressige Tage aufgrund hohem Arbeitsaufwand sind keine Seltenheit.
Wichtige Infos werden häufig zu spät zwischen Abteilungen kommuniziert.
Frauen in Führungspositionen, Behinderte Mitarbeiter mit hohen Verantwortungen und Respekt. Zu vergangenen Zeiten (vor ca. 10-15 Jahren) durfte man wohl bloß nicht schwanger werden. Scheint sich nun gebessert zu haben.
Aufgrund vieler (auch Firmenunabhängigen) Vorschriften und Vorgaben wenig Spielraum bei der Gestaltung seiner Arbeit.
Es handelt sich um einen sicheren Arbeitsplatz, was heutzutage keineswegs eine Selbstverständlichkeit ist. Pluspunkte gibt es in jedem Falle auch für die Bezahlung und die Möglichkeit der verhältnismäßig freien Gestaltung der Urlaubsplanung und sogar Arbeitszeit.
Das Wort kling sehr harsch... als schlecht möchte ich bei der SATA nichts bezeichnen. Das, was ich ganz persönlich am negativsten empfinde, hat nichts mit der SATA als Arbeitgeber zu tun, sondern mit der Interaktion mit einigen Kollegen.
Beim Weiterleiten wichtiger allgemeiner Informationen könnte manchmal noch etwas mehr Gewissenhaftigkeit an den Tag gelegt werden. Ich finde, eine wichtige uns alle betreffende Neuigkeit habe ich durch den Vorgesetzten zu erfahren und nicht durch das Aufschnappen von Vermutungen seitens Kollegen.
Wie überall auch gibt es mal solche und mal solche Tage. Hier darf man Dinge auch nicht überbewerten. Fairness und Vertrauen sind aber die grundlegende Basis unserer internen Zusammenarbeit. Und dass im Schwabenland "Nicht gemeckert ist auch gelobt" bedeutet, ist allgemein bekannt...
Das Image ist tadellos; manchmal menschelt es eben ein bißchen "hinter den Kulissen". Wichtig ist, so finde ich, dass Derartiges nicht nach draußen getragen wird, der Kunde einen perfekten Eindruck von uns hat und sich dieses Image vor allem in der Produktqualität widerspiegelt.
Für mich gibt es hier nichts auszusetzen; jedoch sei angemerkt, dass eine gelungene Work-Life-Balance auch bis zu einem gewissen Grad davon abhängt, inwieweit man selbst hierzu beiträgt - d.h. sowohl Flexibilität zeigen, wenn diese angebracht ist, aber auch die eigenen "Life"-Belange nicht unter den Tisch kehren.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in Form von Schulungen, an denen man jederzeit Interesse zeigen kann. Inwieweit Aufstiegschancen bestehen, kann ich schlecht beurteilen; aber ich glaube, dass dies bei einem Mittelständler auch anders ist als in einem größeren Betrieb.
Ich empfinde die Bezahlung für meine Arbeitsstelle als sehr gut. Auch sonst gibt es nichts zu bemängeln.
Auch hier kann man uneingeschränkt sagen: die SATA ist Vorreiter.
Funktioniert im allgemeinen; jedoch kommt es in sehr, sehr hohem Maße auf die einzelnen Personen an. Was mich hier stört, hat nichts mit der SATA als Arbeitgeber zu tun, sondern mit dem Verhalten einzelner mir gleichrangiger Kollegen (Klatsch, Tratsch, Gerüchteküche, Lästern über andere).
Soweit ich dies beurteilen kann, werden ältere bzw. langgediente Mitarbeiter im allgemeinen respektvoll behandelt. Man könnte dies noch verbessern, indem Mitarbeiter, die schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen beschäftigt sind, als "Dankeschön" bestimmte Tätigkeiten nicht mehr auszuüben brauchen.
Seitens Vorgesetzter bin ich bisher größtenteils mit korrektem Verhalten konfrontiert worden. Konflikte werden sachlich gelöst.
Hier ist die SATA wohl Vorreiter. Zwar ist nicht jeder Arbeitsplatz 100%ig ergonomisch gestaltet, jedoch wird bei Bedarf hier rasch für Abhilfe gesorgt.
Wichtige neue Informationen werden im allgemeinen an alle weitergegeben, die diese kennen müssen. Manchmal könnte dies noch etwas intensiviert werden.
Soweit ich dies an meinem Arbeitsplatz beurteilen kann, gibt es hier keine Nachteile.
Die Belastung ist m.E. normal und schwankt je nachdem, welche Aufgaben gerade anfallen. Mein Arbeitsbereich ist verhältnismäßig vielseitig und setzt sich aus zahlreichen unterschiedlichen Aufgaben zusammen, bei deren Erledigung ich bis zu einem gewissen Grad relative Freiheit habe.
Sozial und innovativ
Alles Top
SATA eine Marke mit höchstem Image
Viele Zusatzangebote wie Lauftraining, KG, Beratungsleistung, Gesundheitsmanagement
Es wird alles getan was im Rahmen eine mittleren Unternehmens möglich ist
Über dem Durchschnitt
Vorbeugende Beachtung und Einhaltung aller auch zukünftiger Vorgaben
Sachverhalte werden auf kurzem Dienstweg zeitnah geklärt
Guter Mix zwischen jung und alt
Verbindlich
Helle und freundliche Arbeitsplätze mit Top Ausstattung
offen und verläßlich
Gegenseitige Achtung und Bereitschaft zur Mithilfe
Sehr attraktive Aufgaben die eine hohe Entfaltungsmöglichkeit bieten
nichts
keine
Tolles Arbeitsklima
Ich bin immer Stolz, wenn in TV-Sendungen SATA Produkte auftauchen.
Arbeitszeiten absolut moderat. Urlaub kann jederzeit nach Rücksprache mit Kollegen sowie Abteilungsleiter genommen werden
Abteilungsübergreifende Hilfe durch Kollegen immer gewährleistet.
Wertschätzung durch Abteilungsleiter.
Topp ausgestattete Arbeitsplätze, sowie eine schöne Arbeitsumgebung.
Wir werden immer auf dem neuesten Stand durch GL sowie Abteilungsleiter gehalten
Mit meinem Gehalt bin ich mehr als zufrieden. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Meine Tätigkeit im Verkauf sind vielfältig und machen mir sehr viel Spaß. Die Arbeit wird gerecht verteilt
Marktführer - sehr gutes Image
Entsprechend der Firmengröße.
Überdurchschnittlich
Viele soziale Leistungen für Mitarbeiter - u.a. Fitnessstudio, sehr hoher Zuschuss beim Mittagessen u.v.m.
Hervorragend ausgestattet, optimale Arbeitsvoraussetzungen sind immer geschaffen.
Ob Herkunft, Alter oder Geschlecht - Hier ist kein Platz für Ungerechtigkeit.
Interessante Aufgaben, wirtschaftlich sehr solides Unternehmen für die private Lebensplanung.
Arbeitsüberlastung, aber Arbeitgeber reagiert darauf mit Personaleinstellungen.
Firmenwagen für hochqualifizierte Arbeitnehmer, um noch konkurrenzfähiger auf dem Arbeitsmarkt zu sein.
Trotz hohem Leistungsniveau haben wir den Humor nicht verlernt.
Die Realität entspricht dem Austritt in den Broschüren etc.
Aufgrund Wachstums überdurchschnittliche Arbeitszeiten im Management.
Schulungsmaßnahmen sind Bestandteil der jährlichen Leistungsbeurteilung. Wer auf eine sinnvolle Schulung gehen möchte hat immer die Möglichkeit einer Teilnahme.
Sehr viele zusätzliche Sozialleistungen, z.B. Jobrad, Kieser-Training, Altersvorsorge ...
Ist bei uns selbstverständlich.
Kein Unterschied zwischen Jung und Alt.
Jährliche Arbeitsplatzanalyse
Wöchentliche Abteilungsleitersitzungen, tägliche Stehungen in den Abteilungen, regelmäßige Betriebsversammlungen.
Gleichberechtigung war noch nie ein Problem.
Ein Mittelständler ist ein interessanterer Arbeitgeber, als ein Großkonzern.