200 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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200 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fr
diverse Mitarbeiter-Benefits, Jobticket
Gehalt, Anzahl Urlaubstage, kaum Möglichkeit für Homeoffice auch nicht während der Pandemie (teilweise wehrte man sich sogar dagegen), keine flexiblen Arbeitszeiten
Zumindest in meinem Team gut, in anderen Abteilungen sah es da teilweise anders aus...
Keine Gleitzeit möglich, zu wenig Grundurlaub, Homeoffice teilweise nicht erwünscht gewesen auch in Zeiten von Corona...
Interne Stellen werden manchmal ohne eine Chance auf eigene Bewerbung besetzt, wird "untereinander ausgemacht"
Man musste sich oftmals selbst um wichtige Informationen kümmern, Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen oftmals zu wenig bzw. gar nicht vorhanden. Stark ausbaufähig.
Die Wasser spänder
Gehalt, wie man da arbeitet und wie man mit den Kunden umgeht
Die Anfänger kündigen ( vorgesetztn)
Schlecht und nochmals schlecht
Schlechteste Firma wo ich bin gibt bessere
Kein Kommentar
Lol lasst es sein
Gehalt ist ein witz
Eh naja
Es geht aber könnte besser werden
Nicht das gelbe vom Ei
Falsch und verlogen
Es geht mehr nicht
Was für eine Kommunikation
Man wird nur ausgenutzt
Langweilig einfach nur das auch die Lehrlinge sagen das es Müll ist da zu arbeiten
- Homeofficeregelung
- Persönliches wird über Professionelle Zusammenarbeit gestellt
- Kein klarer Kurs für die Zukunft erkenntbar / Rückfall in altbekannte Muster
- Viele Kündigungen in 2020/21, kaum Neueinstellungen
Vielleicht mal vieles in Frage stellen und sich externe Meinungen einholen, um aus dem eigenen Trott ausbrechen zu können!
Wurde eigentlich immer nur schlechter, weil Frust, persönliche Befindlichkeiten, die Krise und die vielen Abgänge deutliche Spuren hinterlassen haben.
Aufgaben, Ziele und Co wurden immer öfter von oben verordnet.
Man zerrte noch von dem Glanz alter Tage, aber der Lack blätterte sichtbar an vielen Stellen ab.
Die vielen Abgänge auch langjähriger Mitarbeiter sprechen da eine deutliche Sprache!
Eine der Sachen die besser funktioniert hat.
Ohne Eigeninitiative passierte gar nichts.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen der eigenen Abteilung war gut, die mit den Fachabteilungen schon weniger. Stark schwankende Qualität von Abteilung zu Abteilung.
In der eigenen Abteilung fast immer gut, darüber hinaus und in der Hierarchie nach oben von fragwürdig bis unprofessionell.
Großraumbüro, dass die besten Tage schon hinter sich hatte und in dem es durch die vielen Leute niemals wirklich ruhig war. Leider wurde in die Büroausstattung nie investiert. Technik war ok.
Es wurde viel geredet in vielen Meetings, leider immer weniger ergebnisoffen oder zielführend.
Auf die gesamte Branche gesehen eher durchschnittlich mit extremen Schwankungen innerhalb der eigenen Abteilung. Verhandlungsgeschick schien wichtiger als Fähigkeiten zu sein!
Die interessanten Aufgaben wurden weniger, weil die Pflege der Altsysteme viel Zeit brauchte. Wirkliche Neuerungen basierend auf aktuellen Technologien musste man eher mit der Lupe suchen, Forschung und Prototyping fand nicht statt.
Zusammenhalt trotz ständigen Druck von oben
-Mitarbeiter sind nebensächlich
-es wird kein Interesse gezeigt
-Krankentage werden nicht gewünscht
-Niedriges Gehalt
-mind. Anzahl an Urlaubstagen, Mitarbeiter welche 10 Jahre dabei sind dürfen sich jetzt über 28 Tage freuen....
Mitarbeiter achten und fördern
Azubis werden regelmäßig zum weinen gebracht... bzw. kämpfen mit Anzeichen purer Unzufriedenheit.
Mindestmaß, Gehalts Verhandlungen sind schwierig, meist sind Anzahl der Krankentage und Fehler der letzten 10 Jahre ausschlaggebend ob man 50€ mehr kriegt
HITZE! HITZE! HITZE!
im Sommer in der Produktion unerträglich.
Bis zu 45 grad an den Maschinen, aber hey es gibt Wasserautomaten! Wer brauch da schon eine Klima/ Ventilatoren ?!?!
Die beste. Kolleg*innen sind sehr nett und hilfreich.
Als ich beschäftigt war, gab es keine Überstunden, da Schichtbetrieb.
Freigewordene Positionen mit Führungsverantwortung wurden durchaus versucht, intern zu besetzen. Weiterbildungsmögichkeiten gab es damals nicht.
An sich ok, aber manch einer war etwas übermotiviert, eine Beförderung zu bekommen. Das tat dem Klima nicht gut.
Ganz gut, es gab (oder gibt noch?) ein Mitarbeitermagazin, was alle wichtige Informationen kommuniziert.
Ich habe vor der Einführung des Mindestlohnes dort gearbeitet. Was man da Brutto bekam, ist selbst als Nettoeinkommen eine Frechheit. So kann man keine Familie ernähren.
Sehr banale, sich wiederholende Aufgaben. Online-Druckereien leben von der Masse, daher müssen möglichst viele Aufträge in möglichst wenig Zeit abgearbeitet werden.
-der familiäre Umgang in den meisten Abteilungen
-der Einsatz jeden einzelnen mir Aufgaben und Zusammenhänge näher zu bringen
-nicht gewünschte Harmonie innerhalb der der Produktion
-Umgang einiger Mitarbeiter mit Problemen
-fehlende direkte Kommunikation von Fehlern stattdessen Stunden später über den Ausbilder
-fehlende Verantwortung und Schuldweitergabe
-Abspaltung von Führungskräften gegenüber Mitarbeitern
-anti humane Leitung der Personalabteilung, UMDENKEN DRINGEND NOTWENDIG
!!! EINEN MONAT nach Beendigung des Ausbildungsverhältnisses immer noch KEIN ARBEITSZEUGNIS !!!
-Gleitzeit für Auszubildende in Abteilungen wo dies möglich ist!
-Fairerer Umgang mit dem Personal!
-Mehr Augenmerk auf die Mitarbeiter setzten, Sie sind das zukünftige Potenzial und das Kapital der Firma!
-mehr Transparenz bei Entscheidungen!
Durch interdisziplinäre Aufgabenbereiche auch in der Produktion:
-zwar geregelte Schichtarbeit, jedoch anstrengendes Schichtmodell mit 6 Tagen Nachtschicht und Mehrarbeit
-kaum Ausgleich vorhanden
-KLIMAANLAGE IN DER PRODUKTION! das darüber noch diskutiert wird ist unmenschlich!!!
meist freundschaftlicher Umgang, getrübt durch das vermittelte Desinteresse der Geschäftsetage bei bestehenden Problemen.
-wenig bis keine Chancen auf eine Gehaltserhöhung
-generell teils schlechte Gehaltsangebote
-unter 27 Tage Urlaub im Jahr
-wenige Interesse an Mitarbeiterbindung
Feste Arbeitszeiten innerhalb der Ausbildung. Gleitzeit für Auszubildende nicht gewünscht.
Verbesserungspotenzial!
In der Ausbildung angemessen. Bei Übernahmegesprächen nach der Ausbildung wird zuerst anhand der Noten und dann der Leistungen verhandelt.
Meine Ausbilderin hatte steht’s ein offenes Ohr.
Sie organisierte meinen Wechsel durch die Abteilungen und half bei Problemen & Fragen.
Auch der Ausbilderin der Produktion/ Weiterverarbeitung gilt großes Lob. Sie war für jeden Azubi, Verwaltung wie Produktion, immer zur Stelle und hat für sie gekämpft! Teils mehr für ALLE Azubis als deren zuständigen Vorgesetzten!
Aufgabenabhängig.
Umfangreicher Lerninhalt durch gute Einhaltung des Ausbildungsrahmenplans. Sehr gute Vermittlung von Aufgaben durch mehrere Mitarbeiter und/oder Abteilungsleiter der einzelnen Bereiche.
Durch wechselnden längerfristigen Aufenthalt in verschieden Abteilung lernte ich die Funktionen und Aufgaben jeder einzelnen praktisch kennen.
Dies verschaffte mir einen umfangreichen Einblick in die Abläufe innerhalb eines Industriebetriebes.
Sehr Personen Abhängig. Überwiegend ja, nur einzeln die Vermittlung des „Azubi Status“
Ist wirklich sehr Zentral gelegen. Tankstelle, Einkaufszentrum, Fitnessstudio und vieles mehr sind gleich in unmittelbarer Nähe und der Betriebsarzt ist auch gleich gegenüber. Der Lohn kommt auch immer pünktlich.
Lest euch einfach alles darüber an.
Als einer der größten Druckereien in Europa sollte man sein typisch Deutsches Denken ablegen. Man muss auch mal etwas riskieren um erfolgreich zu sein. Dazu gehört aber nicht, dass Rad in der Woche 3x neu zu erfinden.
Es kommt wirklich darauf wo man ist und wie man sich mit dem jeweiligen Kollegen versteht. Aber im Durchschnitt gesehen, teils wirklich unterirdisch.
Kommt teils wirklich so an, dass man nur noch die Firma und nichts als diese Firma in seinem Leben haben sollte.
Das hängt wirklich von Mensch zu Mensch ab, da kann ich nicht alle unter einem Kamm scheren.
Viele der "lustigen" Sprüche könnte man sich wirklich sparen und lieber mehr Wert auf Respekt legen. So etwas funktioniert nicht einseitig.
Die Produktionshallen im Sommer teils zu 40°C und dann nicht mal ein ordentliches Abluftsystem. Das Wasser aus den Wasserspendern riecht häufig wirklich unangenehm nach Toilettenreiniger.
Wenn du dich mit deinen Vorgesetzten gut verstehst ist das kein Problem. Nur will halt nicht jeder einen neuen Freundeskreis auf Arbeit aufbauen und erfährt solche Dinge kurzfristig oder wenn es schon umgesetzt wird.
So bitter das auch klingen mag, aber größtenteils werden alle gleich schlecht behandelt. Obwohl das Frauenbild einiger Mitarbeiter wirklich erbärmlich ist, wenn man bedenkt, dass man im Jahr 2020 ist.
Unterirdisch. Seit einem Jahr im Sinkflug. Derzeit unheimlich hohe Fluktuation. Die meisten Führungskräfte gehen/ sind gegangen und die Mitarbeiter sind auf sich allein gestellt.
War früher mal besser. Nach außen hin sind wir die „modernste Druckerei Deutschlands“
Man kann sich in die Aufgaben reinhängen und viel zu tun haben.
Cewe stellt spannende Seminare. Leider nur einmal im Jahr. Mehr ist hier nicht drinnen.
Von nichts kommt nichts. Jeder ist seines Glückes Schmied.
Hauptsache alles wird ausgedruckt - digitale Präsentationen sind nämlich uncool für eine konservative Druckerei. Keine Mülltrennung.
Viele werden gegeneinander ausgespielt, sodass das Vertrauen zwischen den Mitarbeiten anfängt zu bröckeln. Normalerweise ist der Teamzusammenhalt gut - aktuell sieht aber jeder zu sich selbst aus der Myserie zu retten.
Ohne Worte.
Kaputte Rollos, dreckiger Teppich (willkommen Milben), ungeputzte Fenster, Pflanzen werden nicht gestellt, Obststag wurde abgeschafft und vom fehlenden Wasserspender/Kaffeemaschine möchte ich gar nicht erst anfangen.
Bislang das Schlimmste, was ich in meinem beruflichen Werdegang erleben durfte. Neuigkeiten erfährt man zwischen Tür und Angel. Es wird viel hintenrum geredet, gelästert. Keine Transparenz, kein Respekt und kein würdevolles Miteinander. Respektvolle Feedbackkultur wird hier nicht groß geschrieben. Schade.
Projekte waren / sind immer spannend. Teilweise aber leider unrealistische Projektziele auf Grund von Personalmangel. Leute die gegangen sind oder werden, werden I.d.R. einfach nicht ersetzt.
So verdient kununu Geld.