16 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ einfach zu erledigende Arbeit mit moderaten Arbeitszeiten, ideal für Selbstständige die sich versichert noch etwas hinzuverdienen wollen, können, müssen.
Relativ überschaubare Wachstumsmöglichkeiten
Wie überall ist es wichtig Zeit und Arbeitskraft für eine ordentliche Doku zu investieren, da ist noch je nach Einsatzort ein bisschen Verbesserungspotential.
Nettes Team, offen und freundlich
Relativ
Gut für Eltern geeignet
Individuell möglich
Könnte durchaus etwas besser sein
Ist denke ich irgendwie vorhanden
Überwiegend guter Zusammenhalt
Ältere Kollegen und Kolleginnen sind vorhanden
Souverän und solidarisch
Teilweise sehr modern je nach Einsatzort
Völlig ausreichend um die Arbeit erfolgreich erledigen zu können
Bemüht darum ein Arbeitsplatz für alle zu sein
Arbeit für den öffentlichen Sektor
- Das neue Gebäude
- Man wird nicht direkt abgemahnt/angemacht, wenn man mit Kollegen im Gang spricht
- Respektvolles Umgangston miteinander (auch wenn es natürlich trotzdem Mitarbeiter gibt die über andere weniger gut sprechen)
- Es wird nichts gegen die Mitarbeitersituation gemacht obwohl das bereits seid vielen Jahren bekannt gewesen ist. Dadurch ist man mehr oder weniger gezwungen den Job zu wechseln weil es einfach keinen spaß macht.
- Keine Feedbackgespräche obwohl es andere Abteilung bereits begonnen haben. Bei Rückfragen zum Abteilungsleiter kam dann sowas wie "Ich warte jetzt noch das Projekt XY ab, dann kommt mein Anliegen (Firmenwagen) und danach kümmere ich mich um eure Gespräche". Sorry aber das ist gegenüber Mitarbeitern ein Schlag ins Gesicht.
- Wenn man auf dem Kicker von Leuten steht merkt man schon wirklich stark das man nicht gemocht wird...
- Es gibt keine Events. Keine Bindung zwischen Kollegen, alles sehr befremdlich.
- Nach meiner Kündigung wurde ich nicht mehr gegrüßt oder beachtet. Ich war wie Luft für Sie... und das haben bereits andere vor mir ebenfalls berichtet und ich konnte es zwar nicht glauben aber jetzt bestätigen. Das ist unterste Schiene und für mich ein Grund auch nicht mehr zurückzukommen.
- Mehr Personal einstellen
- Spannendere Arbeit oder zu mindestens einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag/-woche ermöglichen für die Leute im Vertrieb
- Die Arbeit auch modern koppeln (Home-Office, Flexible Arbeitszeiten, etc.)
- Richtige Strukturen schaffen
- Feedbackgespräche einführen (Gab es nur während der Ausbildung)
Wenn unser Abteilungsleiter nicht im Raum ist, ist die Stimmung eigentlich entspannt und das arbeiten macht auch spaß. Man kann sich Scherze mit Kollegen erlauben und auch mal lachen. Mit dem Abteilungsleiter im Raum ist das aber anders weil dann auch immer komische Kommentare oder Anmerkungen kommen.
Das Image ist gut. Es wird auch versucht auf die Umwelt zu achten und das ist ein großes Thema. Das es ein Umschwung innerhalb des Unternehmens gibt wird auch deutlich, aber sehr sehr langsam. Zu langsam für mich und ich glaube auch zu langsam für Kollegen.
Es gab durch Corona Home-Office, aber selbst das war nicht gerne gesehen.
Es gibt keine Chance sich weiterzubilden oder Karriere zu machen.
Das Gehalt ist nicht schlecht aber auch weit von gut. Selbst die Vorgesetzten sagen, dass es mit Sachleistungen wie ein Firmenwagen erträglicher ist. Bringt halt leider den Angestellten nichts weil wir davon nichts haben.
In der Ausbildung wird man auch unangenehm dazu gedrängt doch die Zusatzversicherungen zu nehmen. Die werden zwar gut bezuschusst vom Arbeitgeber aber natürlich auch nur weil der Nutzen für SBE dadurch gegeben ist. Das abzulehnen scheint immer einen komischen Blick und Verhalten mit sich zu ziehen.
Müll wird getrennt, erneuerbare Energie, Elektroautos vorhanden
Das ist nicht vorhanden, es wird immer über jeden schlecht geredet. Egal ob Auszubildender, Angestellte oder Führungskraft.
Das Unternehmen hat nur junge Mitarbeiter. Die älteren Kollegen sind dann die Vorgesetzten.
Man fühlt sich nicht wohl.
Normaler Büro Alltag, auch wenn die Personalzahl - vorallem bei uns im Vertrieb - zu wünschen lässt. Die Arbeit ist zu viel gewesen für die geringe Anzahl an Leuten. Wir mussten sogar noch die Arbeit für andere Standorte übernehmen, was für sehr viel Frust gesorgt hat.
Wir wurden immer versucht auf dem aktuellsten Stand zu halten durch Besprechungen, die vom Abteilungsleiter organisiert und ausgeführt wurden. Leider ist aber abseits davon alles andere an uns vorbeigegangen.
Ich habe einiges nach meinem Ausscheiden mitbekommen dass auch so während meiner Zeit bei SBE gepasst hat. Da gibt es definitiv keine Gleichberechtigung.
Die Arbeiten sind sehr monoton. Man arbeitet alles ab, eine Abwechslung, Einblick in andere Bereiche oder auch Abteilungsinterne Abwechslung sucht man vergeblich.
klimatisierte Räume durch Betonkernaktivierung
Es gibt viel zu lernen im IT/Server/Linux Bereich. Interessante vielseitige Aufgaben. Angenehme Atmosphäre im Team und gute Erreichbarkeit des Büros.
Die niedrige Bezahlung. Wenige Möglichkeiten der Weiterentwicklung. Misstrauen gegenüber den Angestellten in Bezug auf Homeoffice und Fehlzeiten.
Leider ist die Kommunikation zwischen der Management Ebene und den Mitarbeitern sehr dürftig. Daher entsteht oft das Gefühl, dass Entscheidungen aus dem Nichts getroffen werden und sehr plötzlich umgesetzt werden müssen. Etwas mehr beim angekündigten Vorgehen zu bleiben, oder Mitarbeiter am Prozess der Entscheidungsfindung teilhaben lassen würde Frustration vorbeugen.
Angemehmes Junges Team
Homeoffice nur einen Tag die Woche möglich und nur mit rechtzeitiger Ankündigung. 40 Stunden Woche. Möglichkeiten zur Stundenreduktion bestehen bei Lohnverzicht.
Teilweise Unterstützung für Fortbildungen. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten da es ein sehr kleiner Standort ist.
Modernes Büro mit guter Ausstattung
Kommunikation der Management Ebene ist ausbaufähig
Im Vergleich mit ähnlichen Jobs leider sehr niedriges Gehalt und wenig Möglichkeiten auf Gehaltserhöhungen
Vielseitige Aufgaben im Server und Linuxbereich
Das Arbeitsklima und die Kollegen.
Vereinbarungen die mit einem gewissen Chef (nicht Teamleitern) getroffen werden sind nicht wirklich viel wert. Wenn Vereinbarungen getroffen werden lasst euch das Schriftlich geben!
Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und ausgelassen sofern es der Druck in der Hotline zu lässt. Ab und zu haben sich die Kollegen irgendwo zum essen getroffen das fand ich gut.
Von 8:00-16:30 selten länger, wenn es viel länger wird gibt es ansagen vom Chef dass das nicht geht und war in den meisten fällen selbst verschuldet.
Mir hat sie gereicht, war trotzdem weit unter der der anderen azubis am OSZ. Im schnitt schätzungsweise 100-200 Euro.
Der in Berlin zuständige Mitarbeiter für die Ausbildung hat sich viel Mühe gegeben, sehr viel Wissen vermittelt und sich sehr für seine Azubis eingesetzt.
Ebenfalls haben sich die anderen Teamleiter gut um uns Azubis gekümmert besonders lobend sind hier der 3rd Level und Außendienst hervorzuheben.
Mir hat die Ausbildung sehr großen Spaß bereitet und es war eine der schönsten Zeiten in meinem Leben, würde diese Zeit um nichts in der Welt missen wollen, schade deshalb das es am Ende so geendet ist wie es geendet ist. :(
Klar haben manchmal in der Hotline komische Leute angerufen aber alles in allem war es immer schön mal im Außendienst mit den Kollegen zusammen beim Kunden alles einzurichten, Workshops zu halten oder Glasfaserleitungen in betrieb zu nehmen. Wenn man gut mit Menschen kann wird einem der Job viel Spaß bereiten.
Hätte mir manchmal mehr Zeit für ein paar OSZ Dinge gewünscht. Da die Menge der Hausaufgaben vom OSZ teilweise absurd war. Vor meiner Abschlussprüfung habe ich und alle Hilfe bekommen die ich mir gewünscht habe. Nur bei IPv6 konnte mir keiner helfen lol.
Die Arbeit war extrem Abwechslungsreich, wir hatten folgendes zu tun:
- VDE Elektromessungen.
- Neuinstallationen beim Kunden
- Inbetriebnahme von LWL Leitungen
- Kundensupport
- Administration der Linux-Kundenserver
- Apple MDM
- Workshops halten
- selten mal beim Kunden Clientsupport leisten
- Notfallsupport beim Kunden leisten
Der Respekt unter den Kollegen war immer gegeben auch wenn man in manchen gesellschaftlichen Reizthemen vielleicht mal unterschiedlicher Meinung war. Man hätte sich keine besseren Kollegen wünschen können.
Der Chef war manchmal etwas komisch, ich schätze mal das muss ein Chef aber auch.
- das neue Gebäude: sehr hell, Fitnessstudio, Tischtennisplatte, schöne Cafeteria
- die Mitarbeiter sind größtenteils sehr hilfsbereit und angenehm. Das Verhältnis ist gut
- es finden regelmäßige Feedbackgespräche statt in denen man seine Leistung bewertet
bekommt und in denen man Wünsche äußern kann.
- Ausbildungsmaterial wie Prüfungsbücher oder Taschen für elektronische Geräte werden
gestellt
- Tickets für öffentliche Verkehrsmittel werden gestellt
- Homeoffice nicht ganz ausschließen
- Arbeitszeiten nicht so streng sehen, wenn nur eine halbe Stunde Pause gemacht wird sollte man auch nach seinen 8 Stunden gehen dürfen, ohne immer nach Erlaubnis zu fragen
- bessere Arbeitsbedingungen: Höhen verstellbare Tische, wärmere Temperaturen im Büro geringere Geräuschkulisse (durch Großraumbüro starkes hallen)
- Aufgaben bleiben manchmal am Vertrieb hängen, obwohl wir dafür eigentlich gar nicht zuständig sind und auch beispielsweise keine klare Vertretung ausgemacht wurde
- bessere Organisation
Das Verhalten unter den Kollegen ist sehr gut. Alle sind per Du und man hat sich von Anfang an sehr aufgenommen gefühlt.
Am Anfang der Ausbildung verbringt man die erste Zeit mit den Azubis und unternimmt zusammen Aktivitäten. Auch unter den Azubis versteht man sich sehr gut.
Feedbackgespräche finden regelmäßig statt.
Durch schlechte Organisation ist die Atmosphäre manchmal auch eher angespannter.
Für die Azubis gelten fixe Arbeitszeiten. Früher kommen ist erlaubt, aber früher gehen ist nicht so gerne gesehen. Wenn man mal früher gehen muss wegen einem Termin o. À.
wird dies genehmigt.
Überstunden fallen an, diese können auf Anfrage auch abgebaut werden.
Man kann mit den Ausbildern gut reden. Wenn Wünsche aufkommen kann man diese mitteilen und sie werden auch so gut es geht umgesetzt.
Für Aufgaben die man eventuell neu erlernt erhält man meistens eine Rückmeldung und ab und an auch ein Lob.
Wenn Fehler gemacht werden, werden manchmal nicht die richtigen Worte gesucht und es kommt negativer rüber.
In meiner Ausbildung haben wir auch eine Azubiwoche durchgeführt mit den Azubis von unserem anderen Standort in Berlin. In der Woche haben wir dann zusammen gekocht, Spiele gespielt, ein Seminar bekommen über das Führen einer Präsentation und uns besser kennengelernt.
Die „normale Arbeit" ist eher eintönig im Vertrieb, dadurch kommt man aber auch in eine
Art Routine.
Während meiner Ausbildung habe ich immer mal wieder Zeit bekommen um für
Klassenarbeiten zu lernen und vor allem auch für meine Prüfungen.
Auf Anfrage habe ich auch einen Einblick in die Personalabteilung erhalten und auch
Aufgaben gezeigt bekommen.
Die technische Ausstattung in den Büros war gut. Mit unserem aktuellen Warenwirtschaftssystem zu arbeiten, ist manchmal ziemlich langwierig durch die Ladezeiten oder wenn es abstürzt. Soweit ich weiß, wird dies aber verbessert.
Ab dem 2./3. Lehrjahr können die Aufgaben schon alle selbstständig ausgeführt werden.
Während meiner Ausbildung habe ich zwei/drei Abteilungen kennengelernt, einmal das Backoffice und einmal den Vertrieb. In die Personalabteilung habe ich einen kurzen Einblick bekommen. Durch das kleine Unternehmen war es leider nicht möglich, immer mal wieder in eine andere Abteilung zu kommen, um dort einen Einblick zu erhalten. Im Backoffice habe ich hauptsächlich Aufgaben erledigt wie beispielsweise
Hotelbuchungen, Fuhrparkverwaltung, Getränkeabrechnung usw.
In der Abteilung Vertrieb war ich hauptsächlich im Lizenzvertrieb tätig, dort habe ich neue Aufgaben kennengelernt und immer mal wieder mit meiner Kollegin neue und komplexere Aufgaben bearbeitet.
. . . . . . . . . . . . . .
Ausgebildetes Fachpersonal in der Firmen Führung und Verwaltung
Wir tun mal so als ob. . . . muss man sich selber drum Kümmern.
Möchtegerne Vorgesetzte die nur Lohnkürzungen vornehmen.
Arbeit Arbeit Arbeit
Keine
keine möglichkeiten
Nur unter gleichgestellten
wird nicht berücksichtigt
sehr abgehoben
muss manhinnehmen
Ist nicht erwünscht.
Mindestlohn für Fachpersonal
Unterdrückung für alle gleich
Wenn du sie selber ohne Honorierung ausführst ja.
Kommunikation
klare Regeln
anspruchsvolle Aufgaben
ich kann nicht schlecht sagen, aus familiäten Gründen musste gehen.
1. mehr Flexibilität der Arbeitszeiten
2. Gehalt konnte dem Engagement angepasst werden
Es gab reguläre Schulungen.
nichts ...
mehr SCHEIN als SEIN, Profitmaximierung an erster Stelle
es wird gern weggehört
zwei getrennte Welten,
operative Außendienstler sind 5. Rad am Wagen
es gibt DEN Innen- und DEN Außendienst
stehen ÜBER den Dingen
Innendienst OK, Außendienstler schon schlechter ...
das Nötigste - nur im Interesse des Unternehmens ...
Man kann seine Fähigkeiten voll entfalten und das Unternehmen aktiv mitgestalten.
Essenszulage
Lockere Arbeitsatmosphäre.
Kollegen und Vorgesetzte sind alle hilfsbereit.
Man vertraut sich untereinander.
Funktioniert, mobiles Arbeiten ist oft möglich.
Niemand verlangt Überstunden.
Leistungen bleiben nicht ungesehen. Aufstiegschancen sind vorhanden.
Mitarbeiter erhalten regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen.
Gehalt ist fair.
Es gibt Angebote für Sozialleistungen wie etwa eine betriebliche Altersvorsorge
Es gibt ein Umweltmanagementsystem. Das Unternehmen setzt sich auch sozial ein.
Man hilft sich wo man kann, auch abteilungsübergreifend.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Von Beschwerden habe ich noch nichts mitbekommen.
Sehr gut. Es wird darauf geachtet, dass alle notwendigen Arbeitsmittel beschafft werden. Die Vorgesetzten "heimsen" auch nicht die Lohrbeeren ein und würdigen die Arbeit.
Morderne Büroräume, Anträge auf Arbeitsequipment werden meistens akzeptiert. Bei Wunsch ist auch ein höhenverstellbarer Tisch möglich. Es wird sehr darauf geachtet, das alle vernünftig und gesund arbeiten können.
Guter Informationsaustausch durch regelmäßige Meetings und Schulungen.
Des Weiteren gibt es einen internen Newsletter.
Alle Mitarbeitenden werden wertgeschätzt.
Als Unternehmen im Bildungssektor kann die Arbeit sehr vielseitig sein, wenn man dies wünscht.
So verdient kununu Geld.