129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IT bewegt sich schnell wenn sie muss. Ideen für neue Geschäftsbereiche sind da, jedoch wird aus negativen Erfahrungen nicht genug Learning gezogen um das Produkt dann besser aufzustellen.
Zuviel Blabla, zu wenig Substanz.
Aufbau interner Kommunikation. Weniger Blabla und ehrlicher Umgang mit der aktuellen Geschäftslage in allen Bereichen.
Überwiegend gut zwischen den Backoffices.
Jedoch hat die Schließungen des Standorts Cottbus viele unbeantwortete Fragen aufgeworfen und damit sehr viel Vertrauen gekostet. Diese Standortschließung führte außerdem zu unglaublichen Chaos, da keine Planung für die nun offenen Aufgaben vorhanden war. Letztlich wurde dies auf dem Rücken der Kunden/Mandanten ausgetragen und nur durch das Engagement und den Extraeinsatz von Kollegen in München aufgefangen. Dieses Engagement der Teams aus München wurde als selbstverständlich hingenommen und letztlich mit einer betriebsbedingten Kündigung belohnt.
Auch in der angeschlossenen Kanzlei wurden langjährige Mitarbeiter gekündigt, ohne vernünftige Aufklärung. Das bringt nochmals unnötige Verunsicherung rein.
Eine Neuausrichtung des Unternehmens auf weiteres Volumengeschäft, außer Diesel, wurde nur zaghaft und ungenügend angegangen, obwohl viele Mitarbeiter ihre Motivation, Einsatz und Willen zum Know-how Aufbau deutlich gezeigt haben.
Das Potenzial wäre definitiv vorhanden gewesen. Die Geschäftsführung hat dies aber nicht ausreichend genutzt, um Neugeschäft zeitnah massiv voranzutreiben.
Innovativer Anspruch ist sicher da aber solide aufgestellt scheint Scailex bisher nicht um auch langfristig Erfolgreich zu sein.
Ganz ok. Wenn etwas anstand, konnte das mit der Teamleitung immer gut gelöst werden.
Auf Wunsch ist Weiterbildung möglich. Für eine Karriere müsste das Unternehmen länger Existieren als bisher.
Unterdurchschnittlich für die erwartete Arbeitsleistung und Engagement
Dazu ist mir nix aufgefallen was erwähnenswert währe.
In meinem Team exzellent. Hilfsbereitschaft und Engagement zeichneten dies aus. Arbeiten auch an Wochenenden oder Feiertagen wurde durch einen tolles Team zum Vergnügen.
Mit 50+ war ich eher eine Ausnahme, hatte aber nicht den Eindruck das dies eine Rolle spielt in einem deutlich jüngeren Altersdurchschnitt.
Überwiegend gut. Leider kam aber auch von dieser Seite kein Hinweise auf die Schieflage des Unternehmens.
Sehr lautes Großraumbüro mit teilw. zu wenig Arbeitsplätzen für alle Sachbearbeiter. Keine festen Schreibtische führte häufig zu verdreckten Plätzen mit fehlender IT.
Die Interne Kommunikation war leider stets mangelhaft. Viele essentielle Information hat man nur zufällig im Flurfunk erfahren.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Wenn man die Dieselthematik in der Sachbearbeitung begriffen hat, ist viel Routine dabei und wenig Neues.
Freundliche Atmosphäre, gutes Mittagessen, großzügige Bereitstellung von Geräten für die Mitarbeiter
Mangelnde Kommunikation (nicht in böser Absicht, sondern weil die Top-Manager nicht wussten, wie man es besser macht), fehlende Diskussionen
- Gründliche Recherche vor der Entscheidungsfindung
- Diese Aufgabe den Mitarbeitern nicht überlassen, denn sie erfordert Ausbildung und jahrelange Erfahrung, um sie richtig zu erledigen - stattdessen professionelle Marktforscher einstellen.
- Kommunizieren Strategien und Pläne, damit sie von Mitarbeitern diskutiert werden können, die tatsächlich über Fachwissen verfügen
Freundlich, ruhig und entspannend
Die Work-Life-Balance war großartig, und das Mittagessen wurde jeden Tag im Büro serviert. Bestimmte Teams durften die meiste Zeit aus der Ferne arbeiten, während andere Teams mindestens drei Tage pro Woche im Büro anwesend sein mussten. Es gab keine Erklärung dafür, warum es einen Unterschied gab. Wenn die soziale Interaktion die wichtigste Rolle in diesem hybriden Arbeitsmodus spielt, hätte sie unabhängig von der Zugehörigkeit zu einem Team einheitlich sein müssen.
Meine Kollegen waren sehr freundlich und immer bereit, sich gegenseitig zu helfen.
Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Abgesehen von der Freundlichkeit gab es einen großen Mangel an Kommunikation über Geschäftsstrategien seitens der Topmanager. Man erfuhr einmal im Monat, was passieren würde, aber es gab keine wirkliche Erklärung, warum sie eine Entscheidung für das Unternehmen getroffen hatten. Es gab einen großen Mangel an Forschungen, die hätten durchgeführt werden müssen, bevor eine Entscheidung getroffen wurde. Dies führte zu Misserfolgen und zahllosen grundlegenden Änderungen, die folgten. Am Ende sah alles wie ein Flickenteppich aus, der vielleicht funktioniert, vielleicht aber auch nicht. Es sah so aus, als sei eine Entscheidung aus einer Laune heraus getroffen worden, weil "unsere Konkurrenten es so gemacht haben". Die Mitarbeiter hatten keine wirklichen Kenntnisse und Fähigkeiten, um Marktforschung zu betreiben, und es wurde kein professioneller Marktforscher für diese Aufgabe eingestellt. Projekte mussten schnell und ohne jegliche Grundlagenforschung durchgeführt werden, was erklärte, warum die großen Projekte scheiterten, ohne dass jemand wusste, warum.
Alle Geräte waren top. Das Unternehmen hat eine Anfrage nach guten (und damit teuren) Geräten nicht in Frage gestellt. Jeden Tag gab es ein Mittagessen mit Verpflegung.
Meine Funktionsweise unterschied sich ein wenig von der des restlichen Teams. Das sollte aber kein Grund für mangelnde Kommunikation sein. Die ganze Zeit über musste ich andere Kollegen und meinen direkten Vorgesetzten proaktiv um Updates zu Strategien und Entscheidungen bitten, sonst hätte ich im Dunkeln gearbeitet. Da keine aktive Kommunikation stattfand, gab es auch keine wirkliche Diskussion darüber, ob die Strategien oder bestimmte Entscheidungen der obersten Führungsebene richtig waren. Dies führte dazu, dass im Laufe der Zeit viele Änderungen vorgenommen wurden, weil mehrere Initiativen scheiterten, was zeitaufwendig war und hätte vermieden werden können.
Das Gehalt war der Medianwert für meine Stelle in München.
Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Themen waren wirklich interessant. Das Management war nicht erfolgreich, trotz großer Anstrengungen der Teammitglieder. Das lag an den unklaren Geschäftsstrategien.
Rückblickend leider nichts mehr
Menschlich unterste Schublade. Man war eine Nummer unter vielen.
Am besten gründet ihr das nächste Mal eine Firma ohne Angestellte!
Großraumbüro, nicht genügend Arbeitsplätze für die Mitarbeiter
Dank Home-Office ganz ok
Die besten Kollegen die man sich wünschen kann
Man reist sich für die Geschäftsführung jahrelang den ... auf. Arbeitet an Weihnachten und Silvester bis spät Abends, gibt alles damit die Firma wächst und gedeiht. Dafür dass man am Ende abserviert wird.
Was soll man dazu sagen...
Mittlerweile nichts
Dank den Kollegen ist man immer gerne zur Arbeit gegangen...leider war aber die Stimmung immer angespannt wegen der ständigen Unsicherheit und die Angst seinen Job zu verlieren, wenn Dieselskandal zu Ende ist.
In letzter Zeit nicht mehr so gut
An sich ganz ok, leider hatten die direkten Vorgesetzten fachlich keine Ahnung was die Mitarbeiter machen
Es gab seitens der Geschäftsführung keine richtige Kommunikation bzgl. Strategien, Ziele, Vorgehen, aktuelle Prioritäten. In den Firmen Meetings wurde meistens drum herum geredet...
Strategische Entscheidungen besser planen (um sie nicht im Monatsrhythmus ändern zu müssen) und/oder (früher, transparenter, ehrlicher) kommunizieren.
Positiv: Duz-Kultur, flache Hierarchien, Hands-On, Hilfsbereitschaft
Negativ: Ständige, intransparente und am Ende unglaubwürdige Strategieentscheidungen seitens der Führungsspitze haben extrem auf die Stimmung gedrückt bzw. das Gefühl vermittelt „oft für die Tonne“ zu arbeiten
Weitestgehend unbekannt.
Positiv: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und nur selten Überstunden.
Weiterbildung mit Eigeninitiative möglich. Für eine Karriere hätte das Unternehmen länger bestehen müssen.
Durchschnittlich.
Weitestgehend papierlos, aber keine Mülltrennung. Fahrradleasing, aber kein Zuschuss zum ÖPNV.
Siehe Arbeitsatmosphäre/Kollegenzusammenhalt
Zähle mich nicht dazu und kann es somit schwerlich beurteilen. Teams im Durchschnitt aber sowieso jünger als 40.
Positiv: Kein Fingerpointing, sehr lösungsorientiert
Negativ: Wiederum Minuspunkte wegen der (fehlenden, intransparenten) Kommunikation zu Strategie und Zielen.
Positiv: Gut angebunden, tolle Dachterrasse und leckeres kostenfreies Mittagessen
Neutral: Viele Bürohunde, die nicht jeder gern um sich hat
Negativ: Lautes Großraumbüro mit Arbeitsplätzen, die nicht immer ausreichend ausgestattet sind (kaputte Stühle, fehlende Hardware)
Positiv: Zwischen Teamkollegen und direkten Vorgesetzten offen und ehrlich, teilweise freundschaftlich
Neutral: Zu Schnittstellen zwischen super und anstrengend/chaotisch (da es mitunter an klar kommunizierten Zuständigkeiten fehlte)
Negativ: Die Kommunikation rund um die Standort- bzw. Firmenschließungen erfolgten sehr kurzfristig (d. h. ohne Vorankündigungen wie bspw. Einstellungsstopps) und widersprüchlich („Finanzierung gesichert“ vs. „müssen Personal abbauen“ vs. „Schließen die Firma“)
Mir (männlich, weiß) ist nichts Negatives aufgefallen.
Positiv: Als Nicht-Jurist habe ich zu Beginn fachlich viel gelernt und geglaubt an etwas „Großem“ mitzuwirken. Rechtsdienstleistung zu digitalisieren, zu automatisieren und für Menschen zugänglich(er) zu machen (Vision „Check24 für Legal-Themen“ und „Legalshopping muss so leicht werden wie ein Einkauf bei Zalando“) klingt immer noch spannend.
Negativ: Kein nachhaltiges Aufbauen, extrem adhoc, operativ sehr wiederholend und letztlich (und trotz aller Beteuerungen) extrem Dieselskandal bezogen/abhängig
Mit den richtigen Kollegen hat die Arbeit Spaß gemacht.
Nett gedacht, aber schlecht ausgeführt.
Hier gab es eigentlich nur zu beanstanden, dass die fast vollständige Rückkehr aus dem Homeoffice eher ein Rückschritt war.
Weiterbildung null vorhanden und auch nicht gewünscht.
Das mittelmäßige Mittagessen im Büro hatten viele gerne gegen ein angemesseneres Gehalt getauscht.
Die Geschäftsführung ist nicht zu empfehlen.
Das Büro war für die letzte Mitarbeiteranzahl nicht geeignet. Jetzt natürlich schon.
Was Unternehmensangelegenheiten angeht wurde eher sporadisch kommuniziert.
Umgang mit unzufriedenen Mandanten.
Ehrlichkeit im Umgang mit Angestellten.
Cottbus wieder eröffnen - Ich wäre sofort dabei, obwohl ich weniger verdienen würde.
Manche Abteiungen waren stressiger als andere, aber jeder war Hilfsbereit.
War gut, dann etwas schlechter
War fast alles perfekt - bei der ersten Urlaubsplanung gab es Probleme.
Karriere (im Sinne von Beförderung) wollte ich in der Firma nicht machen. Ich hatte aus Beobachtung anderer Karrieren das Gefühl, dass ich 6 Monate später gekündigt werde = lieber einfacher Mitarbeiter ohne Sorgen bleiben.
War nicht immer fair verteilt, aber für mich war es ausrechen.
Firma als ganzes 5*, aber das Gehalt der meisten Mitarbeiter reichte wohl nicht um mit 5* mithalten zu können.
Kollegen verdienen standortübergreifend 5*, Direkte vorgesetzte 4*, Chefetage in München - 5* für Unternehmer und 3* für Gründer.
Besser kann ich es mir nicht vorstellen.
Könnten ehrlicher sein.
Etwas laut, etwas chaotisch. Tische und Bürostühle, könnten etwas besser sein, Waren aber Zweckdienlich.
Von oben nach unten kamen eventuell nicht alle wichtigen Infos an.
Gleichberechtigung ungeachtet des Geschlechts und Alters immer vorhanden gewesen.
Fast immer waren die Aufgaben interessant, manchmal monoton.
Communication from top to bottom must be improved. IMHO, the main problem currently at the company is that the employees who actually work on tasks don't always get all the Info which they need. There are too many assumptions like: "Employee X" should know this, he can make this task. Sometimes the tasks are written just as a "note" without any explanation, which makes it only the person who actually wrote the task, to know what is the task really about and then when you want to ask for further Info they might not be available and you have to wait.
Unfortunately the image got "down" a little bit, because of laying off ca. 100 employees at once.
Great place to work if you want to learn and grow. Everyday challenges and tasks will push your boundaries and make you grow and improve your skills.
I would say the company has average salaries for Munich.
Company is 100% paperless
Communication is the only thing where there is room for improvement in this company.
Effective communication makes you a more productive worker and cuts down on unintended consequences that arise as a result of miscommunication.
Arbeitsklima, flexible Arbeitszeit, Homeoffice, kostenloses Essen, Hunde im Büro erwünscht
Vorgaukeln einer heilen Welt. Und dann mal eben die Hälfte der Mitarbeiter kündigen.
Ehrlichkeit wäre mal eine Option.
-Business Launch
-Teamevents
-offene und ehrliche Kommunikation
-die "wahrscheinlich" besten Kolleginnen und Kollegen auf der Welt! :)
Absolut nichts!
Bitte so weitermachen wie bisher und nichts ändern!
Man merkt den Leuten hier an, dass sie gerne zur Arbeit kommen. Die Arbeitsatmosphäre ist auch in "hoch Phasen" immer ausgezeichnet.
SCAILEX genießt als aufstrebendes Start-Up auch übergreifend einen guten Ruf.
Die Arbeitszeit lässt sich hier flexibel einteilen. Aus dem Grund ist die Work-Life-Balance im vollen Umfang gegeben.
Weiterbildungen sind hier gerne gesehen und es wird in vollem Umfang gefördert.
Gute Leistung wird auch finanziell äußerst honoriert
Wahrscheinlich sind die Kolleginnen und Kollegen der größte "Benefit" hier. Mittlerweile hab ich schon das Gefühl, dass es ein Zusammenkommen von Freunden und nicht von Kolleginnen und Kollegen ist. :)
Hier verstehen sich alle Kollegen ausnahmslos! Das Alter spielt hier keine Rolle.
Die Geschäftsführung ist stets darum bemüht, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich hier wohl fühlen und das trägt auch Früchte.
Die Arbeitsplätze sind mit dem neuesten Equipment ausgestattet. Auch das Büro ist wunderschön und gewährleistet somit perfekte Arbeitsbedingungen.
Hier wird eine offene und ehrliche Kommunikation gepflegt. Wichtig ist hierbei, dass die Kommunikation auch immer auf Augenhöhe stattfindet.
Ist zu 100% gegeben
Als typisches Start-Up mangelt es hier nicht an interessanten Aufgaben und ein Wissenzuwachs ist garantiert.
So verdient kununu Geld.