14 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ einfach zu erledigende Arbeit mit moderaten Arbeitszeiten, ideal für Selbstständige die sich versichert noch etwas hinzuverdienen wollen, können, müssen.
Relativ überschaubare Wachstumsmöglichkeiten
Wie überall ist es wichtig Zeit und Arbeitskraft für eine ordentliche Doku zu investieren, da ist noch je nach Einsatzort ein bisschen Verbesserungspotential.
Nettes Team, offen und freundlich
Relativ
Gut für Eltern geeignet
Individuell möglich
Könnte durchaus etwas besser sein
Ist denke ich irgendwie vorhanden
Überwiegend guter Zusammenhalt
Ältere Kollegen und Kolleginnen sind vorhanden
Souverän und solidarisch
Teilweise sehr modern je nach Einsatzort
Völlig ausreichend um die Arbeit erfolgreich erledigen zu können
Bemüht darum ein Arbeitsplatz für alle zu sein
Arbeit für den öffentlichen Sektor
- Das neue Gebäude
- Man wird nicht direkt abgemahnt/angemacht, wenn man mit Kollegen im Gang spricht
- Respektvolles Umgangston miteinander (auch wenn es natürlich trotzdem Mitarbeiter gibt die über andere weniger gut sprechen)
- Es wird nichts gegen die Mitarbeitersituation gemacht obwohl das bereits seid vielen Jahren bekannt gewesen ist. Dadurch ist man mehr oder weniger gezwungen den Job zu wechseln weil es einfach keinen spaß macht.
- Keine Feedbackgespräche obwohl es andere Abteilung bereits begonnen haben. Bei Rückfragen zum Abteilungsleiter kam dann sowas wie "Ich warte jetzt noch das Projekt XY ab, dann kommt mein Anliegen (Firmenwagen) und danach kümmere ich mich um eure Gespräche". Sorry aber das ist gegenüber Mitarbeitern ein Schlag ins Gesicht.
- Wenn man auf dem Kicker von Leuten steht merkt man schon wirklich stark das man nicht gemocht wird...
- Es gibt keine Events. Keine Bindung zwischen Kollegen, alles sehr befremdlich.
- Nach meiner Kündigung wurde ich nicht mehr gegrüßt oder beachtet. Ich war wie Luft für Sie... und das haben bereits andere vor mir ebenfalls berichtet und ich konnte es zwar nicht glauben aber jetzt bestätigen. Das ist unterste Schiene und für mich ein Grund auch nicht mehr zurückzukommen.
- Mehr Personal einstellen
- Spannendere Arbeit oder zu mindestens einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag/-woche ermöglichen für die Leute im Vertrieb
- Die Arbeit auch modern koppeln (Home-Office, Flexible Arbeitszeiten, etc.)
- Richtige Strukturen schaffen
- Feedbackgespräche einführen (Gab es nur während der Ausbildung)
Wenn unser Abteilungsleiter nicht im Raum ist, ist die Stimmung eigentlich entspannt und das arbeiten macht auch spaß. Man kann sich Scherze mit Kollegen erlauben und auch mal lachen. Mit dem Abteilungsleiter im Raum ist das aber anders weil dann auch immer komische Kommentare oder Anmerkungen kommen.
Das Image ist gut. Es wird auch versucht auf die Umwelt zu achten und das ist ein großes Thema. Das es ein Umschwung innerhalb des Unternehmens gibt wird auch deutlich, aber sehr sehr langsam. Zu langsam für mich und ich glaube auch zu langsam für Kollegen.
Es gab durch Corona Home-Office, aber selbst das war nicht gerne gesehen.
Es gibt keine Chance sich weiterzubilden oder Karriere zu machen.
Das Gehalt ist nicht schlecht aber auch weit von gut. Selbst die Vorgesetzten sagen, dass es mit Sachleistungen wie ein Firmenwagen erträglicher ist. Bringt halt leider den Angestellten nichts weil wir davon nichts haben.
In der Ausbildung wird man auch unangenehm dazu gedrängt doch die Zusatzversicherungen zu nehmen. Die werden zwar gut bezuschusst vom Arbeitgeber aber natürlich auch nur weil der Nutzen für SBE dadurch gegeben ist. Das abzulehnen scheint immer einen komischen Blick und Verhalten mit sich zu ziehen.
Müll wird getrennt, erneuerbare Energie, Elektroautos vorhanden
Das ist nicht vorhanden, es wird immer über jeden schlecht geredet. Egal ob Auszubildender, Angestellte oder Führungskraft.
Das Unternehmen hat nur junge Mitarbeiter. Die älteren Kollegen sind dann die Vorgesetzten.
Man fühlt sich nicht wohl.
Normaler Büro Alltag, auch wenn die Personalzahl - vorallem bei uns im Vertrieb - zu wünschen lässt. Die Arbeit ist zu viel gewesen für die geringe Anzahl an Leuten. Wir mussten sogar noch die Arbeit für andere Standorte übernehmen, was für sehr viel Frust gesorgt hat.
Wir wurden immer versucht auf dem aktuellsten Stand zu halten durch Besprechungen, die vom Abteilungsleiter organisiert und ausgeführt wurden. Leider ist aber abseits davon alles andere an uns vorbeigegangen.
Ich habe einiges nach meinem Ausscheiden mitbekommen dass auch so während meiner Zeit bei SBE gepasst hat. Da gibt es definitiv keine Gleichberechtigung.
Die Arbeiten sind sehr monoton. Man arbeitet alles ab, eine Abwechslung, Einblick in andere Bereiche oder auch Abteilungsinterne Abwechslung sucht man vergeblich.
siehe Verbesserungsvorschläge.
- Weniger Lügen. Mitarbeiter profitieren nicht von falschen Versprechen oder leeren Worten. Sie profitieren von Handfesten Zusagen sowie auch allem, was einem versprochen wird.
- Gehälter anpassen und vorallem anheben. Nicht jeder Mitarbeiter arbeitet wie man es möchte, jedoch ist jede Stelle generell gleich. Ein Fachinformatiker ist ein Fachinformatiker und daher sollte es nicht sein, dass die Gehälter für dieselbe Stelle variiert.
- Redet offen und direkt. Keiner kennt Zahlen oder den Zustand des Unternehmens. Keiner möchte darüber reden, keiner weiß ob man sicher ist und ob SBE morgen noch da ist.
- Richtiges Führungspersonal einstellen oder ernennen. Die Geschäftsführung weiß selbst auch schon lange über die Zustände Bescheid. Alleine wenn ich an den Vertrieb denke, sind die Probleme dort bereits seitdem ich in der Ausbildung war bekannt. Trotzdem wird absichtlich nichts unternommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider ins negative gesunken, nachdem die "Chefs" eine Rundmail verschickt haben, die mit dem Abbau von Arbeitsplätzen Angst verbreiten sollte. Die Mail, die dann Wochen später gekommen ist mit der Aussage "Wir haben bemerkt, dass die Arbeitsmoral gestiegen ist" hat es dann auch nicht mehr gerettet.
Nach Außen hin ein anderes Image als das, was die Mitarbeiter fühlen und leben.
Mit Lügen und falschen Versprechen wird "Flexible Arbeitszeit" beworben, wobei die Wahrheit eine andere ist. 08:00-17:00 Uhr, fertig.
Es gibt keine Aufstiegschancen, außer irgendwelche pseudo Beförderungen, die weder etwas taugen noch von irgendwem ernstgenommen werden.
Das Gehalt ist nicht konkurrenzfähig und das wird auch mit Druck an die Mitarbeiter kommuniziert. Es gibt Menschen, die 8h kaum etwas machen, aber an denen wird festgehalten und daher bekommen die dann auch absurde Gehälter, während andere nicht mal den Branchenüblichen Einstiegslohn erhalten. Hier wird versucht Fachinformatiker mit 3000€ einzustellen und zu halten, wobei die Konkurrenz paar Straßen weiter 3500€ + Weihnachts- & Urlaubsgeld in Gehaltshöhe anbietet. Das ist einfach absurd, wie viele Tausend Euro an gerechtfertigten Gehältern dieses Unternehmen bei seinen Mitarbeitern drückt.
Gibt ein Schema und Prinzip. Da wird komischerweise dann doch viel Wert gelegt.
In der Support Abteilung sind die Kollegen sehr kollegial, während abseits davon alle anderen Leute eher mit großem Abstand zu bewundern sind.
Gibt kaum ältere Kollegen.
Der Abteilungsleiter ist technisch sehr begabt, aber als Führungskraft inkompetent.
Neues Gebäude, dass für den Standort Bad Friedrichshall zu groß und teuer ist. Die Funktionen sind schick, auch wenn keiner das braucht, wenn z.B. die Schreibtischstühle schrottreif sind.
Das größte Problem seither bei SBE! Es wurde bereits hunderte Male angesprochen, jedoch weigert man sich das zu ändern. Es gibt immer Gespräche, die hinter verschlossenen Türen geführt werden und dann über Umwege an das Personal gehen. Dabei sind viele auch relevant, weil Sie entweder den Arbeitsplatz, das Arbeitsumfeld oder das Produkt betreffen. Dadurch wächst der Frust, weil die Mitarbeiter immer im dunklen gelassen werden, während die "Führungskräfte" ihre Informationen aufbauen.
Man merkt, wer besser und wer schlechter behandelt wird. Bis auf wenige Ausnahmen, kann der Rest sich seine Wünsche auf einen Zettel schreiben und in den Papierkorb werfen.
Support für die eigene Lösung via Telefon oder Vor-Ort Service. Keine Abwechslung und kein Schema, da niemand weiß was morgen an Support geleistet werden muss.
Es gibt viel zu lernen im IT/Server/Linux Bereich. Interessante vielseitige Aufgaben. Angenehme Atmosphäre im Team und gute Erreichbarkeit des Büros.
Die niedrige Bezahlung. Wenige Möglichkeiten der Weiterentwicklung. Misstrauen gegenüber den Angestellten in Bezug auf Homeoffice und Fehlzeiten.
Leider ist die Kommunikation zwischen der Management Ebene und den Mitarbeitern sehr dürftig. Daher entsteht oft das Gefühl, dass Entscheidungen aus dem Nichts getroffen werden und sehr plötzlich umgesetzt werden müssen. Etwas mehr beim angekündigten Vorgehen zu bleiben, oder Mitarbeiter am Prozess der Entscheidungsfindung teilhaben lassen würde Frustration vorbeugen.
Angemehmes Junges Team
Homeoffice nur einen Tag die Woche möglich und nur mit rechtzeitiger Ankündigung. 40 Stunden Woche. Möglichkeiten zur Stundenreduktion bestehen bei Lohnverzicht.
Teilweise Unterstützung für Fortbildungen. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten da es ein sehr kleiner Standort ist.
Modernes Büro mit guter Ausstattung
Kommunikation der Management Ebene ist ausbaufähig
Im Vergleich mit ähnlichen Jobs leider sehr niedriges Gehalt und wenig Möglichkeiten auf Gehaltserhöhungen
Vielseitige Aufgaben im Server und Linuxbereich
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Ausgebildetes Fachpersonal in der Firmen Führung und Verwaltung
Wir tun mal so als ob. . . . muss man sich selber drum Kümmern.
Möchtegerne Vorgesetzte die nur Lohnkürzungen vornehmen.
Arbeit Arbeit Arbeit
Keine
keine möglichkeiten
Nur unter gleichgestellten
wird nicht berücksichtigt
sehr abgehoben
muss manhinnehmen
Ist nicht erwünscht.
Mindestlohn für Fachpersonal
Unterdrückung für alle gleich
Wenn du sie selber ohne Honorierung ausführst ja.
- Einheitliche Regelungen für alle Mitarbeiter (Keine Extrawürste)
- Nicht nur mit Work-Life-Balance werben auch umsetzen
- Mobiles Arbeiten als IT-Unternehmen nicht als Tabu sehen
- Termine rechtzeitig planen und wahrnehmen - nicht ständig aufschieben
- Kommunikation stärken und ausbauen, auch zwischen den Abteilungen
- Ausbildung der Azubis weiterentwickeln
Lob oder Anerkennung von Vorgesetzten ist selten.
Einzelne Mitarbeiter dürfen mehr als andere Mitarbeiter. So haben einige Mitarbeiter mehr Privilegien als andere. Auf Rückfrage ob man auch in ein Gleitzeitmodell darf wird dann von der Geschäftsführung gesagt "Der/die Mitarbeiter/in ist schon 10 Jahre in der Firma und hat einen ganz anderen Stellenwert" wäre ja ok, wenn der Azubi der vor kurzem erst angefangen hat nicht schon Gleitzeit hätte.
Das bringt viele negative Vibes in das Betriebsklima und Fairness ist was anderes.
Mitarbeiter reden teilweise schlecht über die Firma und sind auch eher unzufrieden.
Work-Life-Balance ist keine vorhanden. Es wird strikt an der Arbeitszeit von 8-17 Uhr festgehalten. Vereinzelt gibt es für Mitarbeiter eine Art Gleitzeit, jedoch wird das nicht gerne gesehen.
Überstunden sind nicht unerwünscht und es wird auch nicht explizit drauf geachtet dass ein Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden macht auch grade bei den Azubis ist es meistens so, dass sie mehrere Überstunden haben.
Rückmeldung dazu von der Geschäftsführung war "Ich habe nichts dagegen wenn Azubis ein paar Überstunden haben"
Auf Außenterminen bei Kunden wird meistens keine Pause gemacht (=Arbeitszeitverstoß) oder es kann vereinzelt vorkommen, dass man auf Außenterminen die maximal tägliche Arbeitszeit überschreitet (=Arbeitszeitverstoß) dies hat auch keinerlei Konsequenzen und macht den Anschein, als wird das von der Perso und Geschäftsführung einfach hingenommen.
Mobiles Arbeiten ist in Ausnahmesituationen möglich, wird aber gar nicht gerne gesehen.
Auf Anfrage können Überstunden auch abgebaut werden, ab und zu kommt dann aber auch so ein Spruch wie "ich muss es ja aber auch vor der Geschäftsführung rechtfertigen warum du schon weg bist..."
Weiterbildungen können gemacht werden und diese werden auch finanziert. Aufstiegschancen sind nicht wirklich vorhanden aufgrund der flachen Hierarchie.
Gehalt ist für ein IT-Unternehmen welches modern sein möchte eher unterer Durchschnitt. Gehalt wird pünktlich vor neuem Monatsbeginn gezahlt, einen festen Auszahlungstag gibt es nicht. Mit einem 13. Gehalt darf man nicht rechnen, Weihnachtsgeld wird nach Lust und Laune der Geschäftsführung mal gezahlt, dies ist aber auch weit von einem 13. Gehalt entfernt und auch nicht die Regel. Betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden.
Es gibt ein Umweltmanagement und auf Recycling wird weitestgehend geachtet.
Vorgesetzte insbesondere die Geschäftsführungen hält sich nicht an mündliche Absprachen bzw. Abmachungen. Ständig wird man vertröstet und es werden immer nach ausreden gesucht warum die Abmachung aktuell nicht umsetzbar ist.
Als Mitarbeiter wird man in keine Entscheidungen mit einbezogen. Konflikten wird meistens versucht aus dem Weg zu gehen.
Die Ausstattung ist ok und für die täglich anfallende Arbeit ausreichend. Das Bürogebäude ist gut ausgeleuchtet und an sich auch modern. Höhenverstellbare Tische gibt es nur für vereinzelte Mitarbeiter, Bürostühle sind die meisten sehr veraltet teilweise sogar defekt - Neue wurden keine Angeschafft, Rückenschmerzen durch das lange sitzen sind so vorprogrammiert.
Es existiert so gut wie keine Kommunikation auf offiziellem weg. Das meiste erfährt man über den sogenannten "Flur-Funk". Mittlerweile gibt es einen Internen "Newsletter" in den man informiert wird. Zwischen den einzelnen Abteilungen gibt es wenig bis keine Rücksprache, so werden wichtige und Arbeitsrelevanten Informationen nicht richtig vermittelt.
Feedbackgespräche gab es anfangs keine oder nur auf Anfrage, somit konnte man selbst auch nicht verbessern. Mittlerweile gibt Regelmäßige Feedbackgespräche für Azubis.
Aufgaben sind nicht interessant oder fordernd.
Jeder Tag läuft sehr monoton ab und man sieht eigentlich auch nur das veraltete Warenwirtschaftssystem.
Sonst wurde man nirgends wirklich mit einbezogen, während der gesamten Ausbildung habe ich mich eher wie eine billige Aushilfskraft gefühlt.
Produktschulungen über das eigene Produkt haben zum beginn des Ausbildungsverhältnis (und auch währenddessen zum großen Teil) komplett gefehlt. So konnte natürlich auch kein Kunde richtig beraten werden, da man meistens selber nicht mehr wusste als der Kunde.
Sehr drückend,wenn das Management vor Ort ist (Berlin)
Findet nicht statt
Wenige bis keine Aufstiegsmöglichkeiten
Kollegen halten zusammen, es gibt aber auch Anschicer
Es herrscht eher sowas wie Vetternwirtschaft...
Unprofessionell..Vermutlich nicht ungelerntes Management.
Findet kaum statt
Unterirdisch...heutzutage viel zu gering. Ca.2000-2800 brutto
Eher eintönig.. Abwechslung kommt eher selten vor.
- Freundlich
- Tolle u. hilfsbereite Kolleg:innen
- Gemeinsame Aktivitäten (vor Corona)
s. Verbesserungsvorschläge.
- Kommunikation in alle Richtungen verbessern
- Kritik annehmen und ernst nehmen
- Termine rechtzeitig planen und die Zeiten auch einhalten(!) -> Nicht immer wieder aufschieben
- Den Mitarbeiter:innen das bieten, womit auch geworben wird (flexible Arbeitszeiten, mehr mobiles Arbeiten, etc.)
- die Teams und Mitarbeiter:innen bei gewissen Entscheidungen viel mehr mit einbeziehen
- Azubis richtig ausbilden und die Ausbildungszeit nutzen, ihnen so viel zu zeigen und beizubringen wie möglich! -> Aktuell in manchen Abteilungen: Azubis, die nicht richtig eingelernt wurden, lernen neue Azubis ein,...
Die Kolleg:innen und Vorgesetzten sind nett und freundlich und es wird ein respektvoller Umgang gepflegt.
Der ein oder andere Vorgesetzte sollte aber darauf achten, nicht schlecht über andere Abteilungen/Kolleg:innen zu sprechen -> kommt nicht gut an.
Mit „Work-Life-Balance“ und „flexiblen Arbeitszeiten“ wird auf der Website geworben, sind aber nur für einzelne Mitarbeiter:innen möglich. Da gibt es keine einheitliche Regelung.
Es gibt feste Arbeitszeiten. Persönliche Bedürfnisse können so nicht gut mit der Arbeit unter einen Hut gebracht werden (“Work-Life-Balance"). Auf Anfrage kann auch mal früher gegangen und Überstunden abgebaut werden. Unter flexiblen Arbeitszeiten stellt man sich allerdings was anderes vor.
Auch das auf der Homepage beworbene Homeoffice/mobiles Arbeiten ist nur auf Anfrage erlaubt, wird aber von den Vorgesetzten nicht gerade gerne gesehen. Sind Kolleg:innen regelmäßig 1-2x die Woche im Homeoffice, hörte man oft Sprüche, wie "..hockt der/die schon wieder im HO.."
-> Für ein "modernes IT-Unternehmen" nicht sehr zeitgemäß.
Weiterbildungen können gemacht werden und werden (wenn sinnvoll) finanziert. Aufstiegschancen braucht man hier aber nicht unbedingt erwarten, da „flache Hierarchien“.
Für ein IT-Unternehmen eher unterdurchschnittlich. Gehalt aber ok. Wird immer irgendwann Ende des Monats ausgezahlt (einen festen Tag gibt es hierfür nicht). Weihnachtsgeld wird nur auf freiwilligen Basis ausgezahlt, die Höhe fällt jährlich individuell aus (ein 13. Gehalt ist es meist nicht).
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge - hier zahlt der AG mehr als gesetzlich mindestens vorgeschrieben.
Es gibt ein Umweltmanagement und es wird u.a. recycelt.
Unter den Kolleg:innen herrscht ein harmonisches Verhältnis. Sowohl innerhalb als auch außerhalb der Abteilungen versteht man sich gut und unterstützt sich gegenseitig.
Die Vorgesetzten sind zwar nett, aber das war's teilweise auch schon.
Oft werden Entscheidungen einfach ohne jegliche Absprachen mit dem eigenen Team getroffen, "damit es keine Diskussionen gibt". In meinen Augen gehört aber genau das zu den Aufgaben einer guten Führungskraft/Leitung: Das Team mit einbeziehen und sich die Meinungen anhören. Und auf dieser Grundlage dann eine sinnvolle Entscheidung treffen.
Nicht selten wartet man sehr lange auf Rückmeldungen. Konflikte gehen manche Vorgesetzte sehr gerne aus dem Weg. Für Fehler wird immer ein anderer Schuldiger gesucht.
Helle Büros, moderne Ausstattung, viele Pflanzen. Große Terrasse mit Blick auf die BuGa. Leider einige alte Bürostühle, auf denen man nicht gut sitzen kann. Höhenverstellbare Tische, um dem gelegentlichen Mittagstief oder den Rückenschmerzen zu entkommen, haben nur wenige.
Bei der Kommunikation gibt es noch sehr viel Luft nach oben. Hier lässt sich gut beobachten, dass das Thema bereits ganz oben bei der Geschäftsführung anfängt -> Vieles wird von oben nicht rechtzeitig mit den Abteilungsl eiter:innen kommuniziert, wodurch diese Dinge nicht mit den jeweiligen Teams kommuniziert werden können (zieht sich wie ein roter Faden durch). Nicht selten geht es dabei um wichtige und arbeitsrelevante Themen.
Feedbackgespräche zwischen ArbeitGEBER und ArbeitNEHMER:IN/Azubis fanden bisher hauptsächlich nur statt, wenn AN ein solches angefordert hat. So konnten beide Parteien sich nicht darüber austauschen, was gut/schlecht läuft, woran gearbeitet werden sollte, wo Unterstützung benötigt wird, ob AG/AN (un)zufrieden sind, etc.
-> Da die Kritik hierzu immer lauter wurde, sind künftig regelmäßige Gespräche geplant.
Aus meiner Sicht: Sehr monoton.
Während der Ausbildung und darüber hinaus nur das Warenwirtschaftssystem kennengelernt. Man wurde nicht in die Projektplanung mit eingebunden, man konnte nicht mit auf Außentermine, man durchläuft keine anderen Abteilungen und lernt eigentlich nichts über die IT (war auch schon vor Corona der Fall). Es fanden auch keine internen Schulungen über das eigene Produkt (welches sehr komplex und umfangreich ist) statt.
Bei Kundentelefonaten fiel es dadurch sehr schwer technische und/oder produktspezifische Fragen zu beantwortet werden, was sehr demotivierend ist. So geht dem Unternehmen mit Sicherheit auch einiges an Geld flöten.
Man kann seine Fähigkeiten voll entfalten und das Unternehmen aktiv mitgestalten.
Essenszulage
Lockere Arbeitsatmosphäre.
Kollegen und Vorgesetzte sind alle hilfsbereit.
Man vertraut sich untereinander.
Funktioniert, mobiles Arbeiten ist oft möglich.
Niemand verlangt Überstunden.
Leistungen bleiben nicht ungesehen. Aufstiegschancen sind vorhanden.
Mitarbeiter erhalten regelmäßig Schulungen und Weiterbildungen.
Gehalt ist fair.
Es gibt Angebote für Sozialleistungen wie etwa eine betriebliche Altersvorsorge
Es gibt ein Umweltmanagementsystem. Das Unternehmen setzt sich auch sozial ein.
Man hilft sich wo man kann, auch abteilungsübergreifend.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Von Beschwerden habe ich noch nichts mitbekommen.
Sehr gut. Es wird darauf geachtet, dass alle notwendigen Arbeitsmittel beschafft werden. Die Vorgesetzten "heimsen" auch nicht die Lohrbeeren ein und würdigen die Arbeit.
Morderne Büroräume, Anträge auf Arbeitsequipment werden meistens akzeptiert. Bei Wunsch ist auch ein höhenverstellbarer Tisch möglich. Es wird sehr darauf geachtet, das alle vernünftig und gesund arbeiten können.
Guter Informationsaustausch durch regelmäßige Meetings und Schulungen.
Des Weiteren gibt es einen internen Newsletter.
Alle Mitarbeitenden werden wertgeschätzt.
Als Unternehmen im Bildungssektor kann die Arbeit sehr vielseitig sein, wenn man dies wünscht.
Offene Türen
Gutens Arbeitsklima
Förderung für Weiterbildung ist vorhanden. Durch kleine Hirachie ist Aufstieg innerhalb der Firma kaum möglich (Firmenwechselgrund).
Lohn im unteren Durchschnitt. Immer pünktlich.
Mülltrennung wird gemacht. Soziale Vereine werden unterstützt.
Innerhalt eines Bereiches wird wenn nötig gerne geholfen. Von anderen Bereichen bekommt man Hilfe teilweise.
Bei Arbeit wird versucht Sie von einer Person zur nächsten zu schieben.
Während der Arbeitszeit kommt es zu interresanten Gesprächen/Diskussionen über unterschiedliche Themen.
Langjährige Kollegen werden geschätzt, da Sie Wissen haben/finden.
Vorgesetzte sind offen für Vorschläge/Tipps/Informationen, unter der Bedingung dass Sie mal Zeit haben
Mehrbüroräume mit Kühlung, Neuer Stand der Technik, Jeder hat seinen eigenen Arbeitsbereich
Lärmpegel steigt schnell durch offene Türen und ohne Schallschutz zwischen den einzelnen Arbeitsplätzen
Man kann ohne Probleme mit allen Reden durch das "offene-Türen"-System. Die Kommunikation geht viel mündlich und nur wenn nötig wird Inforamtion schriftlich weitergegegen. Kann zu Missverständnissen führen.
Flurfunk ist groß vorhanden
Geschlecht ist unrelevant.
Arbeit wird verteilt, wenn man jedoch etwas gerne/gut macht gekommt man weider diese Aufgabe.
So verdient kununu Geld.