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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe während meiner Zeit immer eine sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre erlebt.
Selten einen so flexiblen Arbeitgeber erlebt. Super gut mit dem Studium zu
vereinbaren.
Ich war zufrieden mit meinem Gehalt.
Als Druckerei tut Saxoprint sehr viel im Rahmen der Branche gegebenen Möglichkeiten.
In meiner Abteilung auf jeden Fall gegeben. Es wurde sich gegenseitig unterstützt, Rücksicht genommen, man hat auch mal Aufgaben des anderen übernommen wenn es mal bei irgendwem eng war. Das war immer selbstverständlich.
Mir gegenüber immer tadellos gewesen.
Moderne, helle Büros, höhenverstellbare Tische und Stühle. Es gibt einen Arbeitslaptop und zwei Bildschirme.
Offene und klare Kommunikation war innerhalb der Abteilung immer möglich, man konnte Fragen oder Probleme direkt und offen ansprechen.
Ich habe nie eine Art von Benachteiligung erlebt, weder persönlich, noch habe ich dies von anderen mitbekommen.
Viel Abwechslung, ich wurde in viele Projekte eingebunden, konnte auch Verantwortung übernehmen, aber bei Fragen hatte immer jemand ein Ohr für mich. Mir wurde während meiner Zeit dort sehr viel beigebracht und erklärt, da wurde auch immer Wert drauf gelegt.
Mir gefällt insbesondere der moderne Maschinenpark, die IT-Infrastruktur, der hohe Integrationsgrad durch Prozessteuerung mit eigener Software und das Streben nach Automatisierung an den Stellen, wo sie das Unternehmen weiterbringt.
Zudem finde ich es gut, dass Saxoprint qualitative Arbeitsmittel bereitstellt und in die Erneuerung der Arbeitsräume investiert.
Ich finde es schlecht, dass Saxoprint eine Führungskultur fördert, in der auf fachlich richtige Kritik oft unangemessen reagiert wird, sodass Mitarbeiter und Vorgesetzte nicht an einem Strang ziehen und sich das Unternehmen auf Dauer nicht weiterentwickeln kann.
Saxoprint sollte sich dessen bewusst werden, dass Kollegen auf den unteren Ebenen, welche durch intrinsische Motivation eine fachlich sehr gute und engagierte Arbeitsleistung erbringen, das Unternehmen am Laufen halten. Es ist wichtig, mit diesen Kollegen und nicht gegen sie zu arbeiten, auch wenn das manchmal unbequem ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist seit einigen Jahren entmutigend. In vielen Abteilungen herrscht eine destruktive Arbeitsweise, welche durch einen geringen Anspruch an die eigene Leistung gekennzeichnet ist. Die dadurch entstandenen fehlerhaften Arbeitsergebnisse müssen von Kollegen in anderen Abteilungen aufwändig korrigiert werden.
Das Image von Saxoprint ist innerhalb der Druckbranche Deutschlands überdurchschnittlich. Positiv wirkt sich hier der moderne Maschinenpark aus, negativ der Umgang mit den Mitarbeitern.
Ich empfinde die Work-Life-Balance in der IT als ok. Man ist durch die Vielzahl an Aufgaben gefordert und leistet auch mal Überstunden, um etwas rechtzeitig abzuschließen. Jedoch kann man die Überstunden später wieder in Freizeit ausgleichen.
Kontraproduktiv ist die Vorgabe, in den Bürojobs nur noch zwei Homeoffice-Tage pro Woche zuzulassen. Dadurch haben bereits Leistungsträger gekündigt die auch im Homeoffice eine sehr gute Arbeit gemacht haben, während Kollegen, die im Homeoffice den halben Tag "gammeln", dies auch im Büro weiterhin tun.
Ausbildung ist zur Mitarbeitergewinnung essenziell. Saxoprint bildet in vielen Berufen selbst aus, wobei die Qualität stark schwankt. Es wird zu wenig getan, um gut ausgebildete Fachkräfte nach Ausbildungsabschluss langfristig an das Unternehmen zu binden.
Weiterbildung ist erwünscht und wird von Saxoprint finanziell unterstützt.
Eine Fachkarriere mit entsprechenden Spezialisierungen wird gefördert und ist in vielen Bereichen möglich. Eine Führungskarriere ist auf Dauer nur möglich, wenn man bereit ist, seinen individuellen Führungsstil zugunsten des Willens des wiederum höhergestellten Vorgesetzten vollständig aufzugeben.
Saxoprint zahlt nicht nach einem Tarifvertrag, sodass jeder Kollege sein Gehalt für sich verhandelt. In der Druckbranche ist es schwer, hohe Gehälter zu zahlen. Das wissen die Kollegen (besonders jene, die schon einige Jahre dabei sind) und stellen daher in der Regel keine überzogenen Forderungen.
Problematisch ist, dass teilweise ein Gehalt gezahlt wird, welches für die gebotene Leistung auf Dauer deutlich zu niedrig ist. Zudem kommt es vor, dass Gehaltsanpassungen nicht wie vereinbart durchgeführt werden. Dies wirkt sich demotivierend aus.
Saxoprint hat hier als Druckerei einen begrenzten Spielraum, da hauptsächlich kurzlebige Produkte wie Flyer oder Plakate produziert werden. Es werden jedoch konsequent Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltbelastung umgesetzt wie Druck auf recyceltem Papier, prozessfreie Plattenbelichtung und Verringerung von Abfall.
Der Zusammenhalt ist innerhalb der IT gut. Dort herrscht eine konstruktive Arbeitsweise, wo man gemeinsam die fachlichen Herausforderungen angeht und einander respektiert.
Im gesamten Unternehmen nimmt der Zusammenhalt seit einigen Jahren ab. Das liegt maßgeblich daran, dass die Geschäftsführung von den Vorgesetzten erwartet, bewusst Druck auf die Kollegen zu machen. Dies setzen die Vorgesetzten um, was bei den Kollegen dazu führt, dass jeder mehr und mehr nur an sich bzw. maximal an seine Abteilung denkt, jedoch nicht die Kraft hat, auf andere Rücksicht zu nehmen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ok. Oft fehlt jedoch die Wertschätzung für Kollegen, welche über mehrere Jahrzehnte Betriebszugehörigkeit verfügen und Saxoprint dadurch wesentlich vorangebracht haben.
Die Geschäftsführung setzt klar darauf, dass die Bereichsleiter auch fachlich falsche Entscheidungen (welche tlw. einen erheblichen finanziellen Schaden verursachen), ohne Widerspruch mittragen. Das hat über die Jahre dazu geführt, dass in diesen Positionen nur Menschen verbleiben, welche keine Ambition haben, das Unternehmen voranzubringen.
Diese Leute setzen dann als Abteilungs- und Schichtleiter auch nur solche ein, die ebenfalls alles, was von oben kommt, ohne zu hinterfragen umsetzen. Einige haben ihre Position nur durch gute private Verbindungen zur Management-Ebene bekommen.
Es gibt bei Saxoprint aktuell keine einzige Führungskraft, welche sowohl über die notwendige Fach- als auch Führungskompetenz verfügt.
Die IT-Infrastruktur sowie die IT-Arbeitsplatzausstattung ist sehr gut, mit Notebooks, Dockingstations, mehreren Monitoren und höhenverstellbaren Schreibtischen. Dienstliche Smartphones bekommen die Kollegen, welche außerhalb der Kernarbeitszeiten erreichbar sein müssen (Vorgesetzte und Kollegen mit Rufbereitschaft).
Die Büroräume sind modern. Sie werden zudem gerade Schritt für Schritt renoviert, sodass man schöne Räume hat, in denen man gern arbeitet.
In den Produktionshallen ist es anders. Dort herrscht aufgrund der Maschinen eine hohe Lautstärke und im Sommer hohe Temperaturen. Eine effektive Klimatisierung wird bereits seit mehreren Jahren als zu teuer abgelehnt.
Im ganzen Gebäude wurden zuletzt viele Pausen- und Sanitärräume neu gemacht und auf einen Top-Standard gebracht.
Die Kommunikation ist unzureichend.
Von der Geschäftsführung wird keine strategische Ausrichtung des Unternehmens vorgegeben bzw. kommuniziert.
In Projekten gibt es regelmäßig keine klaren Zielvorgaben (sinngemäße Aussage eines Projektleiters: "Ich treffe keine Entscheidungen, da das Mikromanagement wäre. Die Entwickler machen das unter sich aus und wenn mir das Ergebnis nicht gefällt, machen sie es halt nochmal neu."). Dadurch wird viel Zeit ziellos investiert, welche verloren ist, da man nochmal von vorn anfangen muss.
Es scheint vielen Kollegen verhasst, eine Anforderung schriftlich festzuhalten. Anstatt einen Fehler kurz im Ticketsystem zu beschreiben, rufen sie lieber an und sagen, es müsse mal jemand schnell vorbeikommen - natürlich immer sofort, denn das eigene Problem ist viel wichtiger als alles Andere. Oft kommt es vor, dass Vorgesetzte in der Produktion einen externen Techniker für eine Maschine bestellen, ohne die IT-Abteilung, die gemeinsam mit dem dem Techniker arbeiten soll, vorher zu informieren.
Kritisches Feedback ist von der Geschäftsführung nicht gewünscht. Teilweise wird Kollegen, die etwas kritisieren, unterstellt, den Betriebsfrieden stören zu wollen.
Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist gegeben.
Bei der Gleichberechtigung von Deutschen und Ausländern gibt es Defizite. Saxoprint beschäftigt erfolgreich Menschen aus vielen Nationen. Dies wird jedoch nicht von allen Kollegen akzeptiert, sodass es bereits Diskriminierung aufgrund der Herkunft einzelner Kollegen gab und intern der Eindruck entsteht, dass in solchen Fällen nicht konsequent durch die Führungskräfte gehandelt wird.
Die Aufgaben in der IT sind abwechslungsreich und interessant. Saxoprint arbeitet mit einem modernen Standard und ist bestrebt, mithilfe von IT-Infrastruktur und IT-gestützten Prozessen einen hohen Automatisierungsgrad zu erreichen. Diesen Wandel bei einem diversifizierten Maschinenpark und einem Mix aus selbstentwickelter und zugekaufter Software zu gestalten, macht Spaß und ist im positive Sinne herausfordernd.
dauernde Änderungen , welche zu Unstimmigkeiten führen, jeden Monat etwas neues, keine Kontinuität !
Weniger Häuptlinge. Zu viele Köche verderben den Brei !
Zu viele Führungskräfte, die alle meinen sie haben Ahnung, können nicht führen und organisieren , und dann arbeiten sie noch gegeneinander!
Das hat früher einer alleine gemacht und das bei doppelter Auftragslage ! Den habt sie vom Hof gejagt !
die gab es früher, da war auch jemand da , der sich um uns gekümmert hat
sie haben alle keine Führungsqualität, das merkt man jeden Tag
Früher hatten wir mehr Abwechslung
* Schichtbetrieb - rollende Woche
* oft Arbeiten am Wochenende
* im Endeffekt kämpft jeder für sich selbst
* das Gehalt ist ganz gut, aber kann ein schlechtes Arbeitsumfeld nicht aufwiegen
Hat gut funktioniert
Es wurde immer geholfen, aber trotzdem teils schlecht übereinander geredet leider
Es ist halt ein großraumbüro, entweder man mag es oder nicht
pünktlicher Lohn, Jobticket wird bezuschusst, Freistarts und Tickets zu Sport & Events
Bezahlung, Führungskräfte zum Teil ohne Kompetenz oder Empathie
- Betriebszugehörigkeit honorieren/ wertschätzen
- Wissen und Kompetenz belohnen
- Faulheit oder Fehlverhalten nicht ignorieren
- MA und vor allem Leistungsträger nicht für selbstverständlich nehmen
Innerhalb des Teams ganz okay aber seitens der Führungskräfte werden Mitarbeiter unterschiedlich behandelt (Zweiklassenssystem)
oft mehr Schein als sein
Kulanz bei Home-Office und Terminen, aber mitunter führt die ungünstige Personalplanung zu unnötiger Mehrarbeit
kaum bis nicht vorhanden, oder nur für bestimmte Personen ermöglicht
knapp über Mindestlohn, viele betriebsalte Mitarbeiter bekommen weniger als Frischlinge
hier wird einiges getan
auch hier leidet sehr unterschiedlich, zum Teil durch Verhalten der Vorgesetzten verschlimmert
hier wird mitunter Rücksicht genommen und unterstützt
sehr unterschiedliche Handhabung der Mitarbeiter, hier gilt oft lieber Harmonie im Team als Leistung und Kompetenz
neue Büroräume, Pausenräume oder Sanitärbereiche werden jahrelang versprochen
Informationen von den Führungskräften werden teilweise nur auf Nachfrage geteilt oder müssen selber in anderen Abteilungen eingeholt werden
Ausgewogen, je nach Tätigkeit unterschiedlich
kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, wenig Mitsprache
Variiert je nach Abteilung. Das Image ist gefühlt schlechter als die Realität.
Recht flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann kurzfristig genommen werden, wenn mit den Kollegen abgestimmt. Selbst private Termine während der Kernarbeitszeit bekommt man in der Regeln gut in den Arbeitsalltag integriert.
Gehalt kommt stets pünktlich und ist angemessen.
Innerhalb der IT herrscht Hilfsbereitschaft und offene Kommunikation. Private Treffen nach Arbeit sind hier keine Seltenheit. Findet man in der Form sicher nicht in jeder Firma.
Büros sind recht modern mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen. Die Hardware-Ausstattung ist angemessen, aber nicht der neueste Stand der Technik. Der Lärmpegel im Büro ist eher wechselhaft. Homeoffice ist dauerhaft möglich.
Es gibt wöchentliche Meetings mit der gesamten IT zum Informationsaustausch. Einmal im Quartal stellt die Geschäftsführung Unternehmenszahlen und -Strategien vor.
Ich denke meine Bewertungen sprechen für sich :=)
Ein guter Arbeitgeber mit einer sehr guten Work-Life-Balance, von welcher sich viele andere Unternehmen noch eine große Scheibe von abschneiden können.
Wirklich schlecht finde ich am Arbeitgeber nichts.
Eine generelle Erhöhung des Gehaltsniveau wäre wünschenswert und ist meiner Meinung nach ein Schritt, der durch viele Jahre des Verzichtes inzwischen gegangen werden muss, gerade auch um langjährige Mitarbeiter nicht zu verlieren.
Sehr gute Work-Life-Balance
Es gibt jährliche Fortbildungsmaßnahmen und mir ist kein Beispiel bekannt bei dem jemandem eine Weiterbildung versagt wurde.
orientiert sich an den unteren Gehaltsgrenzen
Sehr guter Zusammenhalt, man unterstützt sich gegenseitig wo man nur kann.
ist vorbildlich, aber dazu können die älteren Kollegen bestimmt besser Auskunft geben
Mitarbeitermeinungen werden durch Vorgesetzte geschätzt und bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt. Ziele werden gemeinsam erarbeitet und sind daher auch nah an der Praxis.
Regelmäßige Meetings bei denen über Projekte und die Firmenentwicklung gesprochen wird.
Meiner Meinung nach sehr gut.
Das es ein Jobticket gibt, die Beteiligung an Aktien, dass es ermöglicht wird, zusätzliche Versicherungen mit AG Zuzahlung abzuschließen, Jobbike, besondere Tage wie Gesundheitstage, bewegte Pause, ein GV der greifbar ist
Vetternwirtschaft, das Gehalt muss besser sein um ein attraktiver AG mit Qualität zu sein
Prüft eure Führungskräfte auf Herz und Nieren. Nur wer führt und weiter seine Mitarbeiter entwickelt und voranbringt ein zufriedene und effektive Mitarbeiten.
Gehaltsanpassungen ohne das man auf Knien rutscht. Die heutige Zeit gibt auch Inflationsausgleich vor.
Arbeiten in guter Atmosphäre.
Aus bereits genannten Gründen, sind leider einige Mitarbeiter insb. aus der weiterverarbeitenden Produktion verstimmt.
Work-Life war für mich super. Ein Auto war nicht erforderlich, da es eine gute Anbindung zum ÖPV gibt.
Mit den richtigen Vorgesetzten steht die Welt einem offen. Meist soll man sich aber beweisen über einen längeren Zeitraum. So entwickelt man sich mit sehr wenig bis gar nicht. Mit einem ungeeigneten Vorgesetzten tut sich dahingehend nichts. Initiative ergreifen lautet das Motto.
Das Gehalt war mäßig bis schlecht. Es gibt ganz große Unterschiede im Haus. Und demnächst dürfen sich manche auch „mehr leisten“ als andere.
Der Einkauf legt da nicht so sehr die Prioritäten drauf. Es muss günstig bleiben oder wieder werden.
Ansonsten sind Einsichten und gute Ansätze da.
Der Zusammenhalt war mittelmäßig. Da zu grobe Unterschiede gemacht wurden und einige Kollegen sich ausgegrenzt fühlten.
Lässt sich für mich schwer einschätzen, da SXP idR recht jung von der Personaldecke ist.
Hier muss man deutlich sagen, Obacht wen man zum Vorgesetzten macht. Eine Führungskraft sollte führen und daran interessiert sein zu entwickeln und nicht einzig und alleine die eigenen Interessen verfolgen.
Es war teilweise ein wirklich angenehmes und schönes Arbeiten. Genauso gab es aber auch sehr schlechte Räume, die zum Arbeiten ungeeignet waren.
Die Kommunikation war soweit in Ordnung. Jeder nach längerer Abwesenheit eher holprig.
Deutlich mehr Männer obgleich es auch geeignete Kolleginnen gab.
Ich mochte meine Aufgabenvielfalt und den freien Handlungsrahmen der mir gelassen wurde.
• gar nichts, die Firma hat sich in den letzten 2-3 Jahren wieder total verändert, sie ist nicht mehr, wie sie mal war, weil schon wieder neue Vorgesetzten in der Produktion
• Unfreundlichkeit
• Arroganz
• einige Mitarbeiter sind jetzt höher geworden (Vorgesetzte), von der man nie erwartet hätte und ihre Hochnäsigkeit
• dass manche vor allem Schichtleiter oder Vorgesetzten quatschen „dürfen“ und wir Mitarbeiter nur mal „kurz“ oder eine Minute mit jemanden quatschen, schon Ärger bekommen und aufgefordert werden, sofort zu arbeiten
• falsche Gerüchte verbreiten
• kaum Fachmitarbeiter
• keine ordentliche oder sorgfältige Arbeiten / eher so wie Hauptsache „arbeiten“
• Mobbing
• schlecht über andere Leute reden
• schlechte Luft in der Firma, da hat man dort das Gefühl wie als würde man dort ersticken
• kaum oder null Verständnis für die Mitarbeiter, die Kinder haben
• man geht dort nur arbeiten, um sich gesundheitlich und mental oder psychisch kaputt zu machen
• keine Freizeit
• an Feiertagen arbeiten, Mehrschicht, Zusatzarbeit, oft am Samstag arbeiten
• zu wenig Urlaubstage und wenn man an Feiertag nicht arbeiten will, muss man Urlaub nehmen extra
• Knochenarbeit, also richtig harte Arbeit (kein Wunder, dass viele deswegen krank sind)
• Druck, Zeitdruck
• … ach, da kann man noch mehr auflisten, es gibt so vieles Negatives
• alles muss verbessert werden, es gibt so vieles …
• auch total flop
• außen hui, innen pfui
• auf keinen Fall für die Mitarbeiter, die Kinder haben
• die Firma ist eher für die Singles oder kinderlose Mitarbeiter gedacht
• da kann man ihre Freizeit, Familie, Freunde und Hobbys vergessen
• Gehalt könnte höher sein, weil man dort fast nur noch arbeitet, auch an Feiertagen und Mehrarbeit bzw. Zusatzarbeit
• es gibt manche Kollegen, die nett sind
• teilweise schlechter Umgang
• manchmal faul
• nicht immer sorgfältig
• hochnäsig
• arrogant
• kaum neutral
• kaum verständnisvoll
• fast nur am quatschen
• schlechte Luft, da hat man das Gefühl, als würde man dort ersticken
• Flop
• wo? es gibt keine …
So verdient kununu Geld.