15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist extrem unangenehm. Tatsächlich haben viele einfach Angst. Durch Druck wird der Mitarbeiter gefügig gemacht. Es werden willkürliche Abmahnungen zugestellt, wenn die Performance nicht ist wie gewünscht.
Es wird in Workshops/Meetings versucht die Gründe für die schlechte Stimmung zu identifizieren und zu verbessern. Bringt nur nichts - wieso wohl?
Mittlerweile schlecht.
Es interessiert nicht ob du ein Privatleben hast. Einige FK machen jedoch gerne überpüntlich Feierabend.
Man kann intern schon befördert werden. Das ist allerdings nur möglich wenn intern eine Stelle frei wird. In generelle Weiterbildung für den MA wird kaum investiert.
Ist es nicht wert.
In den engen Teamkerns und zwischen einigen Kollegen gut, um mit der allgemein schlechten Stimmung klarzukommen. Jedoch übergreifend sehr viel Lästereien und Missgunst.
Unglaublich schlecht. Die meisten Vorgesetzten haben kein Verständnis von guter Führung. Es existiert keine Empathie oder emotionale Intelligenz. Das interessiert auch nicht. Es wird nur delegiert und ab und zu oberflächlicher Small-Talk eingeschoben. Motivation von Seiten der Führung gibt es nicht. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Es gibt aber Außnahmen.
Großraumbüro welches im Sommer extrem heiß und im Winter extrem kalt ist.
Super unordentlich im Büro. Die Arbeitsbedingungen bzgl. Software sind extrem schlecht, da die Firma kein Geld für sinnvolle Tools in die Hand nimmt.
Anweisungen, Erwartungen und Informationen werden nicht klar kommuniziert. Das führt zu Verwirrung und Fehlern.
Die fehlende Transparenz in Strategie und Umsetzung führt dazu, dass kein Vertrauen existiert. Die beste Quelle für Informationen ist der Flurfunk.
Viel Top-Down Kommunikation ohne Erläuterung der Hintergründe.
Ausgeglichenes Geschlechterverhältnis.
Nicht wirklich. Aufgaben sind oft unklar und schwammig und werden einfach gemacht ohne den Mehrwert zu kennen.
Dadurch, dass die Fluktuation sehr hoch ist werden Aufgaben extrem viel umher geschoben, obwohl es teilweise nichtmal in den Verantwortungsbereich der Personen fällt. Überall werden Brände gelöscht. Viele operative Aufgaben könnten von passenden Softwares mühelos übernommen werden.
Strategien und Vorgehensweisen von Projekten werden kurzfristig immer wieder geändert.
Investiert in die Mitarbeiter und vergrault nicht die, die den Laden aktuell noch am Laufen halten.
Nehmt endlich den Igel aus der Tasche und sorgt langfristig für ein gutes Betriebsklima. Nehmt die Punkte im GPTW ernst und erarbeitet Maßnahmen daraus.
Micromanagement von oben - Par excellence.
Teilweise ein wildes Durcheinander in Strategien und Umsetzungen. Misstrauen ist an der Tagesordnung und man sollte aufpassen mit wem man Informationen teilt. Es gibt Vorgesetzte die nur nach ihrem eigenen Vorteil arbeiten.
Mittlerweile viele die das Handtuch geschmissen haben oder einfach über Monate Krank sind.
Dadurch das unser HR dezentralisierst wurde, scheint es auch keinem wirklich aufzufallen bzw. mal die Frage zu stellen woran es denn liegen könne.
Es werden nicht mal mehr Karriere Gespräche geführt. Karriere nur möglich wenn jemand seinen Hut nimmt und nachbesetzt werden muss.
Das Gehalt steht in keinem Verhältnis zu der Leistung, die erbracht wird. Gehaltserhöhungen sind an Bewertungssystem gekoppelt, das oft so zurecht getrickst wird, dass es im Gesamtteam nicht das knappe Budget übersteigt.
Darüber hinaus:
- keinen Euro an steuerfreier Corona Sonderzahlung
- keine Inflationsprämie
- keine Anpassung des Gehalts
Im kleinsten Teamkern ist der Zusammenhalt meist stark. Das liegt nicht selten daran, dass man sonst leider keinen anderen Halt in der Firma hat und man sich gegenseitig stützen muss, um durchzuhalten.
Alle kann man nicht über einen Kamm scheren, jedoch gibt es Vorgesetzte die daran arbeiten den Laden und alle Kollegen schlecht zu reden und mit wahnwitzigen Fehlentscheidungen massive Arbeit kreieren.
Großraumbüro mit Wabenstruktur.
Laut
Im Sommer gerne auch mal über 30 Grad und im Winter auch mal unter 20 Grad.
An sich wird regelmäßig informiert über die Umsätze in DACH oder Europa, nur nicht über die wichtigen Dinge die im operativen Geschäft essenziell sind. Diese erfährt leider häufiger über den Flurfunk.
Während Direktoren gerne mal zwei bis drei Tage im Home Office arbeiten, wird mit erhobenen Zeigefinger in dem Teams kommuniziert das es nur 1 Tag HO in der Woche gibt.
Leider hinkt das globale Team der Zeit stark hinterher, Innovationen kommen schneller von der Konkurrenz oder PrivateLabel, und dann stehen dem Unternehmen auch noch die eigenen komplizierten und zeitintensiven Prozesse im Weg. Das Ergebnis ist ein tägliches Feuerlöschen, das wenig Raum für (wahre, sinnvolle) Strategien lässt.
Schöne ruhige Lage, allerdings am besten mit dem eigenen Fahrzeug erreichbar.
Die Meinung der einzelnen Mitarbeiter scheint nicht viel Einfluss auf Prozesse, Organisation, Arbeitsabläufe zu haben. Letztlich hat die amerikanische Konzernmutter eigene Vorstellungen von einem"guten Betriebsklima"
Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter als Person.
Mehr Innovationen, nicht nur auf Produktebene.
Investitionen in zeitgemäße Software.
Die Zusammenarbeit mit in der Hierarchie Gleichgestellten funktioniert manchmal, je nach Karriereambitionen. Ansonsten fühlen sich viele unter Druck gesetzt und alleine gelassen mit ihren Wünschen, Sorgen, Herausforderungen...
Nach außen schmückt sich die Braut ganz gut
Das Pendel der Balance ist doch recht einseitig zugunsten von "Work"
Die Kommunikation notwendiger Informationen werden gerne als Weiterbildung etikettiert
Gehalt ist auf den ersten Blick ganz gut, mit der erwarteten Arbeitsbelastung wird allerdings wiederum ein erhebliches Maß an Mehreinsatz vorausgesetzt, sodass beides auch in Relation zueinander betrachtet werden sollte
Zumindest auf dem Papier herausragend...
Teils, teils, von okay bis eher nicht reicht die Bandbreite
Fast kein Kollege kann bis zum Eintritt der Rente hier arbeiten. Langgediente Mitarbeiter "dürfen" beizeiten gehen.
Unterstützung, Zusammenarbeit, Kollegialität eher weniger, dafür um so mehr Weitergabe des Drucks von oben und des Drucks zur Zielerreichung, auch wenn das eine oder andere Ziel von Anfang an unrealistisch sein mag
Open Office im Großraumbüro über zwei offene Etagen. Dementsprechend ist der Geräuschpegel und die klimatischen Bedingungen alles andere als optimal.
Die Arbeitsmittel in Form eingesetzter Software ist eher als unzeitgemäß zu bezeichnen, nicht auf dem aktuellen Stand oder gar nicht erst vorhanden
Kommunikation ist eine Einbahnstraße. "Von oben" wird dirigiert, "von unten" wird informiert, gegenseitier Austausch ist eher die Ausnahme
Jüngere Mitarbeiter eindeutig bevorzugt. Mitarbeiter mit Handicap werden anscheinend nicht rekrutiert
Es gibt auch interessante Aufgaben, oft in Form von Projekten, die aber auch gerne an einem vorbei gehen. Interessante Aufgaben scheinen weniger zu werden oder sich "nach oben" zu verlagern
Feedbackkultur, Angebote & Benefits für Mitarbeiter/innen, amerikanische Unternehmenskultur, Möglichkeiten der Weiterbildung, Übernahme von Verantwortung bei Aufgaben, Lage des Office, interne Veranstaltungen, Gute Ausstattung (z.B. in Bezug auf Technik)
Weiterhin Employer Branding betreiben, sodass die Menschen merken, was für ein tolles Unternehmen SCJ ist! Nutzt noch mehr Social Media: Teilt eure Erfolge, Veranstaltungen, Erlebnisse, Aktivitäten,.... Somit kann man sehr schnell durch die vielen Netzwerke eine große Reichweite schaffen und SCJ noch besser repräsentieren! :)
Die Arbeitsatmosphäre ist top! Es wurde zu jeder Zeit geschaut, dass sich alle Mitarbeiter/innen wohl fühlen und zufrieden sind mit der Arbeitsumgebung und den Arbeitsbedingungen. Dadurch, dass SCJ ein internationales Unternehmen ist, fand ich vor allem die Zusammenarbeit mit den vielen verschiedenen Kolleg(en)/innen aus ganz unterschiedlichen Ländern total klasse. Ich fand die offene Feedback-Kultur super, denn dadurch konnte man sich persönlich aber auch das gesamte Team immer weiterentwickeln. Die erreichten Erfolge wurden ausgezeichnet und für tolle Arbeitsergebnisse wurde man gelobt, was ich extrem klasse fand, da hierdurch die Motivation kontinuierlich auf einem hohen Level gehalten wurde.
Ich empfand Work-Life-Balance als sehr gut! Sowohl die Einhaltung der Arbeitszeiten durch das verwendete Zeiterfassungssystem als auch Möglichkeiten für Pausen (aller Art) war vollkommen gegeben. Auch meinen Urlaub konnte ich nach einer kurzen Absprache sehr flexibel angeben.
Durch die flexiblem Arbeitszeiten konnte man selbst seinen Tag gestalten und damit sogar die ein oder andere Sportsession einplanen, was ich sehr gut fand.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei SCJ absolut gegeben, mann muss sie nur nutzen! :) Es gibt diverse Trainings und Workshops, die organisiert und vor allem auch intern promoted werden. Zudem kann man sich über verschiedene Plattformen sehr gut eigenständig zu
ganz vielen Themen weiterbilden. Auch der interne Austausch mit den Kolleg(en)/innen ist eine großartige Möglichkeit, um sich selbst weiterentwickeln zu können. Ich selbst kann aus Erfahrung sprechen, da ich glücklicherweise auch an einer Trainingssession teilnehmen durfte und das war super hilfreich für meinen Arbeitsalltag. Ich bin meinen Vorgesetzten super dankbar dafür, dass sie mir dieses Training ermöglicht haben.
War absolut angemessen!
Absolut vorhanden! Sowohl, wenn ich Fragen hatte als auch bei Projekten oder dem Daily-Business waren meine Arbeitskolleg(en)/innen immer zur Stelle. Ich habe immer sehr gute Tipps bekommen, die mir sehr geholfen haben und für meine Zukunft auch extrem hilfreich sind.
Meine Vorgesetzten waren zu jeder Zeit sehr höflich, respektvoll, kollegial, hilfsbereit, super nett, aufmerksam und motivierend.
Zudem wurde ich in meinem Arbeitsalltag häufig gefordert und gefördert, was ich sehr zu schätzen weiß! Meine Vorgesetzten hatten auch immer ein offenes Ohr für mich!
Die Arbeitsbedingungen waren gut! Die technische Ausstattung war auf jeden Fall gegeben inkl. interner technischer Support. Das Bürozimmer war etwas kleiner aber absolut ausreichend. Die Beleuchtung und Ausstattung im Büro war gut! Es gab auch ausreichend räumliche Möglichkeiten für Kaffeepausen, Mittagspausen, Meetings und sonstige Veranstaltungen. Auch während der Corona-Zeit waren die jeweiligen Hygiene-Standards eingehalten worden und man wurde als Mitarbeiter/in immer über alle News informiert.
Sehr offene Kommunikations-Kultur! Sowohl intern im Team als auch cross-functional. Besonders gut haben mir die durchweg interessanten, spannenden und unterhaltsamen Gespräche mit allen Kolleg(en)/innen gefallen.
Alle Mitarbeiter/innen im Unternehmen werden respektiert und vor allem wird jede/r gefordert und gefördert! Alle haben Chancen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, eigene Beiträge zu leisten, Erfolge zu feiern, aufzusteigen, und als ein Team zu wachsen.
Mein Arbeitsalltag war super abwechslungsreich und ich hatte viele spannende Aufgaben! Ich hatte sowohl eigene Projekte, die ich super gerne betreut habe aber auch die alltäglichen, wöchentlichen, monatlichen Aufgaben haben mir total viel Spaß gemacht. Zudem habe ich von Anfang
an direkt die Verantwortung für alle meine Aufgaben übernommen, was ich total klasse fand und mir bei der Einarbeitung sehr geholfen hatte!
Lasst den Mitarbeitern mehr Freiheiten und Entwickelt etwas Vielfalt in Euren Teams
äußerst negativ: Kaum Kollegialität und das Büro ist tatsächlich eine alte Lagerhalle
Altes Privatunternehmen aus den USA. Innovationen existieren nicht.
Kann den anderen Kommentaren in dem Hinblick zustimmen: "Arbeit einfach machen, egal wie"
Wenn unter Karriere, das interne Verschieben von Resourcen oder Auslagern der Arbeitskräfute ins Ausland verstand wird, dann liegt Karriere vor
Existiert einfach nicht
liegt nicht vor - Informationen werden hauptsächlich über den Flurfunk erhalten
Frauen arbeiten im Marketing, Männer im Sales - sehr unausgeglichen
Vor allem der Umgang mit Corona ist eine komplette Katastrophe. Obwohl von der Regierung angeordnet wird so viel es geht zuhause zu bleiben wird erwartet im Büro zu erscheinen. Wer hinterfragt warum immer noch alle Mitarbeiter im Büro sind und sich um die Lage besorgt zeigt wird direkt als low performer abgestempelt.
transparent sein, nicht so tun als wären sie etwas was sie nicht sind und falsche Versprechen geben.
eine komplette Katastrophe. Die Vorgesetzten erwarten nur top performance ohne etwas zurückzugeben. Lob gibt es so gut wie nie, Kritik wird aber sehr stark hervorgehoben. Motivation ist bei den meisten nicht vorhanden und jeder arbeitet nur unter extremen Druck seine Aufgaben ab.
war mal besser, ist nicht mehr das was es war. Von einer family company erwartet man euch so ein Verhalten.
komplette Katastrophe. Es gibt keine Zeiterfassungtool und viele Mitarbeiter sitzen oft bis abends um 12 am Computer und sind auch am Wochenende online. Überstunden werden weder abgebaut noch ausgezahlt.
gibt es so gut wie garnicht
Das einzige gute an dem Unternehmen
wer nicht performt wird entlassen und selbst wenn ältere Kollegen dies tun bekommen diese schlechte ratings, da sie teure Arbeitskräfte sind und das Unternehmen Sie daher nicht mehr halten möchte
Direkte Vorgesetzte sind teils eine Katastrophe sowohl menschlich auch als fachlich. Es wird null Empathie gezeigt und sie sind nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht. Ich habe noch nie so schlechte Führungskräfte in einem Unternehmen gesehen.
kein attraktiver Standort, keine anderen Essensmöglichkeiten in der nähe außer der Kantine. Die Büros sind auch nicht wirklich modern.
es wird viel hinter dem Rücken gemacht, kommuniziert wird eigentlich nur wenn es einen Mitarbeiterwechsel im Unternehmen gibt. Aber auch da werden Kündigungen so gut wie viel zu spät kommuniziert, damit noch bestehende Mitarbeiter nicht abgeschreckt werden. Kritik wird von den Führungspositionen nicht angenommen und nur als lächerlich dargestellt.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt.
Die Aufgaben wären interessant wenn diese gut erklärt an einen weitergegeben wären und nicht einfach einem hingerotzt werden. Oft bekommt man keine Rückmeldung zu Themen und es wird einfach erwartet, dass man alles selber macht ohne die richtigen Informationen zu bekommen.
Als familiengeführter Konzern ist die Arbeitsatmosphäre eher wie bei einem mittelständischem Unternehmen.
Produktinnovationen könnten mehr sein und schneller in den Markt gebracht werden
Mehr internationale Karrieremöglichkeiten schaffen
Familiär, persönlich, viele langjährige Mitarbeiter
Firma ist nicht so bekannt. Müsste mehr Öffentlichkeitsarbeit machen.
Komme gut zurecht und habe Zeit für Freizeitaktivitäten. Einge Abteilungen arbeiten sehr lange.
Gute interne Trainings zur persönlichen Weiterentwicklung. Karriereschritte eher langsam da eine kleine Organisation.
Produktentwicklung langsam, obwohl seitens der Gründerfamilie viel gemacht wird. Geht aber in die richtige Richtung.
Innerhalb der einzelnen Teams gut, zwischen den Funktionen könnte es besser sein.
Viele langjährige Mitarbeiter.
Leistungsprinzip, aber transparent. Regelmäßige Kommunikation. Könnte noch lokaler ausgerichtet sein. Vieles wird international vorgegeben.
Gutes Office und auch Lunch Catering. Meeting Technik zum Teil veraltet, was besonders jetzt (mehr virtuall, mehr home office) auffällt.
Regelmässige Updates. Auch auf europäischer Ebene. Informativ, transparent.
Diversity, (gender, age etc. ) sehr gut.
Hoher Druck vor allem aus dem Regionalen Head Quarter
Nimmt ab vor allem weil Führungskräfte nicht mehr die Werte vorleben
Unter dem Deckmantel der Vertrauensarbeitszeit müssen alle wesentlich mehr arbeiten.
Lokal nicht vorhanden
Unterdurchschnittlich
Mehr Schein als Sein. Ocean Plastic Kampagne ist ein Witz, weil viele Produkte alles andere als umweltfreundlich sind
Noch gut!
Ältere Kollegen werden "aussortiert"
Katastrophal und nicht im Einklang mit den gerne propagierten Werten. Insbesondere Regionale Führungskräfte (HR, Marketing) zeigen null Empathie uns sind nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht.
Büros sind ok
Top down Kommunikation zur Erfüllung von Vorgaben. Kein Empowerment. Dialoge nicht gewünscht.
Ist ok
Interessant ja aber wenig Freiheitsgrade
Der Kollegenzusammenhalt und der Umgang untereinander
Die Arbeitsatmosphäre
Die Möglichkeit viel dazu zu lernen (On the Job)
Zu langsame und nicht immer ehrliche Unternehmenskommunikation
Mangelndes Weiterbildungsangebot
Die zu geringen jährlichen Gehaltssteigerungen
Unklare Prozesse und hoher Abstimmungsbedarf/Fehleranfälligkeit durch ausgelagerte Abteilungen
Die Führungskräfte sollten alle an einem Strang ziehen und mit positivem Beispiel voran gehen - und nicht das Gegenteil davon machen. Außerdem sollte nicht immer alles schön geredet werden, sondern negative Nachrichten zeitnah so kommuniziert werden wie sie sind. Des Weiteren sollten outgesourcte Tätigkeiten/Prozesse wieder zurückgeholt werden, weil dadurch die Arbeitsqualität erheblich gesteigert werden könnte und die interne Zusammenarbeit erleichtert werden würde
Das Image einer "Family Company" wird zwar nach außen immer kommuniziert aber intern insbesondere bei Transformationsprozessen (Entlassungen) von den regionalen Entscheidungsträgern oft nicht gelebt.
Hängt zum Teil von der Abteilung und von einem selbst ab. Es besteht Vertrauensabreitszeit und die Möglichkeit Home Office zu nutzen. Außerdem kann nach einer bestimmten Betriebszugehörigkeit ein Sabbatical genommen werden. Es wird einem sicherlich nicht langweilig aber die Arbeitszeiten bewegen sich in der Regel noch in einem aktzeptablem Rahmen.
Karriere- und Aufstiegschancen sind auf jeden Fall vorhanden aber aufgrund der Größe des Offices (kein Headquarters) natürlich begrenzt. Es werden zwar vereinzelte Weiterbildungen angeboten aber hier besteht sicher handlungsbedarf. Linkedin Learning sowie das intere Lernportal sind nicht ausreichend.
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen würde ich als (noch) marktgerecht bezeichnen. Allerdings geht die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren in die falsche Richtung, sodass die jährlichen Gehaltssteigerungen oft von der Inflationsrate aufgefressen werden.
Insgesamt spendet SC Johnson viel Geld an soziale Organisationen und hilft auch bei der Bekämpfung des Ocean Plastics mit. Bei letzterem müsste aber noch mehr getan werden und der Anteil von recyceltem Plastik in den Produkten muss zwingend erhöht werden.
Sehr gut! Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich zu privaten Aktivitäten
Insgesamt würde ich die Arbeitsbedingungen als gut beschreiben. Die Internetverbindung könnte schneller sein und im Sommer wäre eine Klimaanlage nicht schlecht aber insgesamt ist die IT- und Raumausstattung auf einem guten Niveau.
Ist verbesserungswürdig. Es gibt zwar regelmäßige Meetings aber insbesondere bei negativen Nachrichten müsste ehrlicher und offener kommuniziert werden.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen wie Männer und sind auch in vielen Führungspositionen mit Personalverantwortung vertreten. Es gibt viele Beispiele wo Frauen nach ihrer Elternzeit entweder in Teil- oder Vollzeit ohne Probleme in ihren alten Beruf zurückkehren konnten.
Das wichtige Entscheider freiwillig gegangen sind.
Das viele gute Prozesse und Abteilungen einfach vor die Wand gefahren worden sind und man immer wieder von vorne anfangen darf.
Den Worten, taten folgen lassen. Transparenter kommunizieren! Endlich wirklich marktgerechte Bezahlung und nicht Jahr um Jahr minimierte Boni. Unterstützung für Pendler ... der Standort ist ... naja, sehr ländlich und die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmittel eher schlecht
Die viel beworbene Kultur und die Prinzipien stehen mehr an der Wand und im Internet als das sie gelebt werden. Die Arbeitsatmosphäre ist hier so gut, dass in den letzten Monaten das gesamte langjährige Management/Direktoren sich für eine weitere Laufbahn bei einem anderen Arbeitgeber entschieden hat.
Über alle Abteilungen sind wir ca. 60 MA. Daher ist Karriere nur möglich wenn einer seinen Hut nimmt oder in Rente geht. Altmodisch und ohne Möglichkeit Trainings / Seminare etc. zu erhalten.
Bei Vertragsunterzeichnung wird viel schön geredet und ist reine Makulatur. Angeblich Marktgerecht aber eine vollständige Bonusauszahlung ist eine Seltenheit geworden.
Leider schon lange abgehängt worden. 100% Recycling? Ein Fremdwort!
Ältere Arbeitskollegen bekommen tendenziell schlechtere Ratings (auch bei guter Arbeit).
Vorgesetzte sind eher mit sich selbst beschäftigt - Mitarbeiter entwickeln und Feedbacks geben ist selten geworden. Die Geschäftsführung hat einen ignoriert, es sei denn, man sollte was für sie tun.
Überdurchschnittlich lautes Büro. Die Offenheit der Räume strapaziert die Nerven aller Leute. Leider bekommt die Geschäftsführung davon nicht soviel mit, da jeder ein schönes Einzelbüro hat.
Meistens oberflächlich und wenig Gewinnbringend, oft wird auch einfach gar nicht kommuniziert - zum Beispiel bei personellen Veränderungen
Es wird viel gesprochen, wenig gemacht.
Eher wie man sich die Arbeit auf einer Behörde vorstellt. Durch Kündigungen, Budgetkürzungen und outsourcing sehr gut laufende Prozesse einfach über den Haufen geworfen worden. Die neuen Mitarbeiter stehen vor einem Scherbenhaufen und dürfen es richten. Kampf gegen Windmühlen!
So verdient kununu Geld.