9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das neue Gebäude
- Man wird nicht direkt abgemahnt/angemacht, wenn man mit Kollegen im Gang spricht
- Respektvolles Umgangston miteinander (auch wenn es natürlich trotzdem Mitarbeiter gibt die über andere weniger gut sprechen)
- Es wird nichts gegen die Mitarbeitersituation gemacht obwohl das bereits seid vielen Jahren bekannt gewesen ist. Dadurch ist man mehr oder weniger gezwungen den Job zu wechseln weil es einfach keinen spaß macht.
- Keine Feedbackgespräche obwohl es andere Abteilung bereits begonnen haben. Bei Rückfragen zum Abteilungsleiter kam dann sowas wie "Ich warte jetzt noch das Projekt XY ab, dann kommt mein Anliegen (Firmenwagen) und danach kümmere ich mich um eure Gespräche". Sorry aber das ist gegenüber Mitarbeitern ein Schlag ins Gesicht.
- Wenn man auf dem Kicker von Leuten steht merkt man schon wirklich stark das man nicht gemocht wird...
- Es gibt keine Events. Keine Bindung zwischen Kollegen, alles sehr befremdlich.
- Nach meiner Kündigung wurde ich nicht mehr gegrüßt oder beachtet. Ich war wie Luft für Sie... und das haben bereits andere vor mir ebenfalls berichtet und ich konnte es zwar nicht glauben aber jetzt bestätigen. Das ist unterste Schiene und für mich ein Grund auch nicht mehr zurückzukommen.
- Mehr Personal einstellen
- Spannendere Arbeit oder zu mindestens einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag/-woche ermöglichen für die Leute im Vertrieb
- Die Arbeit auch modern koppeln (Home-Office, Flexible Arbeitszeiten, etc.)
- Richtige Strukturen schaffen
- Feedbackgespräche einführen (Gab es nur während der Ausbildung)
Wenn unser Abteilungsleiter nicht im Raum ist, ist die Stimmung eigentlich entspannt und das arbeiten macht auch spaß. Man kann sich Scherze mit Kollegen erlauben und auch mal lachen. Mit dem Abteilungsleiter im Raum ist das aber anders weil dann auch immer komische Kommentare oder Anmerkungen kommen.
Das Image ist gut. Es wird auch versucht auf die Umwelt zu achten und das ist ein großes Thema. Das es ein Umschwung innerhalb des Unternehmens gibt wird auch deutlich, aber sehr sehr langsam. Zu langsam für mich und ich glaube auch zu langsam für Kollegen.
Es gab durch Corona Home-Office, aber selbst das war nicht gerne gesehen.
Es gibt keine Chance sich weiterzubilden oder Karriere zu machen.
Das Gehalt ist nicht schlecht aber auch weit von gut. Selbst die Vorgesetzten sagen, dass es mit Sachleistungen wie ein Firmenwagen erträglicher ist. Bringt halt leider den Angestellten nichts weil wir davon nichts haben.
In der Ausbildung wird man auch unangenehm dazu gedrängt doch die Zusatzversicherungen zu nehmen. Die werden zwar gut bezuschusst vom Arbeitgeber aber natürlich auch nur weil der Nutzen für SBE dadurch gegeben ist. Das abzulehnen scheint immer einen komischen Blick und Verhalten mit sich zu ziehen.
Müll wird getrennt, erneuerbare Energie, Elektroautos vorhanden
Das ist nicht vorhanden, es wird immer über jeden schlecht geredet. Egal ob Auszubildender, Angestellte oder Führungskraft.
Das Unternehmen hat nur junge Mitarbeiter. Die älteren Kollegen sind dann die Vorgesetzten.
Man fühlt sich nicht wohl.
Normaler Büro Alltag, auch wenn die Personalzahl - vorallem bei uns im Vertrieb - zu wünschen lässt. Die Arbeit ist zu viel gewesen für die geringe Anzahl an Leuten. Wir mussten sogar noch die Arbeit für andere Standorte übernehmen, was für sehr viel Frust gesorgt hat.
Wir wurden immer versucht auf dem aktuellsten Stand zu halten durch Besprechungen, die vom Abteilungsleiter organisiert und ausgeführt wurden. Leider ist aber abseits davon alles andere an uns vorbeigegangen.
Ich habe einiges nach meinem Ausscheiden mitbekommen dass auch so während meiner Zeit bei SBE gepasst hat. Da gibt es definitiv keine Gleichberechtigung.
Die Arbeiten sind sehr monoton. Man arbeitet alles ab, eine Abwechslung, Einblick in andere Bereiche oder auch Abteilungsinterne Abwechslung sucht man vergeblich.
siehe Verbesserungsvorschläge.
- Weniger Lügen. Mitarbeiter profitieren nicht von falschen Versprechen oder leeren Worten. Sie profitieren von Handfesten Zusagen sowie auch allem, was einem versprochen wird.
- Gehälter anpassen und vorallem anheben. Nicht jeder Mitarbeiter arbeitet wie man es möchte, jedoch ist jede Stelle generell gleich. Ein Fachinformatiker ist ein Fachinformatiker und daher sollte es nicht sein, dass die Gehälter für dieselbe Stelle variiert.
- Redet offen und direkt. Keiner kennt Zahlen oder den Zustand des Unternehmens. Keiner möchte darüber reden, keiner weiß ob man sicher ist und ob SBE morgen noch da ist.
- Richtiges Führungspersonal einstellen oder ernennen. Die Geschäftsführung weiß selbst auch schon lange über die Zustände Bescheid. Alleine wenn ich an den Vertrieb denke, sind die Probleme dort bereits seitdem ich in der Ausbildung war bekannt. Trotzdem wird absichtlich nichts unternommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider ins negative gesunken, nachdem die "Chefs" eine Rundmail verschickt haben, die mit dem Abbau von Arbeitsplätzen Angst verbreiten sollte. Die Mail, die dann Wochen später gekommen ist mit der Aussage "Wir haben bemerkt, dass die Arbeitsmoral gestiegen ist" hat es dann auch nicht mehr gerettet.
Nach Außen hin ein anderes Image als das, was die Mitarbeiter fühlen und leben.
Mit Lügen und falschen Versprechen wird "Flexible Arbeitszeit" beworben, wobei die Wahrheit eine andere ist. 08:00-17:00 Uhr, fertig.
Es gibt keine Aufstiegschancen, außer irgendwelche pseudo Beförderungen, die weder etwas taugen noch von irgendwem ernstgenommen werden.
Das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig und das wird auch mit Druck an die Mitarbeiter kommuniziert. Es gibt Menschen, die 8h kaum etwas machen, aber an denen wird festgehalten und daher bekommen die dann auch absurde Gehälter, während andere nicht mal den Branchenüblichen Einstiegslohn erhalten. Hier wird versucht Fachinformatiker mit 3000€ einzustellen und zu halten, wobei die Konkurrenz paar Straßen weiter 3500€ + Weihnachts- & Urlaubsgeld in Gehaltshöhe anbietet. Das ist einfach absurd, wie viele Tausend Euro an gerechtfertigten Gehältern dieses Unternehmen bei seinen Mitarbeitern drückt.
Gibt ein Schema und Prinzip. Da wird komischerweise dann doch viel Wert gelegt.
In der Support Abteilung sind die Kollegen sehr kollegial, während abseits davon alle anderen Leute eher mit großem Abstand zu bewundern sind.
Gibt kaum ältere Kollegen.
Der Abteilungsleiter ist technisch sehr begabt, aber als Führungskraft inkompetent.
Neues Gebäude, dass für den Standort Bad Friedrichshall zu groß und teuer ist. Die Funktionen sind schick, auch wenn keiner das braucht, wenn z.B. die Schreibtischstühle schrottreif sind.
Das größte Problem seither bei SBE! Es wurde bereits hunderte Male angesprochen, jedoch weigert man sich das zu ändern. Es gibt immer Gespräche, die hinter verschlossenen Türen geführt werden und dann über Umwege an das Personal gehen. Dabei sind viele auch relevant, weil Sie entweder den Arbeitsplatz, das Arbeitsumfeld oder das Produkt betreffen. Dadurch wächst der Frust, weil die Mitarbeiter immer im dunklen gelassen werden, während die "Führungskräfte" ihre Informationen aufbauen.
Man merkt, wer besser und wer schlechter behandelt wird. Bis auf wenige Ausnahmen, kann der Rest sich seine Wünsche auf einen Zettel schreiben und in den Papierkorb werfen.
Support für die eigene Lösung via Telefon oder Vor-Ort Service. Keine Abwechslung und kein Schema, da niemand weiß was morgen an Support geleistet werden muss.
Es gibt viel zu lernen im IT/Server/Linux Bereich. Interessante vielseitige Aufgaben. Angenehme Atmosphäre im Team und gute Erreichbarkeit des Büros.
Die niedrige Bezahlung. Wenige Möglichkeiten der Weiterentwicklung. Misstrauen gegenüber den Angestellten in Bezug auf Homeoffice und Fehlzeiten.
Leider ist die Kommunikation zwischen der Management Ebene und den Mitarbeitern sehr dürftig. Daher entsteht oft das Gefühl, dass Entscheidungen aus dem Nichts getroffen werden und sehr plötzlich umgesetzt werden müssen. Etwas mehr beim angekündigten Vorgehen zu bleiben, oder Mitarbeiter am Prozess der Entscheidungsfindung teilhaben lassen würde Frustration vorbeugen.
Angemehmes Junges Team
Homeoffice nur einen Tag die Woche möglich und nur mit rechtzeitiger Ankündigung. 40 Stunden Woche. Möglichkeiten zur Stundenreduktion bestehen bei Lohnverzicht.
Teilweise Unterstützung für Fortbildungen. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten da es ein sehr kleiner Standort ist.
Modernes Büro mit guter Ausstattung
Kommunikation der Management Ebene ist ausbaufähig
Im Vergleich mit ähnlichen Jobs leider sehr niedriges Gehalt und wenig Möglichkeiten auf Gehaltserhöhungen
Vielseitige Aufgaben im Server und Linuxbereich
Das Arbeitsklima und die Kollegen.
Vereinbarungen die mit einem gewissen Chef (nicht Teamleitern) getroffen werden sind nicht wirklich viel wert. Wenn Vereinbarungen getroffen werden lasst euch das Schriftlich geben!
Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und ausgelassen sofern es der Druck in der Hotline zu lässt. Ab und zu haben sich die Kollegen irgendwo zum essen getroffen das fand ich gut.
Von 8:00-16:30 selten länger, wenn es viel länger wird gibt es ansagen vom Chef dass das nicht geht und war in den meisten fällen selbst verschuldet.
Mir hat sie gereicht, war trotzdem weit unter der der anderen azubis am OSZ. Im schnitt schätzungsweise 100-200 Euro.
Der in Berlin zuständige Mitarbeiter für die Ausbildung hat sich viel Mühe gegeben, sehr viel Wissen vermittelt und sich sehr für seine Azubis eingesetzt.
Ebenfalls haben sich die anderen Teamleiter gut um uns Azubis gekümmert besonders lobend sind hier der 3rd Level und Außendienst hervorzuheben.
Mir hat die Ausbildung sehr großen Spaß bereitet und es war eine der schönsten Zeiten in meinem Leben, würde diese Zeit um nichts in der Welt missen wollen, schade deshalb das es am Ende so geendet ist wie es geendet ist. :(
Klar haben manchmal in der Hotline komische Leute angerufen aber alles in allem war es immer schön mal im Außendienst mit den Kollegen zusammen beim Kunden alles einzurichten, Workshops zu halten oder Glasfaserleitungen in betrieb zu nehmen. Wenn man gut mit Menschen kann wird einem der Job viel Spaß bereiten.
Hätte mir manchmal mehr Zeit für ein paar OSZ Dinge gewünscht. Da die Menge der Hausaufgaben vom OSZ teilweise absurd war. Vor meiner Abschlussprüfung habe ich und alle Hilfe bekommen die ich mir gewünscht habe. Nur bei IPv6 konnte mir keiner helfen lol.
Die Arbeit war extrem Abwechslungsreich, wir hatten folgendes zu tun:
- VDE Elektromessungen.
- Neuinstallationen beim Kunden
- Inbetriebnahme von LWL Leitungen
- Kundensupport
- Administration der Linux-Kundenserver
- Apple MDM
- Workshops halten
- selten mal beim Kunden Clientsupport leisten
- Notfallsupport beim Kunden leisten
Der Respekt unter den Kollegen war immer gegeben auch wenn man in manchen gesellschaftlichen Reizthemen vielleicht mal unterschiedlicher Meinung war. Man hätte sich keine besseren Kollegen wünschen können.
Der Chef war manchmal etwas komisch, ich schätze mal das muss ein Chef aber auch.
Kommunikation
klare Regeln
anspruchsvolle Aufgaben
ich kann nicht schlecht sagen, aus familiäten Gründen musste gehen.
1. mehr Flexibilität der Arbeitszeiten
2. Gehalt konnte dem Engagement angepasst werden
Es gab reguläre Schulungen.
nichts ...
mehr SCHEIN als SEIN, Profitmaximierung an erster Stelle
es wird gern weggehört
zwei getrennte Welten,
operative Außendienstler sind 5. Rad am Wagen
es gibt DEN Innen- und DEN Außendienst
stehen ÜBER den Dingen
Innendienst OK, Außendienstler schon schlechter ...
das Nötigste - nur im Interesse des Unternehmens ...
- Freundlich
- Tolle u. hilfsbereite Kolleg:innen
- Gemeinsame Aktivitäten (vor Corona)
s. Verbesserungsvorschläge.
- Kommunikation in alle Richtungen verbessern
- Kritik annehmen und ernst nehmen
- Termine rechtzeitig planen und die Zeiten auch einhalten(!) -> Nicht immer wieder aufschieben
- Den Mitarbeiter:innen das bieten, womit auch geworben wird (flexible Arbeitszeiten, mehr mobiles Arbeiten, etc.)
- die Teams und Mitarbeiter:innen bei gewissen Entscheidungen viel mehr mit einbeziehen
- Azubis richtig ausbilden und die Ausbildungszeit nutzen, ihnen so viel zu zeigen und beizubringen wie möglich! -> Aktuell in manchen Abteilungen: Azubis, die nicht richtig eingelernt wurden, lernen neue Azubis ein,...
Die Kolleg:innen und Vorgesetzten sind nett und freundlich und es wird ein respektvoller Umgang gepflegt.
Der ein oder andere Vorgesetzte sollte aber darauf achten, nicht schlecht über andere Abteilungen/Kolleg:innen zu sprechen -> kommt nicht gut an.
Mit „Work-Life-Balance“ und „flexiblen Arbeitszeiten“ wird auf der Website geworben, sind aber nur für einzelne Mitarbeiter:innen möglich. Da gibt es keine einheitliche Regelung.
Es gibt feste Arbeitszeiten. Persönliche Bedürfnisse können so nicht gut mit der Arbeit unter einen Hut gebracht werden (“Work-Life-Balance"). Auf Anfrage kann auch mal früher gegangen und Überstunden abgebaut werden. Unter flexiblen Arbeitszeiten stellt man sich allerdings was anderes vor.
Auch das auf der Homepage beworbene Homeoffice/mobiles Arbeiten ist nur auf Anfrage erlaubt, wird aber von den Vorgesetzten nicht gerade gerne gesehen. Sind Kolleg:innen regelmäßig 1-2x die Woche im Homeoffice, hörte man oft Sprüche, wie "..hockt der/die schon wieder im HO.."
-> Für ein "modernes IT-Unternehmen" nicht sehr zeitgemäß.
Weiterbildungen können gemacht werden und werden (wenn sinnvoll) finanziert. Aufstiegschancen braucht man hier aber nicht unbedingt erwarten, da „flache Hierarchien“.
Für ein IT-Unternehmen eher unterdurchschnittlich. Gehalt aber ok. Wird immer irgendwann Ende des Monats ausgezahlt (einen festen Tag gibt es hierfür nicht). Weihnachtsgeld wird nur auf freiwilligen Basis ausgezahlt, die Höhe fällt jährlich individuell aus (ein 13. Gehalt ist es meist nicht).
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge - hier zahlt der AG mehr als gesetzlich mindestens vorgeschrieben.
Es gibt ein Umweltmanagement und es wird u.a. recycelt.
Unter den Kolleg:innen herrscht ein harmonisches Verhältnis. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Abteilungen versteht man sich gut und unterstützt sich gegenseitig.
Die Vorgesetzten sind zwar nett, aber das war's teilweise auch schon.
Oft werden Entscheidungen einfach ohne jegliche Absprachen mit dem eigenen Team getroffen, "damit es keine Diskussionen gibt". In meinen Augen gehört aber genau das zu den Aufgaben einer guten Führungskraft/Leitung: Das Team mit einbeziehen und sich die Meinungen anhören. Und auf dieser Grundlage dann eine sinnvolle Entscheidung treffen.
Nicht selten wartet man sehr lange auf Rückmeldungen. Konflikte gehen manche Vorgesetzte sehr gerne aus dem Weg. Für Fehler wird immer ein anderer Schuldiger gesucht.
Helle Büros, moderne Ausstattung, viele Pflanzen. Große Terrasse mit Blick auf die BuGa. Leider einige alte Bürostühle, auf denen man nicht gut sitzen kann. Höhenverstellbare Tische, um dem gelegentlichen Mittagstief oder den Rückenschmerzen zu entkommen, haben nur wenige.
Bei der Kommunikation gibt es noch sehr viel Luft nach oben. Hier lässt sich gut beobachten, dass das Thema bereits ganz oben bei der Geschäftsführung anfängt -> Vieles wird von oben nicht rechtzeitig mit den Abteilungsl eiter:innen kommuniziert, wodurch diese Dinge nicht mit den jeweiligen Teams kommuniziert werden können (zieht sich wie ein roter Faden durch). Nicht selten geht es dabei um wichtige und arbeitsrelevante Themen.
Feedbackgespräche zwischen ArbeitGEBER und ArbeitNEHMER:IN/Azubis fanden bisher hauptsächlich nur statt, wenn AN ein solches angefordert hat. So konnten beide Parteien sich nicht darüber austauschen, was gut/schlecht läuft, woran gearbeitet werden sollte, wo Unterstützung benötigt wird, ob AG/AN (un)zufrieden sind, etc.
-> Da die Kritik hierzu immer lauter wurde, sind künftig regelmäßige Gespräche geplant.
Aus meiner Sicht: Sehr monoton.
Während der Ausbildung und darüber hinaus nur das Warenwirtschaftssystem kennengelernt. Man wurde nicht in die Projektplanung mit eingebunden, man konnte nicht mit auf Außentermine, man durchläuft keine anderen Abteilungen und lernt eigentlich nichts über die IT (war auch schon vor Corona der Fall). Es fanden auch keine internen Schulungen über das eigene Produkt (welches sehr komplex und umfangreich ist) statt.
Bei Kundentelefonaten fiel es dadurch sehr schwer technische und/oder produktspezifische Fragen zu beantwortet werden, was sehr demotivierend ist. So geht dem Unternehmen mit Sicherheit auch einiges an Geld flöten.
Sehr engagiertes "buntes" Team, gute Mischung aus jungen Kolleginnen/Kollegen und älteren Arbeitnehmern, Freiheiten in der Bewältigung meiner Aufgaben. Viel Vertrauen und Offenheit. Bester Kaffee ever ;-)
Seit 2020: Jeder Mitarbeiter hat mindestens 30 Tage Urlaub !!!!
Es könnten mehr Parkplätze sein. Sonst passt alles!
Könnte etwas "präsenter" sein (hatte ich vorher noch nicht gekannt)
Gutes Betriebsklima, viel Anerkennung und Freiheiten in der Aufgabengestaltung.
Soziale Aktivitäten wie Betriebsausflüge oder Firmenlauf (freiwillig!). Große Hilfsbereitschaft untereinander. Offene Türen.
Könnte etwas mehr hervorgehoben werden, was Mitarbeitern geboten wird im Vergleich zu großen IT-Firmen der Region (z.B. familiäre, lockere Athmosphäre... der Einzelne ist wichtig und nicht nur eine "Kostenstelle"... Geschäftsführung nicht im "Elfenbeinturm").
Maschinelle Zeiterfassung (bzw. per Handy-App) / Arbeitszeitkonto. Wunscharbeitstage bei Teilzeit hat geklappt, familiäre Gegebenheiten werden berücksichtigt. In meinem Aufgabengebiet keine Kernzeit (sehr positiv!).
Weiterbildung der Mitarbeiter wird gefördert und geschätzt.
Es wird soweit wie möglich auf Plastik verzichtet, Mülltrennung vorbildlich. Viele Büropflanzen, begrünte Dachterrasse.
Ich war von Anfang an im Team willkommen, sehr freundliches und hilfsbereites Miteinander. Neue Kollegen werden "begleitet" und gut eingearbeitet. Geduzt werden sowieso alle (auch Geschäftsführung).
Es wird sehr geschätzt, Erfahrung einzubringen. Mehrere Kollegen sind seit den Anfängen der Firma dabei. Man ist gleich im Team willkommen.
Offene und kollegiale Zusammenarbeit von Anfang an. Es wird gelobt !!!
Keine Entscheidungen "über den Kopf" hinweg oder "per order di mufti", Einbeziehung in Prozessänderungen oder bei neuen Themen.
helle, freundliche Büros mit angenehmer Kühlung, selbst bei großer Hitze draußen sehr angenehm. Lärmpegel in den Büros sehr gering, beste Ausstattung mit Technik. Neuer schöner Aufenthaltsraum, zwei Küchen mit guter Ausstattung. Schattige gemütliche Dachterrasse mit tollem Ausblick. Mehr Parkplätze wären gut.
sehr fair und vertrauensvoll.
Teilzeit problemlos möglich, Arbeitstagwünsche werden berücksichtigt. Wiedereinsteiger nach Elternzeit willkommen. Sowohl Teamleiterin als auch Teamleiter.
Sehr vielfältiges, umfassendes Aufgabengebiet. Große Offenheit für Anregungen oder Verbesserungsvorschläge. Gute Einarbeitung.
Offene Türen, faires Verhalten der Vorgesetzten. Gute ordentliche IT Ausstattung. Mitarbeiterevents wie gemeinsames Grillen oder Ausflüge.
Punkt Gehalt/Sozialleistungen/Urlaub
Kommunikation verbessern. Gehalt, Urlaub und sonstige Leistungen der Zeit und Branche anpassen. Vielleicht mehr Fantasie bei der Gestaltung von steuerlich begünstigten Leistungen.
Gute angenehme Atmosphäre. Mitarbeiterevents und gemeinsame Ausflüge.
Durch das gute Kollegenverhalten, Arbeitsklima und Vorgesetze ist die Stimmung gut.
Fünf Tage Woche mit einer Kernarbeitszeit in den meisten Teams.
Kleine Firma mit flachen Hierarchien, dadurch geringe Karrieremöglichkeiten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben.
Gehalt in der IT-Branche eher unterdurchschnittlich, 25 Tage Jahresurlaub ist erst recht in der IT-Branche nicht mehr zeitgemäß. Betriebliche Altersvorsorge, steuerfreie Zuschläge (z.B. Überstundenzuschlag) oder monatliche steuerfreie Zuwendungen gibt es leider nicht!!!
Offener und hilfsbereiter Umgang miteinander. Kollegen tragen zu dem guten Arbeitsklima maßgeblich bei.
Der Großteil der Mitarbeiter ist unter 40 Jahre alt. Lange Firmenzugehörigkeit wird gerne gesehen und es sind auch viele langjährige Mitarbeiter dabei.
Offenes und faires Verhalten. Mitarbeiter werden in Planung und Vorbereitung von Aufgaben mit einbezogen.
Normale Büros mit PC, ein bis drei Monitore, Firmenhandys und Laptops.
Kann verbessert werden. Veränderungen sollten zeitnah bekannt gemacht werden und Neuerungen, auch beim Produkt der Fa. schnell und vollständig z.B. per Newsletter bekannt gegeben werden.
Kann keinen Unterschied erkennen. Ob Frau oder Mann usw. werden gleich behandelt.
Ein Kernprodukt um das sich das meiste dreht und ein klares bevorzugtes Kundenklientel für die das Produkt entwickelt wurde.