22 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt und der Umgang untereinander
Die Arbeitsatmosphäre
Die Möglichkeit viel dazu zu lernen (On the Job)
Zu langsame und nicht immer ehrliche Unternehmenskommunikation
Mangelndes Weiterbildungsangebot
Die zu geringen jährlichen Gehaltssteigerungen
Unklare Prozesse und hoher Abstimmungsbedarf/Fehleranfälligkeit durch ausgelagerte Abteilungen
Die Führungskräfte sollten alle an einem Strang ziehen und mit positivem Beispiel voran gehen - und nicht das Gegenteil davon machen. Außerdem sollte nicht immer alles schön geredet werden, sondern negative Nachrichten zeitnah so kommuniziert werden wie sie sind. Des Weiteren sollten outgesourcte Tätigkeiten/Prozesse wieder zurückgeholt werden, weil dadurch die Arbeitsqualität erheblich gesteigert werden könnte und die interne Zusammenarbeit erleichtert werden würde
Das Image einer "Family Company" wird zwar nach außen immer kommuniziert aber intern insbesondere bei Transformationsprozessen (Entlassungen) von den regionalen Entscheidungsträgern oft nicht gelebt.
Hängt zum Teil von der Abteilung und von einem selbst ab. Es besteht Vertrauensabreitszeit und die Möglichkeit Home Office zu nutzen. Außerdem kann nach einer bestimmten Betriebszugehörigkeit ein Sabbatical genommen werden. Es wird einem sicherlich nicht langweilig aber die Arbeitszeiten bewegen sich in der Regel noch in einem aktzeptablem Rahmen.
Karriere- und Aufstiegschancen sind auf jeden Fall vorhanden aber aufgrund der Größe des Offices (kein Headquarters) natürlich begrenzt. Es werden zwar vereinzelte Weiterbildungen angeboten aber hier besteht sicher handlungsbedarf. Linkedin Learning sowie das intere Lernportal sind nicht ausreichend.
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen würde ich als (noch) marktgerecht bezeichnen. Allerdings geht die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren in die falsche Richtung, sodass die jährlichen Gehaltssteigerungen oft von der Inflationsrate aufgefressen werden.
Insgesamt spendet SC Johnson viel Geld an soziale Organisationen und hilft auch bei der Bekämpfung des Ocean Plastics mit. Bei letzterem müsste aber noch mehr getan werden und der Anteil von recyceltem Plastik in den Produkten muss zwingend erhöht werden.
Sehr gut! Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich zu privaten Aktivitäten
Insgesamt würde ich die Arbeitsbedingungen als gut beschreiben. Die Internetverbindung könnte schneller sein und im Sommer wäre eine Klimaanlage nicht schlecht aber insgesamt ist die IT- und Raumausstattung auf einem guten Niveau.
Ist verbesserungswürdig. Es gibt zwar regelmäßige Meetings aber insbesondere bei negativen Nachrichten müsste ehrlicher und offener kommuniziert werden.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen wie Männer und sind auch in vielen Führungspositionen mit Personalverantwortung vertreten. Es gibt viele Beispiele wo Frauen nach ihrer Elternzeit entweder in Teil- oder Vollzeit ohne Probleme in ihren alten Beruf zurückkehren konnten.
Das wichtige Entscheider freiwillig gegangen sind.
Das viele gute Prozesse und Abteilungen einfach vor die Wand gefahren worden sind und man immer wieder von vorne anfangen darf.
Den Worten, taten folgen lassen. Transparenter kommunizieren! Endlich wirklich marktgerechte Bezahlung und nicht Jahr um Jahr minimierte Boni. Unterstützung für Pendler ... der Standort ist ... naja, sehr ländlich und die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmittel eher schlecht
Die viel beworbene Kultur und die Prinzipien stehen mehr an der Wand und im Internet als das sie gelebt werden. Die Arbeitsatmosphäre ist hier so gut, dass in den letzten Monaten das gesamte langjährige Management/Direktoren sich für eine weitere Laufbahn bei einem anderen Arbeitgeber entschieden hat.
Über alle Abteilungen sind wir ca. 60 MA. Daher ist Karriere nur möglich wenn einer seinen Hut nimmt oder in Rente geht. Altmodisch und ohne Möglichkeit Trainings / Seminare etc. zu erhalten.
Bei Vertragsunterzeichnung wird viel schön geredet und ist reine Makulatur. Angeblich Marktgerecht aber eine vollständige Bonusauszahlung ist eine Seltenheit geworden.
Leider schon lange abgehängt worden. 100% Recycling? Ein Fremdwort!
Ältere Arbeitskollegen bekommen tendenziell schlechtere Ratings (auch bei guter Arbeit).
Vorgesetzte sind eher mit sich selbst beschäftigt - Mitarbeiter entwickeln und Feedbacks geben ist selten geworden. Die Geschäftsführung hat einen ignoriert, es sei denn, man sollte was für sie tun.
Überdurchschnittlich lautes Büro. Die Offenheit der Räume strapaziert die Nerven aller Leute. Leider bekommt die Geschäftsführung davon nicht soviel mit, da jeder ein schönes Einzelbüro hat.
Meistens oberflächlich und wenig Gewinnbringend, oft wird auch einfach gar nicht kommuniziert - zum Beispiel bei personellen Veränderungen
Es wird viel gesprochen, wenig gemacht.
Eher wie man sich die Arbeit auf einer Behörde vorstellt. Durch Kündigungen, Budgetkürzungen und outsourcing sehr gut laufende Prozesse einfach über den Haufen geworfen worden. Die neuen Mitarbeiter stehen vor einem Scherbenhaufen und dürfen es richten. Kampf gegen Windmühlen!
Im Moment kaum etwas.
Genannte Anmerkungen
Genannte Anmerkungen
Durch zum Teil massive Arbeitsbelastung ist die Atmosphäre fast schon vergiftet.
Noch okay aber besser wird es sicher nicht.
Kommt viel zu kurz auf Grund des hohen Arbeitsaufkommens was für einen Stelleninhaber kaum handhabbar ist.
Wenn allem Zugestimmt wird und Flexibilität vorliegt möglich.
Unterdurchschnittliches Gehalt, gepaart mit Überstunden (abgegolten mit dem Gehalt) und ein Arbeitsumfeld von geringer Qualität.
Absolut Team abhängig.
Unfassbar unprofessionell und unqualifiziert. Auf Positionen mit Mitarbeiterverantwortung sitzen unerfahrene Personen die sich mit dem Fachbereich nicht auskennen (keine fachliche Führung möglich), soziale Inkompetenz und fehlendes Marktwissen kommen noch oben drauf. Mitarbeiter werden nicht entsprechend ihrer Qualifikationen eingesetzt und gefördert. Kritik ist unerwünscht. Leider scheint dies der einzige Weg um sich intern zu entwickeln.
Allgemein sehr schlecht. Wer schon einmal woanders war kann hierüber nur lachen.
Nicht offen und zum Teil wissen Kollegen vor Betroffenen die Neuigkeiten. Personaländerungen werden nur bei Beförderung oder internen Jobwechsel bekannt gegeben. Kündigungen bleiben kaum erwähnt außer sie geschehen auf der höchsten lokalen Führungsebene
Zum Teil ja, wenn Kapazitäten da wären um diese wahrzunehmen.
Der lockere Umgang untereinander
Die Struktur und damit geschaffene Abhängigkeit der USA und dem Europa headquarter. Man ist nicht flexibel, hat so gut wie keine Möglichkeiten lokal noch Dinge umzusetzen oder anders zu machen.
Wieder mehr auf die Mitarbeiter hören und Dinge auch umsetzen und nicht nur drüber reden.
Weg vom puren Aktionismus und wieder hin zu langfristigen und stabilen Strategien.
Nicht nur Führungskräfte aus anderen Ländern besetzen die sich schwer tun den lokalen Markt zu verstehen.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen und Verantwortung übertragen statt diese komplett beim Management zu bündeln.
Wieder den Endkunden in den Mittelpunkt stellen und nicht nur die Handelspartner.
Aufgrund der schlechten Stimmung herrscht eine richtige Lethargie und Frust führt dazu dass man sich gegenseitig in die Pfanne haut weil niemand für etwas verantwortlich gemacht werden möchte
Alle arbeiten am Limit und das macht sich leider bemerkbar, durch immer weniger Stellen und noch mehr Arbeit
Nach außen noch gut, aber es bröckelt
Überstunden werden als selbstverständlich angesehenen und sind auch nicht abbaubar. Mit dem Gehalt abgegolten sei mal dahingestellt...
Es gibt keine Zeiterfassung, wenn man diese selbst gestaltet (Überstundenabbau) gibt’s auch mal doofe Blicke - wie kann man es auch wagen mal um 17Uhr zu gehen!?
Solange man das Konzern-Spiel mitspielt, seinen Mund hält und flexibel ist, kann man was erreichen, allerdings führt das auch dazu dass nicht immer ganz qualifizierte Führungskräfte auf Positionen sitzen auf denen sie nicht sein sollten
Gehalt ist nicht am Markt ausgerichtet, behauptet man zwar, aber leider ist dem nicht so.
Es gibt Benefits, von denen profitieren aber eher die Mitarbeiter die schon sehr lange dabei sind.
Man ist weitab hinter der Konkurrenz und was der Markt verlangt im Bereich Nachhaltigkeit.
In den USA feiert man sich für ein oder zwei Produkte, auf den lokalen Märkten gibt’s diese gar nicht.
Es gibt nicht mal Jobtickets
Stark vom Team abhängig aber wird auch immer weniger
Jeder ist sich selbst am nächsten (oder natürlich dem Vorgesetzten, damit man weiter kommt)
Es gibt wenige bis kaum gute Führungskräfte. Jeder kämpft im politischen Umfeld für seine eigenen Ziele. Es findet kein People Management statt, wenn die Meinung infrage gestellt oder eine andere Betrachtungsweise angemerkt wird, steht man indirekt schon auf der Abschussliste.
Kommuniziert wird hauptsächlich in E-Mail Fluten, natürlich mit jedem in CC.
Man gibt den Mitarbeitern so gut wie keine Verantwortung und jedes Level macht die gleiche Arbeit.
An sich moderne Räume aber in die Jahre gekommen, man redet zwar immer von Modernisierung, aber mehr passiert auch nicht.
Der Standort ist leider auch nicht wirklich attraktiv.
Findet inzwischen schon hinter dem Rücken statt, bevor man offen miteinander spricht. Das ist leider auch wieder der schlechten allgemeinen Stimmung zu verdanken.
Offene Kommunikation findet nicht wirklich statt sondern eher über Mails. Kritik oder Veränderung werden auch nicht gerne gesehen
Viele aber leider sehr limitiert bedingt durch die interne Struktur (Vorgaben aus den USA und nochmal das European headquarter), es gibt kaum Spielraum auf dem lokalen Markt
Das einmal jährlich ein Mitarbeiter-Event stattfindet.
Günstiges Verkehrsanbindung
Es wird teilweise Geld aus dem Fenster geworfen, doch an den Mitarbeitern wird gespart. Ziele die mit der Region vereinbart werden, sind schon am Anfang des Geschäftsjahres utopisch und nicht zu erreichen. Des Weiteren sind viele Abteilungen nach Polen, Indien oder England outgesourced worden. Das Chaos dahinter kann sich jeder vorstellen.
Hört auf eure Mitarbeiter. Probleme werden hier schon seit geraumer Zeit auf dem Silbertablett präsentiert und nichts passiert. Eher werden Workshops abgehalten, um die Probleme nochmal zu besprechen, um dann die Verantwortung den jeweiligen Task Forces zu überlassen. Ein genialer Schachzug.
Meiner Meinung nach war SC Johnson mal ein solides Unternehmen mit einer guten Arbeitsatmosphäre. Leider hat sich dies sehr zum negativen Gewandelt und vermittelt heute einfach kein Eindruck mehr von "We are a family company".
Gefühlt gibt es jedes Jahr eine Restrukturierung. D.h., das große Job zittern fängt wieder an. Wer nicht auf seine Kündigung warten will geht vorher freiwillig. Was bleibt ist eine große Wissenslücke im Unternehmen.
Jeder ist genervt und ist irgendwie auf dem Sprung bald etwas neues zu finden.
Arbeitspensen sind von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Überstunden werden nicht ausgezahlt oder können abgegolten werden.
Home-Office wird von allen Führungskräften ganz unterschiedlich gesehen. Während der eine Mitarbeiter das volle Vertrauen genießt, geht man bei dem anderen davon aus, dass derjenige einen Tag Sonderurlaub beantragen will.
Karriere gibt es nur dann, wenn jemand gekündigt hat oder wegrationalisiert wurde. Dann fängt das bekanntliche Stühle rücken an. Weiterbildungen, Seminare etc. gibt es nicht. Wer sich weiterbilden möchte hat schließlich die Möglichkeit sich aus 10000 Linkedin Learning Videos zum Experte für alles zu werden. Das muss reichen und bitte nur in der Freizeit.
Gehaltlich eher im Mittelfeld zu den Mitbewerbern angesiedelt. Variable Anteile die in der Bewerbung enorm angepriesen werden, stellen sich nach einem Jahr Zugehörigkeit eher als Kröte heraus, denn die Ziele sind ja nicht erreicht worden - was eigentlich zur Regel geworden ist. Gehaltserhöhungen decken nicht einmal die Kerninflation.
Wenn die Stimmung schlecht ist, ist der Kollegenzusammenhalt meist gut.
Die Vorgesetzten leben gefühlt in ihrer eigenen Welt. Fachlich Top, doch menschlich gibt es Nachholbedarf. Viele sind auf ihr eigenes Wohl bedacht und kümmern sich eher weniger um einzelne Mitarbeiter und dessen Interessen und Entwicklung.
Großraumbüro mit teils extremer Lärmentwicklung. Im Sommer erreicht das Gebäude gerne mal 33 Grad, im Winter ist Jacke anziehen angesagt. Weder die Kühlung noch die Heizung funktionieren.
Kommunikation findet meist im Verborgenen statt. Kommuniziert wird erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Die Konsequenz daraus ist wie immer purer Aktionismus aus dem Management.
Ältere Mitarbeiter sind eher eine Last - viel zu teuer. Daher gibt es nur noch wenige Kollegen im Unternehmen Ü50.
Eigentlich löschen wir seit Jahren nur Brände was den Aufgabenbereich auf dauer einschränkt.
Die Wahl des Standortes & die Vergütung.
Das nach Außen gelebten Image korreliert in keinster Weise zu den gelebten Unternehmenswerten.
Bitte schafft Transarenz und holen Sie sich intern Feedback der Mitarbeiter. Nicht lediglich die Sammlung, sondern auch die Umsetzung der Feedbacks tragen zu einer besseren Unternehmenskultur bei. Das sollte langfristig gelebt werden.
Nach vorne Hui, nach Hinten Pfui - überhebliche und unkollegial Mitarbeiter
Den Satz "Gehen Sie die Extra-Meile" hören die Mitarbeiter permanent. Schade, dass es sich hierbei um einen Marathon handelt, nicht um einen Sprint. Unbezahlte Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Um Karriere zu machen, werden Mitarbeiter oft zum Standort in die Schweiz oft gezwungen
Marktgerecht! Auch für Einsteiger
1 Stern. Begründung: Die Inhaltsstoffe der Produkte sprechen für sich. Umweltunversträglich mit einem hohen Anteil an Chemie
Unerfahrene & Junge Kollegen - kein Leadership vorhanden
Wie meine Vorgänger-Bewertung auf Kununu kann ich mich den Aussagen anschließen: Unglaublich viel Arbeit und Überstunden für wenig Wertschätzung & Teamwork
Keine klare Transparenz exisitert. Z.B. werden Mitarbeiterkündigungen vertuscht und nicht professionell kommuniziert.
Frauen werden oft im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen benachteiligt
Überdurchschnittliche Vergütung. Aber sicher wird dafür entsprechend viel verlangt
Arbeitskontrollen, Leistungsdruck von ganz oben, Kollegenzusammenhalt und Managementstil fragwürdig
Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterführung.. dies sollte dringend noch einmal überarbeitet werden. Zu hohe Fluktuationsraten sprechen schon für sich.
zu hohe Ziele, zu viel Druck, hohe Fluktuation.
absolut vorhanden! positiv
Abteilungsabhängig gut oder weniger gut.
150% Leistung werden jeden Tag vorausgesetzt.
Frauen haben es hier oft schwerer.
- Decent wages
- Free coffee, water, fruits, gym
- Friendly co-workers
- No work-life-balance at all!
- Poor on-boarding
- Lack of business trainings & leadership
- High fluctuation - therefore, no major learnings possible
- No structures / processes / standards – do your work, no matter how
Overall, I regret to say that after having worked for several FMCG companies and being able to compare the business environment in this sector, SC Johnson offers minor benefits compared to other players, making it to the end of the list in terms of employee satisfaction. Better choices in this region might be: Teekanne, Alpro, L’Oreal, Katjes, or Henkel.
The above mentioned problems were regularly addressed to local HR, but consequently ignored.
If you are looking for a company, with structures and sustainable growth for you to join in long-term, SC Johnson might not be your primary choice. Unfortunately, there are several issues within this company, of which external people – particularly applicants – should be informed.
I was fooled by the “Best Workplace” award the company holds. Due to the high fluctuation the award’s rating mainly contains the untouched opinions of newer employees.
There is a problem with the so-called “trust-based working time”. Every employee is empowered to decide at what time to start and finish work, as well as when to make use of home office – in theory! Reality looks quite different: some divisions work to an extreme level and when you propose to work a day from home you need to have strong arguments why this is really needed. The beneficiary party of this system is, of course, the employer. Bottom line: you work more than officially regulated in your contract and you cannot do anything about it.
In order to develop your career successfully you are expected to work for a SCJ subsidiary in a foreign country for some years – often Switzerland. This is not necessarily a negative point, but this sort of policy might put pressure on employees who do not want to relocate, still want to keep developing. If you are not willing to cooperate and relocate, you are often regarded as inappropriate for the fast moving consumer business.
Moreover, there is an extreme lack of employee training and investment in people. If the rare case of a training arises, it often reflects an internal training and exchange of employees, instead of a proper qualified trainer teaching teams.
One of the few positive points to mention: decent wage, pension plan (after three years of employment) free water, fruits, coffee and gym
Fair and respectable senior colleagues.
Props to them.
There is a high chance for you to be fired during your probation time, since this phenomenon occurred extremely often recently.
Senior Management is regularly exchanged and fired, because they eventually become “too expensive”. Clear and open communication is unfortunately not always provided.
Female and men are challenged and promoted equally.
However, while in Sales work mostly men, in Marketing are more female employed.
Although there are some Marketing functions located in Erkrath, there is no proper Marketing team, as it is in Switzerland. As a Marketeer in Germany your sole function is to operate and implement the strategic orders from the European HQ.
Kleiner, gut ausgestatteter Fitnessraum und wöchentlich ein Rückenkurs,
Benefit Programm über Corporate Benefits, Wasser, Kaffee/Tee und Obst wird gestellt,
Fernsteuerung über die USA, Prozessgetriebenheit
HR sollte näher in den Teams sein und verstehen, was die Mitarbeiter bewegt, denn die Great-Place-to-Work Bewertung ist sicherlich über verschiedene Abteilungen sehr unterschiedlich und nicht aussagekräftig.
Aufgaben/Tätigkeiten: Selbstverwartung wie eine Behörde aufgrund undurchsichtiger und viel zu vieler Prozesse und Formulare welche die Arbeit im Marketing unattraktiv machen, da als Ausgleich dazu die Kreativität und eigene Mitgestaltung viel zu kurz kommt. Sie ist gar nicht vorhanden.
Großraumbüro sorgt für Lärmbelastung
Ab einer gewissen Seniorität ist der nächste Schritt schwierig.
während meiner Zeit wurden keine Weiterbildungsmöglichkeiten über Trainings, Seminare etc. angeboten
Bedingt durch Umstrukturierung
Unklare Ziele, wenig Nähe zum Team
Konnte im Rahme von Organisition und Restrukturierung offener und mehr sein
Sowohl junge Jobstarter als auch sehr erfahrene Arbeitnehmer bekommen gleichwertige Aufgaben, Gleichberechtigung auch bei Geschlechtern
Kein Marketing, sondern Projektmanagment.
Kreativität und Mitgestaltung im Marketing sind leider nicht gegeben, da alles aus dem Headquarter in den USA sowie Dem europäischen Headquarter vorgegeben und gesteuert wird.
Gutes arbeitsklima , miteinander statt Ellbogen , weiterbildungsmöglichkeiten
Intransparente Kommunikation vom Management zB über personelle Veränderungen; derzeit unsicheres & inkompetentes Management, das keine Entscheidungen treffen kann.
So verdient kununu Geld.