29 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IT bewegt sich schnell wenn sie muss. Ideen für neue Geschäftsbereiche sind da, jedoch wird aus negativen Erfahrungen nicht genug Learning gezogen um das Produkt dann besser aufzustellen.
Zuviel Blabla, zu wenig Substanz.
Aufbau interner Kommunikation. Weniger Blabla und ehrlicher Umgang mit der aktuellen Geschäftslage in allen Bereichen.
Überwiegend gut zwischen den Backoffices.
Jedoch hat die Schließungen des Standorts Cottbus viele unbeantwortete Fragen aufgeworfen und damit sehr viel Vertrauen gekostet. Diese Standortschließung führte außerdem zu unglaublichen Chaos, da keine Planung für die nun offenen Aufgaben vorhanden war. Letztlich wurde dies auf dem Rücken der Kunden/Mandanten ausgetragen und nur durch das Engagement und den Extraeinsatz von Kollegen in München aufgefangen. Dieses Engagement der Teams aus München wurde als selbstverständlich hingenommen und letztlich mit einer betriebsbedingten Kündigung belohnt.
Auch in der angeschlossenen Kanzlei wurden langjährige Mitarbeiter gekündigt, ohne vernünftige Aufklärung. Das bringt nochmals unnötige Verunsicherung rein.
Eine Neuausrichtung des Unternehmens auf weiteres Volumengeschäft, außer Diesel, wurde nur zaghaft und ungenügend angegangen, obwohl viele Mitarbeiter ihre Motivation, Einsatz und Willen zum Know-how Aufbau deutlich gezeigt haben.
Das Potenzial wäre definitiv vorhanden gewesen. Die Geschäftsführung hat dies aber nicht ausreichend genutzt, um Neugeschäft zeitnah massiv voranzutreiben.
Innovativer Anspruch ist sicher da aber solide aufgestellt scheint Scailex bisher nicht um auch langfristig Erfolgreich zu sein.
Ganz ok. Wenn etwas anstand, konnte das mit der Teamleitung immer gut gelöst werden.
Auf Wunsch ist Weiterbildung möglich. Für eine Karriere müsste das Unternehmen länger Existieren als bisher.
Unterdurchschnittlich für die erwartete Arbeitsleistung und Engagement
Dazu ist mir nix aufgefallen was erwähnenswert währe.
In meinem Team exzellent. Hilfsbereitschaft und Engagement zeichneten dies aus. Arbeiten auch an Wochenenden oder Feiertagen wurde durch einen tolles Team zum Vergnügen.
Mit 50+ war ich eher eine Ausnahme, hatte aber nicht den Eindruck das dies eine Rolle spielt in einem deutlich jüngeren Altersdurchschnitt.
Überwiegend gut. Leider kam aber auch von dieser Seite kein Hinweise auf die Schieflage des Unternehmens.
Sehr lautes Großraumbüro mit teilw. zu wenig Arbeitsplätzen für alle Sachbearbeiter. Keine festen Schreibtische führte häufig zu verdreckten Plätzen mit fehlender IT.
Die Interne Kommunikation war leider stets mangelhaft. Viele essentielle Information hat man nur zufällig im Flurfunk erfahren.
Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Wenn man die Dieselthematik in der Sachbearbeitung begriffen hat, ist viel Routine dabei und wenig Neues.
Freundliche Atmosphäre, gutes Mittagessen, großzügige Bereitstellung von Geräten für die Mitarbeiter
Mangelnde Kommunikation (nicht in böser Absicht, sondern weil die Top-Manager nicht wussten, wie man es besser macht), fehlende Diskussionen
- Gründliche Recherche vor der Entscheidungsfindung
- Diese Aufgabe den Mitarbeitern nicht überlassen, denn sie erfordert Ausbildung und jahrelange Erfahrung, um sie richtig zu erledigen - stattdessen professionelle Marktforscher einstellen.
- Kommunizieren Strategien und Pläne, damit sie von Mitarbeitern diskutiert werden können, die tatsächlich über Fachwissen verfügen
Freundlich, ruhig und entspannend
Die Work-Life-Balance war großartig, und das Mittagessen wurde jeden Tag im Büro serviert. Bestimmte Teams durften die meiste Zeit aus der Ferne arbeiten, während andere Teams mindestens drei Tage pro Woche im Büro anwesend sein mussten. Es gab keine Erklärung dafür, warum es einen Unterschied gab. Wenn die soziale Interaktion die wichtigste Rolle in diesem hybriden Arbeitsmodus spielt, hätte sie unabhängig von der Zugehörigkeit zu einem Team einheitlich sein müssen.
Meine Kollegen waren sehr freundlich und immer bereit, sich gegenseitig zu helfen.
Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Abgesehen von der Freundlichkeit gab es einen großen Mangel an Kommunikation über Geschäftsstrategien seitens der Topmanager. Man erfuhr einmal im Monat, was passieren würde, aber es gab keine wirkliche Erklärung, warum sie eine Entscheidung für das Unternehmen getroffen hatten. Es gab einen großen Mangel an Forschungen, die hätten durchgeführt werden müssen, bevor eine Entscheidung getroffen wurde. Dies führte zu Misserfolgen und zahllosen grundlegenden Änderungen, die folgten. Am Ende sah alles wie ein Flickenteppich aus, der vielleicht funktioniert, vielleicht aber auch nicht. Es sah so aus, als sei eine Entscheidung aus einer Laune heraus getroffen worden, weil "unsere Konkurrenten es so gemacht haben". Die Mitarbeiter hatten keine wirklichen Kenntnisse und Fähigkeiten, um Marktforschung zu betreiben, und es wurde kein professioneller Marktforscher für diese Aufgabe eingestellt. Projekte mussten schnell und ohne jegliche Grundlagenforschung durchgeführt werden, was erklärte, warum die großen Projekte scheiterten, ohne dass jemand wusste, warum.
Alle Geräte waren top. Das Unternehmen hat eine Anfrage nach guten (und damit teuren) Geräten nicht in Frage gestellt. Jeden Tag gab es ein Mittagessen mit Verpflegung.
Meine Funktionsweise unterschied sich ein wenig von der des restlichen Teams. Das sollte aber kein Grund für mangelnde Kommunikation sein. Die ganze Zeit über musste ich andere Kollegen und meinen direkten Vorgesetzten proaktiv um Updates zu Strategien und Entscheidungen bitten, sonst hätte ich im Dunkeln gearbeitet. Da keine aktive Kommunikation stattfand, gab es auch keine wirkliche Diskussion darüber, ob die Strategien oder bestimmte Entscheidungen der obersten Führungsebene richtig waren. Dies führte dazu, dass im Laufe der Zeit viele Änderungen vorgenommen wurden, weil mehrere Initiativen scheiterten, was zeitaufwendig war und hätte vermieden werden können.
Das Gehalt war der Medianwert für meine Stelle in München.
Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Themen waren wirklich interessant. Das Management war nicht erfolgreich, trotz großer Anstrengungen der Teammitglieder. Das lag an den unklaren Geschäftsstrategien.
Strategische Entscheidungen besser planen (um sie nicht im Monatsrhythmus ändern zu müssen) und/oder (früher, transparenter, ehrlicher) kommunizieren.
Positiv: Duz-Kultur, flache Hierarchien, Hands-On, Hilfsbereitschaft
Negativ: Ständige, intransparente und am Ende unglaubwürdige Strategieentscheidungen seitens der Führungsspitze haben extrem auf die Stimmung gedrückt bzw. das Gefühl vermittelt „oft für die Tonne“ zu arbeiten
Weitestgehend unbekannt.
Positiv: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und nur selten Überstunden.
Weiterbildung mit Eigeninitiative möglich. Für eine Karriere hätte das Unternehmen länger bestehen müssen.
Durchschnittlich.
Weitestgehend papierlos, aber keine Mülltrennung. Fahrradleasing, aber kein Zuschuss zum ÖPNV.
Siehe Arbeitsatmosphäre/Kollegenzusammenhalt
Zähle mich nicht dazu und kann es somit schwerlich beurteilen. Teams im Durchschnitt aber sowieso jünger als 40.
Positiv: Kein Fingerpointing, sehr lösungsorientiert
Negativ: Wiederum Minuspunkte wegen der (fehlenden, intransparenten) Kommunikation zu Strategie und Zielen.
Positiv: Gut angebunden, tolle Dachterrasse und leckeres kostenfreies Mittagessen
Neutral: Viele Bürohunde, die nicht jeder gern um sich hat
Negativ: Lautes Großraumbüro mit Arbeitsplätzen, die nicht immer ausreichend ausgestattet sind (kaputte Stühle, fehlende Hardware)
Positiv: Zwischen Teamkollegen und direkten Vorgesetzten offen und ehrlich, teilweise freundschaftlich
Neutral: Zu Schnittstellen zwischen super und anstrengend/chaotisch (da es mitunter an klar kommunizierten Zuständigkeiten fehlte)
Negativ: Die Kommunikation rund um die Standort- bzw. Firmenschließungen erfolgten sehr kurzfristig (d. h. ohne Vorankündigungen wie bspw. Einstellungsstopps) und widersprüchlich („Finanzierung gesichert“ vs. „müssen Personal abbauen“ vs. „Schließen die Firma“)
Mir (männlich, weiß) ist nichts Negatives aufgefallen.
Positiv: Als Nicht-Jurist habe ich zu Beginn fachlich viel gelernt und geglaubt an etwas „Großem“ mitzuwirken. Rechtsdienstleistung zu digitalisieren, zu automatisieren und für Menschen zugänglich(er) zu machen (Vision „Check24 für Legal-Themen“ und „Legalshopping muss so leicht werden wie ein Einkauf bei Zalando“) klingt immer noch spannend.
Negativ: Kein nachhaltiges Aufbauen, extrem adhoc, operativ sehr wiederholend und letztlich (und trotz aller Beteuerungen) extrem Dieselskandal bezogen/abhängig
Umgang mit unzufriedenen Mandanten.
Ehrlichkeit im Umgang mit Angestellten.
Cottbus wieder eröffnen - Ich wäre sofort dabei, obwohl ich weniger verdienen würde.
Manche Abteiungen waren stressiger als andere, aber jeder war Hilfsbereit.
War gut, dann etwas schlechter
War fast alles perfekt - bei der ersten Urlaubsplanung gab es Probleme.
Karriere (im Sinne von Beförderung) wollte ich in der Firma nicht machen. Ich hatte aus Beobachtung anderer Karrieren das Gefühl, dass ich 6 Monate später gekündigt werde = lieber einfacher Mitarbeiter ohne Sorgen bleiben.
War nicht immer fair verteilt, aber für mich war es ausrechen.
Firma als ganzes 5*, aber das Gehalt der meisten Mitarbeiter reichte wohl nicht um mit 5* mithalten zu können.
Kollegen verdienen standortübergreifend 5*, Direkte vorgesetzte 4*, Chefetage in München - 5* für Unternehmer und 3* für Gründer.
Besser kann ich es mir nicht vorstellen.
Könnten ehrlicher sein.
Etwas laut, etwas chaotisch. Tische und Bürostühle, könnten etwas besser sein, Waren aber Zweckdienlich.
Von oben nach unten kamen eventuell nicht alle wichtigen Infos an.
Gleichberechtigung ungeachtet des Geschlechts und Alters immer vorhanden gewesen.
Fast immer waren die Aufgaben interessant, manchmal monoton.
-Business Launch
-Teamevents
-offene und ehrliche Kommunikation
-die "wahrscheinlich" besten Kolleginnen und Kollegen auf der Welt! :)
Absolut nichts!
Bitte so weitermachen wie bisher und nichts ändern!
Man merkt den Leuten hier an, dass sie gerne zur Arbeit kommen. Die Arbeitsatmosphäre ist auch in "hoch Phasen" immer ausgezeichnet.
SCAILEX genießt als aufstrebendes Start-Up auch übergreifend einen guten Ruf.
Die Arbeitszeit lässt sich hier flexibel einteilen. Aus dem Grund ist die Work-Life-Balance im vollen Umfang gegeben.
Weiterbildungen sind hier gerne gesehen und es wird in vollem Umfang gefördert.
Gute Leistung wird auch finanziell äußerst honoriert
Wahrscheinlich sind die Kolleginnen und Kollegen der größte "Benefit" hier. Mittlerweile hab ich schon das Gefühl, dass es ein Zusammenkommen von Freunden und nicht von Kolleginnen und Kollegen ist. :)
Hier verstehen sich alle Kollegen ausnahmslos! Das Alter spielt hier keine Rolle.
Die Geschäftsführung ist stets darum bemüht, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich hier wohl fühlen und das trägt auch Früchte.
Die Arbeitsplätze sind mit dem neuesten Equipment ausgestattet. Auch das Büro ist wunderschön und gewährleistet somit perfekte Arbeitsbedingungen.
Hier wird eine offene und ehrliche Kommunikation gepflegt. Wichtig ist hierbei, dass die Kommunikation auch immer auf Augenhöhe stattfindet.
Ist zu 100% gegeben
Als typisches Start-Up mangelt es hier nicht an interessanten Aufgaben und ein Wissenzuwachs ist garantiert.
Arbeitsatmosphäre, Essensversorgung, Kollegen
Eigenverantwortliches und selbstbestimmtes arbeiten.
Homeoffice möglich
Auf Grund der gewachsenen Unternehmenskultur sehr gut, wenn man sich mit dem Unternehmen identifiziert.
Zusammenhalt wird groß geschrieben.
Sehr sozial, älteren Kollegen wird bereits bei Beschwerden ohne Arzt-Attest versucht, angenehmere Arbeitsaufgaben zuzuteilen. Erfahrungswerte werden genutzt.
Zusammenhalt im Team,
Vorgesetzte sind immer auf Augenhöhe und haben auch immer ein offenes Ohr für private Wehwehchen.
Helfen immer und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Man redet offen über Probleme und sucht nach Lösungen.
Ich finde mein Arbeitgeber sehr sozial und das man mit ihm in Augenhöhe kommunizieren kann und man auch Wertschätzung bekommt....es macht einfach Spaß für/ mit meinem Arbeitgeber zu arbeiten....
Es ist eine tolle, freundschaftliche Atmosphäre, tolle Kollegen/Kolleginnen...es macht einfach mega Spaß hier zu arbeiten
Es wird viel dafür getan, die Arbeitszeiten sind sehr gut und flexibel
Man hat hier die Möglichkeit, wenn man das möchte, spezielle Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen
In meinem Team ist der Zusammenhalt super
Es findet ein sehr guter freundschaftlicher Umgang statt
Unsere Team Leitung ist super, man wird wertgeschätzt und es herrscht eine vertrauensvolle Zusammenarbeit
Sind super, grade zu Zeiten von Corona haben wir die Möglichkeit im Homeoffice arbeiten zu können und haben auch dort alle zur Verfügung stehenden Arbeitsmittel...dafür bin ich sehr dankbar
Kommunikation ist sehr gut, man wird seitens der Teamleitung und von unseren Chefs immer auf dem Laufenden gehalten und auch untereinander findet eine regelmäßige gute Kommunikation entweder live im Büro oder über Teams im Homeoffice statt
Es gibt viele Möglichkeiten und es ist immer wieder interessant, auch mal in andere Arbeitsgebiete hinein zu schnuppern bzw zu unterstützen
Entspannt
Modernisiert das Rechtswesen. Größtenteils papierloses Büro. Moderne Ausstattung. Modernes Arbeiten.
keine Beschwerden hier, Überstunden sind eher die Ausnahme, großes Verständnis bei notwendigen Terminen.
Hier besteht definitiv Verbesserungspotential, die persönlichen Ziele müssen ausgearbeitet werden und dann mit dem Mitarbeiter verfolgt werden. Jede Ausbildung für den Mitarbeiter hilft ja auch wieder der Firma
Bin zufrieden. Es gibt Mitarbeiterbenefits, ab und zu ein Gutti und es gab einen Bonus für Corona. Mitarbeiterwerbung ist lukrativ. Kostenloses Mittagessen im Büro schont den Geldbeutel
Mittagessen im Büro wird in Pfandgeschirr geliefert, bei vielen Gelegenheiten werden Bäume gepflanzt.
Gut auch wenn Remote Work vieles komplizierter macht als es bisher mit "beim Kaffee mal so" war
Alle sind relativ jung (um die 30) und ich habe keinen Kontakt mit "älteren" Kollegen, negativ aufgefallen ist mir aber auch noch nichts
Bisher gab es keine Probleme, sondern durchweg Verständnis auch bei familiären Notfällen
Moderne Ausstattung, leider ein Großraumbüro in München, Remote Arbeiten ist aber möglich und dafür gibt es auch Austattung
Hier besteht Verbesserungsbedarf, das Problem wird aber bereits addressiert
Ich habe hierzu bisher nichts Negatives mitbekommen. In der IT ist die Ratio aber leider, wie gewohnt, sehr einseitig. Es wird aber daran gearbeitet dies zu ändern
Den freundschaftlichen und wertschätzenden Umgang miteinander
Auch wenn es sich geschönt anhört, aber aktuell eigentlich nichts
Keine
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend sehr angenehm. Ich fühle mich gefördert, gefordert, ernst genommen und vor allem wertgeschätzt.
Ich kann zwar noch nicht so viel darüber sagen, wie das Unternehmen nach außen hin, z.B. von den Kunden wahrgenommen wird, besonders positiv ist mir allerdings die Darstellung in sozialen Medien wie LinkedIn aufgefallen
Durch die flexiblen Arbeitszeiten recht gut. Im IT / Prozessautomatisierungsbereich gibt es natürlich sehr viel zu tun, weshalb der Workload schon mal etwas mehr sein kann, SCAILEX arbeitet allerdings kontinuierlich daran das Team auszubauen um dem wachsenden Workload gerecht zu werden.
Weiterbildungen sind nach Absprache mit der Führungskraft durch aus möglich und bisher ergibt sich für mich der Eindruck, dass ein wachsen mit den Aufgaben und in Positionen mit mehr Verantwortungen gefördert wird.
Das Gehalt ist marktgerecht und Gehaltsverhandlungen haben auf Augenhöhe stattgefunden
Es gibt Aktionen wie plant-a-tree, man kriegt am ersten Tag z.B. einen Gutschein über 5 Bäume die man spenden kann.
Ich habe mich von Tag 1 wohl und gut aufgehoben gefühlt. Das Onboarding ist natürlich immer recht anstrengend und man wird mit sehr vielen Informationen "bombadiert", die Kollegen sind allerdings stets sehr hilfsbereit und meckern auch nicht, wenn man das ein oder andere ein zweites Mal erklären muss ;)
Als junger Kollege kann ich eigentlich nicht so viel dazu sagen, ich habe aber schon das Gefühl, dass die älteren Kollegen (die es durchaus gibt), gewertschätzt und gleichberechtigt behandelt werden
Super flache Hierarchien und ein freundschaftlicher Umgang mit Vorgesetzten. Ich fühle mich stets ernst genommen und dass meine Arbeit gewertschätzt wird. Die Kommunikationswege sind kurz und auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird eingegangen.
Modernes Equipment wird je nach Präferenz bereitgestellt (MacBook Pro, leistungsfähiges HP Z Book etc.). Die Arbeitsplätze sind gute eingerichtet: Clean Desk Policy im Großraumbüro mit entsprechenden Docking Stations, Maus, Tastatur, mehrere Bildschirme
Offene und transparente Kommunikation, vor allem auch im Bewerbungsprozess. Dies hat sich z.B. in der Möglichkeit zum Probe arbeiten bemerkbar gemacht, aber auch im offenen Umgang mit Stärken und Schwächen.
Ich habe bisher selbst keine negativen Erfahrungen gemacht oder davon gehört
Als Machine Learning Engineer gibt es bei SCAILEX eine Menge an spannenden Projekten. Ich habe stets genug zu tun und arbeite an anregenden, anspruchsvollen Themen.
entspannt: Arbeitgeber/Atmosphäre/Zusammenarbeit/Zusammenhalt
sanitäre Anlagen sauber halten
Sehr entspannt, lustig, motivierend
Nach außen hin finde ich das mein Arbeitgeber (Verbraucherritter/Scailex) schon sehr professionell wirkt. Es kommen auch viele Anfragen dazu.
Absprachen mit Dienstplanänderungen sind auch kurzfristig möglich, leider keine Gleitzeit
Ich habe dazu keine Erfahrungen.
Es gab schon eine Gehaltserhöhung bei mir. Und es gibt eine kostenlose Kreditkarte mit unversteuerter Zuwendung nach der 6 monatigen bestandenen Probezeit.
Es gibt wenig Papier, da auf digitale Weise vieles funktioniert. Das finde ich gut. Leider gibt es in Richtung Lebensmittel/Getränke wenig Umweltbewusstsein, da meist durch Milchkartons für den Kaffeeautomaten oder Essensbestellung sehr viel Müll anfällt.
Das Sozialbewusstsein ist dagegen sehr ausgeprägt. Es wird viel für die Mitarbeiter getan, angefangen vom Müsli, Getränke (Kaffee/Wasser/Tee) über ein kostenloses Mittagessen. Auch Team-Veranstaltungen zur Team-Bindung untereinander werden oft durchgeführt (natürlich wenn es aktuell die Corona-Regeln zulassen)
teilweise ist es Team übergreifend, teilweise nicht.
Diese werden genauso gleich behandelt und wertgeschätzt
Wie gesagt auf gleicher Augenhöhe, auf eine nette Art und Weise "führend"
Es ist teilweise Homeoffice (Corona bedingt, was schwierig ist mit Kindern im Hintergrund) und teils auch dass man ins Büro kommen kann. Das Büro ist teilweise gerade bei den sanitären Anlagen nicht sehr sauber als auch meist an den Plätzen und in der Küche.
Kommunikation passiert mit Kollegen und Vorgesetzten auf gleicher Augenhöhe
Das ist hier das Ah und Oh und es gibt eine Wertschätzung der Kollegen untereinander als auch von der Führungsebene
abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.