21 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung begrüßt mich immer persönlich mit Namen und haben ein offenes Ohr .
Zu wenig Stellfläche und Platz im Gebäude.
Ein zusätzlicher Platzbedarf für den Wareneingang / Warenausgang
War früher sehr angespannt. Neue Führung setzt endlich Themen und Punkte zum positiven um.
International immer Erfolgreicher
Ist völlig in Ordnung. Gleitzeitregelung lässt viel Spielraum
kann ich nichts negatives mitteilen
Gehalt kam immer pünktlich
Mülltrennung wurde nun auch endlich umgesetzt
Ist gut, man erhält überall Hilfe wenn Sie benötigt wird
absolut fair
War immer fair, ehrlich und offen
Sind gut, auf Ordnung und Sauberkeit wird nun viel wert gelegt. Platzbedarf ist ab und zu kritisch
Ist immer Verbesserungsfähig
mir nichts negatives bekannt
Sehr vielseitige abwechslungsreiche anspruchsvolle Arbeit
Kann ich nichts finden.
Ständige Kontrolle, selbst von Kleinigkeiten. Misstrauen gegenüber der Mitarbeiter. Um Leistung zu generieren werden Mitarbeiter teilweise "runtergemacht" und über ihre aktuellen Leistungen nur gelächelt.
Bei Problemen in der Bewältigung der Aufgaben auch mal auf die Meinungen und Vorschläge der Mitarbeiter hören und diese ernst nehmen. Beraterfirmen kennen die internen Vorgänge der Firma nicht, kosten nur unnötig Geld und rauskommen tut dabei nichts. Bei Gesprächen mit den Mitarbeitern erst überlegen und dann sprechen, und nicht umgekehrt.
Die Atmosphäre ist von oben nach unten geprägt von Misstrauen. Belobigungen gibt es sehr selten. Motivation ist ein Fremdwort.
Das Erscheinungsbild innerhalb und außerhalb der Firma ist nicht unbedingt optimal. U.a. wird das Management in personellen und technischen Belangen als nicht kompetent wahrgenommen.
Urlaub ist von seitens der Leitung immer unwillkommen. Und da sollte man aber bitte erreichbar sein.
Wer aus körperlichen gründen krankgeschrieben ist, kann aber trotzdem noch geistig von zu hause aus für die Firma arbeiten.
Weiterbildung war bisher gewünscht, aber nicht in Bezug auf Karriere, sondern nur für die bessere Bewältigung der aktuellen Arbeitsaufgabe.
Ohne den Zusammenhalt der Kollegen untereinander würde nichts mehr funktionieren. Zumindest gilt dies für den Standort in den neuen Bundesländern
Kommt darauf an, ob der Vorgesetzte ihm gegenüber wohlgesonnen ist.
Gibt es Probleme, ist die Leitung meistens weg. Funktioniert mal was, ist sie plötzlich wieder im Vordergrund. Hat ein Mitarbeiter einen Erfolg, der auf Eigeninitiative basiert, wird dies von den Leitern runtergezogen. Nur die eigenen Erfolge der Leiter zählen.
Arbeitsmittel werden erneuert, wenn es nicht mehr zu vermeiden ist. Computer- und Fertigungstechnik ist auf einem nicht mehr akzeptablen Stand. U.a.gibt es software- und technikmäßig zwischen den drei Standorten und selbst innerhalb eines Standortes unterschiedliche Programmstände. Eingabeaufgaben müssen teilweise in mehreren unterschiedlichen Programmen vorgenommen werden.
Kommunikation erfolgt hauptsächlich in eine Richtung: von unten nach oben. Über Veränderungen in der Firma wird seit geraumer Zeit nur informiert, wenn es sich nicht mehr verheimlichen lässt. Und es wird eigentlich nur noch über das Negative informiert.
Lohnniveau in den drei Standorten unterschiedlich, der Standort in den neuen Bundesländern ist verständlicherweise Schlusslicht. Lohnzahlung erfolgt noch pünktlich, aber aktuell ohne vereinbarte Zusatzleistung.
Frauen dürfen die gleichen Arbeiten erledigen, wie ihre männlichen Kollegen. Leitungspositionen werden dann aber über Head Hunter besetzt.
Die Aufgabengebiete sind zwar interessant. Die Verteilung der Arbeit erfolgt nach gut Dünken und ist teilweise nicht nachvollziehbar. Vorschläge zur Aufgabenerledigung können zwar gemacht werden, werden aber nur selten berücksichtigt. Das Wort des Leiters ist Gesetz.
man kann hier offen und ehrlich mit allen Vorgesetzten kommunizieren.
Die veraltete Software. Hier muss dringend was getan werden
Prozesse von Auftragserfassung bis hin zur Fertigung sicherer gestalten. Hier bleibt viel Zeit und somit Geld liegen.
Sauberes Büro, nette Kollegen aber leider veraltete IT
SAV ist nach wie vor ein guter Name am Markt.
Man ist sein eigener Herr. Sicherlich gibt es enge Zeitpläne für so manche Projekte. Dafür gibt es Gleitzeit mit der Möglichkeit seine Stunden wieder abzufeiern.
Ohne Frage ist der Zusammenhalt klasse. Natürlich gibt es auch hier Einzelkämpfer, man kann es einfach nicht jeden Recht machen
Hier hat sich die letzten Jahre wirklich was getan. Man wächst zusammen.
In unserer Abteilung ist bis auf die veraltete IT (Umstellung geplant) alles in Ordnung
Hier ist dringend Handlungsbedarf
Es gibt nicht viele Hersteller von Sonder- und Magnetspanntechnik. Wenn Mann/Frau möchte, kann hier viel gelernt werden.
Nichts, sonst wäre ich noch dort
Wie erwähnt. Schaut euch die Bewertungen der anderen Einträge an (SAV, SAV GmbH, SAV Spanntechnik)
Mitarbeiter wertschätzen. Vernünftiges Personalmanagement einführen.
Mitarbeiter genervt da diese ständig unter Druck gesetzt werden
Überstunden werden erwartet, abfeiern ist nicht möglich
Unterdurchschnittlicher Lohn
So gut es geht, leider kaum möglich
Dazu muss man nicht viel sagen. Mitarbeiter werden verheizt und ausgebeutet, wenn es nicht passt werden sie entlassen.
Gibt es nur wenn es nicht läuft. Positives wird nicht angesprochen.
Nicht vorhanden. So sind die Arbeitszeiten und Urlaubstage an den Standorten individuell geregelt. Teilweise sogar innerhalb des Standortes
Es gibt drei Standorte. Nürnberg, Mittweida, Göppingen.
An allen drei Standorten ist die Arbeitsatmosphäre seit Jahren sehr schlecht.
Wurde im Jahr 2015 an Unternehmensholding verkauft.
Siehe Eintrag Handelsregister und Netz.
Geht seit Jahren nach unten, da regelmäßig die eingesetzte Geschäftsführung und die Vertriebsmannschaft inkl. Vertriebsleiter wechselt.
25 Tage Urlaub oder 30 Tage Urlaub. Es gibt zwei Lager im Unternehmen! Sehr schlechte Überstundenregelung und fehlerhafte Zeiterfassung.
Keinerlei Aufstiegschancen. Über Headhunter versucht man gewissenlose Führungskräfte und Assistenten zu rekrutieren
Alles unter Durchschnitt.
Kein Betriebsrat geduldet. Keine Rücksicht auf familiäre Situation, Gesundheit, Betriebszugehörigkeit von Angestellten. Ein kommen und gehen in allen Bereichen des Unternehmens.
Hauen und stechen da Belegschaft überarbeitet und gestresst. Sehr, sehr hohe Mitarbeiterfluktuation.
ganz, ganz schlimm.
Völlig weltfremd von oben herab und ohne soziale Kompetenz (neue Führungsriege der Unternehmensgesellschaft)
Teilweise wurde auch der Bock zum Gärtner gemacht (Kurz vor Verkauf vom Firmengründer in Führungsposition oder ähnliches gehoben)
Vieles veraltet. Was neu eingeführt wird (z.B. CRM-System), wird durch völlig inkompetente Prozessoptimierer versucht im Unternehmen einzuführen. Keine IT. Die Belegschaft läuft dementsprechend Sturm. Dies nur als Beispiel.
Kein Know How (Vertrieb, Einkauf, IT usw...) im Unternehmen vorhanden. Unternehmensberater und Anwälte (für Kündigungen) geben sich hier die Klinke in die Hand.
Unter Kollegen schlecht. Führungskräfte wenn greifbar von oben herab.
Klassische Verhältnisse.
Es gibt Sonderanfertigungen, die jedoch mit erheblichen Mängeln und Lieferverzug geliefert werden.
lange nachgedacht- Ergebnis 0, zur Zeit geht es einfach nur bergab
- unterdurchschnittliche Bezahlung und Wertung der Mitarbeiter, welche die Werte
schaffen,
- stark verbesserungswürdige Arbeitsbedingungen
- Geschäftsführung ist wenig vertrauenswürdig aber redegewandt
- kein Miteinander, Klima artet in Hauen und Stehen aus
- auf Führungsebene versucht jeder nur sich selbst ins rechte Licht zu rücken
- Austausch von verantwortlichen Mitarbeitern durch Kräfte mit Fachkompetenz
- Mitarbeiter motivieren und nicht verschleißen
- Betriebsrat als legitime Arbeitnehmervertretung akzeptieren!
- Forderungen der Arbeitnehmer ernst nehmen!
- dauerhafte Instandhaltung und Wartung der Anlagen einführen!
- nur Termine zusagen, die von der Belegschaft auch leistbar sind
der Kommentar vom 26.3.18 ist vollständig zutreffend und realistisch, die Belegschaft wird permanent unter Druck gesetzt
teils unglaubwürdig
dazu gibt es der Bewertung vom 26.03.18 nicht viel hinzuzufügen, das gibt es nicht
der Mitarbeiter ist Mittel zum Zweck
an den meisten Plätzen werden Überstunden vorausgesetzt
Überstunden kannst du leisten, absetzen ist nicht erwünscht
Man setzt leider nicht auf Mitarbeiterbindung und Lehrausbildung, sondern auf Zeitarbeit
Was ist das? Hier wird pragmatisch gedacht.
Wenn wir die Mitarbeiter weiterbilden/ auf Lehrgang schicken: wer soll dann die Arbeit machen?
für überdurchschnittliche Leistungen gibts unterdurchschnittliche Vergütung,
für unterdurchschnittliche Leistungen gibts überdurchschnittliche Vergütung
Was ist das?
einziges großes Plus,
nur mit Einigkeit ist dem Unsinn etwas entgegen zu setzen
die Erfahrung wird von den Führungskräften selten anerkannt
die Bewertung vom 26.03.18 beschreibt voll die Situation, mit Phrasen und Allgemeinplätzen werden Fragen und Argument abgewehrt, keine fachliche Kompetenz
klares Minus: Man tut sich sehr schwer mit guten Arbeitsbedingungen. Die Lärmbelastung ist hoch. Auch die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig. Geeignete Absaugungen fehlen. Arbeitsschutztechnisch manche Mängel, Hochregale sind nicht verschraubt und an diversen Stellen fehlt der Anfahrschutz. Die Führungskräfte ignorieren Hinweise dazu.
das gehäufte Auftreten von gesundheitlichen Beschwerden durch eingesetzte Chemikalien wird ignoriert
Die Kommunikation ist keine. Von Seiten der Führungskräfte herablassend, wenig Vernunft
Mit geringer Fachkenntnis wird meist herablassend mit den Mitarbeitern umgegangen.
das paßt, bis auf den Lohn, aber das ist ja allgemein so
das Geschäftsfeld der Firma ist interessant, Projekte werden aber durch das Auftreten der unwissenden Führungskräfte meist zum Dilemma
Nichts, sonst hätte ich diesen nicht verlassen
Ich würde um diesen Arbeitgeber einen großen Bogen machen. Schaut Euch die Bewertungen der anderen Einträge SAV Nürnberg, SAV GmbH und SAV Spanntechnik an. Die Investoren und Geschäftsführer haben nicht verstanden was es bedeutet eine Firma zu leiten, statt dessen wird das mittlere Management allein gelassen. Das fällt natürlich dann auf den einzelnen Mitarbeiter zurück. Personalmanagement mit allem was dazu gehört gibt es nicht und wäre dort auch völlig falsch angesiedelt, da bei dem Verantwortlichen keine soziale Kompetenz vorhanden ist.
Notwendige Stellen besetzen, mehr Transparenz, Überforderung einzelner Mitarbeiter stoppen
Kollegen überarbeitet, genervt, Verhältnis daher oftmals sehr angespannt
Sehr schlecht bei Kunden und Lieferanten
Hier gibt es keine Möglichkeiten
unterer Durchschnitt
Ist das positivste an dem Unternehmen
Intransparenz, es wird nur gefordert und nicht gefördert. Auf Managementebene wird gegeneinander gearbeitet
Kommunikation findet erst statt wenn etwas nicht funktioniert
Urlaubstage und Überstundenregelungen sind an den Standorten unterschiedlich geregelt, teilweise sogar innerhalb des Standortes
hohes Potenzial für die Wertschöpfung
die zu starke negative Prägung durch den Voreigentümer
mehr konsequent an den Themen dran bleiben
guter Zusammenhalt
super, anders würde es nicht funktioniere
wertschätzend
- Austausch von verantwortlichen Mitarbeitern
- Kontinuität bei den Verbesserungen
- Investition in Anlagen und Mitarbeiter
- Betriebsrat als legitime Arbeitnehmervertretung akzeptieren!
- Forderungen der Arbeitnehmer ernst nehmen!
- Dauerhafte Instandhaltung und Wartung der Anlagen einführen!
- Klare Ziele definieren
Die Belegschaft merkt, dass in dieser Firma etwas nicht stimmt und entsprechend ist das Arbeitsklima...
Durch ständig verspätete Lieferungen sinkt das Image der Firma bei den Mitarbeitern und den Kunden kontinuierlich!
Die Ausnahmesituation ist schon lange zum Standard geworden und Überstunden sind an der Tagesordnung...ohne eine Perspektive diese zeitnah abbauen zu können! Einzelne Arbeitnehmer haben bis zu 400 Überstunden...
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es auf Anfrage
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist noch das beste an dieser Firma
Rücksicht auf ältere Kollegen ist definitiv Verbesserungswürdig! Es wird erwartet, dass ein über 60 Jähriger erfahrener Angestellter immer noch genauso Leistungsfähig ist wie frisch ausgelernter...
Hier fällt mir nur ein: entbehrt jeder Vernunft! So lange man als Hamster fein das macht, was man soll, ist alles in bester Ordnung...aber wehe dem der aufbegehrt und mit der Situation unzufrieden ist! Anbei: Die Bildung eines Betriebsrates wurde massiv behindert und dieser wird nicht ernst genommen! Ausgeschiedenen Mitarbeitern wird teilweise das Arbeitszeugnis verwehrt!!!
Einige Bereiche lassen die gesunde Arbeitssicherheit vermissen!
Die Kommunikation der Vorgesetzten kann größtenteils als von oben herab, widersprüchlich und nicht immer Wahrhaftig angesehen werden!
unterhalb des Durchschnittes
Wenigstens werden Frauen und Männer alle gleich (schlecht) behandelt in dieser Firma
Kommt immer auf den Einsatzbereich an: Serienfertigung ist monoton, wenig gut Organisiert - in anderen Bereichen scheint es aber abwechslungsreichen Sonderanlagenbau zu geben...
Viel zu viel. Aber ich will nicht schlecht reden. Informiert euch selbst und macht euch selbst ein Bild. (Handelsregister/Stellenanzeigen/Bewertungsportale)
Fragt einfach genau beim Vorstellungsgespräch nach:
Wer ist Besitzer?
Warum hohe Mitarbeiterfluktuation?
Warum wechseln Führungspositionen schnell und regelmäßig?
Urlaub?
Überstundenregelung?
Arbeitsbedingungen und Arbeitsklima, per Du oder Sie?
Arbeitsabläufe / Zuständigkeiten?
Und ganz wichtig:
Achtet auf menschliches, ehrliches und freundliches Verhalten. Mimik, Augen usw...
Vorgesetzte austauschen, Menschlichkeit und freundliches Miteinander einführen.
Keine Kommunikation vom Vorgesetzten zum Angestellten. Sehr schlechtes Betriebsklima. Kein Betriebsrat.
Schlecht
Überstunden werden erwartet, obwohl Zeiterfassung fehlerhaft und Überstundenregelung ungünstig für Arbeitnehmer
Keine
Wenig Urlaub, wenig Gehalt. Überstunden ohne Auszahlung oder Abfeiern erwartet.
Nicht vorhanden.
Kein Zusammenhalt. Jeder macht hier Dienst nach Vorschrift.
Viele Kollegen teilw. über 50ig nervlich am Ende.
Schwache Führungskräfte die Angst um ihren Job haben.
Alles veraltet.
Teilw. Großraumbüro, überall Probleme mit Lautstärke und Licht.
Nicht vorhanden. Arbeiten und Mund halten...
Halbtagsjobs machen hier zB. nur Frauen.
Keine. Arbeitsablauf veraltet.
So verdient kununu Geld.