17 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gefühlt jeder die Motivation an der Arbeit verloren hat und nur noch nach Schema F arbeitet.
Von Tag zu Tag schlechter.
Karriere ist Glückssache, Seminare & Weiterbildungen gibt es leider nicht. Entsprechend das Interesse am Mitarbeiter auch gering.
Die Kommunikation hinterm Rücken funktioniert sehr gut.
Das einmal jährlich ein Mitarbeiter-Event stattfindet.
Günstiges Verkehrsanbindung
Es wird teilweise Geld aus dem Fenster geworfen, doch an den Mitarbeitern wird gespart. Ziele die mit der Region vereinbart werden, sind schon am Anfang des Geschäftsjahres utopisch und nicht zu erreichen. Des Weiteren sind viele Abteilungen nach Polen, Indien oder England outgesourced worden. Das Chaos dahinter kann sich jeder vorstellen.
Hört auf eure Mitarbeiter. Probleme werden hier schon seit geraumer Zeit auf dem Silbertablett präsentiert und nichts passiert. Eher werden Workshops abgehalten, um die Probleme nochmal zu besprechen, um dann die Verantwortung den jeweiligen Task Forces zu überlassen. Ein genialer Schachzug.
Meiner Meinung nach war SC Johnson mal ein solides Unternehmen mit einer guten Arbeitsatmosphäre. Leider hat sich dies sehr zum negativen Gewandelt und vermittelt heute einfach kein Eindruck mehr von "We are a family company".
Gefühlt gibt es jedes Jahr eine Restrukturierung. D.h., das große Job zittern fängt wieder an. Wer nicht auf seine Kündigung warten will geht vorher freiwillig. Was bleibt ist eine große Wissenslücke im Unternehmen.
Jeder ist genervt und ist irgendwie auf dem Sprung bald etwas neues zu finden.
Arbeitspensen sind von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Überstunden werden nicht ausgezahlt oder können abgegolten werden.
Home-Office wird von allen Führungskräften ganz unterschiedlich gesehen. Während der eine Mitarbeiter das volle Vertrauen genießt, geht man bei dem anderen davon aus, dass derjenige einen Tag Sonderurlaub beantragen will.
Karriere gibt es nur dann, wenn jemand gekündigt hat oder wegrationalisiert wurde. Dann fängt das bekanntliche Stühle rücken an. Weiterbildungen, Seminare etc. gibt es nicht. Wer sich weiterbilden möchte hat schließlich die Möglichkeit sich aus 10000 Linkedin Learning Videos zum Experte für alles zu werden. Das muss reichen und bitte nur in der Freizeit.
Gehaltlich eher im Mittelfeld zu den Mitbewerbern angesiedelt. Variable Anteile die in der Bewerbung enorm angepriesen werden, stellen sich nach einem Jahr Zugehörigkeit eher als Kröte heraus, denn die Ziele sind ja nicht erreicht worden - was eigentlich zur Regel geworden ist. Gehaltserhöhungen decken nicht einmal die Kerninflation.
Wenn die Stimmung schlecht ist, ist der Kollegenzusammenhalt meist gut.
Die Vorgesetzten leben gefühlt in ihrer eigenen Welt. Fachlich Top, doch menschlich gibt es Nachholbedarf. Viele sind auf ihr eigenes Wohl bedacht und kümmern sich eher weniger um einzelne Mitarbeiter und dessen Interessen und Entwicklung.
Großraumbüro mit teils extremer Lärmentwicklung. Im Sommer erreicht das Gebäude gerne mal 33 Grad, im Winter ist Jacke anziehen angesagt. Weder die Kühlung noch die Heizung funktionieren.
Kommunikation findet meist im Verborgenen statt. Kommuniziert wird erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Die Konsequenz daraus ist wie immer purer Aktionismus aus dem Management.
Ältere Mitarbeiter sind eher eine Last - viel zu teuer. Daher gibt es nur noch wenige Kollegen im Unternehmen Ü50.
Eigentlich löschen wir seit Jahren nur Brände was den Aufgabenbereich auf dauer einschränkt.
Die Wahl des Standortes & die Vergütung.
Das nach Außen gelebten Image korreliert in keinster Weise zu den gelebten Unternehmenswerten.
Bitte schafft Transarenz und holen Sie sich intern Feedback der Mitarbeiter. Nicht lediglich die Sammlung, sondern auch die Umsetzung der Feedbacks tragen zu einer besseren Unternehmenskultur bei. Das sollte langfristig gelebt werden.
Nach vorne Hui, nach Hinten Pfui - überhebliche und unkollegial Mitarbeiter
Den Satz "Gehen Sie die Extra-Meile" hören die Mitarbeiter permanent. Schade, dass es sich hierbei um einen Marathon handelt, nicht um einen Sprint. Unbezahlte Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Um Karriere zu machen, werden Mitarbeiter oft zum Standort in die Schweiz oft gezwungen
Marktgerecht! Auch für Einsteiger
1 Stern. Begründung: Die Inhaltsstoffe der Produkte sprechen für sich. Umweltunversträglich mit einem hohen Anteil an Chemie
Unerfahrene & Junge Kollegen - kein Leadership vorhanden
Wie meine Vorgänger-Bewertung auf Kununu kann ich mich den Aussagen anschließen: Unglaublich viel Arbeit und Überstunden für wenig Wertschätzung & Teamwork
Keine klare Transparenz exisitert. Z.B. werden Mitarbeiterkündigungen vertuscht und nicht professionell kommuniziert.
Frauen werden oft im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen benachteiligt
Überdurchschnittliche Vergütung. Aber sicher wird dafür entsprechend viel verlangt
Arbeitskontrollen, Leistungsdruck von ganz oben, Kollegenzusammenhalt und Managementstil fragwürdig
Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterführung.. dies sollte dringend noch einmal überarbeitet werden. Zu hohe Fluktuationsraten sprechen schon für sich.
zu hohe Ziele, zu viel Druck, hohe Fluktuation.
absolut vorhanden! positiv
Abteilungsabhängig gut oder weniger gut.
150% Leistung werden jeden Tag vorausgesetzt.
Frauen haben es hier oft schwerer.
- Decent wages
- Free coffee, water, fruits, gym
- Friendly co-workers
- No work-life-balance at all!
- Poor on-boarding
- Lack of business trainings & leadership
- High fluctuation - therefore, no major learnings possible
- No structures / processes / standards – do your work, no matter how
Overall, I regret to say that after having worked for several FMCG companies and being able to compare the business environment in this sector, SC Johnson offers minor benefits compared to other players, making it to the end of the list in terms of employee satisfaction. Better choices in this region might be: Teekanne, Alpro, L’Oreal, Katjes, or Henkel.
The above mentioned problems were regularly addressed to local HR, but consequently ignored.
If you are looking for a company, with structures and sustainable growth for you to join in long-term, SC Johnson might not be your primary choice. Unfortunately, there are several issues within this company, of which external people – particularly applicants – should be informed.
I was fooled by the “Best Workplace” award the company holds. Due to the high fluctuation the award’s rating mainly contains the untouched opinions of newer employees.
There is a problem with the so-called “trust-based working time”. Every employee is empowered to decide at what time to start and finish work, as well as when to make use of home office – in theory! Reality looks quite different: some divisions work to an extreme level and when you propose to work a day from home you need to have strong arguments why this is really needed. The beneficiary party of this system is, of course, the employer. Bottom line: you work more than officially regulated in your contract and you cannot do anything about it.
In order to develop your career successfully you are expected to work for a SCJ subsidiary in a foreign country for some years – often Switzerland. This is not necessarily a negative point, but this sort of policy might put pressure on employees who do not want to relocate, still want to keep developing. If you are not willing to cooperate and relocate, you are often regarded as inappropriate for the fast moving consumer business.
Moreover, there is an extreme lack of employee training and investment in people. If the rare case of a training arises, it often reflects an internal training and exchange of employees, instead of a proper qualified trainer teaching teams.
One of the few positive points to mention: decent wage, pension plan (after three years of employment) free water, fruits, coffee and gym
Fair and respectable senior colleagues.
Props to them.
There is a high chance for you to be fired during your probation time, since this phenomenon occurred extremely often recently.
Senior Management is regularly exchanged and fired, because they eventually become “too expensive”. Clear and open communication is unfortunately not always provided.
Female and men are challenged and promoted equally.
However, while in Sales work mostly men, in Marketing are more female employed.
Although there are some Marketing functions located in Erkrath, there is no proper Marketing team, as it is in Switzerland. As a Marketeer in Germany your sole function is to operate and implement the strategic orders from the European HQ.
Kleiner, gut ausgestatteter Fitnessraum und wöchentlich ein Rückenkurs,
Benefit Programm über Corporate Benefits, Wasser, Kaffee/Tee und Obst wird gestellt,
Fernsteuerung über die USA, Prozessgetriebenheit
HR sollte näher in den Teams sein und verstehen, was die Mitarbeiter bewegt, denn die Great-Place-to-Work Bewertung ist sicherlich über verschiedene Abteilungen sehr unterschiedlich und nicht aussagekräftig.
Aufgaben/Tätigkeiten: Selbstverwartung wie eine Behörde aufgrund undurchsichtiger und viel zu vieler Prozesse und Formulare welche die Arbeit im Marketing unattraktiv machen, da als Ausgleich dazu die Kreativität und eigene Mitgestaltung viel zu kurz kommt. Sie ist gar nicht vorhanden.
Großraumbüro sorgt für Lärmbelastung
Ab einer gewissen Seniorität ist der nächste Schritt schwierig.
während meiner Zeit wurden keine Weiterbildungsmöglichkeiten über Trainings, Seminare etc. angeboten
Bedingt durch Umstrukturierung
Unklare Ziele, wenig Nähe zum Team
Konnte im Rahme von Organisition und Restrukturierung offener und mehr sein
Sowohl junge Jobstarter als auch sehr erfahrene Arbeitnehmer bekommen gleichwertige Aufgaben, Gleichberechtigung auch bei Geschlechtern
Kein Marketing, sondern Projektmanagment.
Kreativität und Mitgestaltung im Marketing sind leider nicht gegeben, da alles aus dem Headquarter in den USA sowie Dem europäischen Headquarter vorgegeben und gesteuert wird.
Gutes arbeitsklima , miteinander statt Ellbogen , weiterbildungsmöglichkeiten
Intransparente Kommunikation vom Management zB über personelle Veränderungen; derzeit unsicheres & inkompetentes Management, das keine Entscheidungen treffen kann.