8 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es gibt die Unternehmenbeteiligung, Fortbildungen, kurze Wege zu Vorgesetzten, eine Du Mentalität
Neue Kollegen und Kolleginnen müssen sich in Außenstellen durchbeißen, Verträge die befristet sind werden erst durch eiigene Ansprache verlängert. Die Unserheit zu Maßnahmen basieren auf politische Entscheidungen daher ist es immer ein auf und ab
Mehr Präsenz der Vorgesetzten in den Außenstellen. Mehr den Blick auf Klarheit zur Durchführung
Grundsätzlich in meinem Bereich gut
Denke ein wichtige Arbeit
Durch die flexible Arbeitszeit gut.
Fortbildungen sind hier Pflicht, eine eigene Akademie
Gehalt ist eher wenig im vergleich, soziale Arbeit wird in diesem Land nicht gut bezahlt, sollte man wissen wenn man im sizialen bereich arbeiten will
Soweit das möglich ist
Sehr gut
Gibt hier keine Unterschiede
Respektvoll und kommunikativ
Auch hier ist es gut, die SBB K arbeite daran es insgeasamt zu verbessern
Ist für ein soziale Unternehmen selbstvverständlich
In meinem Bereich sehr abwechselungsreich
Das Arbeitsklima im Unternehmen und die Möglichkeiten, die Arbeit relativ frei zu gestalten, das Ziel ist gefragt, der Weg kann weitestgehend frei bestimmt werden.
Das es noch keine 38STd. Woche gibt
Die Mitarbeiter*innen in den Maßnahmen benötigen in der Einführung Informationen darüber, welche weiteren Ansprechpartner für die Teilnehmer*innen im Unternehmen wichtig sind, da fehlt es häufig an Informationen.
Sehr kollegialer Umgang untereinander
Die SBB hat ein gutes Image
Eine Verkürzung der Arbeitszeit wurde sofort umgesetzt
Es gibt regelmäßige, gute Weiterbildungsangebote, Karrierechancen sind eher gering.
Das Gehalt könnte, zumindest in unregelmäßigen Abständen, erhöht werden, Urlaubsgeld bzw. 13.tes Monatsgehalt fehlt gänzlich. Da bei den Ausschreibungen der Agenturen der Preis jedoch immer weiter gedrückt wurde, ist es kein Wunder, dass es keine Erhöhungen gibt. Es ärgert mich, dass bei den Agenturen die Qualität der Arbeit der Bildungsträger, bezogen auf die finanzielle Ausstattung, zu wenig berücksichtigt wird, denn bei dem dortigen Arbeitgeber gibt es regelmäßige Anpassungen beim Gehalt.
Mülltrennung ist in einem solchen UN schwierig, das verstehe ich, aber es könnte verbessert werden, ansonsten spielen Umweltstandards eine wichtige Rolle.
Ein absolutes Plus
Ältere Mitarbeiter*innen werden eingestellt und ihnen wird viel Respekt entgegengebracht, die Erfahrung dieses Personenkreises wird wertgeschätzt
Vorbildlich, direkte Kommunikation in diesem Bereich wird, wenn nötig, auch zeitnah angeboten
Ein kleines Manko ist, dass nicht allen Mitarbeiter*innen von vorne herein höhenverstellbare Tische als Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden. Die IT bedarf einer Vereinheitlichung bei den Datenbanken, eine für alle müsste die Bedarfe abdecken
Kommunikation kann immer und überall verbessert werden, das ist kein SBB typisches Phänomen. Durch häufigeren Personalwechsel bleiben einige Informationen auf der Strecke
Diese Beurteilung möchte ich den weiblichen Mitarbeiterinnen überlassen, tatsächlich beurteilen können es nur diese
Es gibt viel Gestaltungsspielraum
Er wird moderner. Die Kommunikation ist gut. Die Transparenz der Geschäftsführung.
Der Standort ist zu weit vom Schuss.
Die Gehälter anheben.
Fast überall freundlich und aufgeschlossen.
Je nach anstehenden Projekten meistens ausgewogen, manchmal stressig.
Weiterbildung wird gefördert und erwartet.
Entwicklungsmöglichkeiten im Rahmen der Möglichkeiten der Beruflichen Bildung.
Steigt stetig.
Gerade in der Pandemie viel Unterstützung aus allen Richtungen.
Nichts zu meckern.
Kann man nicht wirklich meckern, die Hierarchien werden flacher, ehrlich, schnelle Informationen.
Es wird viel kommuniziert.
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert.
Meistens ja. Wenn Externes Audit ist, es geht so.
Entfaltungsmöglichkeiten, keine Kontrolle durch Vorgesetzte
Die Gehälter steigen nicht bzw. können nicht steigen
Minderheitenregelung in den Führungspositionen und die 38,5 Std/Woche
Die soziale Kompetenz, bei der vielen Leuten geholfen wird.
Die Verdienstmöglichkeiten sind nicht sehr gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist vergleichsweise entspannt, es gibt viel Rückhalt untereinander
Bezahlung, Kommunikation
Bessere Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Die Bezahlung ist wirklich unterirdisch und reicht für viele Mitarbeiter nicht zum Leben, sodass sich viele mit weiteren Nebenjobs über Wasser halten. Man sollte dabei auch bedenken, dass für viele der vorhandenen Positionen ein akademischer Hintergrund erforderlich ist. Hier stimmen Leistungserwartungen an Mitarbeiter und gebotene Rahmenbedingungen also nicht überein.
Arbeitgeber legt Wert darauf, die Mitarbeiter gut zu behandeln
Bildungsbranche ist eine Heuer und Feuer Branche, aber die SBB Kompetenz versucht wenigstens gute Mitarbeiter länger zu behalten
Wenn ich wollte, könnte ich dort Karriere machen, Chancen werden gegeben
etwas besser als branchenüblich
Die meisten Kollegen sind supernett, wenige Stinkstiefel machen schlechte Stimmung
Eigentlich eine sinnvolle Arbeit, Bildung für Arbeitssuchende, aber die Dokumentation und der Prüfungsdruck durch Jobcenter nervt
?????
Das Kollegen gegeneinander ausgespielt werden.
Gleiche Arbeit unterschiedliches Gehalt
leistungsgerechte Bezahlung, aber im Bildungsgewerbe beutet man lieber aus.