129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zukunftsgerichtet wird es die Firma sicherlich nicht mehr geben.
Es hätte so gut werden können.
Und an bestehende und abgesägte Mitarbeiter: Ich drück die Daumen, dass ihr einen neuen Job findet.
Die Kollegen sind wahre Schätze. Die besten Kollegen, die man sich wünschen kann. Die Führung und Organisation in sämtlichen Hinsichten sind unterirdisch.
Geht garnicht. Standort Cottbus wurde von heut auf morgen geschlossen. So viele Kollegen müssen gehen. Ein harter und berechneter Schlag mit Begründungen, die ich nicht nachvollziehen kann. Und wenn immer wieder Ängste aufgekommen sind wurde Augenwischerei betrieben. Ehrliche Worte wären wünschenswert gewesen.
Sorry aber wenn ich wirklich eine Firma aufstellen will, besorg ich kompetentes und fachlich geeignetes Personal, welche in der Lage sind ein großes Team zu leiten.
Man hat seit ca 1.5 / 2 Jahren immer wieder ein Unsicherheitsgefühl. Ängste den Job zu verlieren, aufgrund von unberechtigten Kündigungen und auch dass keine Arbeit mehr da ist, aufgrund von falschen wirtschaftlichen Entscheidungen.
Unstrukturierte Arbeitsweise
Kollegen die Potenzial haben, werden definitiv nicht gefördert und es ist auch nicht gewünscht. Vom Arbeitgeber wird man hingehalten und es kommt nie dazu dass eigene Wünsche berücksichtigt werden.
Man rennt hinterher und die Arbeit wird nicht geschätzt, geschweige denn gerecht vergütet.
Arbeitsatmosphäre, Essensversorgung, Kollegen
Eigenverantwortliches und selbstbestimmtes arbeiten.
Homeoffice möglich
Auf Grund der gewachsenen Unternehmenskultur sehr gut, wenn man sich mit dem Unternehmen identifiziert.
Zusammenhalt wird groß geschrieben.
Sehr sozial, älteren Kollegen wird bereits bei Beschwerden ohne Arzt-Attest versucht, angenehmere Arbeitsaufgaben zuzuteilen. Erfahrungswerte werden genutzt.
Zusammenhalt im Team,
Vorgesetzte sind immer auf Augenhöhe und haben auch immer ein offenes Ohr für private Wehwehchen.
Helfen immer und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Man redet offen über Probleme und sucht nach Lösungen.
Hätte manchmal besser sein können.
Flache Hierarchien und offene Türen. Es wird auf Weiterentwicklung Wert gelegt.
Nette Kollegen
Sehr flexibel.
Wir sind ein Team und unterstützen uns gegenseitig.
Jeden Tag kostenloses Mittagessen und vieles mehr... 6 Sterne!
Ich bin gut informiert
Flexibilität wird verlangt. Es wird nie langweilig
Bestand nur aus Angst weil man jeden Tag seinen Job verlieren könnte!
Knapp über dem Mindestlohn, es wurde Millionen gemacht aber alles nur für die für die Chef's der Firma!
Die Kollegen waren immer Hilfsbereit!
Feige und rückgratlos
Einfach mangelhaft, der Hauptstandort war nicht in der Lage vernünftige Ansagen zu machen!
Monoton, es sollte ja alles Automatisiert werden!
Der Standort Cottbus wurde geschlossen. Die Mitarbeiter wurden darüber per Videochat in 10 Minuten informiert. Zuhause, um 18:30 Uhr. Die Gründe seien eine schlechte Kommunikation zwischen den Standorten München und Cottbus, so dass es zu vielen Fehlern hinsichtlich der Arbeitsweise der Cottbuser gekommen sei, die nicht mehr tragbar wären. Aber Kommunikation ist ja bekanntlich keine einseitige Angelegenheit und so fragt man sich doch, warum die eine Seite nicht mehr tragbar ist, wenn die andere Seite es anscheinend nicht geschafft, die wichtigen Informationen fehlerfrei zu kommunizieren. Die Münchener Seite hat jedenfalls kommunikativ die Standortschließung in erstaunlich kurzer, prägnanter Deutlichkeit mitgeteilt…..ich denke, in diesen 10 Minuten Videocall konnten keine Missverständnisse aufkommen und die Botschaft ist bei allen angekommen.
Ich hoffe, das der Dieselskandal wirklich bald vorbei ist und Mandanten nicht mehr abgezockt werden können.
Das ist das Einzige, was in der Firma wirklich sehr gut war. Man bekam immer frei, wenn es nötig war.
Die Kollegen in Cottbus sind toll und ich werde sie sehr vermissen. Und ich kann für alle sagen, dass sie nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet haben.
Wie schon beschrieben, Vorgesetzte, die einen bewusst anlügen und auch in der Vergangenheit die halbe Belegschaft einfach ohne Zustimmung per Umstrukturierung in andere Abteilungen verteilt, sind bestimmt keine Menschen, die ein Interesse daran haben, dass es dem Mitarbeiter gut geht oder er sich entwickeln kann. Man hat den Standort Cottbus doch nur ausgewählt, weil man 3 Jahre eine Förderung bekam und hier nicht soviel Gehalt wie in München zahlen muss. Für die gleiche Arbeit.
Kommunikation ist ja nicht nur Informationstranfer, sondern auch Transfermittel von Wertschätzung, Glaubwürdigkeit und Ehrlichkeit.
Ich hatte noch nie einen Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter so grob angelogen hat. Noch vor einem Monat wurde der Belegschaft mitgeteilt, dass der Laden läuft und auch wenn der Dieselskandal ausläuft, man doch weitere Standbeine habe, um alle zu beschäftigen. Nun ist dies anscheinend nicht mehr der Fall und man muss auch aus diesem Grunde schließen. In 4 Wochen. Wie kann man annehmen, dass man tatsächlich glaubt, dass eine Standortschließung nicht schon längst über Wochen und Monate geplant und durchgeführt wurde? Das ist eigentlich schon eine Beleidigung.
Das wirklich Großzügige an der Standortschließung ist ja, dass man die Möglichkeit erhalten hat, nach München zu ziehen. Dann würde man seinen Job behalten können. Natürlich ist das auch mit einer Gehaltserhöhung verbunden, wir wissen ja, München ist ein teures Pflaster. Ich bin mir ganz sicher, dass man sich mit dieser Gehaltserhöhung eine wirklich schicke Parkbank in München mieten kann. Auch das Gehalt in Cottbus war gigantisch…..die 12 Euro Mindestlohn, die die Ampel vorbereitet, hätte jedenfalls unseren Cottbuser Lohn eindeutig erhöht.
Also tatsächlich, obwohl ich die Kollegen sehr vermissen werde, waren die Aufgaben zum Schluss eintönig, langweilig und fade. Durch die Automatisierung der Arbeitsschritte wusste eh A nicht mehr, was B so macht und bearbeitet, aber das war ja so gewollt….von München. Denn wer die Masse bearbeiten kann, kann auch das maximale wirtschaftlich rausholen. Uns wurde mal mitgeteilt, dass es ausreichend ist, wenn 80 Prozent der Arbeit funktioniert, die 20 Prozent, die fehlerhaft bearbeitet werden, sind hinnehmbar. Eine kritische Ansichtsweise, wenn es sich um eine anwaltliche Vertretung handelt.
Die Flexibilität und die Work-Life-Balance
Dass man mit ihnen über alles sprechen kann, für jede Situation wird eine Lösung gefunden
Premium kostenloses Essen, Umgang mit Kollegen, Home-Office möglichkeit
Ich kann nichts negatives äußern. Bevor das Image negativ bewertet wird, sollte man vorher gut überlegen ob es wirklich am Unternehmen liegt oder doch an einen selbst.
Man kann sich in vielen Themen weiterbilden, allerdings muss man selbst erfragen, was es überhaupt für Möglichkeiten gibt.
So verdient kununu Geld.