23 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer Micro-Management liebt, der wird sich hier so richtig wohlfühlen. Die Geschäftsführung lebts vor, die Manager geben es ungefiltert weiter. Es hat sich in letzter Zeit eine enorme Schere gebildet mit "denen da oben" und "denen da unten" - Das merkt man einfach in der Machart der Protagonisten.
SC Johnson ist weiterhin im Russland Geschäft aktiv. Da kann sich jeder seine eigene Meinung bilden. Der Laden setzt Staub an und Innovationen sucht man vergeblich oder floppen, da die Qualität der Produkte einfach nicht passen.
Seit geraumer Zeit wurde die Zeiterfassung implementiert. Ob hier nur ein Papiertiger gefüttert wird weiß keiner, denn mit den Überstunden passiert nichts. Dem Betriebsrat ist es egal und der Geschäftsführung ebenfalls. Man solle einfach weniger Arbeiten ist die Aussage. Überstunden verfallen einfach und dürfen nicht abgefeiert werden. Ob das so rechtens ist ?!
Sofern jemand unruhig wird, wird er einfach auf den nächst höheren Titel befördert. Aufgaben bleiben dieselben oder der Verantwortungsbereich wird erweitert.
Wenn sich die Mitarbeiter über die Gehälter austauschen, kommt es doch immer wieder zu großen Augen und Frustration. Benefits die bei uns gefeiert werden, sind in anderen Unternehmen dieser Größenordnung Standard. Es gibt keine Bezuschussung für den Sport, ÖPVN oder zumindest ein Job-Rad.
Von unseren Produkten sind wir Meilenweit von recyclebaren Materialien entfernt. Unsere Mitbewerber zeigen uns seit etlichen Jahren die lange Nase zum Thema Nachhaltigkeit.
Unzählige Mitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit von >15 Jahren wurden in den letzten zwei Jahren relativ schnell "entsorgt" - Ein langfristiger Arbeitsplatz ist nicht mehr gegeben.
Es gibt solche und solche. Leider ist unsere Geschäftsführung auch nur ein Bittsteller vor der Hauptzentrale und hat kaum Rückgrat etwaige Utopien aus der Region abzuwehren und sich vor sein Team zu stellten. Leider fehlt hier eine gänzliche Kompetenz aus dem FMCG Bereich und der Scharfsinn für das operative Business.
Große Industriehalle. Sieht auf dem ersten Blick zwar schick aus, ist zum Arbeiten jedoch unheimlich anstrengend. Temperaturen im Sommer und Winter zwischen 18 - 34 Grad sind keine Seltenheit. Dazu kommt ein unheimlicher Geräuschpegel aus allen Abteilungen. Gut wenn man zu den obigen gehört die ein eigenes Büro haben und von all dem nichts mitbekommen. Einer für alle aber nicht für alle.
Auch zum Thema Corona legen wir Wert auf 100% Anwesenheit im Büro und hatten dadurch schon einige Infektionen in den Abteilungen. Mitarbeiterverantwortung sieht irgendwie anders aus.
Es kommt regelmäßig zu Kommunikationen, jedoch nur Einseitig. Entscheidungen werden nicht im Team besprochen sondern ganz krass "Top Down" durchgedrückt. Eine klassische Matrix-Organisation mit ganz klaren Richtlinien. Wer davon abweicht, fällt in Ungnade.
Das Unternehmen ist eine reine cash cow geworden. Wo sollen die interessanten Aufgaben her kommen wenn immer mehr Geld rausgenommen wird. Selbst die 3-Tägige "Firmen Convention" ist gekürzt worden - so geht Mitarbeitermotivation!
Feedbackkultur, Angebote & Benefits für Mitarbeiter/innen, amerikanische Unternehmenskultur, Möglichkeiten der Weiterbildung, Übernahme von Verantwortung bei Aufgaben, Lage des Office, interne Veranstaltungen, Gute Ausstattung (z.B. in Bezug auf Technik)
Weiterhin Employer Branding betreiben, sodass die Menschen merken, was für ein tolles Unternehmen SCJ ist! Nutzt noch mehr Social Media: Teilt eure Erfolge, Veranstaltungen, Erlebnisse, Aktivitäten,.... Somit kann man sehr schnell durch die vielen Netzwerke eine große Reichweite schaffen und SCJ noch besser repräsentieren! :)
Die Arbeitsatmosphäre ist top! Es wurde zu jeder Zeit geschaut, dass sich alle Mitarbeiter/innen wohl fühlen und zufrieden sind mit der Arbeitsumgebung und den Arbeitsbedingungen. Dadurch, dass SCJ ein internationales Unternehmen ist, fand ich vor allem die Zusammenarbeit mit den vielen verschiedenen Kolleg(en)/innen aus ganz unterschiedlichen Ländern total klasse. Ich fand die offene Feedback-Kultur super, denn dadurch konnte man sich persönlich aber auch das gesamte Team immer weiterentwickeln. Die erreichten Erfolge wurden ausgezeichnet und für tolle Arbeitsergebnisse wurde man gelobt, was ich extrem klasse fand, da hierdurch die Motivation kontinuierlich auf einem hohen Level gehalten wurde.
Ich empfand Work-Life-Balance als sehr gut! Sowohl die Einhaltung der Arbeitszeiten durch das verwendete Zeiterfassungssystem als auch Möglichkeiten für Pausen (aller Art) war vollkommen gegeben. Auch meinen Urlaub konnte ich nach einer kurzen Absprache sehr flexibel angeben.
Durch die flexiblem Arbeitszeiten konnte man selbst seinen Tag gestalten und damit sogar die ein oder andere Sportsession einplanen, was ich sehr gut fand.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei SCJ absolut gegeben, mann muss sie nur nutzen! :) Es gibt diverse Trainings und Workshops, die organisiert und vor allem auch intern promoted werden. Zudem kann man sich über verschiedene Plattformen sehr gut eigenständig zu
ganz vielen Themen weiterbilden. Auch der interne Austausch mit den Kolleg(en)/innen ist eine großartige Möglichkeit, um sich selbst weiterentwickeln zu können. Ich selbst kann aus Erfahrung sprechen, da ich glücklicherweise auch an einer Trainingssession teilnehmen durfte und das war super hilfreich für meinen Arbeitsalltag. Ich bin meinen Vorgesetzten super dankbar dafür, dass sie mir dieses Training ermöglicht haben.
War absolut angemessen!
Absolut vorhanden! Sowohl, wenn ich Fragen hatte als auch bei Projekten oder dem Daily-Business waren meine Arbeitskolleg(en)/innen immer zur Stelle. Ich habe immer sehr gute Tipps bekommen, die mir sehr geholfen haben und für meine Zukunft auch extrem hilfreich sind.
Meine Vorgesetzten waren zu jeder Zeit sehr höflich, respektvoll, kollegial, hilfsbereit, super nett, aufmerksam und motivierend.
Zudem wurde ich in meinem Arbeitsalltag häufig gefordert und gefördert, was ich sehr zu schätzen weiß! Meine Vorgesetzten hatten auch immer ein offenes Ohr für mich!
Die Arbeitsbedingungen waren gut! Die technische Ausstattung war auf jeden Fall gegeben inkl. interner technischer Support. Das Bürozimmer war etwas kleiner aber absolut ausreichend. Die Beleuchtung und Ausstattung im Büro war gut! Es gab auch ausreichend räumliche Möglichkeiten für Kaffeepausen, Mittagspausen, Meetings und sonstige Veranstaltungen. Auch während der Corona-Zeit waren die jeweiligen Hygiene-Standards eingehalten worden und man wurde als Mitarbeiter/in immer über alle News informiert.
Sehr offene Kommunikations-Kultur! Sowohl intern im Team als auch cross-functional. Besonders gut haben mir die durchweg interessanten, spannenden und unterhaltsamen Gespräche mit allen Kolleg(en)/innen gefallen.
Alle Mitarbeiter/innen im Unternehmen werden respektiert und vor allem wird jede/r gefordert und gefördert! Alle haben Chancen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, eigene Beiträge zu leisten, Erfolge zu feiern, aufzusteigen, und als ein Team zu wachsen.
Mein Arbeitsalltag war super abwechslungsreich und ich hatte viele spannende Aufgaben! Ich hatte sowohl eigene Projekte, die ich super gerne betreut habe aber auch die alltäglichen, wöchentlichen, monatlichen Aufgaben haben mir total viel Spaß gemacht. Zudem habe ich von Anfang
an direkt die Verantwortung für alle meine Aufgaben übernommen, was ich total klasse fand und mir bei der Einarbeitung sehr geholfen hatte!
Lasst den Mitarbeitern mehr Freiheiten und Entwickelt etwas Vielfalt in Euren Teams
äußerst negativ: Kaum Kollegialität und das Büro ist tatsächlich eine alte Lagerhalle
Altes Privatunternehmen aus den USA. Innovationen existieren nicht.
Kann den anderen Kommentaren in dem Hinblick zustimmen: "Arbeit einfach machen, egal wie"
Wenn unter Karriere, das interne Verschieben von Resourcen oder Auslagern der Arbeitskräfute ins Ausland verstand wird, dann liegt Karriere vor
Existiert einfach nicht
liegt nicht vor - Informationen werden hauptsächlich über den Flurfunk erhalten
Frauen arbeiten im Marketing, Männer im Sales - sehr unausgeglichen
Vor allem der Umgang mit Corona ist eine komplette Katastrophe. Obwohl von der Regierung angeordnet wird so viel es geht zuhause zu bleiben wird erwartet im Büro zu erscheinen. Wer hinterfragt warum immer noch alle Mitarbeiter im Büro sind und sich um die Lage besorgt zeigt wird direkt als low performer abgestempelt.
transparent sein, nicht so tun als wären sie etwas was sie nicht sind und falsche Versprechen geben.
eine komplette Katastrophe. Die Vorgesetzten erwarten nur top performance ohne etwas zurückzugeben. Lob gibt es so gut wie nie, Kritik wird aber sehr stark hervorgehoben. Motivation ist bei den meisten nicht vorhanden und jeder arbeitet nur unter extremen Druck seine Aufgaben ab.
war mal besser, ist nicht mehr das was es war. Von einer family company erwartet man euch so ein Verhalten.
komplette Katastrophe. Es gibt keine Zeiterfassungtool und viele Mitarbeiter sitzen oft bis abends um 12 am Computer und sind auch am Wochenende online. Überstunden werden weder abgebaut noch ausgezahlt.
gibt es so gut wie garnicht
Das einzige gute an dem Unternehmen
wer nicht performt wird entlassen und selbst wenn ältere Kollegen dies tun bekommen diese schlechte ratings, da sie teure Arbeitskräfte sind und das Unternehmen Sie daher nicht mehr halten möchte
Direkte Vorgesetzte sind teils eine Katastrophe sowohl menschlich auch als fachlich. Es wird null Empathie gezeigt und sie sind nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht. Ich habe noch nie so schlechte Führungskräfte in einem Unternehmen gesehen.
kein attraktiver Standort, keine anderen Essensmöglichkeiten in der nähe außer der Kantine. Die Büros sind auch nicht wirklich modern.
es wird viel hinter dem Rücken gemacht, kommuniziert wird eigentlich nur wenn es einen Mitarbeiterwechsel im Unternehmen gibt. Aber auch da werden Kündigungen so gut wie viel zu spät kommuniziert, damit noch bestehende Mitarbeiter nicht abgeschreckt werden. Kritik wird von den Führungspositionen nicht angenommen und nur als lächerlich dargestellt.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt.
Die Aufgaben wären interessant wenn diese gut erklärt an einen weitergegeben wären und nicht einfach einem hingerotzt werden. Oft bekommt man keine Rückmeldung zu Themen und es wird einfach erwartet, dass man alles selber macht ohne die richtigen Informationen zu bekommen.
Als familiengeführter Konzern ist die Arbeitsatmosphäre eher wie bei einem mittelständischem Unternehmen.
Produktinnovationen könnten mehr sein und schneller in den Markt gebracht werden
Mehr internationale Karrieremöglichkeiten schaffen
Familiär, persönlich, viele langjährige Mitarbeiter
Firma ist nicht so bekannt. Müsste mehr Öffentlichkeitsarbeit machen.
Komme gut zurecht und habe Zeit für Freizeitaktivitäten. Einge Abteilungen arbeiten sehr lange.
Gute interne Trainings zur persönlichen Weiterentwicklung. Karriereschritte eher langsam da eine kleine Organisation.
Produktentwicklung langsam, obwohl seitens der Gründerfamilie viel gemacht wird. Geht aber in die richtige Richtung.
Innerhalb der einzelnen Teams gut, zwischen den Funktionen könnte es besser sein.
Viele langjährige Mitarbeiter.
Leistungsprinzip, aber transparent. Regelmäßige Kommunikation. Könnte noch lokaler ausgerichtet sein. Vieles wird international vorgegeben.
Gutes Office und auch Lunch Catering. Meeting Technik zum Teil veraltet, was besonders jetzt (mehr virtuall, mehr home office) auffällt.
Regelmässige Updates. Auch auf europäischer Ebene. Informativ, transparent.
Diversity, (gender, age etc. ) sehr gut.
Internationalität
Mitarbeiterführung
Karrierechancen
Gehalt
Umgang mit Corona seit der lockdown vorbei ist
Mit der Zeit gehen, auf die Mitarbeiter hören und Entscheidungen treffen
Insgesamt schlechte Stimmung
Management trifft keine Entscheidungen es geht nur um politisches gut da stehen
Noch gut, es bröckelt aber
Manche Abteilungen arbeiten einfach viel mehr, vor allem bedingt durch immer weniger Headcounts
Offiziell gibt es Home Office, wird aber auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich geduldet
Kaum machbar nur wenn man ins Schweizer headquarter will und mobil ist ansonsten sehr schwer
Nicht marktgerecht
In den USA mehr als in Europa, man hängt dem Markt hinterher
Abhängig von Abteilung & Team
Man wird gepusht wenn man sich gut stellt und politisch korrekt agiert
Vor allem seit dem der Corona Lockdown vorbei ist müssen alle wieder ins Office, keinerlei Lockerungen oder Flexibilität - das ist ein Unding
Jeder macht einfach irgendwie anstatt vernünftig Abteilungsübergreifend zu sprechen
Es herrscht eher ein Gegeneinander als Miteinander
Dadurch dass man alles und nichts macht ist es abwechslungsreich und teilweise viel zu viel
Hoher Druck vor allem aus dem Regionalen Head Quarter
Nimmt ab vor allem weil Führungskräfte nicht mehr die Werte vorleben
Unter dem Deckmantel der Vertrauensarbeitszeit müssen alle wesentlich mehr arbeiten.
Lokal nicht vorhanden
Unterdurchschnittlich
Mehr Schein als Sein. Ocean Plastic Kampagne ist ein Witz, weil viele Produkte alles andere als umweltfreundlich sind
Noch gut!
Ältere Kollegen werden "aussortiert"
Katastrophal und nicht im Einklang mit den gerne propagierten Werten. Insbesondere Regionale Führungskräfte (HR, Marketing) zeigen null Empathie uns sind nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht.
Büros sind ok
Top down Kommunikation zur Erfüllung von Vorgaben. Kein Empowerment. Dialoge nicht gewünscht.
Ist ok
Interessant ja aber wenig Freiheitsgrade
Der Kollegenzusammenhalt und der Umgang untereinander
Die Arbeitsatmosphäre
Die Möglichkeit viel dazu zu lernen (On the Job)
Zu langsame und nicht immer ehrliche Unternehmenskommunikation
Mangelndes Weiterbildungsangebot
Die zu geringen jährlichen Gehaltssteigerungen
Unklare Prozesse und hoher Abstimmungsbedarf/Fehleranfälligkeit durch ausgelagerte Abteilungen
Die Führungskräfte sollten alle an einem Strang ziehen und mit positivem Beispiel voran gehen - und nicht das Gegenteil davon machen. Außerdem sollte nicht immer alles schön geredet werden, sondern negative Nachrichten zeitnah so kommuniziert werden wie sie sind. Des Weiteren sollten outgesourcte Tätigkeiten/Prozesse wieder zurückgeholt werden, weil dadurch die Arbeitsqualität erheblich gesteigert werden könnte und die interne Zusammenarbeit erleichtert werden würde
Das Image einer "Family Company" wird zwar nach außen immer kommuniziert aber intern insbesondere bei Transformationsprozessen (Entlassungen) von den regionalen Entscheidungsträgern oft nicht gelebt.
Hängt zum Teil von der Abteilung und von einem selbst ab. Es besteht Vertrauensabreitszeit und die Möglichkeit Home Office zu nutzen. Außerdem kann nach einer bestimmten Betriebszugehörigkeit ein Sabbatical genommen werden. Es wird einem sicherlich nicht langweilig aber die Arbeitszeiten bewegen sich in der Regel noch in einem aktzeptablem Rahmen.
Karriere- und Aufstiegschancen sind auf jeden Fall vorhanden aber aufgrund der Größe des Offices (kein Headquarters) natürlich begrenzt. Es werden zwar vereinzelte Weiterbildungen angeboten aber hier besteht sicher handlungsbedarf. Linkedin Learning sowie das intere Lernportal sind nicht ausreichend.
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen würde ich als (noch) marktgerecht bezeichnen. Allerdings geht die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren in die falsche Richtung, sodass die jährlichen Gehaltssteigerungen oft von der Inflationsrate aufgefressen werden.
Insgesamt spendet SC Johnson viel Geld an soziale Organisationen und hilft auch bei der Bekämpfung des Ocean Plastics mit. Bei letzterem müsste aber noch mehr getan werden und der Anteil von recyceltem Plastik in den Produkten muss zwingend erhöht werden.
Sehr gut! Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich zu privaten Aktivitäten
Insgesamt würde ich die Arbeitsbedingungen als gut beschreiben. Die Internetverbindung könnte schneller sein und im Sommer wäre eine Klimaanlage nicht schlecht aber insgesamt ist die IT- und Raumausstattung auf einem guten Niveau.
Ist verbesserungswürdig. Es gibt zwar regelmäßige Meetings aber insbesondere bei negativen Nachrichten müsste ehrlicher und offener kommuniziert werden.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen wie Männer und sind auch in vielen Führungspositionen mit Personalverantwortung vertreten. Es gibt viele Beispiele wo Frauen nach ihrer Elternzeit entweder in Teil- oder Vollzeit ohne Probleme in ihren alten Beruf zurückkehren konnten.
Im Moment kaum etwas.
Genannte Anmerkungen
Genannte Anmerkungen
Durch zum Teil massive Arbeitsbelastung ist die Atmosphäre fast schon vergiftet.
Noch okay aber besser wird es sicher nicht.
Kommt viel zu kurz auf Grund des hohen Arbeitsaufkommens was für einen Stelleninhaber kaum handhabbar ist.
Wenn allem Zugestimmt wird und Flexibilität vorliegt möglich.
Unterdurchschnittliches Gehalt, gepaart mit Überstunden (abgegolten mit dem Gehalt) und ein Arbeitsumfeld von geringer Qualität.
Absolut Team abhängig.
Unfassbar unprofessionell und unqualifiziert. Auf Positionen mit Mitarbeiterverantwortung sitzen unerfahrene Personen die sich mit dem Fachbereich nicht auskennen (keine fachliche Führung möglich), soziale Inkompetenz und fehlendes Marktwissen kommen noch oben drauf. Mitarbeiter werden nicht entsprechend ihrer Qualifikationen eingesetzt und gefördert. Kritik ist unerwünscht. Leider scheint dies der einzige Weg um sich intern zu entwickeln.
Allgemein sehr schlecht. Wer schon einmal woanders war kann hierüber nur lachen.
Nicht offen und zum Teil wissen Kollegen vor Betroffenen die Neuigkeiten. Personaländerungen werden nur bei Beförderung oder internen Jobwechsel bekannt gegeben. Kündigungen bleiben kaum erwähnt außer sie geschehen auf der höchsten lokalen Führungsebene
Zum Teil ja, wenn Kapazitäten da wären um diese wahrzunehmen.
Der lockere Umgang untereinander
Die Struktur und damit geschaffene Abhängigkeit der USA und dem Europa headquarter. Man ist nicht flexibel, hat so gut wie keine Möglichkeiten lokal noch Dinge umzusetzen oder anders zu machen.
Wieder mehr auf die Mitarbeiter hören und Dinge auch umsetzen und nicht nur drüber reden.
Weg vom puren Aktionismus und wieder hin zu langfristigen und stabilen Strategien.
Nicht nur Führungskräfte aus anderen Ländern besetzen die sich schwer tun den lokalen Markt zu verstehen.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen und Verantwortung übertragen statt diese komplett beim Management zu bündeln.
Wieder den Endkunden in den Mittelpunkt stellen und nicht nur die Handelspartner.
Aufgrund der schlechten Stimmung herrscht eine richtige Lethargie und Frust führt dazu dass man sich gegenseitig in die Pfanne haut weil niemand für etwas verantwortlich gemacht werden möchte
Alle arbeiten am Limit und das macht sich leider bemerkbar, durch immer weniger Stellen und noch mehr Arbeit
Nach außen noch gut, aber es bröckelt
Überstunden werden als selbstverständlich angesehenen und sind auch nicht abbaubar. Mit dem Gehalt abgegolten sei mal dahingestellt...
Es gibt keine Zeiterfassung, wenn man diese selbst gestaltet (Überstundenabbau) gibt’s auch mal doofe Blicke - wie kann man es auch wagen mal um 17Uhr zu gehen!?
Solange man das Konzern-Spiel mitspielt, seinen Mund hält und flexibel ist, kann man was erreichen, allerdings führt das auch dazu dass nicht immer ganz qualifizierte Führungskräfte auf Positionen sitzen auf denen sie nicht sein sollten
Gehalt ist nicht am Markt ausgerichtet, behauptet man zwar, aber leider ist dem nicht so.
Es gibt Benefits, von denen profitieren aber eher die Mitarbeiter die schon sehr lange dabei sind.
Man ist weitab hinter der Konkurrenz und was der Markt verlangt im Bereich Nachhaltigkeit.
In den USA feiert man sich für ein oder zwei Produkte, auf den lokalen Märkten gibt’s diese gar nicht.
Es gibt nicht mal Jobtickets
Stark vom Team abhängig aber wird auch immer weniger
Jeder ist sich selbst am nächsten (oder natürlich dem Vorgesetzten, damit man weiter kommt)
Es gibt wenige bis kaum gute Führungskräfte. Jeder kämpft im politischen Umfeld für seine eigenen Ziele. Es findet kein People Management statt, wenn die Meinung infrage gestellt oder eine andere Betrachtungsweise angemerkt wird, steht man indirekt schon auf der Abschussliste.
Kommuniziert wird hauptsächlich in E-Mail Fluten, natürlich mit jedem in CC.
Man gibt den Mitarbeitern so gut wie keine Verantwortung und jedes Level macht die gleiche Arbeit.
An sich moderne Räume aber in die Jahre gekommen, man redet zwar immer von Modernisierung, aber mehr passiert auch nicht.
Der Standort ist leider auch nicht wirklich attraktiv.
Findet inzwischen schon hinter dem Rücken statt, bevor man offen miteinander spricht. Das ist leider auch wieder der schlechten allgemeinen Stimmung zu verdanken.
Offene Kommunikation findet nicht wirklich statt sondern eher über Mails. Kritik oder Veränderung werden auch nicht gerne gesehen
Viele aber leider sehr limitiert bedingt durch die interne Struktur (Vorgaben aus den USA und nochmal das European headquarter), es gibt kaum Spielraum auf dem lokalen Markt
So verdient kununu Geld.