Der Schein trügt …
Verbesserungsvorschläge
Es wäre schön, wenn die neuen Ideen aller Mitarbeitenden wertgeschätzt würden und nicht immer nur die Meinungen der gleichen Personen gefragt sind. So könnten positive Veränderungen leichter entstehen. Es ist wichtig, die Leistungen aller Teammitglieder anzuerkennen und auch neuen Mitarbeitenden die Gelegenheit zu geben, sich zu beweisen. Zudem sollte man offen für andere Arbeitsweisen sein und diese akzeptieren. Probleme sollten nicht ausgesessen oder verschwiegen, sondern frühzeitig angesprochen werden, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Arbeitsatmosphäre
Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Aber es gibt (wie fast überall) leider auch Kollegen die im Charakter sehr schwierig sind. Arbeitgeber kommuniziert nur mit bestimmen Mitarbeitern. Durch den ständigen Mitarbeiterwechsel, ensteht leider auch kein großes Vertrauensverhältnis. Probleme werden leider nicht ernst genommen.
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Mehr Schein als Sein! Auf der Website wird alles sehr hochtrabend formuliert, leider ist die Realität eine andere. 30 Mitarbeiter gibt es schon lange nicht mehr. Die Projekte sind, wie schon erwähnt, sehr eintönig. Wer einen kreativen und abwechslungsreichen Job sucht ist hier falsch.
Work-Life-Balance
Überstunden werden bei einem Teil der Angestellten am Monatsende gelöscht. Homeoffice ist nur für bestimmte Mitarbeiter erlaubt, der Rest muss ohne Ausgleich jeden Tag im Büro erscheinen. Arbeitszeit ist daduch auch nicht wirklich flexibel. Urlaubstage gibt es 26 (Urlaub muss zwischen Weihnachten und Neujahr genommen werden, daduch sind einige Tage Urlaub fest verplant). Auf Privates wird wenig Rücksicht genommen (wenn was ist muss man Nacharbeiten oder einen Urlaubstag nehmen). Es wird auch vorrausgesetzt dass ein Teil der Angestellten bis zum späten Nachmittag da ist.
Karriere/Weiterbildung
Es werden keine Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Perspektive ist auch nicht so rosig – der Arbeitgeber ist schon älter und es gibt daher leider keine neue Inovation im Unternehmen. Es wird an alten Strukturen festgehalten.
Kollegenzusammenhalt
Ein Teil der Kollegen arbeitet sehr gut zusammen. Leider werden Projekte unfair aufgeteilt (kreative Relaunchs werden immer nur von den selben Mitarbeitern erstellt, neuen Mitarbeitern wird keine Chance gegeben sich zu beweisen).
Vorgesetztenverhalten
Es wird sehr viel gelogen. Schuld wird von sich gewiesen. Man erzält jedem was anderes, wenn Probleme angesprochen werden und ist anscheinend der Meinung dass die Angestellten nicht miteinander reden. Trotz der hohen Mitarbeiterflucht und dem mehrfachen Ansprechen von vorhandenen Problemen, wird leider nichts geändert. Mitarbeiter werden auch gerne ohne Vorwarnung per Post einfach gekündigt.
Arbeitsbedingungen
Man sieht leider überall, dass die Firma Ihre besten Zeiten schon lange hinter sich hat. Es sind immer weniger Mitarbeiter, die übrigen müssen die Aufgaben mit übernehmen. Die Rechner und weitere Technik sind größtenteils sehr veraltet und langsam. An Lizenzen wird gespart. Im Sommer sind die Räume sehr warm und stickig (Gebäude ist sehr schlecht Isoliert). Im Winter ist es sehr kalt und unangenehm (kleine Elektroheizungen müssen dort aushelfen).
Kommunikation
Meetings finden regelmäßig statt, sind aber inhaltlich nicht sinnvoll. Über betreiblichen Stand findet keinerlei kommunikation statt.
Gehalt/Benefits
Es gibt keinerlei Solzialleistungen (nichteinmal Kaffee oder Mineralwasser). Gehalt ist wahrscheinlich Verhandlungssache … es gibt danach keine Gehaltsanpassungen. Gehalt kommt meist am 5. des Monats (Vertraglich ist der 1. des Monats festgelegt). Man erhält keinerlei Prämien, Urlaubsgeld oder sonstiges (ach, stimmt nicht – zum Geburtstag gibt es einen 10,– Euro Gutschein).
Interessante Aufgaben
Die Darstellung auf der Website lässt vermuten, dass Satztechnik Meißen eine Allround Werbeagentur ist – leider sind die meisten Projekte sehr eintönig (hauptsächlich Satz von wiederkehrenden Zeitschriften). Falls es doch mal größere kreativere Projekte gibt, bekommen diese nur immer die selben Personen. Meinung von allen zählt nicht wirklich (außer man sagt alles ist toll).