35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr drückend,wenn das Management vor Ort ist (Berlin)
Findet nicht statt
Wenige bis keine Aufstiegsmöglichkeiten
Kollegen halten zusammen, es gibt aber auch Anschicer
Es herrscht eher sowas wie Vetternwirtschaft...
Unprofessionell..Vermutlich nicht ungelerntes Management.
Findet kaum statt
Unterirdisch...heutzutage viel zu gering. Ca.2000-2800 brutto
Eher eintönig.. Abwechslung kommt eher selten vor.
- Freundlich
- Tolle u. hilfsbereite Kolleg:innen
- Gemeinsame Aktivitäten (vor Corona)
s. Verbesserungsvorschläge.
- Kommunikation in alle Richtungen verbessern
- Kritik annehmen und ernst nehmen
- Termine rechtzeitig planen und die Zeiten auch einhalten(!) -> Nicht immer wieder aufschieben
- Den Mitarbeiter:innen das bieten, womit auch geworben wird (flexible Arbeitszeiten, mehr mobiles Arbeiten, etc.)
- die Teams und Mitarbeiter:innen bei gewissen Entscheidungen viel mehr mit einbeziehen
- Azubis richtig ausbilden und die Ausbildungszeit nutzen, ihnen so viel zu zeigen und beizubringen wie möglich! -> Aktuell in manchen Abteilungen: Azubis, die nicht richtig eingelernt wurden, lernen neue Azubis ein,...
Die Kolleg:innen und Vorgesetzten sind nett und freundlich und es wird ein respektvoller Umgang gepflegt.
Der ein oder andere Vorgesetzte sollte aber darauf achten, nicht schlecht über andere Abteilungen/Kolleg:innen zu sprechen -> kommt nicht gut an.
Mit „Work-Life-Balance“ und „flexiblen Arbeitszeiten“ wird auf der Website geworben, sind aber nur für einzelne Mitarbeiter:innen möglich. Da gibt es keine einheitliche Regelung.
Es gibt feste Arbeitszeiten. Persönliche Bedürfnisse können so nicht gut mit der Arbeit unter einen Hut gebracht werden (“Work-Life-Balance"). Auf Anfrage kann auch mal früher gegangen und Überstunden abgebaut werden. Unter flexiblen Arbeitszeiten stellt man sich allerdings was anderes vor.
Auch das auf der Homepage beworbene Homeoffice/mobiles Arbeiten ist nur auf Anfrage erlaubt, wird aber von den Vorgesetzten nicht gerade gerne gesehen. Sind Kolleg:innen regelmäßig 1-2x die Woche im Homeoffice, hörte man oft Sprüche, wie "..hockt der/die schon wieder im HO.."
-> Für ein "modernes IT-Unternehmen" nicht sehr zeitgemäß.
Weiterbildungen können gemacht werden und werden (wenn sinnvoll) finanziert. Aufstiegschancen braucht man hier aber nicht unbedingt erwarten, da „flache Hierarchien“.
Für ein IT-Unternehmen eher unterdurchschnittlich. Gehalt aber ok. Wird immer irgendwann Ende des Monats ausgezahlt (einen festen Tag gibt es hierfür nicht). Weihnachtsgeld wird nur auf freiwilligen Basis ausgezahlt, die Höhe fällt jährlich individuell aus (ein 13. Gehalt ist es meist nicht).
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge - hier zahlt der AG mehr als gesetzlich mindestens vorgeschrieben.
Es gibt ein Umweltmanagement und es wird u.a. recycelt.
Unter den Kolleg:innen herrscht ein harmonisches Verhältnis. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Abteilungen versteht man sich gut und unterstützt sich gegenseitig.
Die Vorgesetzten sind zwar nett, aber das war's teilweise auch schon.
Oft werden Entscheidungen einfach ohne jegliche Absprachen mit dem eigenen Team getroffen, "damit es keine Diskussionen gibt". In meinen Augen gehört aber genau das zu den Aufgaben einer guten Führungskraft/Leitung: Das Team mit einbeziehen und sich die Meinungen anhören. Und auf dieser Grundlage dann eine sinnvolle Entscheidung treffen.
Nicht selten wartet man sehr lange auf Rückmeldungen. Konflikte gehen manche Vorgesetzte sehr gerne aus dem Weg. Für Fehler wird immer ein anderer Schuldiger gesucht.
Helle Büros, moderne Ausstattung, viele Pflanzen. Große Terrasse mit Blick auf die BuGa. Leider einige alte Bürostühle, auf denen man nicht gut sitzen kann. Höhenverstellbare Tische, um dem gelegentlichen Mittagstief oder den Rückenschmerzen zu entkommen, haben nur wenige.
Bei der Kommunikation gibt es noch sehr viel Luft nach oben. Hier lässt sich gut beobachten, dass das Thema bereits ganz oben bei der Geschäftsführung anfängt -> Vieles wird von oben nicht rechtzeitig mit den Abteilungsl eiter:innen kommuniziert, wodurch diese Dinge nicht mit den jeweiligen Teams kommuniziert werden können (zieht sich wie ein roter Faden durch). Nicht selten geht es dabei um wichtige und arbeitsrelevante Themen.
Feedbackgespräche zwischen ArbeitGEBER und ArbeitNEHMER:IN/Azubis fanden bisher hauptsächlich nur statt, wenn AN ein solches angefordert hat. So konnten beide Parteien sich nicht darüber austauschen, was gut/schlecht läuft, woran gearbeitet werden sollte, wo Unterstützung benötigt wird, ob AG/AN (un)zufrieden sind, etc.
-> Da die Kritik hierzu immer lauter wurde, sind künftig regelmäßige Gespräche geplant.
Aus meiner Sicht: Sehr monoton.
Während der Ausbildung und darüber hinaus nur das Warenwirtschaftssystem kennengelernt. Man wurde nicht in die Projektplanung mit eingebunden, man konnte nicht mit auf Außentermine, man durchläuft keine anderen Abteilungen und lernt eigentlich nichts über die IT (war auch schon vor Corona der Fall). Es fanden auch keine internen Schulungen über das eigene Produkt (welches sehr komplex und umfangreich ist) statt.
Bei Kundentelefonaten fiel es dadurch sehr schwer technische und/oder produktspezifische Fragen zu beantwortet werden, was sehr demotivierend ist. So geht dem Unternehmen mit Sicherheit auch einiges an Geld flöten.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm
40-Stunden-Woche, je nach Abteilung kann Flexzeit angeboten werden. Bisher gab es keine Probleme zwecks Urlaub. Es wird auch darauf geachtet, das Mitarbeiter/rin mit Kindern in den Schulferien Urlaub nehmen können. Sonderfälle in der Familie kann besprochen werden und bisher wurde immer eine passende Lösung gefunden.
Alle Kollegen sind Hilfsbereit, wir halten zusammen, egal ob bei Problemlösung suche oder zum Lachen in den Keller.
Entscheidungen werden als Team beschlossen, regelmäßige Meetings werden abgehalten. Jeder kann sich einbringen. Stets offen für neues - nutzen wird abgewogen. Entscheidungen werden überdacht. Wenn keine Lösung gefunden werden kann, bestimmt ein Product Manager.
Wir sind gerade auf dem Weg unsere Kommunikation zu verbessern, besonders Standort übergreifend.
Es werden alle gleich behandelt. Wiedereinsteiger/rinnen bekommen ihren alten Posten.
Bei der Aufgabenverteilung hat man Mitspracherecht und manchmal werden bestimmte Aufgaben auch beim Meeting verteilt. Die Aufgaben sind anspruchsvoll. Die Aufgabe kann bei Bedarf in einem Gespräch oder in einem Meeting besprochen werden. Das Mitgestalten der Aufgaben ist ausdrücklich erwünscht.
Man kann seine Fähigkeiten voll entfalten und das Unternehmen aktiv mitgestalten.
Essenszulage
Lockere Arbeitsatmosphäre.
Kollegen und Vorgesetzte sind alle hilfsbereit.
Man vertraut sich untereinander.
Funktioniert, mobiles Arbeiten ist oft möglich.
Niemand verlangt Überstunden.
Leistungen bleiben nicht ungesehen. Aufstiegschancen sind vorhanden.
Mitarbeiter erhalten regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen.
Gehalt ist fair.
Es gibt Angebote für Sozialleistungen wie etwa eine betriebliche Altersvorsorge
Es gibt ein Umweltmanagementsystem. Das Unternehmen setzt sich auch sozial ein.
Man hilft sich wo man kann, auch abteilungsübergreifend.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Von Beschwerden habe ich noch nichts mitbekommen.
Sehr gut. Es wird darauf geachtet, dass alle notwendigen Arbeitsmittel beschafft werden. Die Vorgesetzten "heimsen" auch nicht die Lohrbeeren ein und würdigen die Arbeit.
Morderne Büroräume, Anträge auf Arbeitsequipment werden meistens akzeptiert. Bei Wunsch ist auch ein höhenverstellbarer Tisch möglich. Es wird sehr darauf geachtet, das alle vernünftig und gesund arbeiten können.
Guter Informationsaustausch durch regelmäßige Meetings und Schulungen.
Des Weiteren gibt es einen internen Newsletter.
Alle Mitarbeitenden werden wertgeschätzt.
Als Unternehmen im Bildungssektor kann die Arbeit sehr vielseitig sein, wenn man dies wünscht.
Offene Türen
Gutens Arbeitsklima
Förderung für Weiterbildung ist vorhanden. Durch kleine Hirachie ist Aufstieg innerhalb der Firma kaum möglich (Firmenwechselgrund).
Lohn im unteren Durchschnitt. Immer pünktlich.
Mülltrennung wird gemacht. Soziale Vereine werden unterstützt.
Innerhalt eines Bereiches wird wenn nötig gerne geholfen. Von anderen Bereichen bekommt man Hilfe teilweise.
Bei Arbeit wird versucht Sie von einer Person zur nächsten zu schieben.
Während der Arbeitszeit kommt es zu interresanten Gesprächen/Diskussionen über unterschiedliche Themen.
Langjährige Kollegen werden geschätzt, da Sie Wissen haben/finden.
Vorgesetzte sind offen für Vorschläge/Tipps/Informationen, unter der Bedingung dass Sie mal Zeit haben
Mehrbüroräume mit Kühlung, Neuer Stand der Technik, Jeder hat seinen eigenen Arbeitsbereich
Lärmpegel steigt schnell durch offene Türen und ohne Schallschutz zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen
Man kann ohne Probleme mit allen Reden durch das "offene-Türen"-System. Die Kommunikation geht viel mündlich und nur wenn nötig wird Inforamtion schriftlich weitergegegen. Kann zu Missverständnissen führen.
Flurfunk ist groß vorhanden
Geschlecht ist unrelevant.
Arbeit wird verteilt, wenn man jedoch etwas gerne/gut macht gekommt man weider diese Aufgabe.
- Das "Du" gehört dazu, von Azubi bis Vorgesetzter
- Gute IT-Ausstattung
- Homeoffice in manchen Fällen möglich
- Mehr Zeit in Kommunikation und Personalführung investieren
- Gehalt anpassen
- Mehr Struktur, wer ist für wen/was verantwortlich
Es wird versucht durch Events ein Zusammenhalt erzeugt zu werden, diese halten sich aber in Grenzen oder sind auch von sehr geringer Teilnehmerzahl geprägt.
40h Woche mit Kernarbeitszeit. Flexible Urlaubszeiten je nach Abteilung. Überstunden auf- und abbauen ist möglich.
Durch die Größe der Firma, besteht keine große Aufstiegsmöglichkeit. Wenn man an einer Schulung teilnehmen möchte wird dies ermöglicht, aber vorgesehen sind diese nicht.
Für die Branche eher unterdurchschnittlicher Gehalt. Mittlerweile mind. 30 Urlaubstage. Möglichkeit auf Jobrad und Firmenwagen besteht. Auch VWL werden angeboten.
Die meisten Kollegen sind offen und hilfsbereit und man kann mit jedem reden. Auch gelegentliche Späße dürfen nicht fehlen.
Die Altersstruktur hält sich im Mittelfeld (20-40), daher schwer zu beurteilen. Je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr Urlaub bekommt man.
Die meisten Abteilungsleiter sind zwar kompetent und fachlich, haben jedoch mit Personalführung nicht viel am Hut. Man kann aber miteinander reden.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz, den er sich auch so gestalten darf wie er möchte. Von der installierten Deckenkühlung/-heizung spürt man in manchen Gebäudeteilen allerdings nichts, was es im Winter kalt und Sommer heiß macht.
Man bekommt wichtige Änderungen eigentlich nur über den Flurfunk mit. Wenn man sich nicht mit den anderen Mitarbeitern unterhalten würde, wüsste man nicht was die anderen Abteilungen gerade so machen oder was der aktuelle Stand der Produkte ist und wie diese bei Kunden ankommen.
Gibt keine erkennbaren Diskriminierungen was Geschlecht, Alter, ... entspricht.
Hauptsächlich ein Produkt, dass aus mehreren Teilblöcken besteht die immer weiter entwickelt werden. Hierbei kann man mit diskutieren wie die jeweilige Aufgabe gelöst werden kann oder was man an Verbesserungsvorschlägen hat.
Offenheit neuen Technologien, Ansätzen und Produkten gegenüber. Offene Türen und offenes Ohr der Geschäftsführer.
Kommunikation und Wissenstransfer verbessern.
Durch die mangelnde Kommunikation entstehen einige Missverständnisse und so auch Gerüchte.
Bedingt durch die Größe des Unternehmens und die flachen Hierarchien gibt es nicht viel Möglichkeiten eine Karriere zu machen.
Im aktuellen Büro ist wegen der Deckenkühlung im Winter an einigen Tagen zu kalt und im Sommer ist fast durchgehend entweder eine schlechte (mangels Sauerstoffs) oder zu warme Luft.
80% Flurfunk.
Sehr engagiertes "buntes" Team, gute Mischung aus jungen Kolleginnen/Kollegen und älteren Arbeitnehmern, Freiheiten in der Bewältigung meiner Aufgaben. Viel Vertrauen und Offenheit. Bester Kaffee ever ;-)
Seit 2020: Jeder Mitarbeiter hat mindestens 30 Tage Urlaub !!!!
Es könnten mehr Parkplätze sein. Sonst passt alles!
Könnte etwas "präsenter" sein (hatte ich vorher noch nicht gekannt)
Gutes Betriebsklima, viel Anerkennung und Freiheiten in der Aufgabengestaltung.
Soziale Aktivitäten wie Betriebsausflüge oder Firmenlauf (freiwillig!). Große Hilfsbereitschaft untereinander. Offene Türen.
Könnte etwas mehr hervorgehoben werden, was Mitarbeitern geboten wird im Vergleich zu großen IT-Firmen der Region (z.B. familiäre, lockere Athmosphäre... der Einzelne ist wichtig und nicht nur eine "Kostenstelle"... Geschäftsführung nicht im "Elfenbeinturm").
Maschinelle Zeiterfassung (bzw. per Handy-App) / Arbeitszeitkonto. Wunscharbeitstage bei Teilzeit hat geklappt, familiäre Gegebenheiten werden berücksichtigt. In meinem Aufgabengebiet keine Kernzeit (sehr positiv!).
Weiterbildung der Mitarbeiter wird gefördert und geschätzt.
Es wird soweit wie möglich auf Plastik verzichtet, Mülltrennung vorbildlich. Viele Büropflanzen, begrünte Dachterrasse.
Ich war von Anfang an im Team willkommen, sehr freundliches und hilfsbereites Miteinander. Neue Kollegen werden "begleitet" und gut eingearbeitet. Geduzt werden sowieso alle (auch Geschäftsführung).
Es wird sehr geschätzt, Erfahrung einzubringen. Mehrere Kollegen sind seit den Anfängen der Firma dabei. Man ist gleich im Team willkommen.
Offene und kollegiale Zusammenarbeit von Anfang an. Es wird gelobt !!!
Keine Entscheidungen "über den Kopf" hinweg oder "per order di mufti", Einbeziehung in Prozessänderungen oder bei neuen Themen.
helle, freundliche Büros mit angenehmer Kühlung, selbst bei großer Hitze draußen sehr angenehm. Lärmpegel in den Büros sehr gering, beste Ausstattung mit Technik. Neuer schöner Aufenthaltsraum, zwei Küchen mit guter Ausstattung. Schattige gemütliche Dachterrasse mit tollem Ausblick. Mehr Parkplätze wären gut.
sehr fair und vertrauensvoll.
Teilzeit problemlos möglich, Arbeitstagwünsche werden berücksichtigt. Wiedereinsteiger nach Elternzeit willkommen. Sowohl Teamleiterin als auch Teamleiter.
Sehr vielfältiges, umfassendes Aufgabengebiet. Große Offenheit für Anregungen oder Verbesserungsvorschläge. Gute Einarbeitung.
Offene Türen, faires Verhalten der Vorgesetzten. Gute ordentliche IT Ausstattung. Mitarbeiterevents wie gemeinsames Grillen oder Ausflüge.
Punkt Gehalt/Sozialleistungen/Urlaub
Kommunikation verbessern. Gehalt, Urlaub und sonstige Leistungen der Zeit und Branche anpassen. Vielleicht mehr Fantasie bei der Gestaltung von steuerlich begünstigten Leistungen.
Gute angenehme Atmosphäre. Mitarbeiterevents und gemeinsame Ausflüge.
Durch das gute Kollegenverhalten, Arbeitsklima und Vorgesetze ist die Stimmung gut.
Fünf Tage Woche mit einer Kernarbeitszeit in den meisten Teams.
Kleine Firma mit flachen Hierarchien, dadurch geringe Karrieremöglichkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben.
Gehalt in der IT-Branche eher unterdurchschnittlich, 25 Tage Jahresurlaub ist erst recht in der IT-Branche nicht mehr zeitgemäß. Betriebliche Altersvorsorge, steuerfreie Zuschläge (z.B. Überstundenzuschlag) oder monatliche steuerfreie Zuwendungen gibt es leider nicht!!!
Offener und hilfsbereiter Umgang miteinander. Kollegen tragen zu dem guten Arbeitsklima maßgeblich bei.
Der Großteil der Mitarbeiter ist unter 40 Jahre alt. Lange Firmenzugehörigkeit wird gerne gesehen und es sind auch viele langjährige Mitarbeiter dabei.
Offenes und faires Verhalten. Mitarbeiter werden in Planung und Vorbereitung von Aufgaben mit einbezogen.
Normale Büros mit PC, ein bis drei Monitore, Firmenhandys und Laptops.
Kann verbessert werden. Veränderungen sollten zeitnah bekannt gemacht werden und Neuerungen, auch beim Produkt der Fa. schnell und vollständig z.B. per Newsletter bekannt gegeben werden.
Kann keinen Unterschied erkennen. Ob Frau oder Mann usw. werden gleich behandelt.
Ein Kernprodukt um das sich das meiste dreht und ein klares bevorzugtes Kundenklientel für die das Produkt entwickelt wurde.
Gehälter anpassen
Urlaubstage anpassen
regelmäßiger über Unternehmensentwicklung informieren
Standard Büros ohne aussergewöhnliche Sonderausstattung, funktional eingerichtet. Manche Schreibtische sind eigentlich Esstische. Klimaanlagen in Büros gibt es keine.
Abteilungen mit Kundenkontakt haben fixe Bürozeiten, wo man erreichbar sein muss. Wer beim Kunde vor Ort ist, kann davon ausgehen, dass der Arbeitstag regelmäßig 10 und mehr Arbeitsstunden hat.
Auch hier gibt es solche und solche, aber das ist überwiegend gut. Aber leider gibt es - wie in jedem Unternehmen - auch hier Kollegen, die vorne herum "best friends" sind, um einem im nächsten Moment in den Rücken zu fallen.
Schwer zu beurteilen, da es überwiegend junge Kollegen sind. Aber die wenigen der Generation Ü40, die es (abgesehen von der Geschäftsleitung) gibt, haben sich nicht negativ geäußert.
Seitens der Geschäftsführung sehr gut und fair allen Mitarbeitern gegenüber, manche Abteilungsleiter haben allerdings offenbar den Höhenflug bekommen.
Kommunikation findet verstärkt über den Flurfunk statt. Infos gibt es wenige, auch wenn die Geschäftsführung dies angekündigt hatte, hier etwas zu ändern.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Durchschnitt in der Region. 25 Urlaubstage sind auch unter Durchschnitt, es gibt eine Zeiterfassung und ein Zeitkonto, man kommt allerdings sehr selten dazu, mal Überstunden abzufeiern.
Männlein, Weiblein, jung, alt, Azubi oder Abteilungsleiter - hier gibt es alle Konstellationen.
Das Unternehmen hat primär ein Produkt und Kunden aus einer festen Branche. Es gibt daher wenig Abwechslung. Die größte Abwechslung ist es, wenn man mal zum Kunden raus geht.
So verdient kununu Geld.