8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeitmodelle möglich.
Wenig Gehalt und keine Wertschätzung
Mehr Mitarbeitergespräche und feedbackgespräche nach Probezeit. Neue Mitarbeiter sollten in der ersten Woche eingearbeitet werden und dabei die Arbeitsbeschreibung verdeutlichen.
3 Sterne, da abhängig von den Arbeitsaufgaben, den Teilnehmern und Kollegen.
Nie erlebt.
Mindestlohn
Mal mehr, mal weniger. Leider gibt es verschiedene Arten von Kollegen.
Die lieben, netten , neidisch, hinterhältigen, arroganten und die "Wichtigen".Tip: Job machen und Feierabend genießen!
Von einigen kann man viel lernen und Erfahrungsberichte gut gebrauchen.
Schwieriges Thema...
Old
Es wird viel erzählt, aber selten umgesetzt.
Vielfältig, abwechslungsreich und man kann ziemlich frei arbeiten.
Das Ego mal zuhause parken
Gutes Team, angenehme Atbeitsmosphäre
Gleitzeit
Die Arbeitsatmosphäre war immer gut, sehr herzliche Kollegen.
Die SBH kennen die meisten nicht. Ein besseres Auftreten in den Sozialen Medien würde den Träger bekannt machen, er ist nämlich eigentlich ziemlich groß.
Manche Gedanken nimmt man mit nach Hause, denkt schon mal an den einen oder anderen Teilnehmer, mit dem man arbeitet.
Es gab viele verschiedene Fortbildungen, sogar eine eigene Fachhochschule.
Ausgesprochen nette Kollegen, mit denen man immer Spaß haben konnte. Man war ein Team und unterstützte sich gegenseitig, wo man kann!
Man musste sich manchmal Arbeitsmaterial bestellen lassen, konnte aber auch selber Sachen erstellen.
Es gab immer abwechslungsreiche Aufgaben, die einen herausgefordert haben.
Seitens der Standortleitung: Kontrollierend, unterdrückend, passiv-aggressive Kommunikation, das Team manipulierend, sodass nur erwünschte Verbindungen zustande kommen.
Im Team: unterschiedlich in den einzelnen Abteilungen. Zu meiner Zeit war der Reha-Bereich im Allgemeinen weder fachlich noch menschlich angenehm. Das ständige Ringen um die „obere Gunst“ und daran geknüpfte Vorteile vergiften jedes Team.
Die Arbeitszeiten sind starr und nicht arbeitnehmerfreundlich. Von Balance habe ich da nicht viel erlebt.
Theoretisch vorhanden- Bewilligung je nach Laune und Sympathie
zeitweise verbindet Leid, bis wieder einer ausgespielt wird.
Keine Missstände erfahren
dafür muss man wissen, wer dort Vorgesetzte werden. Während meiner Zeit wechselten sich befreundete Teammitglieder auf den Führungsposten ab. Beförderungen erfolgen bereits nach ein paar Monaten, ohne jegliche Vorbereitung oder Qualifikation! Die Führungsqualität ist entsprechend…
Eine einzige Katastrophe!
Im Genderbereich habe ich keine Benachteiligung gespürt.
Wer es mag mit anspruchsvollen Zielgruppen zu arbeiten ist hier richtig.
Gute Atmosphäre mit netten Kollegen und Chefs.
Viele kennen die SBH nicht, Internetauftritt könnte verbessert werden, um bekannter zu werden
Arbeitszeiten wurden eingehalten, keine Überstunen erwünscht und man konnte auch spontan Urlaub nehmen.
Es gab zu Anfang nicht so viele Fortbildungen, hat sich aber verändert und man kann auch studieren oder auf Fortbildungen, die extern angeboten werden
Normal für einen Bildungsträger
Nette Kollegen aus verschiedenen Bereichen, man unterstützt sich und konnte viel zusammen entscheiden und planen.
Gemischte Altersgruppen, gibt da keine Unterschiede
Fair
Büro mit netten Kollegen, Schulungsräume gut, PCs unterschiedlich schnell
Die Kommunikation war im Team gut und bei Problemen gab es immer Ansprechpartner
Wird gelebt
Manchmal stressig aber hat immer Spaß gemacht, verschiedene Aufgaben und man konnte auch die Bereiche wechseln, wenn man sich umorientieren wollte.
Mitdenken ist unerwünscht. Ein Hinweis auf Missstände führt meist zur Kündigung. (Vertrag wird nicht verlängert).
Die Führungsebene wechseln.
Für die Angestellten ist es schon ein Lob, wenn mann nicht vom Vorgesetzten fertig gemacht wird.
Wenn man der Führungsebene nach dem Mund redet, ist alles OK. Sobald man Missstände anspricht, ist man "raus".
Sondermüll, Toner etc.?
"Stell dich nicht so an, das kommt in den Hausmüll".
Leid verbindet, aber das war es dann auch schon.
Als junge Frau muss man sich Sprüche und "zufällige" Berührungen gefallen lassen.
Ich war nur kurz beschäftigt und habe den Arbeitgeber schnell wieder gewechselt. Das Arbeitsmaterial ist veraltet. Investitionen finden nicht statt.
Meetings und Information der Arbeitnehmer sind unerwünscht. Sie finden nur statt, wenn es gar nicht anders geht.
Vorgesetzte Proleten. Sehr unangenehm im Auftreten. Karriere nur wenn man nach dem Mund redet.
Mobbing
Demotivierender Führungsstil
Inkompetente Geschäftsleitung tritt nach unten aus Angst vor eigener Unfähigkeit
Geschäftsleitung sollte sich im Bereich Kommunikation und Menschenführung fortbilden.
Auch Müttern wird nach der Erziehungszeit eine Chance gegeben, beipielsweise in Teilzeit zu arbeiten. Kinder können in den Ferien - nach Absprache - zur Arbeit mitgebracht werden.
IT-Administratoren sollten in jedem Haus vorhanden sein - und auch mal Zeit haben.
Personalentwicklung - Optimierung der individuellen Weiterentwicklung.
Regionale Stellenausschreibungen sollten intern ausgehängt werden.