Vom guten Namen nichts mehr übrig !
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Geld kommt pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich fast alles. Es sind viel zuviele AÜ s in der Firma.
Früher war die SBB eine Familie.
Da gab es Feiern mit den Partnern, weil auch die wertgeschätzt wurden, für die Arbeitsbedingungen. Alles abgeschafft
Gibt an den einzelnen Standorten noch nicht mal Parkplätze.
Verbesserungsvorschläge
Ausbleibezeit vergüten. Bessere Didnstpläne, flexible Arbeitszeitmodelle einführen.
Arbeitsatmosphäre
Die AÜs in der Firma haben höchste Priorität, das eigene Personal bekommt nur noch die Schrott Schichten. Achtung:
In der Werbung wird mit „ immer im Eigenen Bett schlafen geworben“.
Das stimmt nicht !!!
Image
Sieht man an den Loks
Work-Life-Balance
Existiert nicht, die Schichten sind aufs Maximum aufgebaut, aber nur einen Mindestübergang wird geplant.
Karriere/Weiterbildung
Dienstunterricht gibt’s bei der Schwesterfirma, keine eigene Ausbildungsabteilung mehr vorhanden.
Man hat sich als Bittsteller bei der RT&S gemacht
Gehalt/Benefits
Trotz Bura und 500€ Arbeitsmarktzulage nur Durchschnitt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt ja, sozialbewustsein N E I N
Kollegenzusammenhalt
Immer noch sehr gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden noch genauso verheizt, wie junge Kollegen. Altersteilzeit wird garnicht angeboten. Pech gehabt .
Vorgesetztenverhalten
War früher eindeutig besser.
Arbeitsbedingungen
Dienstpläne Grenzen schon Körperverletzung
Kommunikation
Was für eine Kommunikation ? Gibt’s nicht mehr
Gleichberechtigung
Naja, sehr ungleiche Behandlung zwischen eigenem Personal und RT&S.
Interessante Aufgaben
Monotonie bestimmt den Alltag . Neue interessante Leistungen gehen ab die Schwesterfirma