17 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schöne ruhige Lage, allerdings am besten mit dem eigenen Fahrzeug erreichbar.
Die Meinung der einzelnen Mitarbeiter scheint nicht viel Einfluss auf Prozesse, Organisation, Arbeitsabläufe zu haben. Letztlich hat die amerikanische Konzernmutter eigene Vorstellungen von einem"guten Betriebsklima"
Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter als Person.
Mehr Innovationen, nicht nur auf Produktebene.
Investitionen in zeitgemäße Software.
Die Zusammenarbeit mit in der Hierarchie Gleichgestellten funktioniert manchmal, je nach Karriereambitionen. Ansonsten fühlen sich viele unter Druck gesetzt und alleine gelassen mit ihren Wünschen, Sorgen, Herausforderungen...
Nach außen schmückt sich die Braut ganz gut
Das Pendel der Balance ist doch recht einseitig zugunsten von "Work"
Die Kommunikation notwendiger Informationen werden gerne als Weiterbildung etikettiert
Gehalt ist auf den ersten Blick ganz gut, mit der erwarteten Arbeitsbelastung wird allerdings wiederum ein erhebliches Maß an Mehreinsatz vorausgesetzt, sodass beides auch in Relation zueinander betrachtet werden sollte
Zumindest auf dem Papier herausragend...
Teils, teils, von okay bis eher nicht reicht die Bandbreite
Fast kein Kollege kann bis zum Eintritt der Rente hier arbeiten. Langgediente Mitarbeiter "dürfen" beizeiten gehen.
Unterstützung, Zusammenarbeit, Kollegialität eher weniger, dafür um so mehr Weitergabe des Drucks von oben und des Drucks zur Zielerreichung, auch wenn das eine oder andere Ziel von Anfang an unrealistisch sein mag
Open Office im Großraumbüro über zwei offene Etagen. Dementsprechend ist der Geräuschpegel und die klimatischen Bedingungen alles andere als optimal.
Die Arbeitsmittel in Form eingesetzter Software ist eher als unzeitgemäß zu bezeichnen, nicht auf dem aktuellen Stand oder gar nicht erst vorhanden
Kommunikation ist eine Einbahnstraße. "Von oben" wird dirigiert, "von unten" wird informiert, gegenseitier Austausch ist eher die Ausnahme
Jüngere Mitarbeiter eindeutig bevorzugt. Mitarbeiter mit Handicap werden anscheinend nicht rekrutiert
Es gibt auch interessante Aufgaben, oft in Form von Projekten, die aber auch gerne an einem vorbei gehen. Interessante Aufgaben scheinen weniger zu werden oder sich "nach oben" zu verlagern
Das soziale Engagement
Leider fast den ganzen Rest. Keine annehmbaren Gehälter. Mitarbeiter werden nicht gefördert nur die „Lieblinge“. Dadurch entsteht Inkompetenz in allen Reihen. Mitarbeiter werden hin und her versetzt (auch ins Ausland) da dies die Kompetenz ja erweitert. Auch wenn man das nicht will! Sonst kann man ja gehen oder wird gegangen.
Leider kann man nicht 0 Sterne geben!!!
Vor allem der Umgang mit Corona ist eine komplette Katastrophe. Obwohl von der Regierung angeordnet wird so viel es geht zuhause zu bleiben wird erwartet im Büro zu erscheinen. Wer hinterfragt warum immer noch alle Mitarbeiter im Büro sind und sich um die Lage besorgt zeigt wird direkt als low performer abgestempelt.
transparent sein, nicht so tun als wären sie etwas was sie nicht sind und falsche Versprechen geben.
eine komplette Katastrophe. Die Vorgesetzten erwarten nur top performance ohne etwas zurückzugeben. Lob gibt es so gut wie nie, Kritik wird aber sehr stark hervorgehoben. Motivation ist bei den meisten nicht vorhanden und jeder arbeitet nur unter extremen Druck seine Aufgaben ab.
war mal besser, ist nicht mehr das was es war. Von einer family company erwartet man euch so ein Verhalten.
komplette Katastrophe. Es gibt keine Zeiterfassungtool und viele Mitarbeiter sitzen oft bis abends um 12 am Computer und sind auch am Wochenende online. Überstunden werden weder abgebaut noch ausgezahlt.
gibt es so gut wie garnicht
Das einzige gute an dem Unternehmen
wer nicht performt wird entlassen und selbst wenn ältere Kollegen dies tun bekommen diese schlechte ratings, da sie teure Arbeitskräfte sind und das Unternehmen Sie daher nicht mehr halten möchte
Direkte Vorgesetzte sind teils eine Katastrophe sowohl menschlich auch als fachlich. Es wird null Empathie gezeigt und sie sind nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht. Ich habe noch nie so schlechte Führungskräfte in einem Unternehmen gesehen.
kein attraktiver Standort, keine anderen Essensmöglichkeiten in der nähe außer der Kantine. Die Büros sind auch nicht wirklich modern.
es wird viel hinter dem Rücken gemacht, kommuniziert wird eigentlich nur wenn es einen Mitarbeiterwechsel im Unternehmen gibt. Aber auch da werden Kündigungen so gut wie viel zu spät kommuniziert, damit noch bestehende Mitarbeiter nicht abgeschreckt werden. Kritik wird von den Führungspositionen nicht angenommen und nur als lächerlich dargestellt.
Frauen und Männer werden gleichberechtigt.
Die Aufgaben wären interessant wenn diese gut erklärt an einen weitergegeben wären und nicht einfach einem hingerotzt werden. Oft bekommt man keine Rückmeldung zu Themen und es wird einfach erwartet, dass man alles selber macht ohne die richtigen Informationen zu bekommen.
Ich kann SC Johnson absolut weiterempfehlen! Als Praktikant/in hat man Zugang zu vielen Zusatzleistungen wie Nutzung des Fitnessraums, Ausstattung durch Laptop/Monitor/Headset usw., Kantinen-Zulage, Parkplatz umsonst u.v.m. Ich wurde wie Teil des Teams behandelt, wurde in sehr viele Themen eingebunden und nach meiner Meinung gefragt. Mir wurden eigene interessante Projekte übertragen, für die ich immer Hilfe erhalten habe, wenn ich diese gebraucht habe. Absolut toller Einblick in super viele personalbasierte Bereiche!
Büro ist nicht so gut per Bahn/Bus zu erreichen.
Ich wurde wie ein vollwertiges Mitglied im Team behandelt. Ich habe immer eine Antwort auf meine Fragen erhalten und wurde in alle Bereiche mit eingebunden. TOP!
überdurchschnittliches Praktikantengehalt
Stetiger Austausch mit Vorgesetzten und Einbindung in deren Projekte. Offene Feedbackkultur.
Einblicke in verschiedenste Bereiche der Personalabteilung (sehr hohe Lerneffekte). Übertragung eigenständiger Projekte, die interessant und abwechslungsreich sind.
Als familiengeführter Konzern ist die Arbeitsatmosphäre eher wie bei einem mittelständischem Unternehmen.
Produktinnovationen könnten mehr sein und schneller in den Markt gebracht werden
Mehr internationale Karrieremöglichkeiten schaffen
Familiär, persönlich, viele langjährige Mitarbeiter
Firma ist nicht so bekannt. Müsste mehr Öffentlichkeitsarbeit machen.
Komme gut zurecht und habe Zeit für Freizeitaktivitäten. Einge Abteilungen arbeiten sehr lange.
Gute interne Trainings zur persönlichen Weiterentwicklung. Karriereschritte eher langsam da eine kleine Organisation.
Produktentwicklung langsam, obwohl seitens der Gründerfamilie viel gemacht wird. Geht aber in die richtige Richtung.
Innerhalb der einzelnen Teams gut, zwischen den Funktionen könnte es besser sein.
Viele langjährige Mitarbeiter.
Leistungsprinzip, aber transparent. Regelmäßige Kommunikation. Könnte noch lokaler ausgerichtet sein. Vieles wird international vorgegeben.
Gutes Office und auch Lunch Catering. Meeting Technik zum Teil veraltet, was besonders jetzt (mehr virtuall, mehr home office) auffällt.
Regelmässige Updates. Auch auf europäischer Ebene. Informativ, transparent.
Diversity, (gender, age etc. ) sehr gut.
Internationalität
Mitarbeiterführung
Karrierechancen
Gehalt
Umgang mit Corona seit der lockdown vorbei ist
Mit der Zeit gehen, auf die Mitarbeiter hören und Entscheidungen treffen
Insgesamt schlechte Stimmung
Management trifft keine Entscheidungen es geht nur um politisches gut da stehen
Noch gut, es bröckelt aber
Manche Abteilungen arbeiten einfach viel mehr, vor allem bedingt durch immer weniger Headcounts
Offiziell gibt es Home Office, wird aber auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich geduldet
Kaum machbar nur wenn man ins Schweizer headquarter will und mobil ist ansonsten sehr schwer
Nicht marktgerecht
In den USA mehr als in Europa, man hängt dem Markt hinterher
Abhängig von Abteilung & Team
Man wird gepusht wenn man sich gut stellt und politisch korrekt agiert
Vor allem seit dem der Corona Lockdown vorbei ist müssen alle wieder ins Office, keinerlei Lockerungen oder Flexibilität - das ist ein Unding
Jeder macht einfach irgendwie anstatt vernünftig Abteilungsübergreifend zu sprechen
Es herrscht eher ein Gegeneinander als Miteinander
Dadurch dass man alles und nichts macht ist es abwechslungsreich und teilweise viel zu viel
Der Kollegenzusammenhalt und der Umgang untereinander
Die Arbeitsatmosphäre
Die Möglichkeit viel dazu zu lernen (On the Job)
Zu langsame und nicht immer ehrliche Unternehmenskommunikation
Mangelndes Weiterbildungsangebot
Die zu geringen jährlichen Gehaltssteigerungen
Unklare Prozesse und hoher Abstimmungsbedarf/Fehleranfälligkeit durch ausgelagerte Abteilungen
Die Führungskräfte sollten alle an einem Strang ziehen und mit positivem Beispiel voran gehen - und nicht das Gegenteil davon machen. Außerdem sollte nicht immer alles schön geredet werden, sondern negative Nachrichten zeitnah so kommuniziert werden wie sie sind. Des Weiteren sollten outgesourcte Tätigkeiten/Prozesse wieder zurückgeholt werden, weil dadurch die Arbeitsqualität erheblich gesteigert werden könnte und die interne Zusammenarbeit erleichtert werden würde
Das Image einer "Family Company" wird zwar nach außen immer kommuniziert aber intern insbesondere bei Transformationsprozessen (Entlassungen) von den regionalen Entscheidungsträgern oft nicht gelebt.
Hängt zum Teil von der Abteilung und von einem selbst ab. Es besteht Vertrauensabreitszeit und die Möglichkeit Home Office zu nutzen. Außerdem kann nach einer bestimmten Betriebszugehörigkeit ein Sabbatical genommen werden. Es wird einem sicherlich nicht langweilig aber die Arbeitszeiten bewegen sich in der Regel noch in einem aktzeptablem Rahmen.
Karriere- und Aufstiegschancen sind auf jeden Fall vorhanden aber aufgrund der Größe des Offices (kein Headquarters) natürlich begrenzt. Es werden zwar vereinzelte Weiterbildungen angeboten aber hier besteht sicher handlungsbedarf. Linkedin Learning sowie das intere Lernportal sind nicht ausreichend.
Das Gehalt sowie die Sozialleistungen würde ich als (noch) marktgerecht bezeichnen. Allerdings geht die Gehaltsentwicklung in den letzten Jahren in die falsche Richtung, sodass die jährlichen Gehaltssteigerungen oft von der Inflationsrate aufgefressen werden.
Insgesamt spendet SC Johnson viel Geld an soziale Organisationen und hilft auch bei der Bekämpfung des Ocean Plastics mit. Bei letzterem müsste aber noch mehr getan werden und der Anteil von recyceltem Plastik in den Produkten muss zwingend erhöht werden.
Sehr gut! Auch außerhalb der Arbeit trifft man sich zu privaten Aktivitäten
Insgesamt würde ich die Arbeitsbedingungen als gut beschreiben. Die Internetverbindung könnte schneller sein und im Sommer wäre eine Klimaanlage nicht schlecht aber insgesamt ist die IT- und Raumausstattung auf einem guten Niveau.
Ist verbesserungswürdig. Es gibt zwar regelmäßige Meetings aber insbesondere bei negativen Nachrichten müsste ehrlicher und offener kommuniziert werden.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen wie Männer und sind auch in vielen Führungspositionen mit Personalverantwortung vertreten. Es gibt viele Beispiele wo Frauen nach ihrer Elternzeit entweder in Teil- oder Vollzeit ohne Probleme in ihren alten Beruf zurückkehren konnten.
Das wichtige Entscheider freiwillig gegangen sind.
Das viele gute Prozesse und Abteilungen einfach vor die Wand gefahren worden sind und man immer wieder von vorne anfangen darf.
Den Worten, taten folgen lassen. Transparenter kommunizieren! Endlich wirklich marktgerechte Bezahlung und nicht Jahr um Jahr minimierte Boni. Unterstützung für Pendler ... der Standort ist ... naja, sehr ländlich und die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmittel eher schlecht
Die viel beworbene Kultur und die Prinzipien stehen mehr an der Wand und im Internet als das sie gelebt werden. Die Arbeitsatmosphäre ist hier so gut, dass in den letzten Monaten das gesamte langjährige Management/Direktoren sich für eine weitere Laufbahn bei einem anderen Arbeitgeber entschieden hat.
Über alle Abteilungen sind wir ca. 60 MA. Daher ist Karriere nur möglich wenn einer seinen Hut nimmt oder in Rente geht. Altmodisch und ohne Möglichkeit Trainings / Seminare etc. zu erhalten.
Bei Vertragsunterzeichnung wird viel schön geredet und ist reine Makulatur. Angeblich Marktgerecht aber eine vollständige Bonusauszahlung ist eine Seltenheit geworden.
Leider schon lange abgehängt worden. 100% Recycling? Ein Fremdwort!
Ältere Arbeitskollegen bekommen tendenziell schlechtere Ratings (auch bei guter Arbeit).
Vorgesetzte sind eher mit sich selbst beschäftigt - Mitarbeiter entwickeln und Feedbacks geben ist selten geworden. Die Geschäftsführung hat einen ignoriert, es sei denn, man sollte was für sie tun.
Überdurchschnittlich lautes Büro. Die Offenheit der Räume strapaziert die Nerven aller Leute. Leider bekommt die Geschäftsführung davon nicht soviel mit, da jeder ein schönes Einzelbüro hat.
Meistens oberflächlich und wenig Gewinnbringend, oft wird auch einfach gar nicht kommuniziert - zum Beispiel bei personellen Veränderungen
Es wird viel gesprochen, wenig gemacht.
Eher wie man sich die Arbeit auf einer Behörde vorstellt. Durch Kündigungen, Budgetkürzungen und outsourcing sehr gut laufende Prozesse einfach über den Haufen geworfen worden. Die neuen Mitarbeiter stehen vor einem Scherbenhaufen und dürfen es richten. Kampf gegen Windmühlen!
Im Moment kaum etwas.
Genannte Anmerkungen
Genannte Anmerkungen
Durch zum Teil massive Arbeitsbelastung ist die Atmosphäre fast schon vergiftet.
Noch okay aber besser wird es sicher nicht.
Kommt viel zu kurz auf Grund des hohen Arbeitsaufkommens was für einen Stelleninhaber kaum handhabbar ist.
Wenn allem Zugestimmt wird und Flexibilität vorliegt möglich.
Unterdurchschnittliches Gehalt, gepaart mit Überstunden (abgegolten mit dem Gehalt) und ein Arbeitsumfeld von geringer Qualität.
Absolut Team abhängig.
Unfassbar unprofessionell und unqualifiziert. Auf Positionen mit Mitarbeiterverantwortung sitzen unerfahrene Personen die sich mit dem Fachbereich nicht auskennen (keine fachliche Führung möglich), soziale Inkompetenz und fehlendes Marktwissen kommen noch oben drauf. Mitarbeiter werden nicht entsprechend ihrer Qualifikationen eingesetzt und gefördert. Kritik ist unerwünscht. Leider scheint dies der einzige Weg um sich intern zu entwickeln.
Allgemein sehr schlecht. Wer schon einmal woanders war kann hierüber nur lachen.
Nicht offen und zum Teil wissen Kollegen vor Betroffenen die Neuigkeiten. Personaländerungen werden nur bei Beförderung oder internen Jobwechsel bekannt gegeben. Kündigungen bleiben kaum erwähnt außer sie geschehen auf der höchsten lokalen Führungsebene
Zum Teil ja, wenn Kapazitäten da wären um diese wahrzunehmen.
Der lockere Umgang untereinander
Die Struktur und damit geschaffene Abhängigkeit der USA und dem Europa headquarter. Man ist nicht flexibel, hat so gut wie keine Möglichkeiten lokal noch Dinge umzusetzen oder anders zu machen.
Wieder mehr auf die Mitarbeiter hören und Dinge auch umsetzen und nicht nur drüber reden.
Weg vom puren Aktionismus und wieder hin zu langfristigen und stabilen Strategien.
Nicht nur Führungskräfte aus anderen Ländern besetzen die sich schwer tun den lokalen Markt zu verstehen.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen und Verantwortung übertragen statt diese komplett beim Management zu bündeln.
Wieder den Endkunden in den Mittelpunkt stellen und nicht nur die Handelspartner.
Aufgrund der schlechten Stimmung herrscht eine richtige Lethargie und Frust führt dazu dass man sich gegenseitig in die Pfanne haut weil niemand für etwas verantwortlich gemacht werden möchte
Alle arbeiten am Limit und das macht sich leider bemerkbar, durch immer weniger Stellen und noch mehr Arbeit
Nach außen noch gut, aber es bröckelt
Überstunden werden als selbstverständlich angesehenen und sind auch nicht abbaubar. Mit dem Gehalt abgegolten sei mal dahingestellt...
Es gibt keine Zeiterfassung, wenn man diese selbst gestaltet (Überstundenabbau) gibt’s auch mal doofe Blicke - wie kann man es auch wagen mal um 17Uhr zu gehen!?
Solange man das Konzern-Spiel mitspielt, seinen Mund hält und flexibel ist, kann man was erreichen, allerdings führt das auch dazu dass nicht immer ganz qualifizierte Führungskräfte auf Positionen sitzen auf denen sie nicht sein sollten
Gehalt ist nicht am Markt ausgerichtet, behauptet man zwar, aber leider ist dem nicht so.
Es gibt Benefits, von denen profitieren aber eher die Mitarbeiter die schon sehr lange dabei sind.
Man ist weitab hinter der Konkurrenz und was der Markt verlangt im Bereich Nachhaltigkeit.
In den USA feiert man sich für ein oder zwei Produkte, auf den lokalen Märkten gibt’s diese gar nicht.
Es gibt nicht mal Jobtickets
Stark vom Team abhängig aber wird auch immer weniger
Jeder ist sich selbst am nächsten (oder natürlich dem Vorgesetzten, damit man weiter kommt)
Es gibt wenige bis kaum gute Führungskräfte. Jeder kämpft im politischen Umfeld für seine eigenen Ziele. Es findet kein People Management statt, wenn die Meinung infrage gestellt oder eine andere Betrachtungsweise angemerkt wird, steht man indirekt schon auf der Abschussliste.
Kommuniziert wird hauptsächlich in E-Mail Fluten, natürlich mit jedem in CC.
Man gibt den Mitarbeitern so gut wie keine Verantwortung und jedes Level macht die gleiche Arbeit.
An sich moderne Räume aber in die Jahre gekommen, man redet zwar immer von Modernisierung, aber mehr passiert auch nicht.
Der Standort ist leider auch nicht wirklich attraktiv.
Findet inzwischen schon hinter dem Rücken statt, bevor man offen miteinander spricht. Das ist leider auch wieder der schlechten allgemeinen Stimmung zu verdanken.
Offene Kommunikation findet nicht wirklich statt sondern eher über Mails. Kritik oder Veränderung werden auch nicht gerne gesehen
Viele aber leider sehr limitiert bedingt durch die interne Struktur (Vorgaben aus den USA und nochmal das European headquarter), es gibt kaum Spielraum auf dem lokalen Markt
So verdient kununu Geld.