31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschichte des Unternehmens zu wenig zu schätzen. Die Mitarberiterinnen und Mitarbeiter, die dieses Unternehmen am Leben erhielten zu wenig geschätzt zu haben. Die Produkte wurden zunehmend schlechter. Leichtere Grammaturen, veränderte Rezepturen, sehr gute Sorten verschwanden. Dafür jedes Jahr 10 neue Verpackungen?! Eh. Die Umwelt dankt es.
Wer tatsächlich seine Verkäufer/Verkäuferinnen schätzt und dadurch seinen Verkauf stärken möchte, sollte das in jeglicher Form zum Ausdruck bringen. In der Bezahlung auch darin, dass Überstunden des Vormonats bei Minijobs aufgerollt werden im laufenden Monat und nicht am Ende des Angestellenverhältnisses. 6 Monate Probezeit bei einem befristeten Arbeitsverhältnisses von 1 Jahr ist lächerlich und überheblich.
Bessere Kommunikationfähigkeiten und Gleichberechtigung.
Zwischen Kollege/in im Verkauf war Gut.
Wir können an dem Produkt teilhaben, so viel vom Produkt essen wie wir wollen / ich bekomme einen großzügigen Mitarbeiterrabatt / ich nutze Arbeitskleidung, die gestellt wird
Gehalt kommt zu spät, keine Wertschätzung den "Arbeitern" gegenüber, schlechte und konfuse Dienstplangestaltung
Ich wünsche mir eine bessere Kommunikation zu der Geschäftsführung und den Administratoren, und das bitte auf Augenhöhe
Die Kollegen im Verkauf sind alle sehr nett
Nach außen hin gut, die Distanz zwischen Unternehmensführung und Angestellten ist groß und weit
Durch ständige Dienstplanveränderungen entsteht Unruhe und Unzufriedenheit - auch bei mir
Man muß selber tätig werden, es gibt wenig Angebote
Das Gehalt kommt spät, es gibt eine Betriebsrente, ich habe nur einen befristeten Vertrag (das 2. Mal)
Sehr viel Pappe und Plastik
gut
Werden nicht mehr geschätzt als jüngere Kollegen.
Keine Wertschätzung, ich fühle mich wie ein Gebrauchsgegenstand.
Freundlich, immer etwas kühl wegen der Ware, soweit alles o.k.
Ich empfinde sie als nicht wertschätzend.
völlig o.k.
ich habe wenig Spielraum
Total locker! Ich fühle mich immer wohl und habe Spaß beim Arbeiten. Durchs Duzen ist eine so persönliche und sogar freundschaftliche Ebene geschaffen worden in der ich noch gerne lange bleiben würde.
Ich verstehe nicht ganz was unter Image gemeint ist, aber die Pralinen von Sawade haben ein sehr gutes Image. Die Kund*innen sind oftmals sehr zufrieden und es gibt viele Stammkund*innen.
Auch spricht sich das schnell rum. So gibt es z.B. die Sawade Bärenkugeln in der Komischen Oper und von dort kommen dann alle angerannt
Sehr ausgeglichen. Falls es mir mal zu viel wird, kann ich das sofort sagen und die Tage muss ich nicht arbeiten.
Ich kenne viele die ihre Karriere bei Sawade gemacht haben nach Corona. Eine Kollegin von mir war selbstständig und machte große Verluste durch die Pandemie und suchte nach etwas festem und fand bei Sawade halt. Ein weiterer Kollege startete in der Produktion und arbeitete sich hoch zum Vorgesetzten aller Filialen. Dennoch ist es natürlich schwer für Verkäufer*innen die nicht Filialleiter*innen sind oder Menschen in der Produktion eine echte Karriere zu machen dort, aber mit vielen mir den ich gesprochen hatte war ihr Job genau das was sie wollten und kein Bürojob mit zwar besserem Gehalt, aber halt nichts was ihnen gefällt.
In diesem Themenfeld kenn ich mich nicht all zu gut aus, da ich nur Teilzeit arbeite und einen Vertrag unter Minijobbasis (- 520€) habe. Finde meinen Gehalt aber ausreichend und fair.
Es wird großen Wert auf Mülltrennung gelegt und die Zutaten der Pralinen sind alle nachhaltig hergestellt per Hand und ohne Konservierungsstoffe und Palmfett.
Wir, als Kolleg*innen, sind wie eine große Freundesgruppe. Ich hatte schon so lange, tiefgründige Gespräche mit meinen Kolleg*innen und verstehe mich total gut. Wir duzen uns und reden über wirklich alles. Die sind alle so unterstützend, nachvollziehend und freundlich.
Die Altersspanne ist groß, macht aber niemandem was aus. Egal wie jung du bist oder alt, jeder ist willkommen und versteht sich super. Ich bin sehr jung, verstehe mich aber total gut such mit den älteren Kolleg*innen. Auch in der Produktion gibt es Menschen die seit 20 Jahren dort arbeiten und sie ein Bezug zu Sawade haben den wenig andere haben. Mit einer von ihnen habe ich mich total lange unterhalten und sie hat mir richtig viel von früher erzählt.
Die nettesten Vorgesetzten die ich je kannte. Die üben gar keinen Druck aus und spaßen gerne mal rum :) Diesen Ostern sind sie alle ihre Angestellt*innen besuchen gekommen und haben ihnen Geschenke gebracht. Es herrscht gar keine Hierarchie und ein fast freundesartiges Verhalten. Allerdings merkt man natürlich auch, dass sie die Vorgesetzten sind und die Anweisungen geben. Kritik offen sind sie aber auch und sogar sehr gerne. Wenn jemandem etwas nicht gefällt, wollen sie es sofort wissen, um an sich zu arbeiten. Garnicht selten arbeiten sie auch im Verkauf, um die Nähe mit den Kolleg*innen zu pflegen und das Gefühl zu vermitteln nicht höher gestellt zu sein.
Von mir gibt es hier definitiv 5 Sterne. Das Wohl der Arbeitenden wird steht’s gewährleistet. Morgens machen wir uns meistens ein Kaffee im Nebenraum (man könnte dort auch zusammen frühstücken) und fangen dann zusammen an zu verkaufen. Habe nichts zu makeln.
Auch super :) Wenn es mir mal körperlich nicht gut geht, kann ich immer kurzfristig abspringen ohne Probleme. Wir kommunizieren untereinander alle offen und es gibt keine Art von Hierarchie.
Sehr ausgeglichen. Männer und Frauen werden eigentlich* überall gleichberechtigt. Darauf wird sehr großen Wert gelegt.
* Beim Gendern ist noch Luft nach oben, aber das wird von einigen Kolleg*innen schon gemacht.
Es gibt des Weiteren eine Dress-code der einen schwarzen Rollkragen T-Shirt/Pulli beinhaltet und eine von Sawade ausgestellte Schürze für Frauen und einen Umhänge Rock für Männer. In meinen Augen könnte dies auch einheitlich gemacht werden, aber mir macht die Schürze nichts aus, da ich sie total schön finde und das Allgemeine auftreten in der „uniform“ genieße.
Alles ist total vielfältig. Ich durfte schon in der Produktion arbeiten und hab mir da einen Einblick machen können, hab bei dei den Vorgesetzten geschnuppert bzw. diese zu ihren Themenbereichen ausgefragt und wanderte in den Filialen einmal rum, um mit allen Arbeitskolleg*innen einmal gearbeitet zu haben.
Qualität der Angebotenen Waren ist einzigartig.
Bis auf das oben genannte nichts.
Team umkrempeln. (Gilt nur fürs kleine team im Lager+Warenannahme)
Alte Hierarchien brechen und durch neuen Wind, Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung ein Team formen.
Dies war meiner Meinung nach der einzige Punkt, weswegen es letztlich nicht gepasst hat. Das Team Logistik ist einfach zu klein um dauerhaft Streitigkeiten auszufechten und neue Kollegen dort mit hinein zu ziehen. Man kommt als neuer Kollege voller Freude an, und wird direkt in diese Streitsituationen verwickelt. Statt sich auf einen neuen Kollegen einzustellen und gegenseitig Respekt zu zollen, kommt die alte Keule täglich mit der Vergangenheit der letzten 20 Jahre daher. "Früher war alles besser"
Ich möchte deutlich machen, dass die Produktionsleitenden sowie alle anderen Führungskräfte mit denen ich in meiner viel zu kurzen Tätigkeit (etwas mehr als 2 Monate) Kontakt hatte durchaus eine Veränderung an der Situation wollten, und diese auch mit mir angehen wollte. Zu dieser Zeit fühlte ich mich dazu jedoch einfach zu Schwach um unangenehme Wege zu gehen.
Arbeitszeit und Freizeit harmonieren.
Dort wurde sich vernünftig geeinigt und Absprachen der Perso. Wurden eingehalten.
Sehr nachhaltige arbeit. Ware die nicht den hohen Standards entspricht wird für den Werksverkauf hübsch verpackt und dort vor Ort verkauft. (ein Besuch lohnt sich)
In der Abteilung welcher ich angehörte leider nicht vorhanden.
Alles alt, aber sehr gepflegt und super in Schuss. Alles ist sehr sauber, auch außerhalt der Produktion wird sehr großen Wert auf hygienische Sauberkeit gelegt
Offene Kommunikation mit den Vorgesetzten ja. Untereinander in meiner Abteilung nein.
Naja, was ein alter Hase sagt, war irgendwie Gesetz.
Definitiv vielfältige Aufgaben in denen man eigenverantwortlich arbeiten kann.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Im Marketing und Vertrieb sitzen viele Mitartbeiter:innen zusammen, wodurch es bisweilen unruhig werden kann. Wenn man konzentriert arbeiten muss, ist das manchmal ein kleines Hemmnis. Abgesehen von der Produktion sind alle Räume sehr schön hell, mit großen Fenstern und jeder Menge Tageslicht. Zudem gibt es regelmäßig Teambuilding-Maßnahmen, die für ein beinahe familiäres Verhältnis sorgen..
Einsätze während der Freizeit werden nur in absoluten Ausnahmefällen erbeten.
Tolles harmonisches Team, in dem jeder Neuzugang super nett aufgenommen und integriert wird. Alles sind sehr hilfsbereit und offen für Veränderungen.
Begegnung auf Augenhöhe. Immer umsichtig, loyal und freundlich.
Gut strukturierte Abläufe. Offene Kommunikation. Ich weiß immer voran ich bin.
Jeder bekommt hier die Chance, sich entsprecht der individuellen Begabungen weiterzuentwickeln. Eigenes Engagement ist immer willkommen.
Wertschätzung
Jederzeit angenehm
Sehr gut
Klare Ruhezeiten
Interessante Möglichkeiten!
Fair
Integrativ und auf Gleichberechtigung fokussiert
Ehrliche und direkte Auseinandersetzung
Breite Spanne an Mitarbeitern
Jederzeit höflich und respektvoll
Kaffee und Praline so viel man essen kann :)
Offen, klar, informativ. Wie in jedem Unternehmen braucht man eine kurze Zeit um sich kennen zu lernen, dann aber läuft es!
Es gibt viel zu tun!
Eine tolle familiäre Atmosphäre mit netter Belegschaft!
Ein wirklich tolles Team! Super freundlich, gut gelaunt, es macht einfach Spaß und kommt gerne auf Arbeit!
Viele tolle Kollegen, welche schon einige Jahre bei Sawade kennen, die guten und die schlechten und doch teilen sie ihr Wissen gerne mit dem Nachwuchs!
Sehr flache Hierarchien machen ein Arbeiten mit den Vorgesetzten sehr angenehm! Es ist nicht typisch sondern eher freundschaftlich.
familiäres Arbeitsverhältnis, flache Hierarchien
familiäre Atmosphäre und flache Hierarchieebenen
Groß, klein, dick, dünn, jung, alt ... alle werden bei Sawade mit offenen Armen begrüßt!
Eine tolle Herausforderung, die älteste Pralinenmanufaktur aus der Vergangenheit in die Zukunft zu führen! Eigene Ideen werden akzeptiert und kritisch hinterfragt.
Das ich heute per Aufhebungsvertrag das nun hinter mir habe.
Alles was ich vorab hier geschrieben und bewertet habe, sagt alles!
Es fehlt an vernünftiger Kommunikation, an Respekvollem Umgang und ich wurde regelrecht ohne vernünftige Einarbeitung mit anspruchsvollen Aufgaben konfrontiert, da müsste man viel besser betreut werden als Quereinsteiger. Das Klima für neue Mitarbeiter sollte nicht schlechter als bei den langjährigen Mitarbeitern sein. Hirachie (Macht) und daurch entehnder Druck (auch Psyschich), sollte ein Arbeitgeber auch nicht mehr in unserer heutigen Zeit zulassen.
Ich fühlte mich versetzt in die Zeiten als es noch keine Arbeitnehmer Rechte gab. Leider kann ich nicht von einer positiven Atmossphäre schreiben, denn es herrschte Willkür und Angst!
Aus meiner jetzigen Erfahrung passt da vieles nicht am Image. Auf meine erste Bewerbung über das Arbeitsamt im Februar 2020 wurde nicht reagiert, erst als der Zufall dazu kam und ich durch einen Kontakt aus der Firma im weitesten Sinne empfohlen wurde, meldete sich die Personalabteilung und bat um eine neue Bewerbung. Ich freute mich sehr aber dann kam Corona, erst drei Monate später kontaktierte mich die Personalabteilung und lud mich zu einem Vorstellungsgespräch ein. Das Image was mir vorher vermittelt wurde, und auch nach dem Vorstellungsgespräch, war für mich so gut, das ich sofort und mit voller Hoffnung und Freude eine befristetes Arbeitangebot angenommen habe. Aus jetziger Sicht bin ich mehr als irritiert über das was ich erfahren musste und sehr entäuscht.
Es gibt ein 2 Schicht System, ich hatte eine Woche Frühschicht, daher bewerte ich es als Neutral, weil ich zu kurz dort angestellt war.
Neutral
Es wurde mir ein Gehalt von 1.800 € Brutto angeboten, womit ich als Quereinsteiger zu frieden gewesen wäre. Auch hier bewerte ich Neutral.
Mal abgesehn von meiner Erfahrung, wo jede Menge Ausschussware Produziert wurde, weil die Bänder zu schnell und Vorgaben mit dem machbaren nicht immer übereinstimmte, kann ich Neutral bewerten.
Die meisten Kollegen waren genauso eingeschüchtert worden wie ich und daher war der zusammenhalt mit den Kollegen aus vielen verschieden Nationalitäten sehr gut, auch wenn es große Sprachbarrieren gab, habe ich gerne mit den Kollegen zusammengearbeit.
Neutral, kann ich nichts zu schreiben.
Hier muss ich leider auch nur ein Stern geben, weil meine Vorgesetzten sich mir gegenüber immer sehr Respektlos und willkürlich verhalten haben, Gespräche für Konfliktlösungen waren nicht möglich, auch ein klärendes Gespräch mit der Personalleitung über die Zustände in der Produktion wurde erst bei meinem Aufhebungsvertrag wahrgenommen.
Hier kann ich nur aus den bereichen berichten und bewerten in den ich gearbeitet habe. In der Produktionshalle ist es sehr eng zwischen den Maschienen und man muss ständig aufpassen nicht zu stolpern. Die Laufbänder woran ich gearbeitet habe sind so schnell, das ich und viele Kollegen nicht wirklich nach den vorgegebenen Qulitätsstandards arbeiten konnten. Mehre Hinweise an Vorarbeiter, das man das mal langsammer laufen lassen sollte, wurden nicht umgesetzt. Die Belüftung/Klimaanlage liegt auch teilweise über Arbeitsplätze und man steht dann in einem ständigen Strom kalter Luft, teils über Stunden. Die Arbeitsbekleidung ist dafür nicht aussreichend, die Gefahr einer Ekältung oder Zug ist gegeben. Beleuchtung ist Gut, ist normal für so eine Manufaktur und Ohrenstöpsel werden Bedarf ausgegeben.
Leider war die Komumunikation auf vielen Ebene nicht möglich, ich wurde regelrecht vom ersten Arbeitstag an mit vielen Fragen alleine gelassen, Einarbeitung gab es nicht wirklich. Meine Vorarbeiter sprachen kein Deutsch oder nur häppchen Weise!
Neutral, kann ich nichts zu schreiben.
Die Arbeitsbelastung ist immens und erdrückend für mich gewesen (Ich leide immernoch über massive Rückenschmerzen). Ich war Quereinsteiger und mir wurden Aufgaben zugeteilt, die wohl nur ein langjährig trainierter Mitarbeiter bewältigen kann.
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