5 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pro
Gehalt: Die Bezahlung ist fair und pünktlich, das ist einer der wenigen Pluspunkte.
Verpflegung: Es gibt kostenloses Essen in der Messe während der Pausen. Das ist grundsätzlich positiv, auch wenn die Auswahl auf Dauer sehr eintönig ist und es kaum Abwechslung gibt.
Contra
Einarbeitung: Eine professionelle Einarbeitung findet faktisch nicht statt. Man wird ins kalte Wasser geworfen und allein gelassen.
Vorgesetztenverhalten (Retail): Die Führung im Bereich Retail ist fraglich. Die Supervisorin ist selten präsent und scheint ihre Prioritäten woanders zu setzen. Anstatt das Team zu führen, beschäftigt sie sich lieber mit privaten Dingen.
Kommunikation: Kommunikation ist eine Einbahnstraße. Auf E-Mails wird grundsätzlich nicht geantwortet. Es gibt keine Entwicklungsgespräche oder Feedback-Runden. Man weiß nie, woran man ist.
Umgang mit Mitarbeitern: Absolute Respektlosigkeit bei der Beendigung von Arbeitsverhältnissen. Kündigungen werden ohne ein Gespräch einfach während des Urlaubs zugestellt. Das zeugt von einem massiven Mangel an Anstand und Professionalität.
Fazit & Verbesserungsvorschläge
Die Führungsebene im Retail-Bereich muss dringend hinterfragt werden. Ein Job ist mehr als nur das Gehalt – Wertschätzung, Erreichbarkeit der Vorgesetzten und eine strukturierte Einarbeitung sollten Standard sein. Wer Wert auf eine professionelle Unternehmenskultur legt, ist hier aktuell falsch
Die Führungsebene im Retail-Bereich muss dringend hinterfragt werden. Ein Job ist mehr als nur das Gehalt – Wertschätzung, Erreichbarkeit der Vorgesetzten und eine strukturierte Einarbeitung sollten Standard sein. Wer Wert auf eine professionelle Unternehmenskultur legt, ist hier aktuell falsch
Supervisior redet lieber schlecht über andere mit anderen Kollegen, als das persönliche Gespräch zu suchen.
Es gibt so gut wie keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Führung im Bereich Retail ist fraglich. Die Supervisorin ist selten präsent und scheint ihre Prioritäten woanders zu setzen. Anstatt das Team zu führen, beschäftigt sie sich lieber mit privaten Dingen.
Die zuständige Supervisorin glänzte nach meinem Empfinden vor allem durch Abwesenheit. Man hatte das Gefühl, dass private Interessen wie Kickboxen oder der Nebenjob im elterlichen Restaurant eine deutlich höhere Priorität genießen als die Betreuung der eigenen Mitarbeiter. Die Kommunikation ist ein einziges Funkloch: Mails bleiben unbeantwortet, und strukturierte Entwicklungsgespräche scheinen ein Fremdwort zu sein. Man wird fachlich und menschlich allein gelassen.
Besonders stillos empfand ich die Trennungskultur: Kündigungen wurden während des Urlaubs zugestellt – ohne jegliches vorheriges klärendes Gespräch. Das zeigt leider, wie wenig der Mensch hinter der Personalnummer zählt.
Ich glaube der Konzern sollte sich mehr mit denen befassen die dort wirklich ihren Job machen und einfach die Arbeit mal wieder ernst nehmen macht nicht nur Blabla sondern kümmert euch darum das Menschen dort auch wie Menschen behandelt werden die ganzen Intrigenspiele dort machen Mensch kaputt und schüren Ängste und sind kein gutes Aushängeschild für euch
Ich kann nichts gutes finden außer vielleicht der Arbeitsplatz an sich :Schiff Meer ein bisschen Seefahrtromantik
So gut wie alles
Schult eure Supervisor besser bzw tauscht sie aus Menschlichkeit Teamarbeit Empathie Auf Augenhöhe miteinander kommunizieren ..in solchen Positionen sollten nur Menschen arbeiten die ihre Macht nicht missbrauchen und das ganze Schiff einschüchtern bzw. sich unterwürfig machen
Jeder hat Angst Was falsches zu machen
Schlecht sehr schlecht keines der Schiffe hat einen guten Ruf es liegt nicht am Konzern denke ich es liegt an den Menschen die dort Verantwortung haben
So gut wie gar nicht wie auch du bist auf einem Schiff was nie pünktlich ist du hast schichtdienst aber das weis man auch wenn man anheuert (fair bleiben)
Man wird übergangen man bekommt Versprechungen aber letztendlich kann man besser Roulette spielen da ist die Chance höher zu gewinnen
Gehalt ist hart an der Grenze für den Job Sozialleistungen sind ok (Zusatzversicherung für Hilfsmittel bsp…)
Umweltbewusstsein ist ok sozialbewusstsein wird gar nicht gelebt
Pffft… bis auf ein paar ganz wenige alles verlogen hinterhältig jeder will der beste sein aber nicht jeder hat das Zeug dazu
Naja ……
Tja da kann ich nur sagen der/die Supervisor/in mies hinterhältig kümmert sich nur um sich und seine Belange taugt einfach in seinem/ihrem Job nix Teamleiter sind alle Top Versuchen ihr bestes sind aber selber geblockt und verzweifelt hab ich den Eindruck schade das keiner den Mund aufmacht und sich gegen diese Struktur mal auflehnt
Man propagiert Arbeitssicherheit aber hält sich an nix viele Gefahrenbereiche man muss schon aufpassen
Null Komunikation da Supervisor nie da arbeitet lieber bei den Eltern im Restaurant oder gibt’s auch dem Kickboxen hin
Hahahahahah was ist Gleichberechtigung da herrscht ein null Gleichberechtigung sagst du was bist du gleich unten durch und alles wird gepetzt
Job ist cool vielfältig und bei ner guten Schicht mit nem tollen Team bringt es viel Spaß
Flexibel
Nix
Nix
AG bietet eine Reihe von Sozialleistunge
jahrliche Gallup Umfragen zw. Stimmung unter den AN
Also AN wird man viel zu wenig gefördert
Gehaltsanpassungen z. B. nach 10 + 20 Jahren zwischen Motivation einführen
Schwierig bei Schichtarbeit
Leider wird viel zu wenig angeboten
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
Ausbaufähig
nichts
keinerlei soziale Kompetenz
Lasst doch bitte eure Fähren unter dänischer Flagge fahren
Man muss möglichst aufpassen, sich nicht in interne Intrigen zu verstricken. Missgunst und das Ausagieren persönlicher Defizite sind weit verbreitet.
kaum vorhanden
Inkompetente Vorgesetzte mit Hang zur Selbstgerechtigkeit
Als saisonkraft war man auf einer "unteren" Stufe
Neu hinzugekommen wird man nicht willkommen geheißen, sondern als mögliche Bedrohung für den eigenen Arbeitsplatz angesehen.
mäßig bis schlecht
geht so