6 Mitarbeiter:innen, die bei Sauter Elektrotechnik eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten.
gute ausbildung wo man viel lernen kann
4,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Elektroniker im Bereich Produktion in Bretten absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
das Team ist gut ich versteh mich gut mit meinen kollegen wir sind eine gute gemeinschaft. Wir haben 2 oder 3 Workshops pro Jahr wo wir nochmal was extra lernen und auch Teambuilding machen.
Verbesserungsvorschläge
das der bonus wegfällt für den nächsten monat bei mehreren krankheitstagen
Arbeitsatmosphäre
serh große projekte die man dann über einen längeren zeitraum begleiten kann. Man sieht dann nach einer zeit was man geleistet hat
Karrierechancen
selbstständige aufgaben auch im ersten jahr schon
Arbeitszeiten
um 6 uhr geht es auf die baustelle und 17 uhr ca (manchmal 17:30) ist man wieder im geschäft. Man gewöhnt sich dran und hat durch die fahrzeit viele überstunden.
Ausbildungsvergütung
es gibt ein grundgehalt und dann einen bonus für berichtsheft und anwesenheit dann gibt es noch einen zweiten bonus für gute leistungen in der schule und bei der Arbeit.
Die Ausbilder
jeder kann dir immer helfen und steht bei fragen zur verfügung
Spaßfaktor
viel abwechslung, ab und zu auch härtere tage aber macht viel spaß man lernt viel
Variation
man wechselt die abteilung jedes halbe jahr und bekommt einen guten überblick
Respekt
man wird gut im team aufgenommen und die paten sind nett
Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.
Wie läuft deine Arbeitswoche?
Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.
Kein guter Ausbildungsbetrieb
2,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Elektroniker für Gebäude und Infrastruktursysteme in Bretten abgeschlossen.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt viele Azubis aber es sind meistens alle auf verschiedenen Baustellen. Es gibt Firmenevents wie Azubi-Ausflüge Weihnachtsfeiern und Sommerfeste.
Karrierechancen
Man hat schon Aufstiegsmöglichkeiten aber eher selten und immer nur unter Voraussetzungen
Arbeitszeiten
Arbeitszeiten sind von 7 bis 16 Uhr auf der Baustelle, bedeutet das man morgens um 6 Uhr in der Firma los muss und abends erst um halb 6 wieder in der Firma ist. Man sticht erst auf der Baustelle das bedeutet man bekommt nicht die ganze Fahrtzeit bezahlt wenn man abends im Stau steht hat man sozusagen einfach Pech gehabt und bekommt es nicht bezahlt
Ausbildungsvergütung
Es gibt ein bonussystem in dem man nichtmal ein Tag krank sein darf sonst bekommt man viel weniger. Z.B bekommt man ein Grundgehalt dann dazu ein Bonus für gute Leistungen in der Schule und Abgabe des Berichtheftes( find ich alles in Ordnung und gut so) aber dann bekommt man noch einen für dauerhafte Anwesenheit das bedeutet wenn man 1 Tag krank ist im Monat bekommt man min 200 Euro weniger und wenn man sogar gute Noten in der Schule hat sogar bis zu 500 Euro weniger nur weil man ein Tag krank ist, wenn man mehr als 2 Tage krank ist bekommt man den Bonus automatisch für den nächsten Monat auch gesperrt. Für mich einfach nur Ausnutzung von billigen „Arbeitskräften“
Die Ausbilder
Richtige Ausbilder gibt es eigentlich gar nicht, man wird von Arbeitern und teilweise Leiharbeitern ausgebildet die kaum Deutsch können. Teilweise lernt man trotzdem nützliche Sachen.
Spaßfaktor
Man hat meistens kein spaß
Aufgaben/Tätigkeiten
Man hat oft Großbaustellen auf denen man manchmal Wochen oder sogar Monatelang die gleiche Aufgaben macht. Man hat kaum Abwechslung.
Variation
Man hat teilweise wochenlang gleiche Aufgaben. Z.b muss man einen Monat lang irgendwelche Sachen beschriften als Elektriker.
Respekt
Kommt auf die Vorgesetzten an. Kollegen können zwar kaum deutsch sind aber eigentlich ganz oke.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Administration / Verwaltung in Bretten abgeschlossen.
Verbesserungsvorschläge
Ich glaube die Punkte der verschiedenen Bewertungen spricht für die Firma selbst.
Bei guten sind es leider auch oft Mitarbeiter (vorallem bei Google Maps)
Arbeitsatmosphäre
Man muss sagen in der Abteilung in der ich gearbeitet habe konnte man sich wohlfühlen und mal lachen, aber leider geht 80 % der Firma zum Lachen in Keller und geht komplett Motivationslos durchs Leben, was leider irgendwann abgefärbt hat.
Karrierechancen
Über eine Übernahme wurde nicht einmal geredet. Leider war ich da auch kein Einzelfall
Arbeitszeiten
Arbeitszeiten sind klar von 8-17 Uhr. Wenn man länger bleibt um einmal früher zu gehen wird man 20 mal hinterfragt wieso man den länger bleiben muss / will. Wenn man früher geht muss man sich leider vor seinen Kollegen immer rechtfertigen (egal wie lange ein Mitarbeiter in de Firma arbeitet).
Arbeiten nach 6 Schulstunden muss man natürlich auch und diese werden nichtmal aus Toleranz als Überstunden gezählt. Gesetze werden diesbezüglich komplett ignoriert.
Gleitzeiten und Home-Office sind bei Firma Sauter sowieso undenkbar.
Ausbildungsvergütung
War eine wirklich bodenlose Vergütung. Ich zum Beispiel habe im 3. Lehrjahr dauerhaft 600 Euro bekommen.
Als berufseinsteiger wird man mit einem Bonussystem gelockt was eine Absolute Frechheit ist. Um einen extra Bonus zu bekommen brauch man einen besseren Schnitt als 2,5 (finde ich absolut okay, weil für gute Leistungen sollte man belohnt werden) , aber um den Bonus zu erreichen darf man nicht krank sein nichtmal einen Tag im Monat. Auf den Baustellen und der Firma kommen die meisten Azubis Krank arbeiten nur wegen dem extra Geld und der Angst weniger Geld zu bekommen. Um den Bonus auch zu bekommen muss man immer seine Berichtshefte abgeben(finde ich persönlich auch gut), aber jetzt kommt des dümmste an der Geschichte man muss eine Schulbestätigung abgeben und da komme ich zum Punkt und zwar keiner hat Lust immer den Lehrer zu fragen ob Sie einen Zettel unterschreiben wollen und vorallem haben die Lehrer da selber keine Lust drauf. Ich persönlich war immer ein ehrlicher Mensch und habe Sie nie selbst unterschrieben oder gefälscht, aber sagen wir mal so eigentlich machen des alle Azubis und somit ist es absolut sinnlos, deshalb hatte ich auch keine Lust diese weiter abzugeben.
Die Ausbilder
Die Mitarbeiter die mich Ausgebildet haben sind nicht direkt mein Ausbilder gewesen.
Mein Ausbilder war nur zum unterschreiben da. Persönlich hatte ich vier mal Kontakt mit ihm. (Sonst komplett ignoriert worden).
Kein Gespräch zu Zeugnissen, kein Gespräch zur Zwischenprüfung und nichtmal ein Gespräch zur Abschlussprüfung. Gespräche für eine Übernahme gab es von seiner Seite auch nicht.
Spaßfaktor
Nach dem ersten Lehrjahr nurnoch das gleiche gemacht. Kaum Abwechslung, deshalb verlor man sehr schnell die Motivation. Während der Arbeitszeit kann man sagen produktiv Arbeiten tut man vielleicht 2 Stunden am Tag und den Rest sitzt man seine Zeit ab (damit bin ich kein Einzelfall)
Aufgaben/Tätigkeiten
Wie oben schon erwähnt es waren nach dem ersten Lehrjahr nurnoch die gleichen Aufgaben. Wenn man dann nach neuen Aufgaben gefragt hat waren es nur lückenfüller oder Aufgaben die überhaupt nichts mit meinem Beruf zu tun hatten. Nur als Beispiel: ich habe mir selbst 3 verschiedene Programmiersprachen während der Ausbildung beigebracht die auch überhaupt nichts mit dem Lehrplan zu tun hatten.
Variation
Leider keine... Mein Ausbildung als Informatiker wurde leider auch zu oft mit einer Kaufmännischen Ausbildung verwechselt. Wie schon erwähnt der einzige gelernte Informatiker hat leider nur vie mal mit mir geredet
Respekt
Haben die Azubis nur unter sich. Ansonsten ist ein herabschauen auf die Azubis, vorallem in der Geschäftsleitung und Personalabteilung (ausgenommen einer Person)
Ich muss noch dazu erwähnen der Umgangston ist sehr unangebracht gegenüber den Azubis.
Es herrscht eine absolut hochklassige Hierarchie. Die Mitarbeiter fangen alle direkt an zu rennen wenn die Geschäftsleitung ruft und beschweren tun sich die langjährigen Mirarbeiter sowieso nicht. (Sie beschweren sich hinter den Rücken, aber kontra direkt an die Leitung wird nie gegeben und wenn dann ist man direkt unten durch und wird als schlechteren Mitarbeiter eingestuft)
Die Geschäftsleitung kennt nicht einmal die Namen aller lamgjährigen Mitarbeiter.
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik im Bereich Produktion in Bretten absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
keine
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ständig muss ich mein Privathändy für die Arbeit nutzen
Verbesserungsvorschläge
Austausch der Geschäftsleitung
Karrierechancen
keine
Arbeitszeiten
Fahrzeit ist keine Arbeitszeit, wer fährt schon gerne in der Freizeit für die Firma
Ausbildungsvergütung
währen der Ausbildung in Ordnung, danach wird es unmöglich anständiges Gehalt zu bekommen
Die Ausbilder
Meistens mit nicht Deutsch sprechenden Mitarbeitern unterwegs
Spaßfaktor
nicht vorhanden
Variation
Leider weiß ich am Vortag noch nicht, wo ich am nächsten Tag hin muss
Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Sauter Elektrotechnik durchschnittlich mit 3.5 von 5 Punkten bewertet. 75 der Bewertenden würden Sauter Elektrotechnik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 6 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Arbeitsatmosphäre an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Sauter Elektrotechnik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.