13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit in Schweden arbeiten zu können. Möglichkeiten der Freizeitgestaltung an den freien Tagen.
Mikromanagement, Keine Wertschätzung für übermäßigen Arbeitsaufwand, nicht ausgeglichene Überstunden, fehlender Arbeitsschutz, fehlende Augenhöhe, fehlende Kritikfähigkeit.
Menschlicher agieren, mehr Freiraum geben, Freizeit und Pausen auch als solche behandeln. Arbeitsgespräche gehören nicht an den Esstisch und auch nicht in den freien Abend. Überstunden müssen besser ausgeglichen werden - 2 Mitarbeiter mehr würden es auch tun!
Ein Freizeitbereich für das Team in dem man sich auch abends ohne andere beim schlafen zu stören aufhalten kann. Zb kleine Hütte mit deutlich größerem Sitzangebot, evtl. kleine Teamterrasse...
Das Arbeiten an der frischen Luft und im Team macht super viel Spaß. Die Aufgaben werden regelmäßig durchgewechselt und es wird auf Vorschläge zur Prozessoptimierung eingegangen. Leider gibt es durch das Zusammenleben einen sehr verschwommenen Übergang zwischen Arbeit und Freizeit. Arbeitszeiten sind auch eher Vorschläge und die Freizeit- sowie Pausenzeiten werden regelmäßig zu Arbeitsbesprechungen genutzt.
Die Chefetage hat teils sehr unrealistische Ziele und betreibt gerne Mikromanagement!
Viele Kunden sind enttäuscht oder verärgert über schlechte Ausrüstung, fehlende Kommunikation und lange Wartezeiten. Schlechte Bewertungen in den Sozialen Medien werden gelöscht, teilweise sogar rechtlich dagegen vorgegangen. Viele der vorhandenen Bewertungen auf Google oder auf Jobbörsen stammen aus dem Freundes- und Angestelltenkreis. Die Anwohner vor Ort sind (außer den direkten Geschäftspartnern) sehr schlecht auf die Firma zu sprechen.
Die freien Tage kann man super in der Natur gestalten! Dafür stellt der Arbeitgeber Kanus/Kajaks, nach Absprache ein Autos und auch Ausrüstung zur Verfügung. Die Freizeit in der Natur oder die Umgebung erkunden machen wirklich Spaß!
ABER: Work-Life-Balance findet nicht nur an den freien Tagen statt!!!
Die Essens- und Pausenzeiten werden täglich für die Arbeitsbesprechungen genutzt. So steht die Arbeit ständig im Mittelpunkt.
An freien Tagen sollte man sich komplett aus dem Camp fernhalten oder zumindest den Alltag drum herum planen, da man sonst schnell wieder "mal kurz" mit anpacken muss. Ein NEIN gibt es dabei nicht.
Auch wird oft verlangt, dass außerhalb der Arbeitszeiten jederzeit die Bereitschaft ist etwas zu erledigen - was leider nicht bei einer Seltenheit sondern eher der Regel bleibt.
Wer also ein Arbeitstier ist, kommt hier voll auf seine Kosten. Insgesamt wird man aber eher als billige Arbeitskraft ausgenutzt und die Erholung nach Feierabend wird kaum berücksichtigt.
Urlaub wird nur ungern gesehen, dieser soll selbst für Mitarbeiter die volle 5 Monate vor Ort sind erst nach Saisonende "abgebaut" werden. Überstunden "gibt es nicht".
Kann man mal eine Saison machen. Wenn man mit der Chefetage gut klar kommt ist die Destinationsleitung bestimmt ein toller Job als einzige Aufstiegsmöglichkeit. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Das Gehalt ist gerade so ein durchschnittlicher Mindestlohn für die offizielle Arbeitszeit für die man unterschreibt. Positiv ist, dass Unterkunft inkl. Strom, Wasser und Waschen kostenfrei zur Verfügung stehen. Im Gegenzug sind aber viele Überstunden Alltag und werden auch erwartet, Ausgleich gibt es dafür keinen.
Das Essen wird über einen günstigen Tagestarif verrechnet.
Die Autonutzung wird kilometerweise über das Fahrtenbuch mit dem Gehalt verrechnet, Sprit ist in Eigenleistung zu tragen.
Für die Art der angebotenen Reisen ist die Busanreise die nachhaltigste Alternative. Dadurch kommt es jedoch zu einem sehr großen Touristenaufkommen, der auch viele Müllberge mit sich bringt.
Material wird zum Teil massenhaft verschleudert, auch das Essen für die Gäste ist viel zu überproportional angesetzt.
Sowohl das Essen der Gäste als auch das fürs Team kommt mit Lkw aus Deutschland, hier könnte man vieles mit regionalen Produkten ersetzen.
Das Team unter sich ist wirklich super! Jeder kann sich soweit wie er möchte einbringen und es gibt Raum für die unterschiedlichsten Charaktere. Das Zusammenleben kann manchmal anstrengend sein, aber dafür findet man auch innige Freundschaften. Für die Zeit vor Ort wohnt und lebt man zusammen, dadurch wächst man schnell zusammen und es fühlt sich wie eine Familie an.
Hier wird kein Unterschied gemacht. Jeder wird anhand seiner Stärken für die Aufgaben eingesetzt.
Rücksprachen mit der Chefetage sind ein ständiges Hin- und Her. Es wird ständig alles mehrfach hinterfragt. Selbst konkret gestellte Aufgaben werden oft bis ins kleinste beschrieben und nochmal kontrolliert. Vertrauen aufbauen war hier auch über einen längeren Zeitraum nicht möglich. Oft wird auch die morgendliche Ansage über den Haufen geschmissen und Neu von oben herab bestimmt.
Lob gibt es nur wenn der Chef mal gut drauf ist, ernst nehmen kann man diesen jedoch nicht. Oft merkt man dass Lob nur dann ausgesprochen wird, wenn es als Motivation eingesetzt werden kann oder dringend notwendig ist.
KEINE KRITIKFÄHIGKEIT - fühlen sich sofort persönlich angegriffen.
Sehr körperliche Arbeit. Es muss viel schwer gehoben werden, dabei kann man oft durch die großen Packmaße nicht auf eine Rückenschonende Arbeitsweise achten.
Auf Arbeitsschutz wird KEIN Wert gelegt. Die Erste-Hilfe-Ausstattung war zwischen 2012 bis 2017 abgelaufen. Schutz vor herunterfallenden Tonnen durch Helme oder für Arbeiten am/auf dem Dach durch Sicherheitsgeschirr sind nicht gegeben. Ganz zu schweigen von mangelnden Brandschutz-Maßnahmen.
Gegensätzlich dazu gibt es ein hohes Maß an Vorkehrungen zur Hygiene in der Teamküche.
Die Arbeitskleidung ist zweckmäßig, die Regenjacke ist jedoch mit einer Wassersäule von 2.000mm eher ein Witz und dient allein als Windschutzschicht über der Softshelljacke.
Selbst bei Krankheit oder nach einem Unfall mit Arbeitsmaterial musste mit angepackt werden und Arbeiten im Sitzen erledigen.
Die Kommunikation im Team untereinander läuft durch Funkgeräte super einfach und unkompliziert. Bei der Destinationsleitung läuft alles zusammen, wodurch bei den täglichen Vor- und Nachbesprechungen allgemeine Informationen weitergegeben werden können. Man kann sich zu allen Themen Rat einholen und jederzeit an einen Kollegen verweisen.
Kommunikation wird von den Chefs immer als "wir wollen transparent sein" betitelt, am Ende passiert aber genau das Gegenteil. Oft werden Entscheidungen minütlich über den Haufen geworfen und man wird nicht informiert oder die angefragten, dringend benötigten Informationen bleiben stundenlang aus.
Prinzipiell wird nicht zwischen Geschlecht, Sexualität oder Alter unterschieden.
Leider kam es aber häufig dazu, dass sich auf einen Schuldigen bzw. einzelne Person als Sündenbock eingeschossen wurde und diese überproportional viel Kritik und missbilligende Kommentare einstecken mussten.
Für eine gewisse Zeit sind die Aufgaben abwechslungsreich und es wird immer mal durchgetauscht. Generell sind es jede Woche die gleichen Aufgaben und es muss egal zu welcher Wetterlage jede Woche das gleiche Pensum geschafft werden. Vor allem wenn man immer die gleichen Tage frei hat kann es auf Dauer langweilig werden, weil jedem Wochentag bestimmte Aufgaben zugeteilt sind.
Außerdem kommt es häufig dazu, dass man für eine bestimmte Aufgabe als "Experte" betitelt wird - soll sich schön anhören, heißt aber eigentlich dass man von nun an jede Woche diese Aufgabe übernehen und neue Kollegen einarbeiten darf. So passiert es dann oft, dass man 2 Tage am Stück die gleiche Aufgabe hat - dem Massentourismus sei Dank!
Immer wie eine Familie ❤️
Man arbeitet wirklichster viel aber wenn man mal einen freien Tag hat kann man sich ein Kanu schnappen und raus paddeln. Die Aussicht auf dem foxen lässt die anstrengenden Tage sofort vergessen.
Ökologisch abbaubare Kugelschreiber immer wieder neue Ideen die Umwelt noch mehr zu schonen
Neben dem Arbeitsalltag verbringen wir auch die Freizeit zusammen. es ist immer was los und alle unterstützen einander
Merkt man keinen Unterschied!
Die Destinationsleitungen sind ein Träumchen
Draußen in Schweden ein Träumchen besser geht nicht
Jeden Tag werden Aufgaben besprochen und zugeteilt.
Es wird immer darauf geachtet das Dienste und Aufgaben gerecht verteilt werden.
Das Arbeiten im ausgewählten Team, die unglaublich gute Destinationsleitung.
Teilweise etwas längere Arbeitszeiten, aber die Freizeit, die man hat, ist immer lustig und auch die Arbeitszeit kann sehr angenehm gestaltet werden. Spaß kommt auf jeden Fall nicht zu kurz.
Teamzusammenhalt ist enorm. Wahrscheinlich auch durch Kennenlerngespräche bedingt
Die Destinationsleitung ist stark ins Team integriert und beide sind herzensgute Menschen.
Theoretisch macht man zwar jede Woche das gleiche, doch wird sich bemüht, auf die Stärken und Schwächen eines jeden zu achten, und die Aufgaben so durchzutauschen, dass einem nicht langweilig wird.
Die 4 Wochen oben in Schweden waren der Hammer. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal bei Scandtrack und werde, so oft es geht, jedes Jahr als freier Mitarbeiter hochfahren. Man ist den ganzen Tag an der frischen Luft und bewegt sich viel. Gesunde Ernährung wird hier auch ganz ernst genommen, was ich wirklich gut finde. Die Kollegen sind alle so nett und man hat genug freie Zeit um etwas zu starten. Und für das alles wird man auch noch bezahlt, einfach der Hammer.
Nichts.
Nichts, macht weiter so.
Die Arbeitsatmosphäre war einfach super. Natürlich muss man auch etwas dazu beitragen, dass die Stimmung gut ist.
Nach der Arbeit kannst du machen, was du willst:)
In Schweden gibt es immer etwas zu sehen. Man hat sehr viel freie Zeit
Jeder hilft jeden
Die Vorgesetzten ziehen die Mitarbeiter in jede Entscheidung mit ein und sind für jeden Rat dankbar.
Jeden Morgen gibt es eine Besprechung, was so anliegt und gemacht werden muss.
Die Arbeit ist wirklich sehr abwechslungsreich. Ich habe in diesen 4 Wochen so gut wie nie die gleiche Arbeit gemacht.
Die faire Behandlung, die Power und Energie Ideen umzusetzen und der gemeinsam Spaß daran.
Manches mal wollen wir zu viel.
Manchmal wollen wir alle etwas zu viel und müssen uns da mehr auf einzelne Punkte konzentrieren.
Kleiner familiärer Betrieb mit flachen Hierarchien, die Chefs sind immer ansprechbar, es herrscht große Freiheit und Eigenverantwortung bei der Übernahme von Aufgaben in seinem Tätigkeitsgebiet. Wir lachen viel und haben Spaß zusammen!
Es wird wert darauf gelegt mindestens 3 Wochen Urlaub am Stück zu nehmen. Wer mal einen persönlichen Termin wahrnehmen möchte kann das unkompliziert tun. Das Unternehmen unterstützt auch im Privaten, wenn es brennt.
Die KollegInnen sind super, wir haben viel Spaß zusammen Aufgaben zu lösen und Ziele gemeinsam zu erreichen. Auch untereinander springen wir hilfreich zu Seite oder ein, wenn es notwendig ist.
Hart aber Fair, es werden hohe Anforderungen gestellt, die aber auch vollkommen fair bewertet und honoriert.
Direkt und klar. Jeder ist für jeden Ansprechbar.
Es geht immer besser und wir sind ständig auf der Such nach dem Besten Weg. Das ist vielfältig und macht Spaß. Mir jedenfalls ;-)
Freundlich und angenehm.
Gut bis sehr gut. Starkes Teamgefühl.
Zumeist offen, direkt und freundlich.
Neben immer wiederkehrenden Aufgaben gibt es auch immer wieder neue Herausforderungen, die einen zwingen neue Lösungen zu finden und neue Denkmuster zu entwickeln. Deshalb sehr ausgeglichen und immer wieder Interessant.
Wer viel gibt, bekommt auch sehr viel zurück!
Stehtische wären toll.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und familiär.
Die Stärken des Einzelnen werden gefördert. Es gibt außerdem immer wieder die Möglichkeit Seminare und Weiterbildungen zu besuchen.
Das Team ist super und immer für einen kleinen Scherz haben, selbst in stressigen Phasen.
Bei der täglichen Obstpause und dem gemeinsamen Mittagessen am Freitag werden wichtige Punkte besprochen, Aufgaben verteilt und Erfolge gefeiert.
Alle haben die gleichen Möglichkeiten und Chancen.
Das familiäre Umfeld, die Offenheit, der GF ist immer ansprechbar, es wird Leistung gefordert aber auch gewürdigt, persönlich und monitär
In einigen Bereichen mehr KollegInnen einstellen um das Arbeitsaufkommen zu bewältigen
Sehr familiär und freundschaftlich
Marktführer
Es fallen kaum Überstunden an
wird geordert und gefördert
Getränke frei, eigener Fitnessraum, Leistungsprämien
super
familiär aber direkt und offen
nordisch, per Du und offen
offen, flache Hirachie
Jeder muss freitags mal kochen ;-)
Jeden Tag neue Kunden und Gäste
Einzigartig und ein tolles Projekt
Produkt
untragbarer Führungsstil
So verdient kununu Geld.