4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiär, flexibel, lösungsorienitiert
zukünftige strategische Ziele im Team transEreignisse Reiche parenter kommunizieren
Wenn der Tag x kommt ist absolutes Chaos .
Fehler werden auf Mitarbeiter übertragen! Theorie zur Praxis.
Urlaub wird prinzipiell abgelehnt obwohl man bis Anfang des Jahres Urlaubsplan abgibt . Überstunden verschwinden zum 1 des Monats minus Stunden nimmt man mit !
Kommunikation ist gleich 0
Schlechte Zahlungsmoral laut AV Vertrag bis 5 des Monats letzten Zahlungen Anfang 6 des Monats
Mehr Offenheit für die Perspektiven der Mitarbeitenden, eine transparente Kommunikation, ein sachlicher Umgang mit Herausforderungen und ein zeitgemäßes Denken würden zu einem besseren Miteinander beitragen. Statt Schuldzuweisungen sollten gemeinsame Lösungen im Vordergrund stehen, mit Bedacht und Weitblick.
Es wird nicht oft gelobt, aber sehr viel an Kleinigkeiten kritisiert. Die vorgesetzten hinterfragen alles und wissen es besser. Vertrauen aufzubauen ist schwierig wenn es so viel Geheimhaltung gibt. Hier wird eher altmodisch gedacht.
Es wird gesagt, dass die Arbeitszeiten flexibel sind, aber es wird trotzdem vorgeschrieben wann man kommen und gehen soll. Es wird erwartet dass man Überstunden macht. Überstunden werden aber nicht gezählt und man muss fragen ob man sie nutzen darf.
Es werden keine Weiterbildungen gemacht. Intern wird immer wieder das gleiche gezeigt und auch Dinge die einfach und offensichtlich sind.
Viele Kollegen vor Ort sind super, es gibt ein paar die es nicht sind.
Es wird alles viel zu ernst und als Angriff genommen. Unwahre aussagen werden oft genug gemacht.
Die Technik ist nicht auf dem neusten Stand und es gibt genügend technische ausfälle.
Es gibt meetings, die wenig nützliches über die Arbeit oder wichtige Themen enthalten, aber genügend Selbstlob.
Es wird erwartet, dass man mehr leistet als man zurückbekommt. Sozialleistungen gibt es sehr wenige.
Hier gibt es leider nicht viel neues und wenn, dann wird genau vorgeschrieben wie man es machen soll und viel Zeit hat man für die Bearbeitung nicht. Man bekommt oft die Restaufgaben.
Es wäre schön, wenn die neuen Ideen aller Mitarbeitenden wertgeschätzt würden und nicht immer nur die Meinungen der gleichen Personen gefragt sind. So könnten positive Veränderungen leichter entstehen. Es ist wichtig, die Leistungen aller Teammitglieder anzuerkennen und auch neuen Mitarbeitenden die Gelegenheit zu geben, sich zu beweisen. Zudem sollte man offen für andere Arbeitsweisen sein und diese akzeptieren. Probleme sollten nicht ausgesessen oder verschwiegen, sondern frühzeitig angesprochen werden, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Die meisten Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Aber es gibt (wie fast überall) leider auch Kollegen die im Charakter sehr schwierig sind. Arbeitgeber kommuniziert nur mit bestimmen Mitarbeitern. Durch den ständigen Mitarbeiterwechsel, ensteht leider auch kein großes Vertrauensverhältnis. Probleme werden leider nicht ernst genommen.
Mehr Schein als Sein! Auf der Website wird alles sehr hochtrabend formuliert, leider ist die Realität eine andere. 30 Mitarbeiter gibt es schon lange nicht mehr. Die Projekte sind, wie schon erwähnt, sehr eintönig. Wer einen kreativen und abwechslungsreichen Job sucht ist hier falsch.
Überstunden werden bei einem Teil der Angestellten am Monatsende gelöscht. Homeoffice ist nur für bestimmte Mitarbeiter erlaubt, der Rest muss ohne Ausgleich jeden Tag im Büro erscheinen. Arbeitszeit ist daduch auch nicht wirklich flexibel. Urlaubstage gibt es 26 (Urlaub muss zwischen Weihnachten und Neujahr genommen werden, daduch sind einige Tage Urlaub fest verplant). Auf Privates wird wenig Rücksicht genommen (wenn was ist muss man Nacharbeiten oder einen Urlaubstag nehmen). Es wird auch vorrausgesetzt dass ein Teil der Angestellten bis zum späten Nachmittag da ist.
Es werden keine Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten geboten. Perspektive ist auch nicht so rosig – der Arbeitgeber ist schon älter und es gibt daher leider keine neue Inovation im Unternehmen. Es wird an alten Strukturen festgehalten.
Ein Teil der Kollegen arbeitet sehr gut zusammen. Leider werden Projekte unfair aufgeteilt (kreative Relaunchs werden immer nur von den selben Mitarbeitern erstellt, neuen Mitarbeitern wird keine Chance gegeben sich zu beweisen).
Es wird sehr viel gelogen. Schuld wird von sich gewiesen. Man erzält jedem was anderes, wenn Probleme angesprochen werden und ist anscheinend der Meinung dass die Angestellten nicht miteinander reden. Trotz der hohen Mitarbeiterflucht und dem mehrfachen Ansprechen von vorhandenen Problemen, wird leider nichts geändert. Mitarbeiter werden auch gerne ohne Vorwarnung per Post einfach gekündigt.
Man sieht leider überall, dass die Firma Ihre besten Zeiten schon lange hinter sich hat. Es sind immer weniger Mitarbeiter, die übrigen müssen die Aufgaben mit übernehmen. Die Rechner und weitere Technik sind größtenteils sehr veraltet und langsam. An Lizenzen wird gespart. Im Sommer sind die Räume sehr warm und stickig (Gebäude ist sehr schlecht Isoliert). Im Winter ist es sehr kalt und unangenehm (kleine Elektroheizungen müssen dort aushelfen).
Meetings finden regelmäßig statt, sind aber inhaltlich nicht sinnvoll. Über betreiblichen Stand findet keinerlei kommunikation statt.
Es gibt keinerlei Solzialleistungen (nichteinmal Kaffee oder Mineralwasser). Gehalt ist wahrscheinlich Verhandlungssache … es gibt danach keine Gehaltsanpassungen. Gehalt kommt meist am 5. des Monats (Vertraglich ist der 1. des Monats festgelegt). Man erhält keinerlei Prämien, Urlaubsgeld oder sonstiges (ach, stimmt nicht – zum Geburtstag gibt es einen 10,– Euro Gutschein).
Die Darstellung auf der Website lässt vermuten, dass Satztechnik Meißen eine Allround Werbeagentur ist – leider sind die meisten Projekte sehr eintönig (hauptsächlich Satz von wiederkehrenden Zeitschriften). Falls es doch mal größere kreativere Projekte gibt, bekommen diese nur immer die selben Personen. Meinung von allen zählt nicht wirklich (außer man sagt alles ist toll).