8 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe gehört, dass seid der ehemalige Ausbilder nicht mehr da ist die Ausbildung beim SC Freiburg besser laufen soll.
Viele sehr nette und lustige Kollegen
Der Azubi wurde Freitags bis 18 Uhr an den Empfang gesetzt, hier war meist ab 15 Uhr nichts mehr zutun. Alle anderen haben früh Feierabend gemacht oder sich auf dem Balkon zum tratschen getroffen.
Der Ausbilder hat nicht den Eindruck gemacht, als würde er seinen Job gerne machen wollen. Das Berichtsheft wurde in 1 Jahr nicht einmal korrekturgelesen. In Feedbackgesprächen (Von denen es nur 2 Stück gab) hat der Ausbilder und der Vorgesetzte rein mit Anschuldigungen an den Azubi argumentiert. Der Ausbilder arbeitet jetzt nicht mehr beim Sc Freiburg.
Leider 1 Jahr lang das gleiche gemacht ohne eine Aussicht auf einen Abteilungswechsel. Auch dieser Wunsch wurde nicht angenommen.
Immer die gleichen Themen aufgrund der nicht wechselten Abteilungen
In Gesprächen mit dem Auszubildenden und dem Ausbilder hat der Ausbilder nur gegen den Auszubildenden geschossen, sogar als die IHK mit im Raum war.
Man ist beim SC nicht nur eine Nummer unter vielen ist, sondern von jedem wertgeschätzt wird und das spiegelt sich auch in der Arbeitsmotivation wieder.
Dadurch, dass der SC Freiburg ein Fußballclub ist dreht sich sehr viel um den Fußball. Manch andere Themengebiete, bspw. wie der Schutz der Arbeitnehmenden geriet öfters mal in Vergessenheit.
-Hohe Eigenständigkeit und wenig Bürokratie
-Flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege
-Möglichkeit, Ideen einzubringen und wirklich etwas zu bewirken
-Engagierte und faire Vorgesetzte
-Benefits wie Mitarbeiter-Dauerkarte, Hansefit und Jobrad
-Gegenseitige Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung
-Angenehme, teamorientierte Arbeitskultur mit Fußballleidenschaft
- Prozesse und Technik sind etwa fünf Jahre hinter einem Industriestandard
- Keine elektronische Zeiterfassung (arbeitgeberfreundliche Regelung)
- Wer Fußball nicht mag oder Routinearbeit sucht, wird vermutlich unzufrieden
- Man macht sich je nach Situation kleiner als man eigentlich ist.
Schöne Büros im Europa-Park Stadion mit Blick auf das Feld.
Eines ist sicher: Wer reine Routinearbeit nach Schema F sucht, ist hier falsch. Wer sich engagiert, Ideen einbringt und gute Vorgesetzte hat, kann wirklich etwas bewegen – und vor allem Spaß bei der Arbeit haben.
Der SC Freiburg ist letztlich ein super Sportverein und ein guter Arbeitgeber!
Wirklich gute Arbeitsatmosphäre
Top!
Grundsätzlich okay. Die Spieltage machen das Kerngeschäft aus und sind überwiegend am Wochenende. Wer dann arbeiten muss, hat die Möglichkeit auf Ausleichstage.
Grundsätzlich gibt es Fortbildungsmöglichkeiten, oft gehört Eigeninitiative dazu.
Neu sind Mitarbeiterjahresgespräche, es tut sich also was!
Viele Benefits und eine Dauerkarte.
Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert. Man lese den Nachhaltigkeitsbericht, der viele Infos zusammenfasst.
In den meisten Bereichen ist der Zusammenhalt groß. Aber 'gemenschelt' wird auch beim SC.
Viele Vorgesetzte machen einen guten Job.
Im Europaparkstadion moderne Büros und Ausstattung, sehr gut aufgestellte IT, Klimatisierung.
Bei der internen Kommunikation gibt es Luft nach oben. Das neue Intranet ist auf jeden Fall ein großer Schritt nach vorne.
Auf gutem Weg! Es gibt bisher allerdings noch wenige Frauen in Führungspositionen.
Ist und bleibt ein spannendes Arbeitsumfeld mit vielen interessanten Aufgaben.
Es gibt kostenlose Parkplätze und man erhält eine Dauerkarte für das Europa Park Stadion und kann die Spiele anschauen, wenn man am Spieltag nicht arbeiten muss. Zudem besitzt man ein Vorkaufsrecht für Tickets.
Man kann sich täglich ein warmes Mittagessen kaufen.
Die Unflexibilität, unqualifizierte Führungskräfte und das niedrige Gehalt.
Man sollte sich Gedanken um die Führungskräfte machen und diese ggf. austauschen weil die „kleinen“ Mitarbeiter darunter leiden und so in den Abteilungen eine hohe Fluktuation herrscht. Allerdings ist diese Fluktuation dem Verein egal. Durch unqualifizierte Leiter verliert man gute Mitarbeiter aber „wir sind der SC und wir finden immer Personal“.
Der Verein sollte sich mehr um seine Mitarbeiter kümmern, damit eine gesunde Work-Life-Balance entsteht. Zudem sollte das Gehalt angepasst werden, damit man davon Leben kann.
Hier kommt es auf die Abteilung drauf an. Es gibt Abteilungen wo die Kollegen einen guten Zusammenhalt haben aber dies ist selten der Fall. Zudem haben einige Büros kein Tageslicht was auf Dauer sehr deprimierend wirkt.
Nach außen ist man der „einzigartige und familiäre Verein“ aber nach innen wird das Motto nicht gelebt und jede Abteilung kämpft gegen die andere Abteilung.
Es gibt keine Work-Life-Balance weil „Man hat sich die Branche ausgesucht“. Flexibilität gibt es nicht. Wenn man am Wochenende arbeitet, steht einem ein Ausgleich unter der Woche zu. Allerdings gibt es von den Vorgesetzten meist dumme Sprüche, wenn man seinen Ausgleich einlösen will.
Es gibt keine Möglichkeiten Weiterbildungen zu besuchen. Der Verein bietet aktiv auch keine Weiterbildungen an.
Wenn man keine Führungsposition hat, ist das Gehalt an der Untergrenze des Durchschnitts. Mit dem Gehalt ist das Leben im teuren Freiburg sehr schwer.
Gehaltserhöhungen gibt es nur wenn man selber das Gespräch sucht aber diese Erhöhungen sind so gering, dass es sich nicht lohnt darüber zu sprechen.
Es gibt einige Benefits wie Hansefit oder Jobrad aber sonst ist das wichtigste Benefit das kostenlose Wasser und das frische Obst.
Nach Außen zeigt sich der Verein als Nachhaltig aber nach Innen macht er was er will. Die Mülltrennung ist teilweise schon schwierig.
Dies hängt auch von der Abteilung ab in der man arbeitet. Wenn man Glück hat, sind die Kollegen nett und kollegial. Dies ist aber nicht in allen Abteilungen so. In einigen herrscht ein rauer Ton.
Respekt vor älteren Kollegen ist vorhanden.
Die meisten Vorgesetzten sind schon lange im Verein, was in dem Fall nichts positives bedeutet. Die meisten haben keine Führungskompetenz und so wird die Abteilung auch „geführt“. Keine Weiterbildung für die Führungskräfte um sich persönlich weiterzuentwickeln. Keine Fluktuation bei den Führungskräften da diese für Ihre nicht vorhandene Fachkompetenz sehr gut verdienen. Bei den Mitarbeitern darunter ist die Fluktuation hoch.
Ein Laptop wird gestellt. Fast jeder Arbeitsplatz hat zwei Bildschirme und die meisten haben einen verstellbaren Tisch. Je nach Büro und Stockwerk kann es sein, dass man den ganzen Tag keine Sonne sieht, sondern nur den grauen Beton. Zudem gibt es Unterschiede bei den Standorten. Im Dreisamstadion kann es schonmal sein, dass einige Büros Schimmel an den Wänden haben.
Es gibt einen unregelmäßigen, internen Newsletter wo zum Teil unwichtige Sachen drinstehen um den Newsletter mit Inhalt zu füllen. Die wichtigen Informationen erhält man meist über den besagten „Flurfunk“ oder man liest die Informationen zufällig auf der Internetseite.
Für einige Jobs braucht man kaum
Qualifikationen. Im Verein arbeiten auch Frauen aber so gut wie gar nicht als Führungsperson.
Kaum abwechslungsreiche Arbeit. Meist monoton und sehr einfach. Interessante Aufgaben gibt es selten da man keine Veränderung will „das hat früher so auch funktioniert“.
Das Stadion
Fehlverhalten von Vorgesetzten hat keine Konsequenzen
Professionelle/Qualifizierte Mitarbeiter einstellen.
Keine Perspektive
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Inkompetent
Findet Abteilungsübergreifend nicht statt
Die Arbeitgeber sind nett und freundlich und fürsorglich und kümmern sich um einen
Kostenlose Getränke, Obst, Süssigkeiten
Fahrtkostenzuschuss zu öffentlichen Verkehrsmitteln wäre eine Idee
Grundlegend interessante Aufgaben, leider wenig Ressourcen diese auch umzusetzen.