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SB-Möbel 
BOSS
Bewertung

Zum Glück bin ich da weg.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SB-Möbel BOSS in Halberstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Derzeit nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles oben genannte.

Verbesserungsvorschläge

Neue Marktleitung, neue Verkaufsleitung, Gebäude sanieren und mit Heizungen ausstatten, Gehälter und Anforderungen der Realität anpassen, Betriebsklima aktiv verbessern. Besser werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist stets und ständig gedrückt. Insbesondere dann, wenn die Gebietsverkaufsleitung im Haus ist. Wenn der Kollege das Haus betritt wird über die Sprechanlage ein Signal gegeben, damit jeder Mitarbeiter vorgewarnt wird.

Image

Schlecht. Billigmöbel zu völlig überteuerten Preisen.

Work-Life-Balance

Nicht bei den Arbeitszeiten. Freie Tage ja, freie Samstage selten. Planungen wie Behördengänge oder Arzttermine sind fast unmöglich. Muss etwas geändert werden.

Karriere/Weiterbildung

Nicht für normale Menschen.

Gehalt/Benefits

Ein paar Cent über Mindestlohn Garantiegehalt. Sollten die Zahlen aber nicht erreicht werden, wird mit Entlassung gedroht. Selbst bei einer Guten Wirtschaftslage sind die zu erreichenden Zahlen extrem schwer zu schaffen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur auf dem Papier.

Kollegenzusammenhalt

Weniger als Null. Jeder ist sich selbst der nächste. Hauptgrund dafür sind aber die Marktleitung und der Gebietsverkaufsleiter, welche eventuelle „Arbeitsfreundschaften“ bewusst und gezielt sabotieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Urteil möglich.

Vorgesetztenverhalten

Sehr fragwürdig. Der Marktleiter ist sich seiner Stellung und Verantwortung bewusst. Die Stellvertreterin ist sich ihrer Stellung bewusst und nutzt diese eiskalt aus.

Arbeitsbedingungen

Gebäude ist baufällig. Elektrische Leitungen liegen frei, Wasser dringt durch die Decke und die Wände. Im Sommer unerträglich heiß und im Winter unerträglich kalt.

Kommunikation

Wird bei SB-Möbel Boss ganz groß geschrieben. In der Realität existiert aber keine Kommunikation. Wenn eine Frage auftritt wird diese mit den Worten: „Das solltest du selber wissen!“ abgeschmettert. Allgemeines muss jeder Mitarbeiter für sich selbst raussuchen.

Gleichberechtigung

Nur auf dem Papier.

Interessante Aufgaben

Möbel aufbauen, Möbel abbauen. Das aufregendste daran ist, wenn man mal ein anderes Werkzeug benutzen kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Franca Thiele, Leitung Recruiting & Employer Branding
Franca ThieleLeitung Recruiting & Employer Branding

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

vielen Dank für Ihr offenes und ehrliches Feedback. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst, da sie wichtige Bereiche unseres Arbeitsumfeldes betrifft.

Wir sind uns bewusst, dass die von Ihnen geschilderten Probleme nicht von heute auf morgen entstanden sind und daher auch Zeit für nachhaltige Verbesserungen benötigen werden. Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge sind dabei sehr wertvoll für uns.

Gerne möchten wir mit Ihnen in einen direkten Dialog treten, um die angesprochenen Punkte detaillierter zu besprechen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln. Bitte kontaktieren Sie die Personalentwicklung: personalentwicklung@porta.de

Herzliche Grüße,

Franca Thiele
Personalentwicklung

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.